POLYPOINT
Insights.

Neuigkeiten aus unserer und für unsere Community.

Neueste Insights.

Microsoft-Teams-Beekeeper-und-POLYPOINT-One-App-Strategie
1 Min
MS Teams, Beekeeper und POLYPOINT

In vielen Gesundheitsorganisationen läuft Kommunikation heute mobil, schnell und kanalübergreifend. Rückfragen, Absprachen und kurze Entscheidungswege finden bereits in Plattformen wie Microsoft Teams oder Beekeeper statt. Genau hier entscheidet sich, ob digitale Planung als Entlastung erlebt wird – oder als zusätzlicher Umweg. Denn der eigentliche Bruch entsteht nicht dort, wo Informationen fehlen, sondern dort, wo Mitarbeitende für jeden planungsrelevanten Schritt die Umgebung wechseln müssen. Wer für Dienstwünsche, Verfügbarkeiten, Zeiterfassung oder Rückmeldungen aus dem Kommunikationsfluss herausgerissen wird, erlebt Digitalisierung oft nicht als Vereinfachung, sondern als zusätzlichen Prozess. Die Integration von myPOLYPOINT setzt genau an diesem Punkt an. Planungsrelevante Funktionen werden dorthin gebracht, wo Zusammenarbeit bereits stattfindet. Das verkürzt Wege, reduziert Medienbrüche und macht Rückmeldungen schneller, verbindlicher und alltagstauglicher – für Mitarbeitende ebenso wie für Planungsverantwortliche. «Wir haben die Lösung in Teams integriert, weil Pflegeteams im Alltag stark mit Teams arbeiten. So haben Mitarbeitende eine App als zentralen Einstiegspunkt.» Michael Döring, CNO/Leitung Pflege und Soziales, LUKS Gruppe Der Mehrwert liegt deshalb nicht nur in der mobilen Nutzung, sondern im Arbeitsfluss selbst. Wenn Kommunikation und Planung näher zusammenrücken, entsteht eine verlässlichere Verbindung zwischen Wunsch, Rückmeldung und Entscheidung. Mitarbeitende bleiben in ihrer gewohnten Umgebung. Planende erhalten Informationen direkter. Organisationen schaffen eine digitale Arbeitsumgebung, die verbindet.

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3 Min
Gemeinsam die Zukunft gestalten. Mit menschenzentrierten Lösungen.

About People. About Us. Gemeinsam die Zukunft gestalten. Mit Menschen und menschenzentrierten Lösungen. Mitarbeiterzentrierte Lösungen? Das hört sich doch gut an, oder? Aber: Was heisst das? Und was bringt es? Bei mitarbeiterzentrierten Softwarelösungen im Personaleinsatz geht es uns verstärkt darum, technologische Entwicklungen konsequent auf die Bedürfnisse und Werte von Mitarbeitenden auszurichten. Denn die Software von POLYPOINT soll nicht nur funktional und effizient sein, sondern sie soll auch Prozesse unterstützen, die sozial gerecht und inklusiv wirken. Wir denken, dies wird gerade hinsichtlich des Einsatzes neuer Technologien immer zentraler. Obwohl neue Technologien wie KI extreme mathematische Leistungen vollbringen können – wie die vielseitigen Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen, im Betrieb oder auch in persönlicher Hinsicht zusammenzuführen und bestmögliche Pläne zu berechnen –, braucht es für den Schritt in die Zukunft die Förderung eines partizipativen Mindsets und eine gesunde Kultur der Zusammenarbeit. Immer mehr werden Strukturen und Prozesse auf den Prüfstand gestellt, wenn wir uns gemeinsam mit Gesundheitseinrichtungen zu smartem Workforce Management austauschen. Denn gerade hinsichtlich des Fachkräftemangels, New Work oder auch des Sinnbilds kommender Generationen will die Akzeptanz von Mitarbeitenden gesteigert und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Organisationen langfristig gesichert werden. Mit mitarbeiterzentrierten Lösungen geht also die Reise immer weiter weg von reinen IT-Projekten hin zu Organisationsprojekten. Dabei braucht es Menschen, die beispielsweise das Verständnis für Partizipation fast schon in ihrer DNA verankert haben. Wie unser neuester Beratungszuwachs: Marcel Hentz, der vom Universitätsspital Basel kommt und dort langjährig als Stationsleiter und im Projektmanagement tätig war, hat zuletzt unter anderem das Pool-Management in seiner Abteilung «Kapazitätenmanagement» geleitet. Er bringt entsprechend vielfältige und wertvolle Erfahrung in die Gestaltung moderner und flexibler Arbeitsmodelle und bedarfsgerechter Personalplanung ein. «Meine Erfahrungen aufseiten der Gesundheitseinrichtung helfen uns, Lösungen voranzutreiben, die nicht nur technologisch funktionieren, sondern auch im Klinikalltag Akzeptanz finden», so Marcel. Samuel Kolb, Experte für datenbasierte und intelligente Dienstplanung, unterstützt indes bei der Optimierung von Planungsprozessen. Mit seinem fundierten Wissen in den Bereichen Data Science und Operations Research, unter anderem erworben im Innosuisse-Projekt zur automatisierten und partizipativen Dienstplanung als Vertreter der FH OST, bringt er die Entwicklung hin zu partizipativen Planungsansätzen wie smartPEP entscheidend voran. Regula Schaller verfügt über zehn Jahre Erfahrung im Projektmanagement für menschenzentrierte Lösungen und hat sich bereits einen umfassenden Überblick über die Herausforderungen der Gesundheitsbranche verschafft. «Erfolgreiche Projekte beginnen bei den Menschen. Ich freue mich darauf, Organisationen durch praxisnahe Schulungen und Beratungen auf ihrem Weg zu unterstützen», so Regula. Wir sind stolz darauf, immer mehr Menschen bei uns im Team willkommen zu heissen. Und danken allen dafür, dass dank ihrer Unterstützung unsere Softwarelösungen eine Verbesserung der Lebensqualität für Mitarbeitende wie auch für Patienten und Patientinnen in Gesundheitseinrichtungen vorantreiben. So wächst unser Team fortwährend und nimmt auch über Unternehmensgrenzen hinweg zu. Denn wir sind überzeugt, dass die Einbindung ihrer Mitarbeitenden in Planungsprozessen den entscheidenden Unterschied macht. Wir freuen uns, zukünftige Wege gemeinsam zu gehen. Um Gesundheitseinrichtungen nachhaltig zu sichern und weiterzubringen.

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CEO Insights: Im Gesundheitswesen geht es um Menschen. Und um Teamarbeit.

CEO INSIGHTS Im Gesundheitswesen geht es um Menschen. Und um Teamarbeit. Vor einem Jahr habe ich an dieser Stelle von einem Lieferanten ausserhalb des Healthcare Sektors erzählt, bei dem alle Mitarbeitenden zeitgleich eine Woche Sommerurlaub machen. Um abzuschalten, auszuruhen und neue Energie zu tanken. Das scheint sich bewährt zu haben – auch dieses Jahr gibt’s bei diesem Lieferanten wieder eine «Ruhe-Woche». Nicht alle wirksamen Massnahmen lassen sich im Gesundheitswesen anwenden. Dennoch wird viel unternommen, um die Mitarbeitendenzufriedenheit zu steigern und die Unternehmenskultur zu verbessern – in Zeiten von Fachkräftemangel und Kostendruck von grosser Bedeutung. Eine Evolution der Human-Resources-Abteilungen, auch als «Human Companionship» bezeichnet, zeichnet sich auch in Gesundheitseinrichtungen ab. HR wird zunehmend als strategischer und proaktiver Partner im Unternehmen positioniert, um sicherzustellen, dass der Mensch im Mittelpunkt steht und die Organisation wettbewerbsfähig bleibt. Eindrückliche Ansätze wurden beim Health MeetUp von Beekeeper und HR Campus präsentiert. Vertreter aus dem Akut- und Langzeitsegment kamen am 13. Juni in Zürich zusammen, um ihre Erfahrungen und Best Practices zu Themen wie Partizipation, neue Arbeitsmodelle und Kulturwandel auszutauschen. Partizipation ist nicht zuletzt aufgrund des positiven Effekts auf die Mitarbeitendenzufriedenheit und auf die Bereitschaft zur Veränderung (Change) in aller Munde. In Umfragen, in denen es darum geht, was man sich vom Arbeitgeber wünscht, ist die Mitbestimmung regelmässig eines der High-Score-Themen. Übrigens: Neben etlichen aktuellen Studien verdeutlichten dies schon frühe Darstellungen. Wie die Studie von Coch und French aus dem Jahr 1948, die aufzeigt, wie sich die «Resistance to Change» dank Mitarbeiterpartizipation aufbrechen lässt. Abbildung: Studie zur Mitarbeiterparizitaption (Coch/French 1948) Es liegt uns viel daran, den wachsenden Bedarf an Technologie und Menschlichkeit so zusammenzubringen, dass eine wertvolle und nachhaltige Beziehung entsteht. Dabei geht es uns nicht nur darum, Arbeitsabläufe zu optimieren, sondern sie so zu gestalten, dass gemeinsame Ziele erreichbar werden. Und zwar nachhaltig. Dass wir einen Beitrag in die richtige Richtung leisten können, stimmt mich froh: Mit unseren Lösungen gestalten wir den Planungsprozess effizient, effektiv sowie automatisiert und lassen gleichzeitig die Mitarbeitenden aktiv an der Planung partizipieren, indem ihre Planungspräferenzen transparent berücksichtigt werden. Interne Partizipation leben wir auch bei POLYPOINT. Beispielsweise bei der Renovierung unserer Büroräume in Gümligen. Mit dem Approach auf das ganzheitliche Wohlbefinden am Arbeitsplatz waren unsere Mitarbeitenden beispielsweise aktiv beteiligt an der Gestaltung der neuen Arbeitswelten – z.B. brainstormte eine Gruppe die Aufteilung in unterschiedliche Arbeitszonen (Collaboration, Creation, Silent Zone), und in einer Abstimmung wurde über Wandfarben-Kombinationen und Pflanzenausstattung entschieden. Bild: „Aus alt wird neu“ – bei der Umgestaltung der Büroräumlichkeiten wurde auch die bestehende Möblierung wieder sinnvoll eingebunden. Kreative Partizipation bei Kunden. Partizipation durfte ich beispielsweise auch bei der Klinik Schönberg erleben. Dort werden Mitarbeitende aller Berufsgruppen aktiv in den Strategieprozess eingebunden – sie konnten z.B. ihre Perspektiven, Vorschläge und Bedürfnisse in einem zweitägigen Strategie-Workshop einbringen. Zudem hat die Klinik Schönberg aus diesem Prozess heraus ein neues Format implementiert: «Sag es Remo» heisst das Projekt, bei dem alle Mitarbeitenden die Möglichkeit haben, sich unkompliziert mit dem Direktor der Klinik, Remo Briker, auszutauschen. Chapeau für dieses Vorgehen! «Haben Sie Lust, eine Pizza zu gewinnen oder spielerisch Informationen zu konsumieren?» Verschiedene Kunden motivieren ihre Mitarbeitenden oft via Kommunikations-Apps, sich zu informieren oder zu partizipieren, indem sie das Geben von Feedback zu bestimmten Themen incentivieren. Hierbei geht es nicht nur darum, die neuesten Technologietrends zu adaptieren. Vielmehr ist es wichtig, zu verstehen, wie Technologien das soziale Gefüge von Organisationen verändern und die Art und Weise von Arbeit möglichst positiv beeinflussen können. Kulturwandel und Partizipation. Auch wenn ich mit Kunden darüber spreche, wie sie die Veränderungen hin zur Partizipation und zu neuen Prozessen angehen wollen, kommt das Thema Kultur häufig zur Sprache: «Ein anderes Vorgehen passt nicht in unsere derzeitige Kultur» bzw. «Wir sind dabei, die Kultur zu verändern». Dabei wird deutlich: Kultur kann man nicht verordnen oder durchsetzen. Kultur muss von Mitarbeitenden gelebt und von Vorgesetzten vorgelebt werden – nur so wirkt sie auf die Organisation. Wie wichtig es ist, verschiedene Perspektiven einzubinden, um einen Change voranzubringen, zeigen auch unsere Kundenprojekte. Dabei zeichnet sich auch hier ab, dass der Dreiklang von Fachseite, HR und IT für eine erfolgreiche Umsetzung entscheidend ist. Im aufs Gesundheitswesen fokussierten IT-Sektor, in dem POLYPOINT angesiedelt ist, sind wir längst bei wenig hierarchischen Strukturen – ohne unzeitgemässe Privilegien – und bei der Du-Kultur angekommen. Dennoch bleibt Kultur ein Dauerbrennerthema, an dem auch wir als Organisation selbst täglich arbeiten. Viel Unterstützung erleben wir dabei von unserem HR-Team, welches erfreulichen Zuwachs bekommen hat. Lernen Sie unsere neue Chapter Leaderin People & Culture gleich hier etwas näher kennen. Bild: Aline Gutknecht, neue Chapter Leaderin People & Culture, links und unsere neue Key Account Managerin Donika Ajvazi rechts im Bild. Wertschätzung im Arbeitsalltag. Unternehmen sind also herausgefordert, Kulturen und Arbeitsumgebungen zu schaffen, in denen sich Mitarbeitende wertgeschätzt und beteiligt fühlen. Nicht zuletzt deshalb bleibt die Wertschätzung ein weiteres High-Score-Thema, das Mitarbeitende von ihren Arbeitgebern wünschen. Oft fängt das schon beim einfachen Danke-Sagen an. Wie ich gerade heute wieder von einem Kunden erfahren habe, kommt dies oft zu kurz. Im Gesundheitswesen geht es um Menschen – also um Sie! In diesem Sinne richte ich mein Dankeschön an die grossartigen Menschen in unserem Ökosystem. An unsere Kunden, Partner und Mitarbeitenden. Ich wünsche Ihnen einen schönen Sommer. Hoffentlich können Sie Energie tanken bzw. auch mal die Seele baumeln lassen. Vielleicht pflegen Sie ja mal ein wenig «Purposelessness». Und tun ganz einfach – gar nichts. Häbet Sorg! Dr. Iris Kornacker, CEO bei POLYPOINT

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About people. About us. POLYPOINT Sommerfest.

