Kollaborationen im Jahr 2023: Iris Kornacker und Alexander Schöne im Gesrpäch.
14. Dezember 2023

CEO Insights

Vom Review 2023 zum Ausblick fürs neue Jahr.


In fünf Ländern betreut POLYPOINT unterschiedlichste Gesundheitsinstitutionen mit zahlreichen Health Professionals, deren Schichten tagtäglich geplant werden. Um die Kunden in Deutschland sorgt sich dabei ein grossartiges Team mit Sitz in Berlin. Letzte Woche trafen sich unsere CEO Iris Kornacker und Alexander Schöne, Geschäftsführer von POLYPOINT Deutschland, zu einem Gespräch in Gümligen. Dabei haben sie das Jahr 2023 Revue passieren lassen. Und durchsickern lassen, was Sie 2024 von POLYPOINT erwarten dürfen. Wir haben für Sie mitgehört.

«Zu meinen Highlights im Jahr 2023 gehören ganz klar die Kundenmeetings, die uns die Möglichkeit gaben, Kundenbedürfnisse direkt zu spüren und aufzunehmen.»

Mit dieser Feststellung eröffnete Iris Kornacker das Gespräch. Und weiter führte sie aus: «Damit meine ich sowohl die grösseren Runden, in denen sich Kunden miteinander austauschen und sich gegenseitig Tipps geben, als auch die kleineren One-to-one-Treffen, in denen z.B. ein Consultant den gelebten Planungsprozess beim Kunden nachvollzieht und gleich vor Ort den noch nutzbringenderen Einsatz der POLYPOINT Lösungen unterstützen kann. Oder auch wie gerade aus solch intensiven, prozessualen Gesprächen wertvolle Erkenntnisse zur Weiterentwicklung der Solutions gewonnen werden können.»

Auch bei Alexander Schöne waren es die Kundengespräche, die ihm in bester Erinnerung blieben: «Nach vielen inspirierenden Gesprächen an der DMEA im Frühjahr 2023 war es das Grosskundenmeeting in Leipzig, an dem Iris und ich gemeinsam teilnahmen, welches mich einmal mehr beeindruckt hat. Denn für die Kunden aus ganz Deutschland, die dabei zusammenkamen, schien Kollaboration an der Tagesordnung. Die gegenseitige Hilfe und Unterstützung, wie man beispielsweise mit der Komplexität der Tarifverträge in der Personalplanung umgehen kann, war eindrucksvoll. Dabei haben sich die Vertreter unserer Grosskunden einen ganzen Tag Zeit genommen. Was für mich ein tolles Zeichen ist. Deshalb ist nicht nur die DMEA für das Jahr 2024 bereits wieder gesetzt. Auch das nächste Grosskundentreffen  ist schon geplant, es wird im Jahr 2024 in Hannover stattfinden.»

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«Auch in der Romandie kamen im November Kunden von POLYPOINT zusammen», ergänzte Iris Kornacker. «In unserem Büro in Yverdon durften wir den unterschiedlichen Anspruchsgruppen aus den Gesundheitseinrichtungen einen Einblick in die aktuellen Weiterentwicklungen unserer Lösungen geben. Zentrales Thema dabei war, was es für eine Institution oder ein Team bedeutet, den partizipativen Aspekt einer automatischen, intelligenten Personaleinsatzplanung zu leben. Mitarbeitende werden ja mit myPOLYPOINT noch mehr involviert als bislang und können dabei ihre Präferenzen in den Planungsprozess einbringen.»
Sie möchten die Präferenzenthematik nochmals auffrischen? >

Auch im Jahr 2024 wird myPOLYPOINT wohl einen wertvollen Beitrag in der aktiven Einbindung von Mitarbeitenden und damit in der Flexibilisierung der Workforce leisten. Das motiviert das ganze Unternehmen, Entwicklungen in diese Richtung weiter zu forcieren. Alexander Schöne bestätigt denn auch:
«Diesen Elan spüren wir auch bei unseren Kunden in Deutschland und in Luxemburg, die wir ebenfalls von unserem Berliner Hauptsitz aus betreuen.»

