POLYPOINT
Insights.

Neuigkeiten aus unserer und für unsere Community.

Neueste Insights.

Microsoft-Teams-Beekeeper-und-POLYPOINT-One-App-Strategie
1 Min
MS Teams, Beekeeper und POLYPOINT

In vielen Gesundheitsorganisationen läuft Kommunikation heute mobil, schnell und kanalübergreifend. Rückfragen, Absprachen und kurze Entscheidungswege finden bereits in Plattformen wie Microsoft Teams oder Beekeeper statt. Genau hier entscheidet sich, ob digitale Planung als Entlastung erlebt wird – oder als zusätzlicher Umweg. Denn der eigentliche Bruch entsteht nicht dort, wo Informationen fehlen, sondern dort, wo Mitarbeitende für jeden planungsrelevanten Schritt die Umgebung wechseln müssen. Wer für Dienstwünsche, Verfügbarkeiten, Zeiterfassung oder Rückmeldungen aus dem Kommunikationsfluss herausgerissen wird, erlebt Digitalisierung oft nicht als Vereinfachung, sondern als zusätzlichen Prozess. Die Integration von myPOLYPOINT setzt genau an diesem Punkt an. Planungsrelevante Funktionen werden dorthin gebracht, wo Zusammenarbeit bereits stattfindet. Das verkürzt Wege, reduziert Medienbrüche und macht Rückmeldungen schneller, verbindlicher und alltagstauglicher – für Mitarbeitende ebenso wie für Planungsverantwortliche. «Wir haben die Lösung in Teams integriert, weil Pflegeteams im Alltag stark mit Teams arbeiten. So haben Mitarbeitende eine App als zentralen Einstiegspunkt.» Michael Döring, CNO/Leitung Pflege und Soziales, LUKS Gruppe Der Mehrwert liegt deshalb nicht nur in der mobilen Nutzung, sondern im Arbeitsfluss selbst. Wenn Kommunikation und Planung näher zusammenrücken, entsteht eine verlässlichere Verbindung zwischen Wunsch, Rückmeldung und Entscheidung. Mitarbeitende bleiben in ihrer gewohnten Umgebung. Planende erhalten Informationen direkter. Organisationen schaffen eine digitale Arbeitsumgebung, die verbindet.

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1 Min
Herausforderung - operative Effektivität

Challenges Operative Effektivität – Spitzenleistung mit optimierten Prozessen. Der Erfolg eines Unternehmens hängt wesentlich von seinen Strukturen, Prozessen und Verhaltensweisen ab. Wo Zusammenarbeit, Effizienz, Kostensensibilität und Kundenbedürfnisse einen ausgewogenen Kontext herstellen, wird kontinuierliches Lernen und somit die stetige Verbesserung der Organisation möglich. Konsequent prozessuales Denken mit Fokus auf Nachhaltigkeit und profitables Wachstum ist richtungsweisend. Welches sind wesentliche Faktoren für ein effektives, erfolgsorientiertes Prozessmanagement im Gesundheitswesen? Patientenzentrierung: Arbeitsabläufe fliessen entlang der Patient-Journey. Und stellen die Bedürfnisse von Patienten oder Bewohnern ins Zentrum. Werte schaffen: Fokussiert auf eine effiziente Leistungserbringung verfolgt es das Ziel bestmöglicher Ergebnisse. Bedarfsorientiert und steuerbar: Und damit in der Lage, qualifizierte Ressourcen in den Bereichen mit dem höchsten Potenzial einzusetzen. Effektive Prozesse ermöglichen schnelles Denken, Entscheiden, Ausführen, Lernen und Skalieren. Sie fokussieren signifikante Performancesteigerung und einen nachhaltigen Behandlungserfolg. Und sie vereinen die unterschiedlichen Bedürfnisse Ihrer Patienten oder Bewohner, Ihrer Mitarbeitenden und Ihres Unternehmens. Zusammen finden wir Antworten auf Schlüsselfragen wie: Welches sind die optimalen Prozesse, um Ihre Unternehmensstrategie zu unterstützen? Wie können Sie Kompetenzen synchronisieren und in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess transformieren? Wie setzen Sie personelle und infrastrukturelle Ressourcen am effektivsten ein? Wie antizipiert Ihre Prozessorganisation künftige Marktbedürfnisse ausreichend? Unterstützen Ihre digitalen und technischen Lösungen Ihre Prozesse durchgängig? Wie sieht die Patient- oder Customer-Journey von morgen aus? Zukunftsorientierte Leistungserbringer setzen auf ein effektives Prozessmanagement im Rahmen einer kontinuierlichen Unternehmensentwicklung und haben den Übergang von der innenorientierten Denkweise zur aussen- und damit kundenorientierten Handlungsweise erfolgreich vollzogen. Sie auch? Gemeinsam mit POLYPOINT schaffen Sie Massstäbe und somit optimale Voraussetzungen für operative Exzellenz in Ihrem Unternehmen.

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1 Min
Herausforderung - Kostendruck