About People. About Us. Das POLYPOINT Sommerfest mit Aline Gutknecht. Am Freitag, 28. Juni, feierte POLYPOINT das jährliche Sommerfest im malerischen Zehendermätteli bei Bremgarten. Der Event, begleitet von schönem Wetter, bot eine perfekte Mischung aus Entspannung und Unterhaltung. Es war ein unvergesslicher Sommerabend. Wenn sich alle POLYPOINT Mitarbeitenden mitsamt ihren Familien treffen, dann ist Sommerfest. Ein Anlass, bei dem wir Partizipation in gemeinschaftlicher Atmosphäre ausserhalb des Unternehmens erleben. Beim Warm-up am Nachmittag konnten die Gäste zwischen Tennis, Bogenschiessen oder dem entspannten Beisammensein wählen, um das Miteinander zu stärken. Um 18 Uhr begann dann der Abend mit einem Apéro, gefolgt von einem reichhaltigen Buffet. Trotz einem kurzen Regenschauer blieb die Stimmung ungetrübt. Zum ersten Mal mit dabei am POLYPOINT Sommerfest war Aline Gutknecht. Aline ist bei POLYPOINT die neue Verantwortliche People & Culture – in der Funktion Chapter Leader People & Culture leitet sie unser HR. Nach dem Sommerfest wollten wir von ihr wissen, wie ihr dieser Einstieg gefallen hat. Und noch ein wenig mehr. Auf die erste Frage antwortet Aline: «Das Sommerfest war sehr schön! Es ist super, dass auch die Familien unserer Mitarbeitenden dabei sind. Es schafft eine wunderbare Atmosphäre. Besonders schön ist es, auch zukünftige Mitarbeitende hier begrüssen zu dürfen. Das zeigt, wie wichtig bei POLYPOINT die Wertschätzung und Integration neuer Teammitglieder ist. Solche Events passen perfekt zur Unternehmenskultur und machen einfach Spass. Man spürt richtig, wie das Team enger zusammenwächst.» Wie bist du zu deiner aktuellen POLYPOINT Funktion gekommen? Was hast du denn vorher gemacht? «Bevor ich zu POLYPOINT gekommen bin, war ich mehrere Jahre in der Tourismusbranche tätig. Dort habe ich umfassende Erfahrungen im HR-Bereich gesammelt. Den Schritt zu POLYPOINT habe ich schliesslich gemacht, weil mich die Möglichkeit gereizt hat, in einem innovativen Unternehmen zu arbeiten, das nicht nur technologische Lösungen entwickelt, sondern auch grossen Wert auf die Entwicklung seiner Mitarbeitenden legt.» Was motiviert dich in deiner aktuellen Aufgabe am stärksten? «Die richtigen Menschen für die verschiedenen Aufgaben bei POLYPOINT zu finden. Es ist unglaublich erfüllend, passende Persönlichkeiten zu entdecken, die dann nicht nur die nötigen fachlichen Qualifikationen mitbringen, sondern auch unsere Werte in Zukunft leben wollen und eine kundennahe Einstellung haben. Das Gefühl, damit zur Weiterentwicklung unseres Teams beizutragen und somit auch zum Erfolg unserer Projekte und Kundenlösungen, ist bereichernd.» Warum, denkst du, spielt gerade HR in den Lösungen von POLYPOINT eine so wichtige Rolle? «HR spielt bei den Lösungen von POLYPOINT eine zentrale Rolle, weil diese stark darauf ausgerichtet sind, die Arbeitsabläufe und das Wohlbefinden der Menschen in Organisationen zu verbessern. Wir verstehen, dass zufriedene, engagierte Mitarbeitende der Schlüssel zum Erfolg jedes Unternehmens sind. Durch unsere HR-Lösungen unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihre Personalressourcen optimal zu nutzen und eine positive Arbeitsumgebung zu schaffen. Diese Aspekte spiegeln sich wiederum auch in unserem Unternehmen und unserer internen Kultur wider – wir leben, was wir anbieten.» Das Sommerfest von POLYPOINT war somit nicht nur ein freudiges Ereignis, sondern auch ein Spiegelbild der Unternehmenswerte. Gemeinsam mit Aline Gutknecht an Bord werden wir auch in Zukunft darauf setzen, Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Aline Gutknecht Chapter Leader People & Culture aline.gutknecht@polypoint.ch Sie möchten mehr über uns und unsere Teams erfahren? Einfach hier klicken.

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Kaum da – schon mittendrin: DMEA Insights von Daniel Hecht.

Events Kaum da – schon mittendrin: DMEA Insights von Daniel Hecht. Vor einem Monat hat Daniel Hecht seine Tätigkeit bei POLYPOINT aufgenommen. Nur wenige Tage später stand er an der DMEA bereits an vorderster Front. Wir wollten von ihm wissen, wie er diesen Kaltstart erlebt hat. Daniel, du hast am 1. April bei uns angefangen und warst direkt an unserem Stand auf der DMEA aktiv. Bevor wir über deine Eindrücke von der Messe sprechen, sag uns doch kurz, wer du bist. Ich bin Daniel Hecht, 37 Jahre alt und Chapter Leader Sales bei POLYPOINT in Deutschland. Mein beruflicher Werdegang umfasst über 15 Jahre im Gesundheits- und Sozialwesen, während denen ich Erfahrungen im Militär, in der Luftrettung und bei führenden HR-Softwareunternehmen sammeln konnte. Diese vielseitigen Erfahrungen haben mir ein tiefes Verständnis für die Branche und ihre Herausforderungen vermittelt. Das ermöglicht mir, die Bedürfnisse unserer Kunden genau zu verstehen und zu adressieren. Privat bin ich Vater von drei Kindern und ein begeisterter Fussballfan . Ich geniesse es besonders, sonntags mit meiner Familie italienische Gerichte zu kochen und reise sehr gerne mit unserem Wohnwagen durch Europa. Auf der DMEA 2024 warst du mittendrin im Geschehen. Welche Themen standen im Zentrum am POLYPOINT Stand? Das Gesundheitswesen steht aktuell vor grossen Herausforderungen und Veränderungen, die intelligente unterstützende Lösungen bei der Personaleinsatzplanung erfordern, um proaktiv agieren zu können. An unserem Messestand drehten sich die grossen Themen vor allem um Automatisierung, Flexibilisierung und Partizipation im Workforce Management. Dabei durften wir zahlreichen Besuchern zeigen, wie unsere Lösungen, insbesondere myPOLYPOINT und smartPEP, Planungsprozesse optimieren und wie damit auch auf kurzfristige Änderungen reagiert werden kann. Dies ist entscheidend, um den Arbeitsalltag im Gesundheitswesen effizienter und gerechter zu gestalten. Die Besuchenden konnten mit einer VR-Brille auch eine virtuelle Reise auf die etwas andere Art erleben und dabei erfahren, wie wir die aktuellen Herausforderungen dank smartem Workforce Management bereits heute mit unseren Kunden lösen. Das fand regen Anklang und sorgte auch für das eine oder andere Schmunzeln. Was nimmst du von der DMEA mit in deine Kunden- und Interessentengespräche? Die Messe und der intensive Austausch haben mir bestätigt, dass der Bedarf an intelligenten Lösungen im Gesundheitswesen weiterhin steigt und wie wichtig es ist, stets am Puls der Zeit zu bleiben. Die direkten Rückmeldungen und das Interesse an Lösungen, welche die Partizipation von Mitarbeitenden via App oder die Automatisierung einer Dienstplanung ermöglichen, waren für mich sehr wertvoll. Für mich steht fest, dass der Bedarf an intelligenten und flexiblen Softwarelösungen im Gesundheitswesen kontinuierlich wächst. Es war toll, den Teamspirit hautnah zu erleben und zu spüren, dass die Menschen bei POLYPOINT nicht nur reagieren, sondern die Arbeitsbedingungen und die Patientenversorgung aktiv und nachhaltig verbessern wollen. So erweitern wir mit POLYPOINT laufend unser Ökosystem, um die Weiterentwicklung voranzutreiben. Beispielsweise suchen wir gerade aktuell einen weiteren klinischen Innovationspartner in Deutschland, um gemeinsam neue Wege zu beschreiten. Sie möchten mehr darüber erfahren? Ich freue mich auf jeden Fall über Ihre Kontaktaufnahme, um zu besprechen, wie wir gemeinsam die Zukunft im Gesundheitswesen smarter gestalten können. Daniel Dominik Hecht Sales Manager, Chapter Leader DE +49 162 343 22 04 daniel.hecht@polypoint.de

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KI im Personaleinsatz: Vertiefte Erkenntnisse aus laufenden Projekten.

In der Fachzeitschrift «Krankenpflege» veröffentlichte der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK einen spannenden Beitrag zum Thema «Selbstgesteuerte und automatisierte Dienstplanung». Der Artikel basiert auf Interviews mit führenden Persönlichkeiten wie Michael Döring, CNO der LUKS Gruppe, Prof. Dr. Harold Tiemessen, Leiter Institut für Modellbildung und Simulation und Fachabteilungsleiter Wirtschaftsingenieurwesen a.i. der OST – Ostschweizer Fachhochschule, und – was uns natürlich besonders freut – mit Thomas Buerdel, Head of Innovation bei POLYPOINT. Herzstück des Artikels ist die Vorstellung von smartPEP, dem Decision Support System für eine automatisierte Dienstplanung. Dieses wurde im Rahmen eines von Innosuisse geförderten Projekts von POLYPOINT gemeinsam mit dem Forschungspartner Fachhochschule OST und den Anwendungspartnern Kantonsspital Aarau, Liechtensteinische Alters- und Krankenhilfe sowie den Psychiatrischen Diensten Aargau AG entwickelt. Das Luzerner Kantonsspital LUKS ist seit Kurzem der erste Umsetzungspartner. Gemeinsam vermittelten die interviewten Verantwortlichen aufschlussreiche und spannende Einblicke in smartPEP. Was kann smartPEP? smartPEP eröffnet Institutionen im Gesundheitswesen die Möglichkeit, ihre Dienstplanung effizient zu gestalten. Über die App myPOLYPOINT geben Mitarbeitende individuelle Dienst- und Freiwünsche sowie Arbeitszeitpräferenzen ein. Planende können Personalbedarf und Regeln festlegen. Diese Informationen bilden dann die Grundlage für automatisiert erstellte Dienstplanvorschläge, welche letztlich von den Planenden auf Qualität geprüft und freigegeben werden. Dieser Ansatz ermöglicht flexiblere Arbeitsmodelle, entlastet Stationsleitungen und steigert die Zufriedenheit der Mitarbeitenden, was dem Pflegekräftemangel entgegenwirkt. Worin liegt die grösste Herausforderung? Eine tiefe Integration in die Zeitwirtschaft und die gleichzeitige Gewährleistung arbeitsgesetzlicher Rahmenbedingungen wird von allen Interviewten als grösste Herausforderung genannt. Die vielfältigen Regeln und Präferenzen der verschiedenen Institutionen so in smartPEP einzubinden, dass sie möglichst generisch anwendbar sind, erwies sich im Rahmen des Innosuisse-Projekts als äusserst anspruchsvoll. Denn die Unterschiede zwischen den verschiedenen Gesundheitseinrichtungen sind gross: Grösse des Unternehmens, Unternehmenskultur und spezifische Regeln unterscheiden sich von Institution zu Institution. Ein standardisierter Softwarelösungsansatz ist daher entscheidend für eine erfolgreiche Umsetzung. Warum LUKS smartPEP als erste Gesundheitsinstitution einsetzt. Michael Döring, CNO der LUKS Gruppe, nimmt dazu wie folgt Stellung: «Unsere Dienstplanung ist ein komplexer und zeitintensiver Prozess. Gleichzeitig müssen alle Dienste besetzt und die Bedürfnisse aller Mitarbeitenden berücksichtigt werden. Die KI-gestützte automatisierte Dienstplanung hilft uns dabei, den Planungsaufwand zu verringern und die Mitarbeiterzufriedenheit durch die Berücksichtigung ihrer Präferenzen zu steigern.» Die wichtigsten Voraussetzungen für den Einsatz von smartPEP. Damit der Einsatz von smartPEP möglich ist, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Zunächst muss eine Integration in die Cloud-Infrastruktur von POLYPOINT gewährleistet sein, was eine zuverlässige Verbindung der Kundenumgebung mit den Cloud-Services erfordert. Hierbei spielen Sicherheits- und Datenschutzüberlegungen eine wichtige Rolle. Nach der Einrichtung der Cloud-Konnektivität und der Implementierung der neuesten Software-Updates steht die Einführung einer mitarbeiterzentrierten Lösung im Fokus, wie z.B. myPOLYPOINT, MS Teams oder Beekeeper. Mit diesen können Mitarbeitende ihre individuellen Präferenzen direkt kommunizieren. Hier spielen nicht nur technische, sondern auch strategische Überlegungen eine wichtige Rolle. Die Akzeptanz der neuen Services seitens der Mitarbeitenden ist entscheidend. Ein weiterer Schritt umfasst die Erfassung aller relevanten Regeln und Vereinbarungen im System, einschliesslich existierender Personalbedarfe und neu zu definierender Parameter. Eine umfassende Integration ermöglicht eine präzise Abbildung der Anforderungen des Gesundheitsbetriebs und eine flexible, bedarfsgerechte Dienstplanung, die sowohl den Bedürfnissen der Mitarbeitenden als auch organisatorischen Anforderungen gerecht wird. Und was gilt es bei der Implementierung von smartPEP zu berücksichtigen? Für eine erfolgreiche Implementierung von smartPEP erachten die Interviewten verschiedene Faktoren für wichtig. Die Geschäftsleitung sollte darüber nachdenken, wie smartPEP für die Dienstplanung in ihrer Institution eingesetzt werden soll. Die Schlüssel zur erfolgreichen Implementierung liegen in der Akzeptanz seitens der involvierten Stationen und der Einbeziehung des gesamten Teams, einschliesslich Stationsleitung und Pflegekräfte. Sie alle sollten in ein Mindset von Partizipation miteinbezogen werden, damit der Change-Prozess erfolgreich ist. Darum bedarf es der Einführung und Begleitung der partizipativen und intelligenten Dienstplanung sowie einer klaren Kommunikation der Erwartungen an die Mitarbeitenden. Eine enge Zusammenarbeit zwischen HR-Abteilungen, Fachbereichen wie der Pflege und IT-Teams ist ebenfalls entscheidend. Das Fazit der Interviewten. Bei der Einführung der automatisierten Dienstplanung ist es entscheidend, die Mitarbeitenden aktiv in den Planungsprozess einzubeziehen. Dabei sollte der Nutzen des Empowerments durch die automatisierte Dienstplanung betont werden: Mitarbeitende können ihre Präferenzen, Dienstwünsche und deren Auswirkungen aktiv steuern und gesundheitsförderliche Massnahmen hinterlegen. Dies trägt massgeblich zur Qualität der Pläne und zur Zufriedenheit der Mitarbeitenden bei und ermöglicht einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Über den SBK. Der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK ist der Berufsverband der diplomierten Pflegefachpersonen, die in den verschiedenen Arbeitsfeldern und Funktionen tätig sind. Der SBK vertritt gemeinsam mit seinen Mitgliedern ihre Interessen. Er nimmt auch die Interessen von den weiteren im Pflegeprozess involvierten Berufsgruppen wahr. Mit seinen über 25’000 Mitgliedern ist er einer der grössten Berufsverbände im Gesundheitswesen.

2405_POLYPOINT_Head_Blog_ Beitrag_LAK
4 Min
Die Zukunft der Dienstplanung im Langzeitpflegebetrieb.