Für das kommende Jahr erwarten die Kunden von POLYPOINT einige Neuheiten. Wie bereits veröffentlicht, wird die intelligente und partizipative Planung eines der Top-Themen sein.
Sie erinnern sich? >

Iris Kornacker gibt hierzu weitere News bekannt: «Unter dem neuen Naming ‹POLYPOINT smart PEP› lancieren wir etappenweise die automatische Personaleinsatzplanung und deren smarte Funktionalitäten. Der Nutzen des traditionellen PEP wird damit deutlich erweitert. Ganz im Sinne von ‹because time matters› wollen wir damit unseren Kunden einmal mehr eine wesentliche Zeitersparnis ermöglichen. Ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft für alle Beteiligten. Darauf freue ich mich.»

Und was meint Alexander Schöne zum Thema Tradition und Innovation? Werden unsere Kunden die winterlich angehauchten neuen Icons, die man hier > findet, in ihrer Personaleinsatzplanung einbauen? «Ich denke schon und bin gespannt, ob uns die eine oder andere Rückmeldung dazu erreicht.»

Falls Sie, liebe Kundinnen und Kunden, die neuen Icons einsetzen, senden Sie uns doch einen Screenshot Ihrer feierlich-winterlichen Planung. Damit wir im nächsten Newsletter ein paar anonymisierte Bilder veröffentlichen und im Sinne der Weihnachtszeit auch Traditionen zelebrieren können.


Herzlichen Dank für die spannenden Kollaborationen im Jahr 2023, für Ihre Treue, Ihr Vertrauen und Ihren Mut. Wir wünschen Ihnen eine schöne restliche Adventszeit und erholsame Festtage.


Herzlich grüssen

Iris Kornacker und Alexander Schöne






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UKBB Neustart für eine zukunftsfähige Planung. Menschlich planen mit POLYPOINT.
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UKBB: Neustart für eine zukunftsfähige Planung