Challenges Kostendruck – Erfolg durch Konzentration auf das Wesentliche. Leistungserbringer stehen unter ständigem Druck, Kosten zu senken. Das ist nicht neu, aber es ist zentraler denn je. Wirtschaftliche Ungewissheit, enge Tarifstrukturen, Fusionen und Übernahmen – der Bedarf an neuen Perspektiven, Geld zu sparen, ist hoch. Dienstleistungsunternehmen fokussieren in diesem Moment oft auf den kostenintensivsten Teil – die Personalkosten. Doch ist das der richtige Weg? Schliesslich sind Health Professionals rar. Und auch die anderen Mitarbeitenden Ihres Unternehmens sind nicht einfach zu ersetzen. Zielführender wäre es, Mitarbeitende zu stärken. In ihrer Motivation und ihrer Produktivität. So liessen sich Ausgaben senken und nachhaltiges Wachstum bliebe möglich. Wenn man es ganzheitlich betrachtet. Arbeitsvolumen, Arbeitsstrukturen sowie Arbeitsmodelle. Dies sind aus unserer Sicht wesentliche Treiber, um Ihre Kosten zu optimieren. Arbeitsvolumen lassen sich nur schwer reduzieren. Denn eine gute Auslastung Ihres Unternehmens zeigt sich in Ihrer Profitabilität. Strukturen und Prozesse hingegen können wir gemeinsam mit Ihnen optimieren. Zum Beispiel indem wiederholende und zeitintensive Arbeiten von unseren Lösungen übernommen und automatisch für Sie erledigt werden. Ihre Mitarbeitenden konzentrieren sich auf das Wesentliche. Auf strategisch relevante Aufgaben und beste Qualität. Die vorausschauende Ermittlung des bevorstehenden Arbeitsvolumens hilft Ihnen zudem, Kapazitäten frühzeitig sicherzustellen. Ihre wertvollen Ressourcen organisieren Sie effizient. Und exakt nach Bedarf. Ihre Prozesse laufen optimal? Das ist perfekt. Doch blicken wir gemeinsam einmal über den Tellerrand hinaus und betrachten Ihre interinstitutionelle Vernetzung. Mit gezielten Prozessen zwischen Ihnen und anderen Leistungserbringern können Sie nämlich temporäre Ressourcen hinzuziehen oder zur Verfügung stellen. Die Nutzung dieser Personenpools unterstützt Unternehmen bereits heute nachweislich in der Senkung von Personalkosten. Und ganz nebenbei wird eine Spezialisierung Ihres Unternehmens zusätzlich begünstigt. Doch wo bleibt der Health Professional? Zukunftsweisende Arbeitsmodelle werden unterstützt. Die Work-Life-Balance Ihrer Health Professionals wird gefördert. Denn Ihre Health Professionals bestimmen Ihren flexiblen Arbeitszeitanteil selbst. POLYPOINT stellt Ihnen Prozesse und Lösungen bereit, mit denen Sie diese Weiterentwicklungen ohne Unterbrechung Ihres Geschäftsbetriebs laufend umsetzen können.

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1 Min
Herausforderung - Cyber Security

Challenges Cyber Security – hochsensible Daten und das Unternehmen sichern. Tatsächlich ist das Gesundheitswesen einer der dynamischsten Schauplätze von Cyberkriminalität. Daher gilt es, hochsensible Patientendaten zu schützen. Egal, wo sich diese befinden. Ob im Netzwerk, in der Cloud, im Rechenzentrum oder auf Ihren Geräten und Endpunkten – höchste Sicherheit ist gefordert. Im Interesse aller. Diebstahl, Änderungen und Manipulation der elektronischen medizinischen oder finanziellen Daten der Patienten sind dabei nicht die einzigen Risiken. Systembasierte Einbrüche können schwerwiegende Konsequenzen auf die Versorgung von Patienten haben. Nicht rechtzeitiges Reagieren auf Notfälle ist eine lauernde Gefahr. Experten haben in den letzten Jahren drei wesentliche Erkenntnisse über Cyberangriffe im Gesundheitswesen gemacht: Die wirkliche Bedrohung liegt bereits in den Netzwerken des Gesundheitswesens selbst. In Form des Missbrauchs des privilegierten Zugangs. Zahlreiche Angriffe erfolgen aufgrund von nicht kontrollierten Arbeitsprozessen und unberechtigten Zugriffen. Die starke Zunahme von IoT-Geräten im Gesundheitswesen erhöht das Risiko einer ungesicherten Systemkommunikation. Die aktuellen Herausforderungen sind hoch. Und werden weiter wachsen. Awareness: Sicherheitsexperten im Gesundheitswesen müssen oft mehr leisten, als menschenmöglich ist. Um dem entgegenzuwirken, müssen Mitarbeitende dahingehend gestärkt werden, dass der sorgfältige Umgang mit besonders schützenswerten Daten gewährleistet ist. Workflows: Mit gezielt automatisierten Arbeitsabläufen werden Benutzeranmeldungen und Zugänge authentifiziert. Spezifische Regelwerke helfen, Anmeldeprozesse einfach und trotzdem sicher zu gewährleisten. Ein Identity und Access Management, exakt auf den Bedarf im Gesundheitswesen ausgelegt, gewährt nur berechtigten Personen Zugriff auf geschützte Daten. Transparenz: In Verbindung mit dem freien Fluss von Patientendaten schaffen viele IoT-Geräte im Netzwerk massive interne blinde Flecken. Eine vollständige Nachvollziehbarkeit muss gegeben sein. Wir sind gerüstet. Ein Team aus internen Experten und ausgesuchten Kollaborationspartnern hilft Ihrem Unternehmen mit tiefgreifendem Branchenwissen, die Cyber- und Informationssicherheit kontinuierlich hoch zu halten. Diese Spezialisten verstehen die Bedrohungen und Schwachstellen, die das globale Netzwerk mit sich bringt. Mit bewährten Lösungen und Strategien werden Gesundheitsdaten und Unternehmensdaten geschützt. Und Ihre Mitarbeitenden werden befähigt, die Technologie als Instrument des positiven Wandels zu nutzen. Sind auch Sie bereit?

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1 Min
Herausforderung - personalisierte Medizin