Die Zukunft der Dienstplanung im Langzeitpflegebetrieb: Oft sind es die grossen Spitäler oder medizinische Forschungseinrichtungen, die im Gesundheitswesen als Taktgeber agieren, wenn es um Innovationen geht. Dass es aber nicht immer nur Spitäler oder Kliniken sind, die Innovationen vorantreiben, bestätigt jetzt die Liechtensteinische Alters- und Krankenhilfe (LAK). Mit der Einführung von smartPEP und myPOLYPOINT als revolutionäre Lösungen für die Dienstplanung beweist sich die Institution als Vorreiterin im Langzeitpflegebereich. Im Interview erfahren Sie mehr über die Motivation der LAK, über die ersten Ergebnisse des Projekts und über die Zukunft der Dienstplanung im Gesundheitswesen. Kurt Salzgeber, bitte erklären Sie uns kurz, was myPOLYPOINT bzw. smartPEP ist und wie diese Lösungen zur Verbesserung des Arbeitsumfeldes bei der LAK beitragen. SmartPEP ist eine Softwarelösung, die den Dienstplanungsprozess automatisiert. Dabei wird die Partizipation der Mitarbeitenden mittels myPOLYPOINT, der mobilen App, ermöglicht. Durch die Einbindung der Mitarbeitenden möchten wir die Zufriedenheit und die Effizienz im Arbeitsumfeld steigern. Smart ist nicht nur die KI dahinter, welche auf Basis der vorhandenen Vorgaben und Fakten Dienstpläne automatisch erstellt, sondern auch das Vereinen der diversen Bedürfnisse von Mensch und Unternehmen. Was hat Sie zur Teilnahme am Innosuisse-Projekt veranlasst, welches in der Zwischenzeit erfolgreich abgeschlossen werden konnte? Unsere Motivation lag in der Erkenntnis, dass eine partizipative, automatische Dienstplanung in Gesundheitsbetrieben eine chancenreiche Unterstützung bieten kann. Und zwar rund um die Uhr. Im Rahmen von Mitarbeitendenbefragungen stellten wir fest, dass das Thema Ausfallsmanagement im Fokus stand. Gerade kurzfristig zu besetzende Wochenend-, Abend- oder Nachteinsätze bargen Potenzial für ausserordentlichen Planungsaufwand und rege Diskussionen bis hin zu Konflikten. Mit dem smarten Softwaretool hingegen werden Planungsverantwortliche deutlich entlastet, und zeitgleich sorgt eine reine datenbasierte Auswahl von Mitarbeitenden für Gerechtigkeit und somit mehr Zufriedenheit. Welches waren die wichtigsten Outcomes des Innosuisse-Projekts für die LAK? Ein zentraler Outcome war die Bestätigung, dass eine partizipative Dienstplanung effektiv zur Steigerung der Arbeitszufriedenheit und der Produktivität beiträgt. Ausserdem haben wir wichtige Einblicke in das Optimierungspotenzial unserer Prozesse gewonnen. Die LAK hat den Roll-out beschlossen und der Kick-off fand statt. Wie treiben Sie nun das Projekt voran? Nach dem erfolgreichen Kick-off fokussieren wir uns auf den sukzessiven Roll-out von myPOLYPOINT und smartPEP. Im ersten Projektjahr wird die Implementierung an einem Standort stattfinden. Wir erwarten, dass der Roll-out bis Ende 2025 abgeschlossen sein wird, wobei wir besonderen Wert auf ein gründliches Onboarding und die kontinuierliche Einbindung aller Mitarbeitenden und Fachstellen legen. Welche Ziele verfolgt die LAK mit der Einführung von myPOLYPOINT und smartPEP? Unser Hauptziel ist die Erhöhung der Zufriedenheit der Mitarbeitenden durch ihre Partizipation bei der eigenen Plangestaltung und transparenten Plangestaltung. Weitere Ziele sind die Konsolidierung unserer bestehenden Dienste für alle Standorte sowie eine Effizienzsteigerung bei der Planerstellung respektive den Umplanungen. Welche Vorteile bietet die aktive Einbindung von Mitarbeitenden in den Dienstplanungsprozess? Die Mitarbeitenden schätzen die Möglichkeit, ihre Präferenzen eigenverantwortlich via App einzubringen und Dienste im Äquivalenzprinzip mit Kolleginnen und Kollegen abzutauschen, was zu einer höheren Arbeitszufriedenheit und Motivation führen wird. «Ein zentraler Outcome war die Bestätigung, dass partizipative Dienstplanung effektiv zur Steigerung der Arbeitszufriedenheit und der Produktivität beiträgt.» Kurt Salzgeber Haben Sie einen Ratschlag für unsere Leserinnen und Leser, die überlegen, ähnliche Technologien einzuführen? Mein Rat ist, das Commitment auf der strategischen Ebene frühzeitig einzuholen, Ziele zu definieren und zu prüfen, was zu tun ist, damit die Partizipation von Mitarbeitenden aktiv angegangen werden kann. Besondere Beachtung gilt dabei auch der Untersuchung von transparenten Präferenzen und Vereinbarungen sowie deren Wirkung auf die Betriebskultur. Generell kann gesagt werden: Je besser die Lösung mit abgestimmten und sinnvollen Fakten bedient wird, desto grösser ist die Chance, die gesteckten Ziele in guter Qualität zu erreichen. Wie sehen Sie die Zukunft der Dienstplanung im Gesundheitswesen? Die Zukunft liegt in der Automatisierung und der Partizipation. Moderne Technologien ermöglichen eine flexiblere und effizientere Planung, zum Wohle der Mitarbeitenden und der Organisation. Was ist der nächste Schritt für die LAK in Bezug auf die Nutzung von smartPEP? Mit dem Kick-off hat das Roll-out begonnen. Derzeit prüfen wir am Pilotstandort im Rahmen von Workshops die konkrete Anwendung der Tools und bearbeiten die letzten offenen Fragestellungen mit den Spezialisten. Anschliessend planen wir, die Nutzung auszubauen und in die kontinuierliche Schulung unserer Teams zu investieren, um alle Vorteile der Technologie voll auszuschöpfen. Können Sie etwas über die Zusammenarbeit mit POLYPOINT sagen? Die Zusammenarbeit gestaltet sich sehr professionell und ist charakterisiert durch Fachkompetenz und Partnerschaftlichkeit. Kurt Salzgeber ist Leiter Fachbereich Pflege und Betreuung sowie stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsleitung der Liechtensteinischen Alters- und Krankenhilfe (LAK). Seine Karriere begann mit einer Ausbildung zum Pflegefachmann HF, gefolgt von einem Nachdiplomstudium (NDS) in Führung und Organisation. Um seine Kompetenzen weiter zu vertiefen, absolvierte er eine Ausbildung zum Personalfachmann mit eidgenössischem Fachausweis und eine Weiterbildung zum Spezialisten für Arbeitsrecht im Gesundheitswesen.

Luzerner Kantonsspital wird zum smartPEP-Pionier.
1 Min
Das Luzerner Kantonsspital geht bei der automatisierten Dienstplanung voran.

KUNDENSTORIES Das Luzerner Kantonsspital geht bei der automatisierten Dienstplanung voran. Das Luzerner Kantonsspital (LUKS) führt als eines der ersten Spitäler in der Schweiz eine auf künstliche Intelligenz (KI) beruhende automatisierte Dienstplanung ein. Dies soll den Planungsaufwand reduzieren, mehr Zeit für Kernaufgaben schaffen und die Mitarbeiterzufriedenheit steigern. Nach erfolgreichen Pilotversuchen startet die automatische Dienstplanung im ersten Halbjahr 2024 und soll bis 2026 auf alle Abteilungen der LUKS Gruppe ausgedehnt werden. Mit der durch KI automatisierten Dienstplanung nimmt das LUKS wie schon bei der Einführung seines Klinikinformationssystems LUKiS 2019 in Sachen Digitalisierung eine Vorreiterrolle ein. Michael Döring, CNO/Leiter Pflege und Soziales, spricht von einem grossen Meilenstein: «Der Pilotversuch hat gezeigt, dass wir den Planungsaufwand dank dem Einsatz der KI um etwa zwei Drittel reduzieren können. Das setzt Ressourcen für die Kernaufgaben der Mitarbeitenden frei und kommt daher auch unseren Patientinnen und Patienten zugute.» Die Einführung der KI-gestützten Dienstplanung wird als Meilenstein in der Digitalisierung des LUKS bezeichnet und ermöglicht eine effizientere Ressourcennutzung. Die Berücksichtigung von Mitarbeiterpräferenzen trägt zur Mitarbeiterzufriedenheit bei und unterstützt die Initiative des LUKS gegen den Fachkräftemangel. Erfahrungen aus dem Pilotversuch zeigen eine positive Resonanz seitens der Mitarbeitenden und das Potenzial der automatisierten Planung wird betont. Die Abteilungsleiterin Franziska Bissig und ihr Team, welche den Pilotversuch aktiv mitgestalten und das Produkt testen durften, ziehen ebenfalls ein positives Fazit: «Ich erlebe weniger Änderungswünsche oder negative Rückmeldungen meiner Mitarbeitenden. Mein Team war und ist erfreut über das grosse Potenzial, welches in der automatisierten Planung liegt. Nach Ablauf des Pilotversuchs war es uns deshalb wichtig, die KI-gestützte Dienstplanung weiternutzen und weiterentwickeln zu dürfen.» POLYPOINT freut sich, dass das Luzerner Kantonsspital das Potenzial von smartPEP erkannt hat und in Zukunft darauf setzt. Lesen Sie hier die offizielle Medienmitteilung des LUKS.

Carlo Ferretti: Tribe Leader Business Services bei POLYPOINT.
2 Min
About People: Dürfen wir vorstellen? Unser Tribe Leader Business Services.

About People Dürfen wir vorstellen? Unser neuer Tribe Leader Business Services. Carlo Ferretti ist neuer Tribe Leader Business Services und Mitglied der Schweizer Geschäftsleitung bei POLYPOINT. Lernen Sie den musikbegeisterten Hobbykoch ein wenig näher kennen. 1. Wer ist eigentlich Carlo Ferretti? Kannst du uns neben deiner beruflichen Herkunft auch etwas Persönliches verraten? Ich bin seit über 25 Jahren in der ICT-Branche tätig und hatte die Gelegenheit, in vielen verschiedenen Rollen zu arbeiten. Diese reichen von Softwareentwicklung über Projektmanagement und Vertrieb bis hin zu verschiedensten Management- und Führungsrollen. Von meiner ursprünglichen Ausbildung her bin ich Elektro- und Wirtschaftsingenieur, war aber eher in der Telekommunikationsbranche und im öffentlichen Sektor tätig. Meine Energie beziehe ich aus musikalischen Aktivitäten – meine Kalorien aus einem der ältesten Männerkochclubs der Schweiz. 2. Was macht denn ein Tribe Leader Business Services bei POLYPOINT? Die Rollenbezeichnung Tribe Leader stammt aus der agilen Teamorganisation und kommt der eines Bereichs- oder Abteilungsleiters sehr nahe. Die Business Services, die ich seit Januar leiten darf, sind für das Consulting, die Delivery unserer Lösungen, Projekte sowie Wartung und Support für unsere Kunden zuständig. Meine Aufgaben sind entsprechend vielfältig, bewegen sich aber immer irgendwo im Umfeld von Kunden, Mitarbeitenden und der Weiterentwicklung der Organisation. Dabei ist es mir wichtig, die Organisation noch stärker auf den Kundennutzen auszurichten und meine Erfahrungen vielseitig einzubringen. Als Mitglied der Geschäftsleitung ist das Tätigkeitsspektrum sehr breit und beinhaltet die Mitarbeit am Erfolg der POLYPOINT AG. 3. Was sind deine ersten Eindrücke und warum, denkst du, sind die Lösungen von POLYPOINT für das Gesundheitswesen wichtig? POLYPOINT bildet mit dem PEP bereits seit mehreren Jahrzehnten die Planungsgrundlage für den Einsatz von Health Professionals. Mit den neuen mobilen Lösungen gehen wir den Schritt, die Mitarbeitenden noch stärker in diese Planung einzubeziehen, und tragen so zur Attraktivität der jeweiligen Institution am hart umkämpften Arbeitsmarkt bei. Und damit unsere Kunden gerade in volatilen Zeiten ihre Workforce vorausschauend, kosteneffektiv und zielgerichtet planen können, gehen wir mit smartPEP den nächsten Schritt im Bereich des intelligenten Workforce Managements. Ich freue mich, dass viele Kunden diesen Nutzen erkennen und nun ihre Digitalisierung vorantreiben wollen.

About People: Dürfen wir vorstellen?
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About People: Dürfen wir vorstellen? Naemi Pozzy.

About People Dürfen wir vorstellen? Naemi Pozzy. Bei Gesundheit Mittelbünden ist die technikaffine 23-jährige Bündnerin für das HR zuständig. In dieser Funktion kommt sie immer wieder mit Lösungen von POLYPOINT in Kontakt, denn die 350 Mitarbeitenden werden im PEP geplant. Diese wertvolle Arbeit erfordert täglich grosses Engagement. Wir wollten von der jungen Applikationsverantwortlichen erfahren, was sie genau tut, woher sie ihre Motivation nimmt und … doch lesen Sie selbst. Naemi Pozzy Personalassistentin GESUNDHEIT MITTELBÜNDEN Naemi Pozzy, erzählen Sie uns doch, wer Sie sind, was Sie tun und woher Sie kommen? Nach meiner kaufmännischen Lehre mit Berufsmatura absolvierte ich ein Praktikum im HR bei der Flury Stiftung, einer Gesundheitseinrichtung in Schiers. Während zehn Monaten erhielt ich dort Einblicke ins HR. Dann erhielt ich die Gelegenheit, bei Gesundheit Mittelbünden bzw. im Spital Thusis ins HR einzutreten. Mittlerweile bin ich seit vier Jahren im HR tätig. In meinem Job gefällt mir vor allem die Vielseitigkeit – ich erachte mich als klassische Generalistin. Und ich mag den Kontakt zu den Menschen im Gesundheitswesen. Diese Menschen beim Eintritt oder beim Austritt zu begleiten, Löhne zu bearbeiten oder auch die Arbeitszeiten zu erfassen, sagt mir sehr zu. Ich bin also voll im HR angekommen. Neben meiner Arbeit verbringe ich viel Zeit mit Freunden, mit meiner Familie und unserem Hund. Yoga, gute Gesellschaft und die Natur im Allgemeinen sind ein toller Ausgleich zu meinem Beruf. Sind Sie in Ihrer Rolle für die ganze Stiftung zuständig oder «nur» fürs Spital? Wir sind ein Dreierteam im HR und in dieser Konstellation für die ganze Stiftung zuständig. POLYPOINT indes nutzen wir hauptsächlich fürs Spital. Sie erwähnen Ihre Vorliebe fürs HR. Wie wichtig ist Ihnen dabei die Arbeit im Gesundheitswesen? Die Arbeit im Gesundheitswesen ist enorm spannend und sehr facettenreich, man kommt mit verschiedensten Sachverhalten und Menschen in Kontakt. Diese Vielfalt und die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Charakteren erfüllen mich. Allerdings ist das Gesundheitswesen auch sehr anspruchsvoll. Fachkräftemangel und die angespannte finanzielle Lage machen das Ganze sehr intensiv. Dass wir am Regionalspital Thusis einen sehr familiären Umgang pflegen, hilft bei der Bewältigung dieser Anforderungen. Das klingt nach grosser Motivation. Gibt es noch andere Dinge, die Sie antreiben? Wie gesagt, ich mag den Umgang mit Menschen, den Kontakt zu Führungskräften und Mitarbeitenden. Als neutrale Stelle kann ich diese unterstützen und im Hintergrund agieren. Es motiviert tatsächlich, für 350 Mitarbeitende etwas aufbauen zu können. Und dass ich in meinem jungen Alter bereits vieles mitbestimmen kann, schätze ich sehr. Wo kommen Sie mit POLYPOINT in Berührung? Vorab bei der Arbeitszeiterfassung und der Dienstplanung. Wobei die Personaleinsatzplanung selbst durch die Führungskraft erfolgt. Ich bin im HR zuständig für die Dienstanpassung sowie für Anwenderfragen. Wenn es mit dem PEP irgendwelche Fragestellungen gibt, melden sich die Leute demnach bei Ihnen? Ja, ich bin die Kontaktstelle zwischen unseren Anwenderinnen und Anwendern und POLYPOINT für Anwendungsfragen. Ausser wenn es um eher technische Belange geht, darum kümmert sich dann die Informatik gemeinsam mit POLYPOINT. Wie lange hat es gebraucht, bis Sie sich sicher gefühlt haben im Umgang mit PEP? Mein Vorteil war, dass ich bereits in der Flury Stiftung mit der Personaleinsatzplanung von POLYPOINT (PEP) in Berührung kam. Es hat aber schon ungefähr ein Jahr gedauert, bis ich einigermassen sattelfest in der Anwendung war. Es ist ein Learning by Doing und das geht gut, denn vieles erklärt sich von selbst. Kling gut. Gibt es denn etwas, das Sie gerne vorher gewusst hätten bezüglich Anwendung? Gibt es den einen oder anderen Tipp? Gerade hinsichtlich der Einstellungen von Auswertungen oder im Bereich der Arbeitszeitkennzahlen lohnt sich im Vorfeld eine vertiefende Schulung. Das würde ich heute anders machen, um schneller alle Möglichkeiten ausschöpfen zu können. Haben Sie vonseiten POLYPOINT diesbezüglich die richtige Unterstützung erhalten? Und wie! Dieses Jahr konnten wir ein Riesenprojekt mit äusserst sportlichem Zeitplan umsetzen. Dank der Unterstützung und der Fachkenntnisse hinsichtlich des Arbeitsgesetzes im Gesundheitswesen konnte POLYPOINT uns extrem helfen. Ohne diese Unterstützung wäre das nicht gegangen, es war ein Mega-Mehrwert. Zum Schluss: Worauf freuen Sie sich? Wir haben im Hinterkopf, die Zusammenarbeit mit Beekeeper weiter zu verstärken. Unsere Informatik hat da bereits weitere Infos erhalten. Dieses Tool in Zusammenhang mit den mobilen Lösungen von POLYPOINT zu nutzen, wäre natürlich wirklich lässig.

