Weniger Planungszeit.
2024 startete das LUKS mit automatisierter, partizipativer Dienstplanung. Dabei sank der Planungsaufwand um rund zwei Dr...
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Gesundheitsorganisationen berichten,
wie POLYPOINT konkret unterstützt –
von smarter Planung bis zu spürbarer Entlastung.
Im Interview erzählt Kurt Salzgeber aus der Liechtensteinischen Alters- und Krankenhilfe, warum Partizipation und Automatisierung den Personaleinsatz entlasten.
Nach über 15 Jahren PEP und vielen Veränderungen war die Planungsumgebung am UKBB historisch gewachsen. Mit einem konsequenten Neuaufbau schafft das UKBB klare Standards – als Basis für Partizipation mit myPOLYPOINT und die nächsten Schritte Richtung smartPEP.
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Das Luzerner Kantonsspital (LUKS) gehört zu einer der führenden Spitalgruppen der Schweiz. Mit der Initiative «Magnet LUKS Gruppe» stärkt das LUKS attraktive Rahmenbedingungen – denn wenn Mitarbeitende gerne arbeiten, profitieren auch Patientinnen und Patienten. Digitalisierung setzt das LUKS dabei gezielt als Hebel ein, um den Arbeitsalltag spürbar zu entlasten.
Als eines der ersten Spitäler in der Schweiz führt das Luzerner Kantonsspital (LUKS) seit 2024 eine automatisierte und partizipative Dienstplanung im Schichtbetrieb ein. Ziel ist es, den Planungsaufwand deutlich zu reduzieren, mehr Zeit für Kernaufgaben zu schaffen und die Mitarbeitenden-Zufriedenheit zu steigern. Der Roll-out wird auf alle Abteilungen und Standorte der LUKS Gruppe ausgedehnt.
Projektstart: 1.3.2024
Beim Kunden: CNO/Leitung Pflege und Soziales, Abteilungsleitung Pflege (Pilotteam), Pflegeabteilungen im Schichtbetrieb, IT/Digitalisierung, HR/Planungsverantwortliche.
Bei POLYPOINT: Projektleitung, Consulting, Product Development.
Involviert waren auch Abteilungsleitungen sowie weitere Stakeholder der LUKS Gruppe; Microsoft Schweiz war als Technologiepartner in die Entwicklung eingebunden.
WIN: Das LUKS bestätigt messbares Potenzial: rund zwei Drittel weniger Planungsaufwand durch den Einsatz der automatisierten Dienstplanung – mit mehr Zeit für Kernaufgaben und höherer Mitarbeitenden-Zufriedenheit.
Erfolgreiche Zusammenarbeit: Pilotphase auf ausgewählten Pflegeabteilungen mit sehr positiven Resultaten – u. a. Reduktion des Planungsaufwands um rund zwei Drittel sowie weniger Änderungswünsche und negative Rückmeldungen.
Zudem: Positionierung als Meilenstein in der Digitalisierung (u. a. via interne News/Kommunikation) und als Beitrag zur Initiative «Magnet LUKS Gruppe – Spitäler mit Anziehungskraft» gegen den Fachkräftemangel.
Die Liechtensteinische Alters- und Krankenhilfe (LAK) ist die zentrale Anbieterin im Langzeitpflegebereich in Liechtenstein. An mehreren Standorten sorgt sie täglich für Betreuung und Pflege von älteren Menschen. Mit der Einführung von smartPEP und myPOLYPOINT setzt die LAK auf Automatisierung und Partizipation und treibt damit eine moderne, partizipative Dienstplanung im Langzeitpflegebetrieb voran. So werden Planungsverantwortliche entlastet und die Mitarbeitendenzufriedenheit gestärkt.
Die Liechtensteinische Alters- und Krankenhilfe führte smartPEP und myPOLYPOINT als Lösungen für eine partizipative, automatisierte Dienstplanung ein. Ausgangspunkt war u. a. der hohe Aufwand im Ausfallsmanagement (kurzfristige Wochenend-, Abend- oder Nachteinsätze), der häufig zu Diskussionen und zusätzlicher Belastung führte.
Durch die KI-gestützte Planerstellung auf Basis definierter Vorgaben werden Planungsverantwortliche entlastet; gleichzeitig sorgt die datenbasierte Auswahl von Einsätzen für mehr Fairness und Transparenz. Nach dem Kick-off startete ein sukzessiver Roll-out über die Standorte, der heute in weiten Teilen abgeschlossen ist. Aufgrund eines zusätzlich übernommenen Betriebs wird der Projektabschluss für März/April 2026 erwartet.
Projektstart: 1.3.2024
Beim Kunden: Leitung Fachbereich Pflege und Betreuung, Stellv. GL (Kurt Salzgeber), Standortleitungen, Planungsverantwortliche, HR, Fachstellen/Key User.
Bei POLYPOINT: Projektleitung, Consulting, Application Engineering.