Challenges Personalisierte Medizin. Weil jeder Mensch einzigartig ist. Die Ansprüche der neuen Generationen auf Transparenz und ethisches Verhalten steigen. Und sie werden über soziale Medien verstärkt. Wer der eigenen Community angehört und wer dabei Mitspracherecht hat, entscheidet jeder selbst. Leistungserbringer, eHealth und Sharing Information tragen mit ihrer Vernetzung wesentlich zu dieser schnellen, weltweiten Weiterentwicklung des Healthcare Consumerism bei. Fortschritte in den biologischen Wissenschaften führen in den nächsten zehn Jahren zu gezielten Therapien. Vermehrt orientiert sich die Gesundheitsversorgung an der Einzigartigkeit des Menschen. Und an qualitativ messbaren Resultaten. Die personalisierte Medizin wird vorangetrieben. Das führt zu einer grundlegenden Umgestaltung des Gesundheitswesens. Ein enormer Anpassungsbedarf kommt damit auf die gesamte Branche zu. Health Professionals sind von diesen Veränderungen genauso betroffen wie Spitäler, Heime, Behörden, Versicherer oder Industrie und Forschung. Betriebswirtschaftliche Aspekte sowie Bedürfnisse und Rechte von Patienten und Bewohnern dynamisieren den Wettbewerb unter den Leistungserbringern. Der Mensch entscheidet nicht nur über seine Gesundheitsdaten. Er wird zum mittragenden Faktor bezüglich Therapie und Behandlung und ökonomischer Auswirkungen. Ist personalisierte Medizin überhaupt etwas Neues? Therapien waren schon immer dem Patienten angepasst. Was die heutige personalisierte Medizin massgeblich von der früheren unterscheidet, ist die Datenfülle. Wo früher Erfahrung zählte, ermöglichen künftig Informationen aus riesigen Datenpools spezifische und individuelle Behandlungen. Wenn gezielt eingesetzt, transparent und richtig reguliert, können Behandlungen durchaus sicherer, effizienter und kostengünstiger werden. In den nächsten Jahren wird die personalisierte Medizin rasant an Bedeutung gewinnen. Genau darum setzen wir gemeinsam mit Ihnen alles daran, um heute schon die Fragen zu beantworten, die sich morgen stellen. Zusammen können wir bessere Rahmenbedingungen schaffen, indem wir Früherkennung, Prävention und Vorsorgeprozesse einbinden; Patienten und Bewohner zum Selbstmanagement befähigen; interprofessionelle Zusammenarbeit mit offenem interinstitutionellem Daten- und Informationsaustausch unterstützen; personelle Ressourcen zur individuellen Begleitung schaffen; Kollaboration von spezifischen Behandlungsteams ermöglichen; zeitgemässes Personalmanagement mit Kompetenzaufbau und -entwicklung stützen; Teamfähigkeit und kommunikative Kompetenzen fördern; mit ganzheitlicher Perspektive steuern.

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1 Min
Herausforderung - chronische Krankheiten

Challenges Chronische Krankheiten. Empathie und Effizienz harmonisieren. Der demografische Wandel, die Zunahme chronischer Krankheiten und die Kosten des medizinisch-technologischen Fortschritts stellen das Gesundheitswesen vor Herausforderungen. Mittlerweile leidet bereits ein Viertel der Schweizer Bevölkerung an nicht übertragbaren Krankheiten. Und der Trend ist zunehmend. Insbesondere von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Erkrankungen der Atemwege, Diabetes oder Erkrankungen des Bewegungsapparats sind immer mehr Menschen betroffen. Damit einhergehend wächst die Anzahl der Menschen, die auf Pflege und Therapie angewiesen ist. Für Gesundheitssysteme und Patienten sind chronische Erkrankungen eine Herausforderung. Gesetzgeber, Versicherer und Versorger setzen daher zunehmend auf Prävention und Disease-Management-Programme. Strukturierte Behandlungsprogramme unterstützen dabei den Umgang mit der Erkrankung und verbessern die Lebensqualität. Diese Programme sollen zudem die Zusammenarbeit zwischen Allgemein- und Fachärzten, Kliniken und Reha-Einrichtungen optimieren. Neben dem präventiven Fokus, der an die erhöhte Selbstverantwortung und Selbstorganisation von künftigen Patienten appelliert, werden somit strukturelle Anpassungen für die Begleitung von langjährigen Patienten unabdingbar. Der selbstständige Patient als aktiver Teil seines Behandlungsteams. Mittendrin. Und in gewohntem Umfeld. Das ist unsere Perspektive. Ihre auch? Gerne beleuchten wir mit Ihnen zusammen entscheidende Fragen wie: Wer sorgt für die persönliche Begleitung von Patienten? Wie stellen wir eine langjährige, gewohnte Betreuung sicher? Wie stehen zum richtigen Zeitpunkt gleichbleibende Infrastrukturen zur Verfügung? Wie sichern wir dem erfahrenen Patienten kompetente Mitarbeitende zu? Wie überblicken wir die relevanten Informationen aus der langjährigen Betreuung? Wie erfolgt ein nahtloser Informationsfluss zeitgenau? Wer hat Zugang zu individuell abgestimmten Behandlungsplänen? Wie werden interdisziplinäre, umfangreiche Behandlungsteams koordiniert? Wie erfolgt die übergreifende Qualitätssicht auf eine langjährige Begleitung? Wie ermöglichen wir dem Patienten weitgehende Selbstorganisation? Mit automatisierten und intelligenten Lösungen, die den Patienten ins Zentrum stellen und gleichzeitig die wirtschaftlichen Erfordernisse Ihres Gesundheitsbetriebes fokussieren, verfolgen wir ein gemeinsames Ziel: Die gesundheitliche Vor- und Nachsorge. Hand in Hand. Prozessual, von End-to-End. Dafür setzen wir uns ein. Gemeinsam mit Ihnen.

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1 Min
Herausforderung - Qualität