Kollaborationen im Jahr 2023: Iris Kornacker und Alexander Schöne im Gesrpäch.
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CEO Insights: Vom Review 2023 zum Ausblick fürs neue Jahr.

CEO Insights Vom Review 2023 zum Ausblick fürs neue Jahr. In fünf Ländern betreut POLYPOINT unterschiedlichste Gesundheitsinstitutionen mit zahlreichen Health Professionals, deren Schichten tagtäglich geplant werden. Um die Kunden in Deutschland sorgt sich dabei ein grossartiges Team mit Sitz in Berlin. Letzte Woche trafen sich unsere CEO Iris Kornacker und Alexander Schöne, Geschäftsführer von POLYPOINT Deutschland, zu einem Gespräch in Gümligen. Dabei haben sie das Jahr 2023 Revue passieren lassen. Und durchsickern lassen, was Sie 2024 von POLYPOINT erwarten dürfen. Wir haben für Sie mitgehört. «Zu meinen Highlights im Jahr 2023 gehören ganz klar die Kundenmeetings, die uns die Möglichkeit gaben, Kundenbedürfnisse direkt zu spüren und aufzunehmen.» Mit dieser Feststellung eröffnete Iris Kornacker das Gespräch. Und weiter führte sie aus: «Damit meine ich sowohl die grösseren Runden, in denen sich Kunden miteinander austauschen und sich gegenseitig Tipps geben, als auch die kleineren One-to-one-Treffen, in denen z.B. ein Consultant den gelebten Planungsprozess beim Kunden nachvollzieht und gleich vor Ort den noch nutzbringenderen Einsatz der POLYPOINT Lösungen unterstützen kann. Oder auch wie gerade aus solch intensiven, prozessualen Gesprächen wertvolle Erkenntnisse zur Weiterentwicklung der Solutions gewonnen werden können.» Auch bei Alexander Schöne waren es die Kundengespräche, die ihm in bester Erinnerung blieben: «Nach vielen inspirierenden Gesprächen an der DMEA im Frühjahr 2023 war es das Grosskundenmeeting in Leipzig, an dem Iris und ich gemeinsam teilnahmen, welches mich einmal mehr beeindruckt hat. Denn für die Kunden aus ganz Deutschland, die dabei zusammenkamen, schien Kollaboration an der Tagesordnung. Die gegenseitige Hilfe und Unterstützung, wie man beispielsweise mit der Komplexität der Tarifverträge in der Personalplanung umgehen kann, war eindrucksvoll. Dabei haben sich die Vertreter unserer Grosskunden einen ganzen Tag Zeit genommen. Was für mich ein tolles Zeichen ist. Deshalb ist nicht nur die DMEA für das Jahr 2024 bereits wieder gesetzt. Auch das nächste Grosskundentreffen ist schon geplant, es wird im Jahr 2024 in Hannover stattfinden.» «Auch in der Romandie kamen im November Kunden von POLYPOINT zusammen», ergänzte Iris Kornacker. «In unserem Büro in Yverdon durften wir den unterschiedlichen Anspruchsgruppen aus den Gesundheitseinrichtungen einen Einblick in die aktuellen Weiterentwicklungen unserer Lösungen geben. Zentrales Thema dabei war, was es für eine Institution oder ein Team bedeutet, den partizipativen Aspekt einer automatischen, intelligenten Personaleinsatzplanung zu leben. Mitarbeitende werden ja mit myPOLYPOINT noch mehr involviert als bislang und können dabei ihre Präferenzen in den Planungsprozess einbringen.» Sie möchten die Präferenzenthematik nochmals auffrischen? > Auch im Jahr 2024 wird myPOLYPOINT wohl einen wertvollen Beitrag in der aktiven Einbindung von Mitarbeitenden und damit in der Flexibilisierung der Workforce leisten. Das motiviert das ganze Unternehmen, Entwicklungen in diese Richtung weiter zu forcieren. Alexander Schöne bestätigt denn auch: «Diesen Elan spüren wir auch bei unseren Kunden in Deutschland und in Luxemburg, die wir ebenfalls von unserem Berliner Hauptsitz aus betreuen.» Für das kommende Jahr erwarten die Kunden von POLYPOINT einige Neuheiten. Wie bereits veröffentlicht, wird die intelligente und partizipative Planung eines der Top-Themen sein. Sie erinnern sich? > Iris Kornacker gibt hierzu weitere News bekannt: «Unter dem neuen Naming ‹POLYPOINT smart PEP› lancieren wir etappenweise die automatische Personaleinsatzplanung und deren smarte Funktionalitäten. Der Nutzen des traditionellen PEP wird damit deutlich erweitert. Ganz im Sinne von ‹because time matters› wollen wir damit unseren Kunden einmal mehr eine wesentliche Zeitersparnis ermöglichen. Ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft für alle Beteiligten. Darauf freue ich mich.» Und was meint Alexander Schöne zum Thema Tradition und Innovation? Werden unsere Kunden die winterlich angehauchten neuen Icons, die man hier > findet, in ihrer Personaleinsatzplanung einbauen? «Ich denke schon und bin gespannt, ob uns die eine oder andere Rückmeldung dazu erreicht.» Falls Sie, liebe Kundinnen und Kunden, die neuen Icons einsetzen, senden Sie uns doch einen Screenshot Ihrer feierlich-winterlichen Planung. Damit wir im nächsten Newsletter ein paar anonymisierte Bilder veröffentlichen und im Sinne der Weihnachtszeit auch Traditionen zelebrieren können. Herzlichen Dank für die spannenden Kollaborationen im Jahr 2023, für Ihre Treue, Ihr Vertrauen und Ihren Mut. Wir wünschen Ihnen eine schöne restliche Adventszeit und erholsame Festtage. Herzlich grüssen Iris Kornacker und Alexander Schöne

POLYPOINT People im Einsatz.
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About People: Dürfen wir vorstellen? POLYPOINT Consultants.

About People Dürfen wir vorstellen? Mitarbeitende als wichtigste Ressource rücken immer stärker in den Fokus heutiger Unternehmen. Und das ist gut so. Denn was wäre ein Unternehmen ohne die Menschen dahinter, die tagtäglich daran arbeiten, gemeinsam voranzukommen? Deshalb steht auch für uns der Mensch im Zentrum. Ob bei Kunden, Partnern oder unserem eigenen Unternehmen – ohne deren steten Einsatz geht nichts. Deshalb stellen wir Ihnen heute drei POLYPOINT Consultants aus unseren drei Standorten vor. Drei Menschen – drei Fragen – neun Antworten. Lesen Sie die Antworten von drei Menschen, die sich tagtäglich bei POLYPOINT für die Zukunft des Gesundheitswesens einsetzen. Christel Roch, Consultant, POLYPOINT AG, Filiale Yverdon Bärbel Fengel, Consultant, POLYPOINT Deutschland GmbH Manuel Böttinger, Consultant, Chapter Leader, POLYPOINT AG 1. Wie bist du zu deiner aktuellen POLYPOINT Funktion gekommen bzw. was hast du vorher getan? Christel Roch: Ich war im HR in einem Alters- und Pflegeheim im Wallis. Ich war also Kundin von POLYPOINT und war schon immer von der Anwendung von PEP überzeugt. Als ich sah, dass ein Berater gesucht wurde, zögerte ich nicht, mich zu bewerben. Bärbel Fengel: Mein eigentlicher Beruf ist Kinderkrankenschwester. Vor meinem Wechsel in die IT-Branche war ich Stationsleitung in der Berliner Charité. Damals wurden in der Charité EDV-Stationsarbeitsplätze für die Pflege eingeführt und die IT bat um Unterstützung aus der Pflege. Gesucht wurden IT-affine Mitarbeitende, die «die Sprache der Pflegenden» sprechen und die IT bei der Einführung der Stationsarbeitsplätze unterstützen. Das fand ich spannend, hab mich beworben und die Stelle auch bekommen. Ich wurde Mitarbeiterin in der Stabsstelle EDV der Pflegedirektion und schulte Pflegepersonal im Umgang mit der Stationsarbeitsplatzsoftware. Dann wurde ich von der Firma, welche damals die PEP-Software in Deutschland betreute, abgeworben. Seit 2000 bin ich Consultant für POLYPOINT, ehemals bei der Firma HINZ, seit 2013 bei der Firma POLYPOINT Deutschland. Manuel Böttinger: Ich hatte eine Anstellung im Inselspital als Stationsleiter auf der Neurochirurgie. Dann sah ich die Stelle als Produktmanager bei POLYPOINT und habe mich daraufhin beworben. In einem Anruf stellte man mir die Frage, ob ich mir bei POLYPOINT auch eine Rolle im Consulting vorstellen könnte. Bild: POLYPOINT Consultants voller Engagement. Hier zu sehen Christel im Kundenmeeting. 2. Was motiviert dich in deiner aktuellen Aufgabe am stärksten? Christel Roch: Die Projekte zur Implementierung unserer Tools bei einem neuen Kunden sind eine Quelle der Motivation. Vor allem, wenn ich merke, dass sie mit POLYPOINT Solutions viel Zeit sparen und ihre Effizienz im Alltag steigern werden. Bärbel Fengel: Der Umgang mit den Kunden macht mir viel Freude und es bereitet mir grossen Spass, unseren Kunden Lösungsansätze in der Parametrierung der Software für neue Anforderungen zu unterbreiten. Oft werden diese akzeptiert und führen beim Kunden zum gewünschten Erfolg. Manuel Böttinger: Mich motivieren unterschiedliche Dinge. Zum einen das Gesundheitswesen an sich. Es freut mich, den Mitarbeitenden im Gesundheitswesen Lösungen anbieten zu können, die sie in ihrem Alltag wirklich unterstützen. Und die dafür sorgen, dass sie mehr Freude an der Arbeit haben und ihren Zielen sowie ihren wesentlichen Aufgaben nachgehen können. Umso mehr Spass macht es mir, wenn ich beobachten kann, dass Mitarbeitende dank unseren Lösungen ein wenig entspannter nach Hause und wieder zur Arbeit gehen können. Und natürlich bewegt es mich auch, wenn Patienten gesund werden und Bewohnende, zum Beispiel durch ein entspannteres Gespräch mit Pflegenden, ein Lächeln im Gesicht haben. Mir geht es aber auch darum, dem Fachkräftemangel ein Stück weit entgegenzuwirken, um auch vielleicht selbst mal, falls es nötig ist – was man nicht hofft –, eine gute medizinische Versorgung zu erhalten. Die Berufe im Gesundheitswesen sind so wertvoll. Ausserdem motiviert es mich, Prozesse im Gesundheitswesen zu vereinfachen und zu digitalisieren, dabei aber Mensch und Team im Vordergrund zu behalten. Generell fühlt es sich für mich nicht unbedingt immer nach Arbeit an, weil ich es wirklich gerne und mit viel Herzblut mache. Bild: POLYPOINT Consultants im steten Einsatz:. Hier zu sehen Manuel mit Sarah auf der DMEA. 3. Warum, denkst du, sind die Lösungen von POLYPOINT für das Gesundheitswesen wichtig? Christel Roch: Unsere Lösungen sind für den Gesundheitssektor sehr wichtig, da sie nach den Anforderungen der Verordnung «Kliniken und Spitäler» entwickelt wurden, um das Gesetz über die Arbeitszeit von Mitarbeitenden zu befolgen. Die Abteilungsleiter können ihre Teams planen, ohne sich darum kümmern zu müssen, da unsere Lösungen Warnmeldungen ausgeben. Bärbel Fengel: Mitarbeitermotivation halte ich für sehr wichtig und der Dienstplan kann sehr zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen – oder genau das Gegenteil bewirken. Mit den Lösungen von POLYPOINT wird den Mitarbeitenden eine einfache Möglichkeit gegeben, an der Erstellung ihrer Dienstpläne teilzuhaben. Bei den stetig wachsenden Anforderungen an die Mitarbeitenden im Gesundheitswesen kann die Zufriedenheit der Mitarbeitenden durch Workforce-Management-Lösungen von POLYPOINT gefördert werden. Manuel Böttinger: Das Thema Workforce Management steuert sehr viel in den Unternehmen. Zum einen wird dadurch die Versorgung von Klienten gewährleistet, zum anderen ist die Dienstplanung gerade in Schichtbetrieben extrem wichtig. Präferenzen, Wünsche, Bedarf und Arbeitsrecht in Einklang zu bringen, ist eine Herausforderung. Hierarchien im Gesundheitswesen sollten aus meiner Sicht aufgelöst bzw. minimiert werden. Durch myPOLYPOINT und in Zukunft auch Lösungen wie die intelligente und partizipative Dienstplanung können die Mitarbeitenden im Unternehmen vermehrt in den Planungsprozessen mitwirken. Mit glücklichen Mitarbeitenden werden Unternehmen erfolgreicher sein und auch die Versorgungsqualität der Patientinnen und Patienten wird steigen.

POLYPOINT in Micorosoft Teams nutzen
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myPOLYPOINT effizient in aktuellen Kommunikationsplattformen nutzen.