Fokus im Projekt: Workshops am Pilotstandort, Onboarding sowie kontinuierliche Einbindung der Mitarbeitenden und Fachstellen.
WIN: Die LAK bestätigt messbares Potenzial: mehr Zufriedenheit und Produktivität durch partizipative, automatisierte Dienstplanung.
Erfolgreiche Zusammenarbeit: Teilnahme am (erfolgreich abgeschlossenen) Innosuisse-Projekt; wertvolle Erkenntnisse für die Weiterentwicklung der Prozesse und die Umsetzung im Roll-out. Die Zusammenarbeit mit POLYPOINT wird als professionell und partnerschaftlich beschrieben.
Zudem: Positionierung als innovative Institution im Langzeitpflegebereich («Zukunft der Dienstplanung») mit Fokus auf Automatisierung, Partizipation, Fairness und Entlastung.
Die Klinik Schloss Mammern ist eine familiengeführte Privatklinik für Rehabilitation mit langer Tradition: Seit 1889 verbindet sie medizinische, therapeutische und pflegerische Kompetenz mit persönlicher Betreuung. Mit dem Ziel «Zurück zur Gesundheit» begleitet sie Patientinnen und Patienten in mehreren Rehabilitationsbereichen. Mehr als 400 Mitarbeitende setzen sich täglich für eine bestmögliche Genesung ein.
Als Neukunde setzt die Klinik Schloss Mammern auf eine partizipative Planungslösung mit dem Ziel, die HR- und Planungsprozesse auf einer modernen, tragfähigen Lösungsbasis inklusive Mitarbeitenden-App neu aufzubauen.
Priorität hatte zunächst der Neuaufbau inklusive Parametrierung von PEP, damit die Planungsverantwortlichen bereits ab Herbst 2025 in der neuen Lösung für Januar 2026 planen konnten. Der Go-live erfolgte erfolgreich per 1.1.2026. Aktuell läuft die Einführung von myPOLYPOINT; der Projektabschluss ist für Sommer 2026 vorgesehen.
Projektstart: 1.11.2025
Beim Kunden: Applikationsverantwortliche, Projektleitung, HR/Planungsverantwortliche, Fachverantwortliche aus den betroffenen Bereichen.
Bei POLYPOINT: Projektleitung, Consulting, Application Engineering/Applikationsverantwortung
WIN: Die Klinik Schloss Mammern schuf als Neukunde in kurzer Zeit die Basis für einen erfolgreichen Neuaufbau. Mit der Einführung der Extended Edition war die Personaleinsatzplanung bereits im Januar 2026 produktiv.
Erfolgreiche Zusammenarbeit: Das Projekt war von Beginn an auf einen ambitionierten Zeitplan ausgerichtet. Es zeichnet sich durch die gute Zusammenarbeit mit der Applikationsverantwortung und Projektleitung auf Kundenseite, die hohe Verbindlichkeit im Projekt sowie die sehr gute Kundenzufriedenheit aus. Zusätzlich wurden diverse kundenindividuelle Auswertungen umgesetzt.
Die Spital STS AG ist das grösste öffentliche regionale Spitalzentrum im Kanton Bern und gewährleistet an den Standorten Thun und Zweisimmen die medizinische Versorgung für eine Wohnbevölkerung von 150’000 Menschen sowie für Gäste im westlichen Berner Oberland. 2024 verfügte sie über 263 Betten, verzeichnete 17’715 stationäre Fälle und rund 280’000 ambulante Patientenbesuche. Die Gruppe bietet ein breites Spektrum an Grundversorgung und spezialisierter Medizin und ist zugleich ein wichtiger Ausbildungsbetrieb in der Region.
Die Spital STS AG baut ihre bestehende, über Jahre gewachsene Planungslandschaft grundlegend neu auf und wechselt in die Ultimate Edition. Ziel ist es, mit einer neuen PEP-Instanz die Basis für eine zukunftssichere, standardisierte und schrittweise automatisierte Dienstplanung zu schaffen.
Im Fokus stehen der Neuaufbau der Planungsprozesse mit PEP, der Wechsel von der bisherigen mobilen App zu myPOLYPOINT sowie die Pilotierung von smartPEP. Der Go-live der neuen Instanz ist per 1.1.2027 vorgesehen; die schrittweise Einführung von smartPEP erfolgt anschliessend.
Projektstart: 1.10.2025
Beim Kunden: David Moser, Leitung Projekt HR.
Mathias Fahrni, CIO.
Susanne Kunz, PEP-Applikationsverantwortung.
Bei POLYPOINT: Projektleitung, Consulting, Application Engineering
WIN: Die Spital STS AG sieht im Neuaufbau vor allem eine deutliche Zeitersparnis, mehr Planungssicherheit und mehr Transparenz für alle Beteiligten. Gleichzeitig stärkt die partizipative Dienstplanung die Mitgestaltung der Mitarbeitenden, unterstützt ein gesundes Arbeitsklima und schafft die nötige Flexibilität für zukünftige Anforderungen.