Challenges Zeit für Qualität mit System. Begeisterte Mitarbeitende prägen die Wissensgesellschaft. Die ganze Welt wird immer vernetzter. Wo individuelles Wissen fehlt, stellt es die Community innert Sekunden bereit. Kollektives Wissen entsteht. Und wächst. Immer höher wird darum auch die Erwartungshaltung von Patienten gegenüber Leistungserbringern. Die bestmögliche Anamnese und Diagnostik, fliessende Informationen vor, während und nach einer Behandlung sowie der direkte Einbezug in Behandlungsentscheide sind nur einige Beispiele dafür. Hochwirksame Versorgung und vollständige Genesung oder Aufrechterhaltung der Gesundheit sind heute die relevanten Faktoren für ein zunehmendes Qualitätsempfinden. Leistungserbringer sehen sich hier in einem komplexen Spannungsfeld zwischen medizinischer Versorgung, finanziellen Zielen und rechtlichen Vorgaben. Wie erzielen Leistungserbringer in Zukunft bestmögliche Qualität zum bestmöglichen Preis-Leistungs-Verhältnis? Ganzheitliche Prozesse ermöglichen die effiziente und effektive Behandlung; stellen Informationen rechtzeitig und kontinuierlich zur Verfügung; ermöglichen die Planung der Zusammenarbeit von interdisziplinären Behandlungsteams; begünstigen optimale Schnittstellen zwischen vor- oder nachgelagerten Behandlungen; gewährleisten den intersektoriellen Informationsfluss durch interoperable Systeme; können infrastrukturelle Überkapazitäten aufzeigen; weisen Kernkompetenzen, Spezialisierungs- und Vernetzungspotenzial aus. Mit einer ganzheitlichen Perspektive werden Sie dem vielseitigen Qualitätsanspruch gerecht. Und: Eine gestützte und steuerbare Kommunikation ist zentraler Faktor für Ihre Unternehmensqualität. Health Professionals haben eine Vielzahl von Kontakten und Begegnungen zu managen. Um letztlich bestmögliche Ergebnisse erzielen zu können, müssen sie Kollegen überzeugen, Mitarbeitende einbinden, Vorgesetzte gewinnen und verschiedene Berufsgruppen mit den eigenen spezifischen Denkweisen zu einer qualitätsorientierten Zusammenarbeit anregen. Zudem soll die Kommunikation mit der heutigen Wissensgesellschaft fachlich fundiert, verständlich, umfassend, empathisch und jederzeit möglich sein. All dies ist nur durch Motivation und ein hohes Engagement von Mitarbeitenden möglich. Nutzen Sie Technologien und Prozesse zu Ihren Gunsten. Stützen Sie die intrinsische Motivation Ihrer Mitarbeitenden. Verbessern Sie die unternehmerische Agilität. Und entwickeln Sie Ihre Betriebsstrukturen weiter. In hoher Qualität. Kosteneffizient. Und kompromisslos. POLYPOINT steht Ihnen für einen qualitätsorientierten Austausch mit Lösungen, Leistungen und Know-how zur Seite.

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1 Min
Herausforderung - Patientenerlebnis

Challenges Die Patientensicht institutionalisieren. Menschen verändern sich. Und Unternehmen? Als Konsumenten kaufen wir laufend schneller, gezielter und besser ein. Und als Patienten werden wir immer informierter, selbstständiger und anspruchsvoller. Das stellt Leistungserbringer vor die Frage, wie sie für die Bedürfnisse von morgen gewappnet sind. Und wie sie gleichzeitig effizient arbeiten und eine hohe Versorgungsqualität sicherstellen. Perspektivenwechsel sind gefragt. Die Konsumgüterindustrie macht es vor: Sie gestaltet ihre Angebote und Services gezielt auf Kundenbedürfnisse und rückt deren Wahrnehmung und deren Verhalten in den Fokus. Auch im Gesundheitswesen hilft es, die konkrete Perspektive der Menschen einzunehmen, die versorgt werden. Und auch die Sicht jener, die sich tagtäglich für eine bestmögliche Versorgung einsetzen: die Health Professionals. Das Patientenerlebnis umfasst alle Eindrücke und Wahrnehmungen von Patienten oder Bewohnern rund um ihre Versorgung oder Betreuung. Ist dieses Patientenerlebnis gut, führt es dazu, dass sich Patienten durchgängig wohlfühlen. Und ist Aushängeschild und Qualitätsmerkmal jedes Leistungserbringers. Schliesslich trägt eine positive Patientenerfahrung gemäss zahlreichen Studien auch wesentlich zur schnellen Genesung bei. Patientenerlebnis gemeinsam beleuchten. Gemeinsam mit Ihnen betrachten wir Prozesse, Raum und Kommunikation ganzheitlich. Perspektiven auf branchenspezifische Entwicklungen werden gleichsam einbezogen wie die erweiterte Vernetzung über Unternehmensgrenzen hinweg. Zusammen beleuchten wir die Berührungspunkte, an denen Ihre Patienten oder Bewohner unmittelbar beteiligt sind. Das betrifft insbesondere reibungslose, patientenzentrierte Prozesse; Bereitstellung von passenden Räumen und Ressourcen; behandlungsorientierte interdisziplinäre Services; bedarfsgerechte aktuelle Information; wertschätzende Kommunikation. Hinzu kommen alle mittelbaren oder weitergehenden Prozesse. Denn motivierte und zufriedene Mitarbeitende tragen wesentlich zu einem positiven Erlebnis bei. Gemeinsam angehen. Um komplexe Herausforderungen von morgen bereits heute zu beantworten und Chancen auszuloten, bringen wir alle relevanten Interessengruppen zusammen. Dabei beziehen wir möglichst viele Blickwinkel mit ein und bieten direkten Austausch mit POLYPOINT Experten. Als aktiver Teil können Sie in dieser Konstellation auch konkrete Lösungen bis zur Marktreife begleiten.

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Herausforderung - Digitalisierung