Featured Solutions and Services myPOLYPOINT effizient in aktuellen Kommunikations-plattformen nutzen. In der heutigen digitalen Arbeitslandschaft streben Unternehmen nach Lösungen, die Einfachheit UND Effektivität bieten. Genau hier zeigt jetzt die myPOLYPOINT App zusätzlichen Nutzen. Denn dank der intensiven Zusammenarbeit und der direkten Integration von myPOLYPOINT in unterschiedliche Kommunikationsplattformen von Partnerunternehmen werden für die Mitarbeitenden von Gesundheitsinstitutionen die Prozesse noch einfacher und effizienter. Die Lösungen von myPOLYPOINT können Sie direkt über die myPOLYPOINT App nutzen oder in die Kommunikationsplattform einbinden, welche Sie für Ihre Mitarbeitenden ausgewählt haben. Dies bietet den Mitarbeitenden eine optimale Nutzung. Mit der One-App-Strategie – alles in einer App – profitieren Mitarbeitende zeitgleich von den Vorzügen der mobilen POLYPOINT Lösungen und der mobilen Kommunikationstools. Bereits die Integration der myPOLYPOINT Lösungen in die Beekeeper-App war ein Schritt in die Richtung von kollaborativen, sinnvoll miteinander vernetzten Lösungen. Nun gehen wir einen Schritt weiter: Neu ist myPOLYPOINT jetzt auch im Microsoft App Store verfügbar. Optimiert für die Integration in Microsoft Teams, ermöglicht dies einen direkten Zugriff und eine einfache Einbindung der POLYPOINT Lösungen in Ihre täglichen Abläufe. Zudem wird damit sicher gestellt, dass die Mitarbeitenden immer und überall den besten Zugriff auf alle benötigten Werkzeuge und Informationen haben – massgeschneidert auf ihre Kommunikationswege. Die zentrale Kommunikationsplattform macht die Verwaltung von Zugängen und Berechtigungen erheblich einfacher. Da die Teams-Integration Single Sign-on unterstützt, tauchen Sie und Ihre Teams in eine digitalisierte Arbeitsumgebung ein, die nahtlos, intuitiv und überaus effizient nutzbar ist. Neugierig? Hier erfahren Sie mehr zu myPOLYPOINT und können via Formular ganz einfach mit uns in Kontakt treten. Das könnte Sie auch interessieren: Hier finden Sie die #First Insights zu smartem Workforce Management.

Innovation und Entwicklung: Sommernews Personalplanung
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Innovation und Entwicklung: Was uns über den Sommer hinweg vorantreibt.

Innovation und Entwicklung: Was uns über den Sommer hinweg vorantreibt. Seit jeher hat sich POLYPOINT dem Fortschritt verschrieben. Darum freuen wir uns, Ihnen im Zuge unserer neuesten Entwicklungen schon bald neue Lösungen zur automatischen Planung und Erfassung der Mitarbeiterpräferenzen sowie zur Erfassung von Vereinbarungen und betrieblichen Regelungen vorzustellen. In einer Welt, in der die Komplexität der Personalplanung stetig zunimmt, sind wir bestrebt, Ihnen innovative Tools zur Hand zu geben. Tools, die es Ihnen ermöglichen, sowohl Ihre betriebliche Variabilität zu optimieren als auch die Mitarbeiterzentrierung zu fördern. Unsere neuen POLYPOINT Solutions für die Automatisierung und das Managen von Präferenzen und Vereinbarungen in der Dienstplanung werden wir im frühen Jahr 2024 ausliefern. Zusätzlich zu diesen neuen Features planen wir auch, bestehende Lösungen rund um die Partizipation von Mitarbeitenden zu verbessern und um den Aspekt der Präferenzeingabe zu erweitern. Schritt für Schritt arbeiten wir daran, Ihre Personalmanagementprozesse effektiver und reaktionsfähiger zu gestalten. Klarheit und gute Daten. Die zukünftigen Lösungen von POLYPOINT verwenden modernste Technologien aus den Bereichen Operations Research (OR) und Maschinelles Lernen (ML), die sowohl zur Optimierung von Prozessen als auch zur Vorhersage von Trends dienen. Es ist daher essenziell, dass Sie über eine gute Datengrundlage verfügen, die wir nutzen können, um Ihnen die bestmöglichen Ergebnisse zu liefern. Die Kombination von Mensch und Maschine führt zu einer erhöhten Intelligenz, von der Ihr Unternehmen stark profitieren wird. Wir sprechen von einer partizipativen, automatisierten Dienstplanung, bei der sowohl Mitarbeiterpräferenzen als auch betriebliche Anforderungen berücksichtigt werden. Was bedeutet das konkret für Sie? Demnächst stellen wir Ihnen eine Reihe neuer Lösungen vor. Darunter befinden sich Erweiterungen der myPOLYPOINT App (Präferenzen), das Stations-Board, das Planning-Board und das Dashboard. Diese innovativen Werkzeuge wurden entwickelt, um die Effizienz in der Planung des Personaleinsatzes zu steigern und gleichzeitig die Flexibilität in Organisationen zu verbessern. Natürlich sind wir uns bewusst, dass Ihnen diese neuen Bezeichnungen unserer Lösungsbestandteile noch nicht vollständig vertraut sind. Aber alles zu seiner Zeit. Was wir jedoch versprechen können: Die Lösungen haben das Potenzial, den Aufwand für die Dienstplanung um ein Vielfaches zu reduzieren, abhängig von Unternehmen und Umfeld sogar um den Faktor 5 bis 10. Gleichzeitig verfolgen sie das Ziel, die Arbeitszufriedenheit von Mitarbeitenden deutlich zu erhöhen. Wir sind daher sicher, dass auch Sie sich auf diese Entwicklungen freuen. Was die neuen Lösungen mit sich bringen. Und wie Sie sich darauf vorbereiten. Betrachten Sie das Ganze nicht primär als eine Frage der Technologie. Vielmehr eröffnet es Ihnen die Gelegenheit, Prozesse zu verbessern und sich auf die beteiligten Menschen zu konzentrieren. Darum: Denken Sie darüber nach, wie Sie Ihre Mitarbeitenden digital in den Prozess einbinden können, damit sie integraler Bestandteil der neuen Abläufe werden. Überlegen Sie, wie Sie die Voraussetzungen für eine automatische Planung schaffen können und welche Auswirkungen dies auf Ihre Mitarbeitenden haben könnte. Denn der erfolgreiche Übergang zur automatischen Planung erfordert sowohl technologische Veränderungen als auch eine Änderung der Unternehmenskultur hin zu mehr digitaler Beteiligung und Transparenz. Ferienfristen: Unsere automatisierte Planungslösung verlangt, dass die Ferienplanung für die jeweilige Periode, die automatisch berechnet wird, im System vollständig abgeschlossen ist. Die individuellen Ferienzeiten aller Mitarbeitenden müssen im Voraus eingegeben werden. Folglich werden sie systematisch in die automatische Planung einbezogen. Dies stellt sicher, dass keine Dienstpläne erstellt werden, die mit geplanten Abwesenheitszeiten kollidieren. Die vollständige Erfassung und der Einbezug der Ferienplanung in das System vor Beginn des automatischen Planungsprozesses ist daher entscheidend, um die Genauigkeit und die Effektivität der Planung zu gewährleisten. Planungswunsch: Unsere Lösung bezieht alle Planungswünsche, die bis unmittelbar vor Beginn der automatischen Berechnung im System erfasst wurden, in den Planungsprozess ein. Mitarbeitende haben die Möglichkeit, individuelle Präferenzen und Anforderungen anzugeben. Diese werden dann von unserem System zur Optimierung der Dienstpläne verwendet. Dieser Ansatz fördert nicht nur eine höhere Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeitenden durch Berücksichtigung ihrer individuellen Bedürfnisse und Wünsche. Er verbessert auch die Effizienz und die Genauigkeit der gesamten Personalplanung. Es ist unser Ziel, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen betrieblichen Anforderungen und Mitarbeiterpräferenzen zu gewährleisten. Dieses Feature trägt wesentlich dazu bei. Planungspräferenzen: Es ist essenziell, dass individuelle Präferenzen der Mitarbeitenden nicht nur bekannt, sondern auch systematisch in der Planungslösung erfasst werden. Selbst wenn Mitarbeitende ihre Vorlieben kennen und Planende diese im Kopf haben, ist es entscheidend, dass diese Informationen auch im System hinterlegt sind. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben die Möglichkeit, ihre Präferenzen hinsichtlich bestimmter Schichten, Arbeitstage und Arbeitszeiten anzugeben. Diese Präferenzen müssen dann im System erfasst und gespeichert werden, um in die automatische Planung einfliessen zu können. Nur wenn diese wertvollen Daten korrekt und vollständig im System hinterlegt sind, können sie effektiv genutzt werden. Damit gestalten Sie eine Dienstplanung, die den betrieblichen Anforderungen gerecht wird und gleichzeitig die Zufriedenheit und die Motivation von Mitarbeitenden fördert. Vereinbarungen: Eine der Stärken unserer Lösung liegt in ihrer Fähigkeit, betriebliche Vereinbarungen und Regelungen systematisch zu integrieren. Im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren, bei denen wichtige Informationen und Richtlinien oft nur in den Köpfen einzelner Personen vorhanden sind, bietet unser System einen signifikanten Vorteil: Es ermöglicht die systematische Hinterlegung und Anwendung von Regeln und Vereinbarungen auf einer zentralen Plattform. Auf diese Weise wird die Planung effizienter, verlässlicher und rechtssicherer. Der Fokus verschiebt sich von der Erinnerung an einzelne Regeln hin zur Gestaltung von Prozessen, die auf soliden, systemisch integrierten Grundlagen beruhen. Bedarfsprofile: Basierend auf den spezifischen Bedarfsprofilen Ihres Unternehmens bietet unser System eine fortschrittliche Fähigkeit zur Planung. Entscheidend ist, dass diese Profile sorgfältig und detailliert im System hinterlegt werden, um eine optimale Personalzuweisung und -verwaltung zu gewährleisten. Wir haben öfter beobachtet, dass das Management des Personalbedarfs in manchen Betrieben nicht mit der notwendigen Sorgfalt und Aufmerksamkeit behandelt wird. Das kann zu ineffizienten Prozessen und nicht optimierten Ressourceneinsätzen führen. Pool Mitarbeiter und Springer: Im Zusammenhang mit der automatischen Personalplanung spielt das Management von Mitarbeiter- und Springer-Pools eine entscheidende Rolle. Ein effektives und transparentes Handling dieser Ressourcen innerhalb des Unternehmens ist unerlässlich, um das volle Potenzial unserer Lösung zu nutzen. Der Mitarbeiter- und Springer-Pool ist eine agile und adaptive Komponente in unserer automatischen Planungslösung. Er fungiert als dynamisches Reservoir von Talenten, die bereitstehen, um aufkommende Personalunterdeckungen auszugleichen und somit die Stabilität des Betriebsablaufs zu gewährleisten. Gleichzeitig kann der Pool als strategisches Instrument genutzt werden, um Überdeckungen zu managen. Durch die Identifizierung und Reservierung von Überschusspersonal kann dieses bei zukünftigem Bedarf eingesetzt werden. Kurzfristige Änderungen, unerwartete Ausfälle und plötzliche Anstiege in der Arbeitsbelastung können den Personalbedarf erheblich beeinflussen. Hierbei gewährleistet der effektive Einsatz des Mitarbeiter- und Springer-Pools eine flexible Reaktion auf diese Herausforderungen. Für ein erfolgreiches Handling ist es von grosser Bedeutung, klare Unternehmensrichtlinien hinsichtlich des Managements und der Nutzung des Pools zu definieren. Dies gewährleistet eine optimale Nutzung dieser wertvollen Ressource. Und es trägt zur Stärkung der Effizienz und der Anpassungsfähigkeit Ihrer Personalplanung bei. Datenschutz und Sicherheit: Sind beides höchst brisante Themen in der IT wie auch im Gesundheitswesen. Deshalb setzen wir mit POLYPOINT Solutions auf Algorithmen, bei denen Ihre Daten genau dann in der Cloud sind, wenn sie es sein müssen – ansonsten bleiben sie bei Ihnen. Es ist uns bewusst, dass dieser Schritt typischerweise eine Freigabe durch den Sicherheitsbeauftragten erfordert und dass unter Umständen technische Dialoge bezüglich des Datenschutzes notwendig sind. Darum legen wir grossen Wert auf enge Zusammenarbeit und gute Kommunikation. Um sicherzustellen, dass alle datenschutzrelevanten Anforderungen erfüllt werden und Sie sich in jedem Schritt des Onboarding-Prozesses sicher fühlen können. Auf den Menschen zugeschnitten. Die Einführung unserer automatisierten Planungslösung bedeutet nicht nur eine technische Umstellung. Sie wirkt sich auch tiefgreifend auf die beteiligten Menschen sowie auf Mitarbeitende und Planende aus. Es geht nicht nur darum, eine neue Software einzusetzen, sondern vielmehr um eine Transformation der Arbeitsweisen und -prozesse, die eine aktive Beteiligung und Anpassungsbereitschaft aller Beteiligten erfordert. Eine zentrale Rolle bei diesem Übergang spielt die Integration von Mitarbeitenden in den Planungsprozess. Die Einführung neuer Technologien kann Herausforderungen mit sich bringen – es ist aber unsere Überzeugung, dass sie auch neue Möglichkeiten für eine effizientere und fairere Planung bietet. Daher ermutigen wir alle Beteiligten, aktiv an diesem Prozess teilzunehmen und sich mit der neuen Technologie vertraut zu machen. Die Nutzung bereits vorhandener Funktionen – wie bspw. des Diensttausches, der Ressourcenersatzanfrage etc. – kann dabei helfen, die Vorteile der digitalen Planung zu erkennen und die Akzeptanz der neuen Lösung zu fördern. Fazit. Die Automatisierung der Personalplanung ist ein Schlüssel zur Bewältigung der Herausforderungen im Gesundheitswesen. Warten lohnt sich nicht. Beginnen Sie heute mit der Vorbereitung auf die Zukunft einer intelligenten und partizipativen Planung. Sollten Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen, wenden Sie sich an Ihre Ansprechperson. Wir unterstützen Sie auf jedem Schritt in die Zukunft. Das könnte Sie auch interessieren: Hier finden Sie die #First Insights zu smartem Workforce Management.

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Chronobiologische Planung für die Gesundheit von Health Professionals.