Das Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) steht für eine Kindermedizin, die medizinische Qualität und menschliche Nähe verbindet. Damit dieser Anspruch auch in unterstützenden Prozessen spürbar bleibt, stellt das UKBB seine Personaleinsatzplanung grundlegend neu auf. Im Fokus stehen nicht nur klarere Strukturen und einfachere Prozesse, sondern auch die Basis für partizipative Prozesse mit myPOLYPOINT und die nächsten Schritte hin zur automatisierten Dienstplanung mit smartPEP. Bewährt – aber historisch gewachsen. Seit über 15 Jahren arbeitet das UKBB mit der POLYPOINT Personaleinsatzplanung (PEP). In dieser Zeit hat sich nicht nur die Software weiterentwickelt, sondern auch die Gesundheitsorganisation selbst. Neue Versionen, interne Veränderungen und zusätzliche Anforderungen führten dazu, dass die Planungsumgebung über die Jahre immer komplexer wurde. Anthony Dyson, Projektleiter PEP26 am UKBB, beschreibt die Ausgangslage wie folgt: «Wir hatten mehrere Tausend Ikonen, komplett inaktive Hierarchiebäume und etliche Konfigurationen, von denen keiner mehr etwas wusste. Die Übersichtlichkeit litt, ebenso die Bedienbarkeit – und damit auch die Grundlage für eine nachhaltige Weiterentwicklung. Darum wollten wir wieder eine saubere Basis schaffen.» Gleichzeitig wuchs der Anspruch, digitale Möglichkeiten gezielt zu nutzen. Getreu dem Motto «kompetent und menschlich» sollte ein standardisiertes Fundament entstehen, das die Partizipation der Mitarbeitenden stärkt und sie trotz zunehmender Komplexität im Planungsalltag entlastet. Der Entscheid: Ein bewusster Neustart. Vor diesem Hintergrund entschied sich das UKBB bewusst gegen ein Weiterführen der bestehenden und sehr heterogenen Strukturen und für einen vollständigen Neuaufbau. Ziel war es, einen sauberen, nachhaltigen Lösungsstand zu schaffen – mit klareren Strukturen, besserer Übersichtlichkeit und einer vereinfachten Bedienung. Besonders im Hinblick auf Funktionen in myPOLYPOINT sowie in der automatisierten Dienstplanung mit smartPEP sollte eine stationsübergreifende Standardisierung erreicht werden. Das Vorgehen: analysieren, pilotieren, neu aufbauen. Das Projekt startete im Frühjahr 2025 und wurde bewusst in mehreren Phasen umgesetzt. Im bestehenden Umfeld wurden Strukturen analysiert und für den Neuaufbau vorbereitet. Parallel dazu führte das UKBB das Identity Management (IDM) ein und pilotierte die neue myPOLYPOINT App auf einer Station. So konnten früh Erfahrungen gesammelt und wichtige Grundlagen für die nächsten Schritte geschaffen werden. Im Herbst wurde die neue PEP-Instanz aufgebaut und entlang der definierten Standards konfiguriert. Bereits ab Mitte Oktober konnten die Planungsverantwortlichen in der neuen Lösung die ersten Dienstpläne für das Jahr 2026 erstellen, während die Mitarbeitenden vorerst noch im bisherigen PEP arbeiteten. Dieses parallele Vorgehen erwies sich als grosser Vorteil. Typische Unstimmigkeiten, wie sie bei einem Neuaufbau zu erwarten sind, konnten früh erkannt und korrigiert werden – noch bevor das neue PEP flächendeckend produktiv genutzt wurde. Ein Go-live, der im Alltag kaum spürbar war. Die eigentliche Umstellung auf das neue PEP per 1. Januar 2026 war weit weniger spektakulär, als ein Projekt dieser Grössenordnung es vermuten lässt. Für viele Mitarbeitende bedeutete sie vor allem einen neuen Shortcut auf dem Rechner, während im Hintergrund technische Umstellungen vorgenommen und die Stempeluhren umgehängt wurden. Anthony Dyson fasst diese Phase treffend zusammen: «Die Umstellung war am 1. Januar fast gänzlich organisatorisch – es war mehr oder weniger lediglich eine Schalterumlegung.» Dass sich die Benutzeroberfläche des neuen PEP kaum von der bisherigen unterschied, half zusätzlich. Die Umstellung war im Alltag kaum spürbar. Einzelne technische Herausforderungen mit den Stempeluhren traten zwar auf, konnten jedoch rasch identifiziert und gelöst werden. Erste Effekte – und eine tragfähige Grundlage. Heute verfügt das UKBB über eine deutlich strukturiertere und standardisiertere Planungsbasis. Einzelne Stationen haben bereits zurückgemeldet, dass beispielsweise das neue Ikonenkonzept übersichtlicher und einfacher wirkt. Gleichzeitig ist klar, dass ein grosser Teil des Nutzens erst mit den nächsten Projektphasen sichtbar werden wird. Der Neuaufbau war damit nicht das Ziel, sondern die tragfähige Grundlage für die weitere Entwicklung des Projekts. Partizipation als nächster Schritt. Im Zentrum der nächsten Phase stehen die partizipativen Prozesse. Das UKBB möchte mitarbeitendenzentrierte Funktionen dort einführen, wo sie organisatorisch sinnvoll und im Alltag tragfähig sind. Der Einstieg erfolgt über Dienstwünsche, später sollen weitere Self-Services folgen, etwa Diensttausch oder zusätzliche Formen der Mitarbeitendenbeteiligung. Dyson formuliert das Zielbild so: «Unser Ziel ist eine möglichst umfassende partizipative Planung, überall wo es organisatorisch passt.»

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