Erfolgreiche Zusammenarbeit: Das Projekt befindet sich in einer frühen, aber gut strukturierten Phase. Die Zusammenarbeit wird als professionell und bedürfnisorientiert beschrieben.
MAREDOC a.s.b.l. ist eine gemeinnützige Organisation im luxemburgischen Gesundheits- und Sozialwesen mit mehreren stationären Pflegeeinrichtungen in Heisdorf. Mit knapp 200 Mitarbeitenden stellt MAREDOC eine qualitativ hochwertige, werteorientierte Betreuung älterer Menschen sicher und verfolgt eine konsequente Digitalisierungsstrategie. Ziel ist es, interne Prozesse nachhaltig zu modernisieren und Führungskräfte wie Mitarbeitende im Arbeitsalltag zu entlasten. Dafür setzt MAREDOC auf smartes Workforce Management.
Seit Q3/2025 führt MAREDOC a.s.b.l. smartPEP und myPOLYPOINT ein. Damit soll der Planungsaufwand deutlich reduziert, die Transparenz in der Dienstverteilung erhöht und die Zufriedenheit der Mitarbeitenden nachhaltig gestärkt werden.
Die Umsetzung erfolgt im Rahmen einer Innovationspartnerschaft mit POLYPOINT. Der Roll-out wird schrittweise realisiert und im laufenden Betrieb weiter ausgebaut.
Projektstart: 1.10.2025
Beim Kunden: Geschäftsführung, IT, Leitung Pflegekoordination und Applikationsverantwortliche POLYPOINT.
Bei POLYPOINT: Projektleitung, Consulting, Geschäftsleitung und Sales.
Ins Projekt integriert waren auch die Spitaldirektion, die Stiftungsleitung, die Pflegeleitung sowie die stv. Leitung der Ärzteschaft.
WIN: Seit Q3/2025 führt MAREDOC smartPEP und myPOLYPOINT ein. Damit soll der Planungsaufwand deutlich reduziert, die Transparenz in der Dienstverteilung erhöht und die Zufriedenheit der Mitarbeitenden nachhaltig gestärkt werden.
Die Umsetzung erfolgt im Rahmen einer Innovationspartnerschaft mit POLYPOINT. Der Roll-out wird schrittweise realisiert und im laufenden Betrieb weiter ausgebaut.
Erfolgreiche Zusammenarbeit: Die Umsetzung erfolgt in enger Abstimmung zwischen den Innovationspartnern MAREDOC und POLYPOINT. Fachliche Anforderungen, technische Rahmenbedingungen und organisatorische Veränderungen werden partnerschaftlich abgestimmt und gemeinsam weiterentwickelt. Die strukturierte Projektführung sowie die aktive Einbindung von Führungskräften und Schlüsselpersonen bilden die Grundlage für eine nachhaltige Verankerung des smarten Workforce Managements in der Gesundheitsorganisation.
Das Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) steht für eine Kindermedizin, die medizinische Qualität und menschliche Nähe verbindet. Als universitäres Kinderspital engagiert sich das UKBB für exzellente Versorgung, Forschung und Lehre – immer mit dem Anspruch, die Kindermedizin kontinuierlich weiterzuentwickeln. Um diesem Anspruch auch in den unterstützenden Prozessen gerecht zu werden, setzt das UKBB seit über 15 Jahren auf die POLYPOINT Personaleinsatzplanung (PEP).
Mit einem konsequenten Neuaufbau der Personaleinsatzplanung bereinigt das UKBB gewachsene Strukturen und schafft eine moderne, standardisierte Basis. Ziel ist es, die Planung zu vereinfachen und die Voraussetzungen für partizipative Prozesse mit myPOLYPOINT sowie perspektivisch für die automatisierte Dienstplanung mit smartPEP zu schaffen.
Das Projekt wird in mehreren Phasen umgesetzt. Bereits im Herbst 2025 konnten im neuen PEP die ersten Dienstpläne für das Jahr 2026 erstellt werden. Der Go-live per 1. Januar 2026 verlief für die Mitarbeitenden nahezu reibungslos und war im Alltag kaum spürbar. Im nächsten Schritt werden 2026 die partizipativen Prozesse mit der myPOLYPOINT App weiter ausgerollt. Die automatisierte Dienstplanung mit smartPEP ist als weitere Phase vorgesehen
Projektstart: 1.2.2025
Beim Kunden: HR/PEP-Applikationsverantwortliche, Pflegebereiche, IT/ICT, Fachverantwortliche der Stationen.
Bei POLYPOINT: Projektleitung, Consulting, Application Engineering.
WIN: Mit dem Entscheid für einen vollständigen Neuaufbau setzt das UKBB bewusst auf Vereinfachung, Übersichtlichkeit und Standardisierung.
Erfolgreiche Zusammenarbeit: Die enge Abstimmung zwischen UKBB, dem Team von HRM Systems und POLYPOINT sowie ausreichende interne Ressourcen waren zentrale Erfolgsfaktoren für die termingerechte Umsetzung.
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