Challenges Digitalisierung – mehr als die Einführung digitaler Technologien. Geht es um Digitalisierung, stehen viele Unternehmen vor ähnlichen Herausforderungen. Mit ihrer «Verpflichtung» zum digitalen Wandel tätigen Unternehmen bedeutende Investitionen. Auch – und gerade – im Gesundheitswesen. Hier treiben die aktuellen Marktveränderungen die Bereitschaft zur Digitalisierung dynamisch voran. Menschen erkennen die Vorteile. Patienten und Health Professionals stehen der Digitalisierung offener gegenüber. Aber: Während einige Unternehmen den Wandel bereits zu Ihrem Vorteil nutzen konnten, scheinen sich andere einfach nicht schnell genug zu verändern. Warum? Die alleinige Einführung digitaler Technologien reicht nicht aus. Es geht vielmehr um die Art und Weise, wie Unternehmen Ressourcen strukturieren, steuern, gewinnen, entwickeln und stärken. Die Chancen der Digitalisierung nutzen. Mit Agilität. Kontinuierliche Agilität ermöglicht es, laufend neu zu priorisieren und Ressourcen gezielt einzusetzen. Beginnend beim Betriebsmodell, unterstützen agile Methoden die Organisation dabei, sich auf Unternehmensziele auszurichten, die richtigen Skills zu fördern und bedarfsorientiert aufzubauen. POLYPOINT knows «DigitAgility». Wir durften bereits zahlreichen Leistungserbringern auf dem Weg der Digitalisierung in angrenzenden Bereichen mit unserer Perspektive zur Seite stehen. Und wir sind den Weg auch selbst gegangen. Haben agile Arbeitsstrukturen und -methoden implementiert. Und uns so fürs digitale Zeitalter fit gemacht. Damit wir flexibel auf sich verändernde Marktverhältnisse reagieren können. Mit agilen Strukturen gewinnen. Wir unterstützen Sie beim Einführen von Prozessen, die agile Strukturen fördern und den Schwerpunkt auf optimale Behandlungsergebnisse zu geringstmöglichen Kosten legen. Und die eine Zusammenstellung der richtigen Fähigkeiten möglich machen. Wenn wir also gemeinsam beginnen, digitale Prioritäten in Ergebnisse umzuwandeln, fokussieren wir Themen wie die nutzenfokussierte und integrierte Versorgung; die höhere Eigenverantwortung von Mitarbeitenden und Patienten mit Self-Services; die interoperablen, organisationsübergreifenden End-to-End-Prozesse; interdisziplinäre, kollaborative Arbeitsformen über Unternehmensgrenzen Hinweg die Ausgewogenheit von Angebot und Nachfrage in Ihrem Unternehmen; Ihre Attraktivität als zukunftsweisender Arbeitgeber. Wollen Sie diesen Weg gemeinsam mit uns in Angriff nehmen? Wir sind bereit.

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2 Min
Herausforderung - Mitarbeiterzentrierung

Challenges Mitarbeiterzentrierung – Performance dank Wertschätzung. Die Arbeitswelt von Health Professionals verändert sich dynamisch. Aufgaben und die Art und Weise, wie diese verrichtet werden, unterliegen einem schnellen Wandel. Zunehmend neue Anforderungen wie Remote-Arbeit, Telematik, Ressource Sharing, AI-Technologien und mehr fordern alle. Der Patient von morgen ist informierter, anspruchsvoller und selbstständiger. Damit Ihr Unternehmen wettbewerbsfähig bleibt, bedarf es einer ganzheitlichen Sicht auf Ressourcen und Aufgaben. Das Wissen um «Wer macht was, wann, wo, wie und warum» wird zentral. Nur so lassen sich Bedürfnisse von Unternehmen, Mitarbeitenden und Gesellschaft in Einklang bringen. Ergo müssen Antworten auf Schlüsselfragen gefunden werden: Welche Bedürfnisse haben Patienten oder Bewohner? Welcher Bedarf an Aufgaben fällt im Unternehmen an? Welche Kompetenzen sind zum effektiven Lösen dieser Aufgaben entscheidend? Wann und wo können diese Aufgaben ausgeführt werden? Wie sollen diese Aufgaben ausgeführt werden? Warum sollen Mitarbeitende diese gemäss Vorgaben ausführen? POLYPOINT beantwortet diese Fragen gemeinsam mit Ihnen. Gemeinsam mit Ihnen finden wir konkrete Antworten zur Verbesserung des Mitarbeitererlebnisses. Zusammen erörtern wir, wie Sie Technologieerlebnisse Ihrer Mitarbeitenden im Alltag optimieren sowie Vorgehen und Arbeitsabläufe erleichtern. Und wie Sie gleichzeitig dafür sorgen, dass Ihr Team motiviert bleibt, sein Bestes zu geben. Dazu beleuchten wir nebst weiteren die folgenden Aspekte: Vorausschauende Betrachtung notwendiger Kapazitäten und Skills Förderung und Weiterentwicklung von Kompetenzen und Ressourcen Analyse von Optimierungs- und Automatisierungspotenzial Bedarfs- und skillbasierte Steuerung unternehmensweit Flexible, zeit- und ortsunabhängige Employee Self Services (ESS) Vereinfachte Kommunikation und Interaktion, abteilungsübergreifend in Echtzeit Bessere Work-Life-Balance dank Scoring und wegweisenden Arbeitsmodellen Interinstitutioneller Personaleinsatz und Jobrotation Mitarbeiterzentrierung gemeinsam weiterdenken. Die Bedürfnisse von Mitarbeitenden ändern sich zukünftig weiter. Wertschätzung und Anerkennung werden zu treibenden Faktoren in der Weiterentwicklung Ihres Unternehmens. Für die Unternehmensperformance. Und für Ihren Erfolg. Genau darum wollen wir mit Ihnen alles daran setzen, Fragen zu beantworten, die sich morgen stellen werden.

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Herausforderung - Personalknappheit