Regelmässige Störungen des biologischen Zeitrhythmus von uns Menschen werden mit einer Reihe von gesundheitlichen Problemen in Verbindung gebracht. Schlafprobleme bis hin zu schwerwiegenden Erkrankungen können die Folge von Nachtschichtarbeit sein. Studien aus dem Bereich der Chronobiologie belegen dies. Um den gesundheitlichen Risiken der Nacht- und Schichtarbeit von Health Professionals entgegenzuwirken, setzt sich POLYPOINT gemeinsam mit dem Kunden Ente Ospedaliero Cantonale in Bellinzona mit einer wichtigen Frage auseinander: Wie können die gesundheitlichen Folgen der Schichtarbeit reduziert und somit die Gesundheit von rund 35 Prozent der in der Nachtschicht tätigen Health Professionals verbessert werden? Bereits nach sieben Jahren können Nachtschichtarbeitende unter physischen und psychischen Krankheiten leiden. 70 bis 90 Prozent der Schichtarbeitenden klagen über Schlafstörungen. Erinnerungslücken, Unfallwahrscheinlichkeit oder Risiken für Erkrankungen steigen um ein Mehrfaches. Präventive Massnahmen jedoch können die gemessenen Auswirkungen signifikant beeinflussen. Genau hier setzen die beiden Unternehmen gemeinsam an, um die relevanten chronobiologischen Aspekte bereits in der Schichtplanung zu berücksichtigen. Automatisiert und gezielt auf die persönlichen Einsätze für Mitarbeitende. Ziel dabei ist es, eine gesundheitsfördernde Personalplanung für Health Professionals in der Schichtarbeit umzusetzen. So sollen beispielsweise die persönliche Medikation, individuelle Schlafzyklen oder das allgemeine Befinden der Mitarbeitenden bereits in der Schichtplanung berücksichtigt werden. Die erwarteten Auswirkungen dieser zukunftsweisenden Planung sind vielversprechend: Rückgang von Krankheiten bei den Schichtarbeitenden Positive soziale Auswirkungen für die Schichtarbeitenden Erhöhte Akzeptanz der Planung auf Seiten der Schichtarbeitenden Produktivitätssteigerung durch die Qualität der Arbeit Senkung der Gesundheitskosten Das spannende Innovationsprojekt des Tessiner Spitals Ente Ospedaliero Cantonale in Bellinzona und POLYPOINT ist frisch gestartet und wird uns alle über die nächsten Monate begleiten. Die projektverantwortlichen Personen: Marco Bosetti CIO Ente Ospedaliero Cantonale Promoter EOC Prof. Dr med. Mauro Manconi Ente Ospedaliero Cantonale Project Lead EOC Marazza Michele Head of IT Process Development Ente Ospedaliero Cantonale Project coordinator EOC Lorenzo Ruinelli Data Scientist Ente Ospedaliero Cantonale Business Analyst EOC Thomas Buerdel CEO, Head of Business Development POLYPOINT Project Promoter POLYPOINT Dr. Christophe Irniger Head of Product Development POLYPOINT Project Lead POLYPOINT Bleiben Sie auf dem Laufenden. Weitere News hierzu erhalten Sie auf all unseren Medienkanälen. Haben Sie Fragen zur chronobiologischen Planung? Dann nehmen Sie jetzt mit uns Kontakt auf. Wir sind gerne für Sie da: marketing@polypoint.ch. (Quellen: Diverse Publikationen und Studien aus chronobiology.ch, aerzteblatt.de, sicherearbeit.at)

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Herausforderung - operative Effektivität

Challenges Operative Effektivität – Spitzenleistung mit optimierten Prozessen. Der Erfolg eines Unternehmens hängt wesentlich von seinen Strukturen, Prozessen und Verhaltensweisen ab. Wo Zusammenarbeit, Effizienz, Kostensensibilität und Kundenbedürfnisse einen ausgewogenen Kontext herstellen, wird kontinuierliches Lernen und somit die stetige Verbesserung der Organisation möglich. Konsequent prozessuales Denken mit Fokus auf Nachhaltigkeit und profitables Wachstum ist richtungsweisend. Welches sind wesentliche Faktoren für ein effektives, erfolgsorientiertes Prozessmanagement im Gesundheitswesen? Patientenzentrierung: Arbeitsabläufe fliessen entlang der Patient-Journey. Und stellen die Bedürfnisse von Patienten oder Bewohnern ins Zentrum. Werte schaffen: Fokussiert auf eine effiziente Leistungserbringung verfolgt es das Ziel bestmöglicher Ergebnisse. Bedarfsorientiert und steuerbar: Und damit in der Lage, qualifizierte Ressourcen in den Bereichen mit dem höchsten Potenzial einzusetzen. Effektive Prozesse ermöglichen schnelles Denken, Entscheiden, Ausführen, Lernen und Skalieren. Sie fokussieren signifikante Performancesteigerung und einen nachhaltigen Behandlungserfolg. Und sie vereinen die unterschiedlichen Bedürfnisse Ihrer Patienten oder Bewohner, Ihrer Mitarbeitenden und Ihres Unternehmens. Zusammen finden wir Antworten auf Schlüsselfragen wie: Welches sind die optimalen Prozesse, um Ihre Unternehmensstrategie zu unterstützen? Wie können Sie Kompetenzen synchronisieren und in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess transformieren? Wie setzen Sie personelle und infrastrukturelle Ressourcen am effektivsten ein? Wie antizipiert Ihre Prozessorganisation künftige Marktbedürfnisse ausreichend? Unterstützen Ihre digitalen und technischen Lösungen Ihre Prozesse durchgängig? Wie sieht die Patient- oder Customer-Journey von morgen aus? Zukunftsorientierte Leistungserbringer setzen auf ein effektives Prozessmanagement im Rahmen einer kontinuierlichen Unternehmensentwicklung und haben den Übergang von der innenorientierten Denkweise zur aussen- und damit kundenorientierten Handlungsweise erfolgreich vollzogen. Sie auch? Gemeinsam mit POLYPOINT schaffen Sie Massstäbe und somit optimale Voraussetzungen für operative Exzellenz in Ihrem Unternehmen.

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Herausforderung - Kostendruck

Challenges Kostendruck – Erfolg durch Konzentration auf das Wesentliche. Leistungserbringer stehen unter ständigem Druck, Kosten zu senken. Das ist nicht neu, aber es ist zentraler denn je. Wirtschaftliche Ungewissheit, enge Tarifstrukturen, Fusionen und Übernahmen – der Bedarf an neuen Perspektiven, Geld zu sparen, ist hoch. Dienstleistungsunternehmen fokussieren in diesem Moment oft auf den kostenintensivsten Teil – die Personalkosten. Doch ist das der richtige Weg? Schliesslich sind Health Professionals rar. Und auch die anderen Mitarbeitenden Ihres Unternehmens sind nicht einfach zu ersetzen. Zielführender wäre es, Mitarbeitende zu stärken. In ihrer Motivation und ihrer Produktivität. So liessen sich Ausgaben senken und nachhaltiges Wachstum bliebe möglich. Wenn man es ganzheitlich betrachtet. Arbeitsvolumen, Arbeitsstrukturen sowie Arbeitsmodelle. Dies sind aus unserer Sicht wesentliche Treiber, um Ihre Kosten zu optimieren. Arbeitsvolumen lassen sich nur schwer reduzieren. Denn eine gute Auslastung Ihres Unternehmens zeigt sich in Ihrer Profitabilität. Strukturen und Prozesse hingegen können wir gemeinsam mit Ihnen optimieren. Zum Beispiel indem wiederholende und zeitintensive Arbeiten von unseren Lösungen übernommen und automatisch für Sie erledigt werden. Ihre Mitarbeitenden konzentrieren sich auf das Wesentliche. Auf strategisch relevante Aufgaben und beste Qualität. Die vorausschauende Ermittlung des bevorstehenden Arbeitsvolumens hilft Ihnen zudem, Kapazitäten frühzeitig sicherzustellen. Ihre wertvollen Ressourcen organisieren Sie effizient. Und exakt nach Bedarf. Ihre Prozesse laufen optimal? Das ist perfekt. Doch blicken wir gemeinsam einmal über den Tellerrand hinaus und betrachten Ihre interinstitutionelle Vernetzung. Mit gezielten Prozessen zwischen Ihnen und anderen Leistungserbringern können Sie nämlich temporäre Ressourcen hinzuziehen oder zur Verfügung stellen. Die Nutzung dieser Personenpools unterstützt Unternehmen bereits heute nachweislich in der Senkung von Personalkosten. Und ganz nebenbei wird eine Spezialisierung Ihres Unternehmens zusätzlich begünstigt. Doch wo bleibt der Health Professional? Zukunftsweisende Arbeitsmodelle werden unterstützt. Die Work-Life-Balance Ihrer Health Professionals wird gefördert. Denn Ihre Health Professionals bestimmen Ihren flexiblen Arbeitszeitanteil selbst. POLYPOINT stellt Ihnen Prozesse und Lösungen bereit, mit denen Sie diese Weiterentwicklungen ohne Unterbrechung Ihres Geschäftsbetriebs laufend umsetzen können.

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Herausforderung - Cyber Security

Challenges Cyber Security – hochsensible Daten und das Unternehmen sichern. Tatsächlich ist das Gesundheitswesen einer der dynamischsten Schauplätze von Cyberkriminalität. Daher gilt es, hochsensible Patientendaten zu schützen. Egal, wo sich diese befinden. Ob im Netzwerk, in der Cloud, im Rechenzentrum oder auf Ihren Geräten und Endpunkten – höchste Sicherheit ist gefordert. Im Interesse aller. Diebstahl, Änderungen und Manipulation der elektronischen medizinischen oder finanziellen Daten der Patienten sind dabei nicht die einzigen Risiken. Systembasierte Einbrüche können schwerwiegende Konsequenzen auf die Versorgung von Patienten haben. Nicht rechtzeitiges Reagieren auf Notfälle ist eine lauernde Gefahr. Experten haben in den letzten Jahren drei wesentliche Erkenntnisse über Cyberangriffe im Gesundheitswesen gemacht: Die wirkliche Bedrohung liegt bereits in den Netzwerken des Gesundheitswesens selbst. In Form des Missbrauchs des privilegierten Zugangs. Zahlreiche Angriffe erfolgen aufgrund von nicht kontrollierten Arbeitsprozessen und unberechtigten Zugriffen. Die starke Zunahme von IoT-Geräten im Gesundheitswesen erhöht das Risiko einer ungesicherten Systemkommunikation. Die aktuellen Herausforderungen sind hoch. Und werden weiter wachsen. Awareness: Sicherheitsexperten im Gesundheitswesen müssen oft mehr leisten, als menschenmöglich ist. Um dem entgegenzuwirken, müssen Mitarbeitende dahingehend gestärkt werden, dass der sorgfältige Umgang mit besonders schützenswerten Daten gewährleistet ist. Workflows: Mit gezielt automatisierten Arbeitsabläufen werden Benutzeranmeldungen und Zugänge authentifiziert. Spezifische Regelwerke helfen, Anmeldeprozesse einfach und trotzdem sicher zu gewährleisten. Ein Identity und Access Management, exakt auf den Bedarf im Gesundheitswesen ausgelegt, gewährt nur berechtigten Personen Zugriff auf geschützte Daten. Transparenz: In Verbindung mit dem freien Fluss von Patientendaten schaffen viele IoT-Geräte im Netzwerk massive interne blinde Flecken. Eine vollständige Nachvollziehbarkeit muss gegeben sein. Wir sind gerüstet. Ein Team aus internen Experten und ausgesuchten Kollaborationspartnern hilft Ihrem Unternehmen mit tiefgreifendem Branchenwissen, die Cyber- und Informationssicherheit kontinuierlich hoch zu halten. Diese Spezialisten verstehen die Bedrohungen und Schwachstellen, die das globale Netzwerk mit sich bringt. Mit bewährten Lösungen und Strategien werden Gesundheitsdaten und Unternehmensdaten geschützt. Und Ihre Mitarbeitenden werden befähigt, die Technologie als Instrument des positiven Wandels zu nutzen. Sind auch Sie bereit?

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Herausforderung - personalisierte Medizin

Challenges Personalisierte Medizin. Weil jeder Mensch einzigartig ist. Die Ansprüche der neuen Generationen auf Transparenz und ethisches Verhalten steigen. Und sie werden über soziale Medien verstärkt. Wer der eigenen Community angehört und wer dabei Mitspracherecht hat, entscheidet jeder selbst. Leistungserbringer, eHealth und Sharing Information tragen mit ihrer Vernetzung wesentlich zu dieser schnellen, weltweiten Weiterentwicklung des Healthcare Consumerism bei. Fortschritte in den biologischen Wissenschaften führen in den nächsten zehn Jahren zu gezielten Therapien. Vermehrt orientiert sich die Gesundheitsversorgung an der Einzigartigkeit des Menschen. Und an qualitativ messbaren Resultaten. Die personalisierte Medizin wird vorangetrieben. Das führt zu einer grundlegenden Umgestaltung des Gesundheitswesens. Ein enormer Anpassungsbedarf kommt damit auf die gesamte Branche zu. Health Professionals sind von diesen Veränderungen genauso betroffen wie Spitäler, Heime, Behörden, Versicherer oder Industrie und Forschung. Betriebswirtschaftliche Aspekte sowie Bedürfnisse und Rechte von Patienten und Bewohnern dynamisieren den Wettbewerb unter den Leistungserbringern. Der Mensch entscheidet nicht nur über seine Gesundheitsdaten. Er wird zum mittragenden Faktor bezüglich Therapie und Behandlung und ökonomischer Auswirkungen. Ist personalisierte Medizin überhaupt etwas Neues? Therapien waren schon immer dem Patienten angepasst. Was die heutige personalisierte Medizin massgeblich von der früheren unterscheidet, ist die Datenfülle. Wo früher Erfahrung zählte, ermöglichen künftig Informationen aus riesigen Datenpools spezifische und individuelle Behandlungen. Wenn gezielt eingesetzt, transparent und richtig reguliert, können Behandlungen durchaus sicherer, effizienter und kostengünstiger werden. In den nächsten Jahren wird die personalisierte Medizin rasant an Bedeutung gewinnen. Genau darum setzen wir gemeinsam mit Ihnen alles daran, um heute schon die Fragen zu beantworten, die sich morgen stellen. Zusammen können wir bessere Rahmenbedingungen schaffen, indem wir Früherkennung, Prävention und Vorsorgeprozesse einbinden; Patienten und Bewohner zum Selbstmanagement befähigen; interprofessionelle Zusammenarbeit mit offenem interinstitutionellem Daten- und Informationsaustausch unterstützen; personelle Ressourcen zur individuellen Begleitung schaffen; Kollaboration von spezifischen Behandlungsteams ermöglichen; zeitgemässes Personalmanagement mit Kompetenzaufbau und -entwicklung stützen; Teamfähigkeit und kommunikative Kompetenzen fördern; mit ganzheitlicher Perspektive steuern.

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Herausforderung - chronische Krankheiten

Challenges Chronische Krankheiten. Empathie und Effizienz harmonisieren. Der demografische Wandel, die Zunahme chronischer Krankheiten und die Kosten des medizinisch-technologischen Fortschritts stellen das Gesundheitswesen vor Herausforderungen. Mittlerweile leidet bereits ein Viertel der Schweizer Bevölkerung an nicht übertragbaren Krankheiten. Und der Trend ist zunehmend. Insbesondere von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Erkrankungen der Atemwege, Diabetes oder Erkrankungen des Bewegungsapparats sind immer mehr Menschen betroffen. Damit einhergehend wächst die Anzahl der Menschen, die auf Pflege und Therapie angewiesen ist. Für Gesundheitssysteme und Patienten sind chronische Erkrankungen eine Herausforderung. Gesetzgeber, Versicherer und Versorger setzen daher zunehmend auf Prävention und Disease-Management-Programme. Strukturierte Behandlungsprogramme unterstützen dabei den Umgang mit der Erkrankung und verbessern die Lebensqualität. Diese Programme sollen zudem die Zusammenarbeit zwischen Allgemein- und Fachärzten, Kliniken und Reha-Einrichtungen optimieren. Neben dem präventiven Fokus, der an die erhöhte Selbstverantwortung und Selbstorganisation von künftigen Patienten appelliert, werden somit strukturelle Anpassungen für die Begleitung von langjährigen Patienten unabdingbar. Der selbstständige Patient als aktiver Teil seines Behandlungsteams. Mittendrin. Und in gewohntem Umfeld. Das ist unsere Perspektive. Ihre auch? Gerne beleuchten wir mit Ihnen zusammen entscheidende Fragen wie: Wer sorgt für die persönliche Begleitung von Patienten? Wie stellen wir eine langjährige, gewohnte Betreuung sicher? Wie stehen zum richtigen Zeitpunkt gleichbleibende Infrastrukturen zur Verfügung? Wie sichern wir dem erfahrenen Patienten kompetente Mitarbeitende zu? Wie überblicken wir die relevanten Informationen aus der langjährigen Betreuung? Wie erfolgt ein nahtloser Informationsfluss zeitgenau? Wer hat Zugang zu individuell abgestimmten Behandlungsplänen? Wie werden interdisziplinäre, umfangreiche Behandlungsteams koordiniert? Wie erfolgt die übergreifende Qualitätssicht auf eine langjährige Begleitung? Wie ermöglichen wir dem Patienten weitgehende Selbstorganisation? Mit automatisierten und intelligenten Lösungen, die den Patienten ins Zentrum stellen und gleichzeitig die wirtschaftlichen Erfordernisse Ihres Gesundheitsbetriebes fokussieren, verfolgen wir ein gemeinsames Ziel: Die gesundheitliche Vor- und Nachsorge. Hand in Hand. Prozessual, von End-to-End. Dafür setzen wir uns ein. Gemeinsam mit Ihnen.