Challenges Personalknappheit – dem Fachkräftemangel begegnen. Der Fachkräftemangel im Gesundheitswesen ist akut. Dem Gesundheitswesen droht bis 2030 gemäss WHO ein Fachkräftemangel von 9 Millionen Pflegefachkräften und Hebammen weltweit. Zusätzliche Brisanz kommt in die Thematik, wenn wir uns die Umstellung auf eine werteorientierte Versorgung vor Augen führen. Denn als erste Anlaufstelle ist es die Pflegefachkraft, die eine direkte Verbindung zu Patienten hat. Sie steht in vielerlei Hinsicht an vorderster Front der Gesundheitsversorgung. Fehlende Entwicklungsmöglichkeiten, mangelnde Anerkennung, schlechte Bezahlung und eine unausgewogene Work-Life-Balance – das sind einige der Gründe, weshalb Pflegefachkräfte ihrem Beruf den Rücken kehren. In den kommenden Jahren werden viele Pflegefachkräfte aus der Babyboomer-Generation in den Ruhestand gehen. Das erschwert die Situation zusätzlich. Neue Wege, Fachkräfte zu gewinnen, zu entwickeln und zu halten, sind gesucht. Effizient und zeitnah Fachkräfte gewinnen. Um der Personalknappheit entgegenzuwirken, ist die Attraktivität als Arbeitgeber mitentscheidend. Der Schlüssel zu dieser Attraktivität liegt im mitarbeiterzentrierten Denken und Handeln. Flexible Arbeitsmodelle bieten Mitarbeitenden dabei vielfältige und motivierende Perspektiven. Passende Mitarbeitende zu finden, ermöglichen auch bedarfsspezifische Daten. Die anstehende Tätigkeiten analysieren und aufzeigen, mit welchen Skills diese am besten ausgeführt werden. Wer weiss, wann welche Fachkräfte im Unternehmen benötigt werden, kann spezifische Personalpools gezielt aufbauen. Fürs eigene Unternehmen. Oder dank normiertem Skill-Katalog auch kooperierend mit anderen Leistungserbringern. Der Zugriff auf Pools mit Pensionären, freiwilligen Helfern, Pflegefachkräften mit geringem Teilzeitpensum, Spezialisten oder Ihren eigenen Health Professionals hilft zusätzlich. Entwicklung und Anerkennung nachhaltig fördern. Führungskräfte sind ein zentraler Faktor für die Bindung und das Engagement des Pflegepersonals. Pflegefachkräfte werden oft in Führungspositionen gedrängt, ohne Kenntnis der erforderlichen Skills. Unsere Skillsdaten helfen Ihnen, zu erkennen, mit welchen Menschen und Skills vakante Stellen zu besetzen sind. Und wo Weiterbildung eine nachhaltige Investition sein kann. Die Work-Life-Balance von Health Professionals stabilisieren. Weiterbilden? Zu all der Arbeit und bei Personalengpässen? Unsere Lösungen zeigen auf, wie Sie mehrjährige Weiterbildungen vorausschauend einplanen. Ein integriertes Scoring-System hilft Ihnen zudem, Mitarbeitende zu schonen und kurzfristige Engpässe auszugleichen. Damit gut erholte Health Professionals zum Dienst erscheinen. Die individuelle Wahl eines möglichen Teilzeitpensums, die Health Professionals dem Personalpool zur Verfügung stellen, sorgt ebenfalls für einen besseren Ausgleich zwischen Job und Privatleben.

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News: Partnerschaft Main Capital Partners und POLYPOINT.

MEDIENMITTEILUNG POLYPOINT gewinnt mit Main Capital Partners einen starken Partner – strategische Weiterentwicklung mit Fokus auf SaaS, Lösungsinnovation und Kundenservice. Bern-Gümligen, 4. Dezember 2025 – POLYPOINT AG, etablierte Anbieterin von Softwarelösungen für Workforce Management und Ressourcenplanung in Gesundheitsorganisationen, gewinnt mit Main Capital Partners einen neuen Mehrheitsinvestor. Durch die Beteiligung von Main Capital Partners werden die cloudbasierten, intelligenten Lösungen sowie die Servicequalität über das gesamte Lösungsportfolio hinweg gezielt weiter ausgebaut. POLYPOINT unterstützt heute mehr als 1000 Kunden bei der effizienten und partizipativen Planung von Personal und Ressourcen – von Akutspitälern über Reha- und Psychiatriekliniken bis hin zu Einrichtungen der Langzeitpflege. In der Schweiz und in Deutschland vertrauen unter anderem führende Universitätskliniken und Spitalgruppen auf die Lösungen von POLYPOINT. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? Für bestehende Kundinnen und Kunden bleibt die Zusammenarbeit mit POLYPOINT im Tagesgeschäft unverändert: Lösungen, Verträge und Ansprechpersonen bleiben bestehen, laufende Projekte werden wie geplant weitergeführt. Gleichzeitig richtet POLYPOINT den Blick noch stärker nach vorne, um Gesundheitsorganisationen in den kommenden Jahren zusätzlich zu entlasten. Mit Main Capital Partners als Mehrheitsinvestor beschleunigt POLYPOINT die SaaS-Transformation und erhöht das Innovationstempo über alle Lösungen hinweg. Geplant sind unter anderem der weitere Ausbau KI-gestützter Funktionen – etwa für automatisierte Dienstplanung und smarte Entscheidungsunterstützung – sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der bestehenden Lösungen zur Entlastung von Pflegefachpersonen, medizinischen Teams und administrativen Bereichen. «Die Partnerschaft mit Main Capital Partners beschleunigt unsere SaaS-Transformation und stärkt unsere Innovationspipeline», sagt Iris Kornacker, CEO von POLYPOINT. «Damit erhöhen wir die Qualität und die Skalierbarkeit unserer Lösungen und bieten unseren Kunden und Kundinnen ein noch leistungsfähigeres Serviceangebot.» Stimmen aus dem bisherigen und dem neuen Verwaltungsrat Für den bisherigen Verwaltungsratspräsidenten und Unternehmer Jürg Schwarzenbach ist die Weichenstellung ein logischer Schritt: «Main Capital Partners ist dank seiner langjährigen Erfahrung im Softwaregeschäft der ideale Partner, um die etablierten und smarten Lösungen von POLYPOINT gezielt weiter auszubauen. Ich bin überzeugt, dass diese Partnerschaft das Unternehmen strategisch stärkt und die nächste Entwicklungsphase massgeblich voranbringen wird.» Dorian Berndt, neuer Verwaltungsratspräsident der POLYPOINT, ergänzt: «Wir freuen uns sehr darauf, POLYPOINT auf dem weiteren Weg zu einer führenden SaaS-Anbieterin im Gesundheitswesen zu begleiten. Das Unternehmen verfügt über eine starke Marktposition, langjährige Kundenbeziehungen und ein klares Innovationspotenzial über Spitäler, Rehabilitations- und Psychiatriekliniken sowie Langzeitpflegeeinrichtungen hinweg. Gemeinsam möchten wir die technologische Weiterentwicklung beschleunigen und die POLYPOINT in ihren Kernmärkten nachhaltig stärken.» Commitment zum Gesundheitswesen Mit der neuen Partnerschaft unterstreicht die POLYPOINT einmal mehr ihr langfristiges Engagement für das Gesundheitswesen – von der Akutversorgung über Rehabilitation und Psychiatrie bis zur Langzeitpflege. Ziel bleibt es, smarte Softwarelösungen bereitzustellen, die Menschen im Gesundheitswesen entlasten, Prozesse vereinfachen und die Versorgungsqualität verbessern. Über Main Capital Partners Main Capital Partners ist ein führender Software-Investor, der Private-Equity-Fonds mit einem verwalteten Vermögen von rund 6,5 Milliarden Euro in den Benelux-Ländern, der DACH-Region, in Frankreich, Skandinavien und den Vereinigten Staaten verwaltet. Main verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Stärkung von Softwareunternehmen und arbeitet als strategischer Partner eng mit den Managementteams seines Portfolios zusammen, um profitables Wachstum und grössere, herausragende Softwaregruppen zu erzielen. Main beschäftigt 90 Mitarbeitende in seinen Niederlassungen in Den Haag, Düsseldorf, Stockholm, Antwerpen, Paris und einer verbundenen Niederlassung in Boston. Main unterhält ein aktives Portfolio von über 50 Softwareunternehmen. Das zugrunde liegende Portfolio beschäftigt über 12’000 Mitarbeiter. Mehr Informationen zu Main Capital Partners: main.nl Über POLYPOINT Die 1986 gegründete POLYPOINT AG mit Hauptsitz in Bern-Gümligen ist eine führende Anbieterin von Softwarelösungen für smartes Workforce Management und Ressourcenplanung im Gesundheitswesen. Die Lösungen unterstützen Akutspitäler, Rehabilitationskliniken, Psychiatrien und Langzeitpflegeeinrichtungen bei der effizienten Planung und Steuerung von Personal und Ressourcen. Mit rund 100 Mitarbeitenden betreut POLYPOINT über 1000 Institutionen in der Schweiz, in Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg und Belgien. Mehr Informationen zu POLYPOINT: polypoint.ch

2405_POLYPOINT_Beitrag_Blog_SBK
3 Min
KI im Personaleinsatz: Vertiefte Erkenntnisse aus laufenden Projekten.

In der Fachzeitschrift «Krankenpflege» veröffentlichte der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK einen spannenden Beitrag zum Thema «Selbstgesteuerte und automatisierte Dienstplanung». Der Artikel basiert auf Interviews mit führenden Persönlichkeiten wie Michael Döring, CNO der LUKS Gruppe, Prof. Dr. Harold Tiemessen, Leiter Institut für Modellbildung und Simulation und Fachabteilungsleiter Wirtschaftsingenieurwesen a.i. der OST – Ostschweizer Fachhochschule, und – was uns natürlich besonders freut – mit Thomas Buerdel, Head of Innovation bei POLYPOINT. Herzstück des Artikels ist die Vorstellung von smartPEP, dem Decision Support System für eine automatisierte Dienstplanung. Dieses wurde im Rahmen eines von Innosuisse geförderten Projekts von POLYPOINT gemeinsam mit dem Forschungspartner Fachhochschule OST und den Anwendungspartnern Kantonsspital Aarau, Liechtensteinische Alters- und Krankenhilfe sowie den Psychiatrischen Diensten Aargau AG entwickelt. Das Luzerner Kantonsspital LUKS ist seit Kurzem der erste Umsetzungspartner. Gemeinsam vermittelten die interviewten Verantwortlichen aufschlussreiche und spannende Einblicke in smartPEP. Was kann smartPEP? smartPEP eröffnet Institutionen im Gesundheitswesen die Möglichkeit, ihre Dienstplanung effizient zu gestalten. Über die App myPOLYPOINT geben Mitarbeitende individuelle Dienst- und Freiwünsche sowie Arbeitszeitpräferenzen ein. Planende können Personalbedarf und Regeln festlegen. Diese Informationen bilden dann die Grundlage für automatisiert erstellte Dienstplanvorschläge, welche letztlich von den Planenden auf Qualität geprüft und freigegeben werden. Dieser Ansatz ermöglicht flexiblere Arbeitsmodelle, entlastet Stationsleitungen und steigert die Zufriedenheit der Mitarbeitenden, was dem Pflegekräftemangel entgegenwirkt. Worin liegt die grösste Herausforderung? Eine tiefe Integration in die Zeitwirtschaft und die gleichzeitige Gewährleistung arbeitsgesetzlicher Rahmenbedingungen wird von allen Interviewten als grösste Herausforderung genannt. Die vielfältigen Regeln und Präferenzen der verschiedenen Institutionen so in smartPEP einzubinden, dass sie möglichst generisch anwendbar sind, erwies sich im Rahmen des Innosuisse-Projekts als äusserst anspruchsvoll. Denn die Unterschiede zwischen den verschiedenen Gesundheitseinrichtungen sind gross: Grösse des Unternehmens, Unternehmenskultur und spezifische Regeln unterscheiden sich von Institution zu Institution. Ein standardisierter Softwarelösungsansatz ist daher entscheidend für eine erfolgreiche Umsetzung. Warum LUKS smartPEP als erste Gesundheitsinstitution einsetzt. Michael Döring, CNO der LUKS Gruppe, nimmt dazu wie folgt Stellung: «Unsere Dienstplanung ist ein komplexer und zeitintensiver Prozess. Gleichzeitig müssen alle Dienste besetzt und die Bedürfnisse aller Mitarbeitenden berücksichtigt werden. Die KI-gestützte automatisierte Dienstplanung hilft uns dabei, den Planungsaufwand zu verringern und die Mitarbeiterzufriedenheit durch die Berücksichtigung ihrer Präferenzen zu steigern.» Die wichtigsten Voraussetzungen für den Einsatz von smartPEP. Damit der Einsatz von smartPEP möglich ist, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Zunächst muss eine Integration in die Cloud-Infrastruktur von POLYPOINT gewährleistet sein, was eine zuverlässige Verbindung der Kundenumgebung mit den Cloud-Services erfordert. Hierbei spielen Sicherheits- und Datenschutzüberlegungen eine wichtige Rolle. Nach der Einrichtung der Cloud-Konnektivität und der Implementierung der neuesten Software-Updates steht die Einführung einer mitarbeiterzentrierten Lösung im Fokus, wie z.B. myPOLYPOINT, MS Teams oder Beekeeper. Mit diesen können Mitarbeitende ihre individuellen Präferenzen direkt kommunizieren. Hier spielen nicht nur technische, sondern auch strategische Überlegungen eine wichtige Rolle. Die Akzeptanz der neuen Services seitens der Mitarbeitenden ist entscheidend. Ein weiterer Schritt umfasst die Erfassung aller relevanten Regeln und Vereinbarungen im System, einschliesslich existierender Personalbedarfe und neu zu definierender Parameter. Eine umfassende Integration ermöglicht eine präzise Abbildung der Anforderungen des Gesundheitsbetriebs und eine flexible, bedarfsgerechte Dienstplanung, die sowohl den Bedürfnissen der Mitarbeitenden als auch organisatorischen Anforderungen gerecht wird. Und was gilt es bei der Implementierung von smartPEP zu berücksichtigen? Für eine erfolgreiche Implementierung von smartPEP erachten die Interviewten verschiedene Faktoren für wichtig. Die Geschäftsleitung sollte darüber nachdenken, wie smartPEP für die Dienstplanung in ihrer Institution eingesetzt werden soll. Die Schlüssel zur erfolgreichen Implementierung liegen in der Akzeptanz seitens der involvierten Stationen und der Einbeziehung des gesamten Teams, einschliesslich Stationsleitung und Pflegekräfte. Sie alle sollten in ein Mindset von Partizipation miteinbezogen werden, damit der Change-Prozess erfolgreich ist. Darum bedarf es der Einführung und Begleitung der partizipativen und intelligenten Dienstplanung sowie einer klaren Kommunikation der Erwartungen an die Mitarbeitenden. Eine enge Zusammenarbeit zwischen HR-Abteilungen, Fachbereichen wie der Pflege und IT-Teams ist ebenfalls entscheidend. Das Fazit der Interviewten. Bei der Einführung der automatisierten Dienstplanung ist es entscheidend, die Mitarbeitenden aktiv in den Planungsprozess einzubeziehen. Dabei sollte der Nutzen des Empowerments durch die automatisierte Dienstplanung betont werden: Mitarbeitende können ihre Präferenzen, Dienstwünsche und deren Auswirkungen aktiv steuern und gesundheitsförderliche Massnahmen hinterlegen. Dies trägt massgeblich zur Qualität der Pläne und zur Zufriedenheit der Mitarbeitenden bei und ermöglicht einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Über den SBK. Der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK ist der Berufsverband der diplomierten Pflegefachpersonen, die in den verschiedenen Arbeitsfeldern und Funktionen tätig sind. Der SBK vertritt gemeinsam mit seinen Mitgliedern ihre Interessen. Er nimmt auch die Interessen von den weiteren im Pflegeprozess involvierten Berufsgruppen wahr. Mit seinen über 25’000 Mitgliedern ist er einer der grössten Berufsverbände im Gesundheitswesen.