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Herausforderung - Qualität

Challenges Zeit für Qualität mit System. Begeisterte Mitarbeitende prägen die Wissensgesellschaft. Die ganze Welt wird immer vernetzter. Wo individuelles Wissen fehlt, stellt es die Community innert Sekunden bereit. Kollektives Wissen entsteht. Und wächst. Immer höher wird darum auch die Erwartungshaltung von Patienten gegenüber Leistungserbringern. Die bestmögliche Anamnese und Diagnostik, fliessende Informationen vor, während und nach einer Behandlung sowie der direkte Einbezug in Behandlungsentscheide sind nur einige Beispiele dafür. Hochwirksame Versorgung und vollständige Genesung oder Aufrechterhaltung der Gesundheit sind heute die relevanten Faktoren für ein zunehmendes Qualitätsempfinden. Leistungserbringer sehen sich hier in einem komplexen Spannungsfeld zwischen medizinischer Versorgung, finanziellen Zielen und rechtlichen Vorgaben. Wie erzielen Leistungserbringer in Zukunft bestmögliche Qualität zum bestmöglichen Preis-Leistungs-Verhältnis? Ganzheitliche Prozesse ermöglichen die effiziente und effektive Behandlung; stellen Informationen rechtzeitig und kontinuierlich zur Verfügung; ermöglichen die Planung der Zusammenarbeit von interdisziplinären Behandlungsteams; begünstigen optimale Schnittstellen zwischen vor- oder nachgelagerten Behandlungen; gewährleisten den intersektoriellen Informationsfluss durch interoperable Systeme; können infrastrukturelle Überkapazitäten aufzeigen; weisen Kernkompetenzen, Spezialisierungs- und Vernetzungspotenzial aus. Mit einer ganzheitlichen Perspektive werden Sie dem vielseitigen Qualitätsanspruch gerecht. Und: Eine gestützte und steuerbare Kommunikation ist zentraler Faktor für Ihre Unternehmensqualität. Health Professionals haben eine Vielzahl von Kontakten und Begegnungen zu managen. Um letztlich bestmögliche Ergebnisse erzielen zu können, müssen sie Kollegen überzeugen, Mitarbeitende einbinden, Vorgesetzte gewinnen und verschiedene Berufsgruppen mit den eigenen spezifischen Denkweisen zu einer qualitätsorientierten Zusammenarbeit anregen. Zudem soll die Kommunikation mit der heutigen Wissensgesellschaft fachlich fundiert, verständlich, umfassend, empathisch und jederzeit möglich sein. All dies ist nur durch Motivation und ein hohes Engagement von Mitarbeitenden möglich. Nutzen Sie Technologien und Prozesse zu Ihren Gunsten. Stützen Sie die intrinsische Motivation Ihrer Mitarbeitenden. Verbessern Sie die unternehmerische Agilität. Und entwickeln Sie Ihre Betriebsstrukturen weiter. In hoher Qualität. Kosteneffizient. Und kompromisslos. POLYPOINT steht Ihnen für einen qualitätsorientierten Austausch mit Lösungen, Leistungen und Know-how zur Seite.

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Herausforderung - Patientenerlebnis

Challenges Die Patientensicht institutionalisieren. Menschen verändern sich. Und Unternehmen? Als Konsumenten kaufen wir laufend schneller, gezielter und besser ein. Und als Patienten werden wir immer informierter, selbstständiger und anspruchsvoller. Das stellt Leistungserbringer vor die Frage, wie sie für die Bedürfnisse von morgen gewappnet sind. Und wie sie gleichzeitig effizient arbeiten und eine hohe Versorgungsqualität sicherstellen. Perspektivenwechsel sind gefragt. Die Konsumgüterindustrie macht es vor: Sie gestaltet ihre Angebote und Services gezielt auf Kundenbedürfnisse und rückt deren Wahrnehmung und deren Verhalten in den Fokus. Auch im Gesundheitswesen hilft es, die konkrete Perspektive der Menschen einzunehmen, die versorgt werden. Und auch die Sicht jener, die sich tagtäglich für eine bestmögliche Versorgung einsetzen: die Health Professionals. Das Patientenerlebnis umfasst alle Eindrücke und Wahrnehmungen von Patienten oder Bewohnern rund um ihre Versorgung oder Betreuung. Ist dieses Patientenerlebnis gut, führt es dazu, dass sich Patienten durchgängig wohlfühlen. Und ist Aushängeschild und Qualitätsmerkmal jedes Leistungserbringers. Schliesslich trägt eine positive Patientenerfahrung gemäss zahlreichen Studien auch wesentlich zur schnellen Genesung bei. Patientenerlebnis gemeinsam beleuchten. Gemeinsam mit Ihnen betrachten wir Prozesse, Raum und Kommunikation ganzheitlich. Perspektiven auf branchenspezifische Entwicklungen werden gleichsam einbezogen wie die erweiterte Vernetzung über Unternehmensgrenzen hinweg. Zusammen beleuchten wir die Berührungspunkte, an denen Ihre Patienten oder Bewohner unmittelbar beteiligt sind. Das betrifft insbesondere reibungslose, patientenzentrierte Prozesse; Bereitstellung von passenden Räumen und Ressourcen; behandlungsorientierte interdisziplinäre Services; bedarfsgerechte aktuelle Information; wertschätzende Kommunikation. Hinzu kommen alle mittelbaren oder weitergehenden Prozesse. Denn motivierte und zufriedene Mitarbeitende tragen wesentlich zu einem positiven Erlebnis bei. Gemeinsam angehen. Um komplexe Herausforderungen von morgen bereits heute zu beantworten und Chancen auszuloten, bringen wir alle relevanten Interessengruppen zusammen. Dabei beziehen wir möglichst viele Blickwinkel mit ein und bieten direkten Austausch mit POLYPOINT Experten. Als aktiver Teil können Sie in dieser Konstellation auch konkrete Lösungen bis zur Marktreife begleiten.

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Herausforderung - Digitalisierung

Challenges Digitalisierung – mehr als die Einführung digitaler Technologien. Geht es um Digitalisierung, stehen viele Unternehmen vor ähnlichen Herausforderungen. Mit ihrer «Verpflichtung» zum digitalen Wandel tätigen Unternehmen bedeutende Investitionen. Auch – und gerade – im Gesundheitswesen. Hier treiben die aktuellen Marktveränderungen die Bereitschaft zur Digitalisierung dynamisch voran. Menschen erkennen die Vorteile. Patienten und Health Professionals stehen der Digitalisierung offener gegenüber. Aber: Während einige Unternehmen den Wandel bereits zu Ihrem Vorteil nutzen konnten, scheinen sich andere einfach nicht schnell genug zu verändern. Warum? Die alleinige Einführung digitaler Technologien reicht nicht aus. Es geht vielmehr um die Art und Weise, wie Unternehmen Ressourcen strukturieren, steuern, gewinnen, entwickeln und stärken. Die Chancen der Digitalisierung nutzen. Mit Agilität. Kontinuierliche Agilität ermöglicht es, laufend neu zu priorisieren und Ressourcen gezielt einzusetzen. Beginnend beim Betriebsmodell, unterstützen agile Methoden die Organisation dabei, sich auf Unternehmensziele auszurichten, die richtigen Skills zu fördern und bedarfsorientiert aufzubauen. POLYPOINT knows «DigitAgility». Wir durften bereits zahlreichen Leistungserbringern auf dem Weg der Digitalisierung in angrenzenden Bereichen mit unserer Perspektive zur Seite stehen. Und wir sind den Weg auch selbst gegangen. Haben agile Arbeitsstrukturen und -methoden implementiert. Und uns so fürs digitale Zeitalter fit gemacht. Damit wir flexibel auf sich verändernde Marktverhältnisse reagieren können. Mit agilen Strukturen gewinnen. Wir unterstützen Sie beim Einführen von Prozessen, die agile Strukturen fördern und den Schwerpunkt auf optimale Behandlungsergebnisse zu geringstmöglichen Kosten legen. Und die eine Zusammenstellung der richtigen Fähigkeiten möglich machen. Wenn wir also gemeinsam beginnen, digitale Prioritäten in Ergebnisse umzuwandeln, fokussieren wir Themen wie die nutzenfokussierte und integrierte Versorgung; die höhere Eigenverantwortung von Mitarbeitenden und Patienten mit Self-Services; die interoperablen, organisationsübergreifenden End-to-End-Prozesse; interdisziplinäre, kollaborative Arbeitsformen über Unternehmensgrenzen Hinweg die Ausgewogenheit von Angebot und Nachfrage in Ihrem Unternehmen; Ihre Attraktivität als zukunftsweisender Arbeitgeber. Wollen Sie diesen Weg gemeinsam mit uns in Angriff nehmen? Wir sind bereit.

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Herausforderung - Mitarbeiterzentrierung

Challenges Mitarbeiterzentrierung – Performance dank Wertschätzung. Die Arbeitswelt von Health Professionals verändert sich dynamisch. Aufgaben und die Art und Weise, wie diese verrichtet werden, unterliegen einem schnellen Wandel. Zunehmend neue Anforderungen wie Remote-Arbeit, Telematik, Ressource Sharing, AI-Technologien und mehr fordern alle. Der Patient von morgen ist informierter, anspruchsvoller und selbstständiger. Damit Ihr Unternehmen wettbewerbsfähig bleibt, bedarf es einer ganzheitlichen Sicht auf Ressourcen und Aufgaben. Das Wissen um «Wer macht was, wann, wo, wie und warum» wird zentral. Nur so lassen sich Bedürfnisse von Unternehmen, Mitarbeitenden und Gesellschaft in Einklang bringen. Ergo müssen Antworten auf Schlüsselfragen gefunden werden: Welche Bedürfnisse haben Patienten oder Bewohner? Welcher Bedarf an Aufgaben fällt im Unternehmen an? Welche Kompetenzen sind zum effektiven Lösen dieser Aufgaben entscheidend? Wann und wo können diese Aufgaben ausgeführt werden? Wie sollen diese Aufgaben ausgeführt werden? Warum sollen Mitarbeitende diese gemäss Vorgaben ausführen? POLYPOINT beantwortet diese Fragen gemeinsam mit Ihnen. Gemeinsam mit Ihnen finden wir konkrete Antworten zur Verbesserung des Mitarbeitererlebnisses. Zusammen erörtern wir, wie Sie Technologieerlebnisse Ihrer Mitarbeitenden im Alltag optimieren sowie Vorgehen und Arbeitsabläufe erleichtern. Und wie Sie gleichzeitig dafür sorgen, dass Ihr Team motiviert bleibt, sein Bestes zu geben. Dazu beleuchten wir nebst weiteren die folgenden Aspekte: Vorausschauende Betrachtung notwendiger Kapazitäten und Skills Förderung und Weiterentwicklung von Kompetenzen und Ressourcen Analyse von Optimierungs- und Automatisierungspotenzial Bedarfs- und skillbasierte Steuerung unternehmensweit Flexible, zeit- und ortsunabhängige Employee Self Services (ESS) Vereinfachte Kommunikation und Interaktion, abteilungsübergreifend in Echtzeit Bessere Work-Life-Balance dank Scoring und wegweisenden Arbeitsmodellen Interinstitutioneller Personaleinsatz und Jobrotation Mitarbeiterzentrierung gemeinsam weiterdenken. Die Bedürfnisse von Mitarbeitenden ändern sich zukünftig weiter. Wertschätzung und Anerkennung werden zu treibenden Faktoren in der Weiterentwicklung Ihres Unternehmens. Für die Unternehmensperformance. Und für Ihren Erfolg. Genau darum wollen wir mit Ihnen alles daran setzen, Fragen zu beantworten, die sich morgen stellen werden.

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Herausforderung - Personalknappheit

Challenges Personalknappheit – dem Fachkräftemangel begegnen. Der Fachkräftemangel im Gesundheitswesen ist akut. Dem Gesundheitswesen droht bis 2030 gemäss WHO ein Fachkräftemangel von 9 Millionen Pflegefachkräften und Hebammen weltweit. Zusätzliche Brisanz kommt in die Thematik, wenn wir uns die Umstellung auf eine werteorientierte Versorgung vor Augen führen. Denn als erste Anlaufstelle ist es die Pflegefachkraft, die eine direkte Verbindung zu Patienten hat. Sie steht in vielerlei Hinsicht an vorderster Front der Gesundheitsversorgung. Fehlende Entwicklungsmöglichkeiten, mangelnde Anerkennung, schlechte Bezahlung und eine unausgewogene Work-Life-Balance – das sind einige der Gründe, weshalb Pflegefachkräfte ihrem Beruf den Rücken kehren. In den kommenden Jahren werden viele Pflegefachkräfte aus der Babyboomer-Generation in den Ruhestand gehen. Das erschwert die Situation zusätzlich. Neue Wege, Fachkräfte zu gewinnen, zu entwickeln und zu halten, sind gesucht. Effizient und zeitnah Fachkräfte gewinnen. Um der Personalknappheit entgegenzuwirken, ist die Attraktivität als Arbeitgeber mitentscheidend. Der Schlüssel zu dieser Attraktivität liegt im mitarbeiterzentrierten Denken und Handeln. Flexible Arbeitsmodelle bieten Mitarbeitenden dabei vielfältige und motivierende Perspektiven. Passende Mitarbeitende zu finden, ermöglichen auch bedarfsspezifische Daten. Die anstehende Tätigkeiten analysieren und aufzeigen, mit welchen Skills diese am besten ausgeführt werden. Wer weiss, wann welche Fachkräfte im Unternehmen benötigt werden, kann spezifische Personalpools gezielt aufbauen. Fürs eigene Unternehmen. Oder dank normiertem Skill-Katalog auch kooperierend mit anderen Leistungserbringern. Der Zugriff auf Pools mit Pensionären, freiwilligen Helfern, Pflegefachkräften mit geringem Teilzeitpensum, Spezialisten oder Ihren eigenen Health Professionals hilft zusätzlich. Entwicklung und Anerkennung nachhaltig fördern. Führungskräfte sind ein zentraler Faktor für die Bindung und das Engagement des Pflegepersonals. Pflegefachkräfte werden oft in Führungspositionen gedrängt, ohne Kenntnis der erforderlichen Skills. Unsere Skillsdaten helfen Ihnen, zu erkennen, mit welchen Menschen und Skills vakante Stellen zu besetzen sind. Und wo Weiterbildung eine nachhaltige Investition sein kann. Die Work-Life-Balance von Health Professionals stabilisieren. Weiterbilden? Zu all der Arbeit und bei Personalengpässen? Unsere Lösungen zeigen auf, wie Sie mehrjährige Weiterbildungen vorausschauend einplanen. Ein integriertes Scoring-System hilft Ihnen zudem, Mitarbeitende zu schonen und kurzfristige Engpässe auszugleichen. Damit gut erholte Health Professionals zum Dienst erscheinen. Die individuelle Wahl eines möglichen Teilzeitpensums, die Health Professionals dem Personalpool zur Verfügung stellen, sorgt ebenfalls für einen besseren Ausgleich zwischen Job und Privatleben.

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Tätigkeitserfassung 4.0 – erste Zertifizierung durch rodix im CH-Markt

Suchen Sie nach einer mobilen Tätigkeitserfassung, die mit dem Leistungserfassungssystem verknüpft ist? Wollen Sie die erbrachten Leistungen einheitlich und mit wenig Aufwand erfassen? Und diese transparent abbilden? POLYPOINT und rodix bieten Ihnen innovative und zukunftsträchtige webbasierte Lösungen. Diese vereinen alle Vorzüge der Mobilität und helfen somit, Ihre Unternehmenseffizienz massgeblich zu steigern.