Luzerner Kantonsspital wird zum smartPEP-Pionier.
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Das Luzerner Kantonsspital geht bei der automatisierten Dienstplanung voran.

KUNDENSTORIES Das Luzerner Kantonsspital geht bei der automatisierten Dienstplanung voran. Das Luzerner Kantonsspital (LUKS) führt als eines der ersten Spitäler in der Schweiz eine auf künstliche Intelligenz (KI) beruhende automatisierte Dienstplanung ein. Dies soll den Planungsaufwand reduzieren, mehr Zeit für Kernaufgaben schaffen und die Mitarbeiterzufriedenheit steigern. Nach erfolgreichen Pilotversuchen startet die automatische Dienstplanung im ersten Halbjahr 2024 und soll bis 2026 auf alle Abteilungen der LUKS Gruppe ausgedehnt werden. Mit der durch KI automatisierten Dienstplanung nimmt das LUKS wie schon bei der Einführung seines Klinikinformationssystems LUKiS 2019 in Sachen Digitalisierung eine Vorreiterrolle ein. Michael Döring, CNO/Leiter Pflege und Soziales, spricht von einem grossen Meilenstein: «Der Pilotversuch hat gezeigt, dass wir den Planungsaufwand dank dem Einsatz der KI um etwa zwei Drittel reduzieren können. Das setzt Ressourcen für die Kernaufgaben der Mitarbeitenden frei und kommt daher auch unseren Patientinnen und Patienten zugute.» Die Einführung der KI-gestützten Dienstplanung wird als Meilenstein in der Digitalisierung des LUKS bezeichnet und ermöglicht eine effizientere Ressourcennutzung. Die Berücksichtigung von Mitarbeiterpräferenzen trägt zur Mitarbeiterzufriedenheit bei und unterstützt die Initiative des LUKS gegen den Fachkräftemangel. Erfahrungen aus dem Pilotversuch zeigen eine positive Resonanz seitens der Mitarbeitenden und das Potenzial der automatisierten Planung wird betont. Die Abteilungsleiterin Franziska Bissig und ihr Team, welche den Pilotversuch aktiv mitgestalten und das Produkt testen durften, ziehen ebenfalls ein positives Fazit: «Ich erlebe weniger Änderungswünsche oder negative Rückmeldungen meiner Mitarbeitenden. Mein Team war und ist erfreut über das grosse Potenzial, welches in der automatisierten Planung liegt. Nach Ablauf des Pilotversuchs war es uns deshalb wichtig, die KI-gestützte Dienstplanung weiternutzen und weiterentwickeln zu dürfen.» POLYPOINT freut sich, dass das Luzerner Kantonsspital das Potenzial von smartPEP erkannt hat und in Zukunft darauf setzt. Lesen Sie hier die offizielle Medienmitteilung des LUKS.

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