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News: Partnerschaft Main Capital Partners und POLYPOINT.

MEDIENMITTEILUNG POLYPOINT gewinnt mit Main Capital Partners einen starken Partner – strategische Weiterentwicklung mit Fokus auf SaaS, Lösungsinnovation und Kundenservice. Bern-Gümligen, 4. Dezember 2025 – POLYPOINT AG, etablierte Anbieterin von Softwarelösungen für Workforce Management und Ressourcenplanung in Gesundheitsorganisationen, gewinnt mit Main Capital Partners einen neuen Mehrheitsinvestor. Durch die Beteiligung von Main Capital Partners werden die cloudbasierten, intelligenten Lösungen sowie die Servicequalität über das gesamte Lösungsportfolio hinweg gezielt weiter ausgebaut. POLYPOINT unterstützt heute mehr als 1000 Kunden bei der effizienten und partizipativen Planung von Personal und Ressourcen – von Akutspitälern über Reha- und Psychiatriekliniken bis hin zu Einrichtungen der Langzeitpflege. In der Schweiz und in Deutschland vertrauen unter anderem führende Universitätskliniken und Spitalgruppen auf die Lösungen von POLYPOINT. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? Für bestehende Kundinnen und Kunden bleibt die Zusammenarbeit mit POLYPOINT im Tagesgeschäft unverändert: Lösungen, Verträge und Ansprechpersonen bleiben bestehen, laufende Projekte werden wie geplant weitergeführt. Gleichzeitig richtet POLYPOINT den Blick noch stärker nach vorne, um Gesundheitsorganisationen in den kommenden Jahren zusätzlich zu entlasten. Mit Main Capital Partners als Mehrheitsinvestor beschleunigt POLYPOINT die SaaS-Transformation und erhöht das Innovationstempo über alle Lösungen hinweg. Geplant sind unter anderem der weitere Ausbau KI-gestützter Funktionen – etwa für automatisierte Dienstplanung und smarte Entscheidungsunterstützung – sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der bestehenden Lösungen zur Entlastung von Pflegefachpersonen, medizinischen Teams und administrativen Bereichen. «Die Partnerschaft mit Main Capital Partners beschleunigt unsere SaaS-Transformation und stärkt unsere Innovationspipeline», sagt Iris Kornacker, CEO von POLYPOINT. «Damit erhöhen wir die Qualität und die Skalierbarkeit unserer Lösungen und bieten unseren Kunden und Kundinnen ein noch leistungsfähigeres Serviceangebot.» Stimmen aus dem bisherigen und dem neuen Verwaltungsrat Für den bisherigen Verwaltungsratspräsidenten und Unternehmer Jürg Schwarzenbach ist die Weichenstellung ein logischer Schritt: «Main Capital Partners ist dank seiner langjährigen Erfahrung im Softwaregeschäft der ideale Partner, um die etablierten und smarten Lösungen von POLYPOINT gezielt weiter auszubauen. Ich bin überzeugt, dass diese Partnerschaft das Unternehmen strategisch stärkt und die nächste Entwicklungsphase massgeblich voranbringen wird.» Dorian Berndt, neuer Verwaltungsratspräsident der POLYPOINT, ergänzt: «Wir freuen uns sehr darauf, POLYPOINT auf dem weiteren Weg zu einer führenden SaaS-Anbieterin im Gesundheitswesen zu begleiten. Das Unternehmen verfügt über eine starke Marktposition, langjährige Kundenbeziehungen und ein klares Innovationspotenzial über Spitäler, Rehabilitations- und Psychiatriekliniken sowie Langzeitpflegeeinrichtungen hinweg. Gemeinsam möchten wir die technologische Weiterentwicklung beschleunigen und die POLYPOINT in ihren Kernmärkten nachhaltig stärken.» Commitment zum Gesundheitswesen Mit der neuen Partnerschaft unterstreicht die POLYPOINT einmal mehr ihr langfristiges Engagement für das Gesundheitswesen – von der Akutversorgung über Rehabilitation und Psychiatrie bis zur Langzeitpflege. Ziel bleibt es, smarte Softwarelösungen bereitzustellen, die Menschen im Gesundheitswesen entlasten, Prozesse vereinfachen und die Versorgungsqualität verbessern. Über Main Capital Partners Main Capital Partners ist ein führender Software-Investor, der Private-Equity-Fonds mit einem verwalteten Vermögen von rund 6,5 Milliarden Euro in den Benelux-Ländern, der DACH-Region, in Frankreich, Skandinavien und den Vereinigten Staaten verwaltet. Main verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Stärkung von Softwareunternehmen und arbeitet als strategischer Partner eng mit den Managementteams seines Portfolios zusammen, um profitables Wachstum und grössere, herausragende Softwaregruppen zu erzielen. Main beschäftigt 90 Mitarbeitende in seinen Niederlassungen in Den Haag, Düsseldorf, Stockholm, Antwerpen, Paris und einer verbundenen Niederlassung in Boston. Main unterhält ein aktives Portfolio von über 50 Softwareunternehmen. Das zugrunde liegende Portfolio beschäftigt über 12’000 Mitarbeiter. Mehr Informationen zu Main Capital Partners: main.nl Über POLYPOINT Die 1986 gegründete POLYPOINT AG mit Hauptsitz in Bern-Gümligen ist eine führende Anbieterin von Softwarelösungen für smartes Workforce Management und Ressourcenplanung im Gesundheitswesen. Die Lösungen unterstützen Akutspitäler, Rehabilitationskliniken, Psychiatrien und Langzeitpflegeeinrichtungen bei der effizienten Planung und Steuerung von Personal und Ressourcen. Mit rund 100 Mitarbeitenden betreut POLYPOINT über 1000 Institutionen in der Schweiz, in Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg und Belgien. Mehr Informationen zu POLYPOINT: polypoint.ch

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KI im Personaleinsatz: Vertiefte Erkenntnisse aus laufenden Projekten.

In der Fachzeitschrift «Krankenpflege» veröffentlichte der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK einen spannenden Beitrag zum Thema «Selbstgesteuerte und automatisierte Dienstplanung». Der Artikel basiert auf Interviews mit führenden Persönlichkeiten wie Michael Döring, CNO der LUKS Gruppe, Prof. Dr. Harold Tiemessen, Leiter Institut für Modellbildung und Simulation und Fachabteilungsleiter Wirtschaftsingenieurwesen a.i. der OST – Ostschweizer Fachhochschule, und – was uns natürlich besonders freut – mit Thomas Buerdel, Head of Innovation bei POLYPOINT. Herzstück des Artikels ist die Vorstellung von smartPEP, dem Decision Support System für eine automatisierte Dienstplanung. Dieses wurde im Rahmen eines von Innosuisse geförderten Projekts von POLYPOINT gemeinsam mit dem Forschungspartner Fachhochschule OST und den Anwendungspartnern Kantonsspital Aarau, Liechtensteinische Alters- und Krankenhilfe sowie den Psychiatrischen Diensten Aargau AG entwickelt. Das Luzerner Kantonsspital LUKS ist seit Kurzem der erste Umsetzungspartner. Gemeinsam vermittelten die interviewten Verantwortlichen aufschlussreiche und spannende Einblicke in smartPEP. Was kann smartPEP? smartPEP eröffnet Institutionen im Gesundheitswesen die Möglichkeit, ihre Dienstplanung effizient zu gestalten. Über die App myPOLYPOINT geben Mitarbeitende individuelle Dienst- und Freiwünsche sowie Arbeitszeitpräferenzen ein. Planende können Personalbedarf und Regeln festlegen. Diese Informationen bilden dann die Grundlage für automatisiert erstellte Dienstplanvorschläge, welche letztlich von den Planenden auf Qualität geprüft und freigegeben werden. Dieser Ansatz ermöglicht flexiblere Arbeitsmodelle, entlastet Stationsleitungen und steigert die Zufriedenheit der Mitarbeitenden, was dem Pflegekräftemangel entgegenwirkt. Worin liegt die grösste Herausforderung? Eine tiefe Integration in die Zeitwirtschaft und die gleichzeitige Gewährleistung arbeitsgesetzlicher Rahmenbedingungen wird von allen Interviewten als grösste Herausforderung genannt. Die vielfältigen Regeln und Präferenzen der verschiedenen Institutionen so in smartPEP einzubinden, dass sie möglichst generisch anwendbar sind, erwies sich im Rahmen des Innosuisse-Projekts als äusserst anspruchsvoll. Denn die Unterschiede zwischen den verschiedenen Gesundheitseinrichtungen sind gross: Grösse des Unternehmens, Unternehmenskultur und spezifische Regeln unterscheiden sich von Institution zu Institution. Ein standardisierter Softwarelösungsansatz ist daher entscheidend für eine erfolgreiche Umsetzung. Warum LUKS smartPEP als erste Gesundheitsinstitution einsetzt. Michael Döring, CNO der LUKS Gruppe, nimmt dazu wie folgt Stellung: «Unsere Dienstplanung ist ein komplexer und zeitintensiver Prozess. Gleichzeitig müssen alle Dienste besetzt und die Bedürfnisse aller Mitarbeitenden berücksichtigt werden. Die KI-gestützte automatisierte Dienstplanung hilft uns dabei, den Planungsaufwand zu verringern und die Mitarbeiterzufriedenheit durch die Berücksichtigung ihrer Präferenzen zu steigern.» Die wichtigsten Voraussetzungen für den Einsatz von smartPEP. Damit der Einsatz von smartPEP möglich ist, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Zunächst muss eine Integration in die Cloud-Infrastruktur von POLYPOINT gewährleistet sein, was eine zuverlässige Verbindung der Kundenumgebung mit den Cloud-Services erfordert. Hierbei spielen Sicherheits- und Datenschutzüberlegungen eine wichtige Rolle. Nach der Einrichtung der Cloud-Konnektivität und der Implementierung der neuesten Software-Updates steht die Einführung einer mitarbeiterzentrierten Lösung im Fokus, wie z.B. myPOLYPOINT, MS Teams oder Beekeeper. Mit diesen können Mitarbeitende ihre individuellen Präferenzen direkt kommunizieren. Hier spielen nicht nur technische, sondern auch strategische Überlegungen eine wichtige Rolle. Die Akzeptanz der neuen Services seitens der Mitarbeitenden ist entscheidend. Ein weiterer Schritt umfasst die Erfassung aller relevanten Regeln und Vereinbarungen im System, einschliesslich existierender Personalbedarfe und neu zu definierender Parameter. Eine umfassende Integration ermöglicht eine präzise Abbildung der Anforderungen des Gesundheitsbetriebs und eine flexible, bedarfsgerechte Dienstplanung, die sowohl den Bedürfnissen der Mitarbeitenden als auch organisatorischen Anforderungen gerecht wird. Und was gilt es bei der Implementierung von smartPEP zu berücksichtigen? Für eine erfolgreiche Implementierung von smartPEP erachten die Interviewten verschiedene Faktoren für wichtig. Die Geschäftsleitung sollte darüber nachdenken, wie smartPEP für die Dienstplanung in ihrer Institution eingesetzt werden soll. Die Schlüssel zur erfolgreichen Implementierung liegen in der Akzeptanz seitens der involvierten Stationen und der Einbeziehung des gesamten Teams, einschliesslich Stationsleitung und Pflegekräfte. Sie alle sollten in ein Mindset von Partizipation miteinbezogen werden, damit der Change-Prozess erfolgreich ist. Darum bedarf es der Einführung und Begleitung der partizipativen und intelligenten Dienstplanung sowie einer klaren Kommunikation der Erwartungen an die Mitarbeitenden. Eine enge Zusammenarbeit zwischen HR-Abteilungen, Fachbereichen wie der Pflege und IT-Teams ist ebenfalls entscheidend. Das Fazit der Interviewten. Bei der Einführung der automatisierten Dienstplanung ist es entscheidend, die Mitarbeitenden aktiv in den Planungsprozess einzubeziehen. Dabei sollte der Nutzen des Empowerments durch die automatisierte Dienstplanung betont werden: Mitarbeitende können ihre Präferenzen, Dienstwünsche und deren Auswirkungen aktiv steuern und gesundheitsförderliche Massnahmen hinterlegen. Dies trägt massgeblich zur Qualität der Pläne und zur Zufriedenheit der Mitarbeitenden bei und ermöglicht einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Über den SBK. Der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK ist der Berufsverband der diplomierten Pflegefachpersonen, die in den verschiedenen Arbeitsfeldern und Funktionen tätig sind. Der SBK vertritt gemeinsam mit seinen Mitgliedern ihre Interessen. Er nimmt auch die Interessen von den weiteren im Pflegeprozess involvierten Berufsgruppen wahr. Mit seinen über 25’000 Mitgliedern ist er einer der grössten Berufsverbände im Gesundheitswesen.

Luzerner Kantonsspital wird zum smartPEP-Pionier.
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Das Luzerner Kantonsspital geht bei der automatisierten Dienstplanung voran.

KUNDENSTORIES Das Luzerner Kantonsspital geht bei der automatisierten Dienstplanung voran. Das Luzerner Kantonsspital (LUKS) führt als eines der ersten Spitäler in der Schweiz eine auf künstliche Intelligenz (KI) beruhende automatisierte Dienstplanung ein. Dies soll den Planungsaufwand reduzieren, mehr Zeit für Kernaufgaben schaffen und die Mitarbeiterzufriedenheit steigern. Nach erfolgreichen Pilotversuchen startet die automatische Dienstplanung im ersten Halbjahr 2024 und soll bis 2026 auf alle Abteilungen der LUKS Gruppe ausgedehnt werden. Mit der durch KI automatisierten Dienstplanung nimmt das LUKS wie schon bei der Einführung seines Klinikinformationssystems LUKiS 2019 in Sachen Digitalisierung eine Vorreiterrolle ein. Michael Döring, CNO/Leiter Pflege und Soziales, spricht von einem grossen Meilenstein: «Der Pilotversuch hat gezeigt, dass wir den Planungsaufwand dank dem Einsatz der KI um etwa zwei Drittel reduzieren können. Das setzt Ressourcen für die Kernaufgaben der Mitarbeitenden frei und kommt daher auch unseren Patientinnen und Patienten zugute.» Die Einführung der KI-gestützten Dienstplanung wird als Meilenstein in der Digitalisierung des LUKS bezeichnet und ermöglicht eine effizientere Ressourcennutzung. Die Berücksichtigung von Mitarbeiterpräferenzen trägt zur Mitarbeiterzufriedenheit bei und unterstützt die Initiative des LUKS gegen den Fachkräftemangel. Erfahrungen aus dem Pilotversuch zeigen eine positive Resonanz seitens der Mitarbeitenden und das Potenzial der automatisierten Planung wird betont. Die Abteilungsleiterin Franziska Bissig und ihr Team, welche den Pilotversuch aktiv mitgestalten und das Produkt testen durften, ziehen ebenfalls ein positives Fazit: «Ich erlebe weniger Änderungswünsche oder negative Rückmeldungen meiner Mitarbeitenden. Mein Team war und ist erfreut über das grosse Potenzial, welches in der automatisierten Planung liegt. Nach Ablauf des Pilotversuchs war es uns deshalb wichtig, die KI-gestützte Dienstplanung weiternutzen und weiterentwickeln zu dürfen.» POLYPOINT freut sich, dass das Luzerner Kantonsspital das Potenzial von smartPEP erkannt hat und in Zukunft darauf setzt. Lesen Sie hier die offizielle Medienmitteilung des LUKS.

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