POLYPOINT
Insights.

Neuigkeiten aus unserer und für unsere Community.

Neueste Insights.

careanesth und POLYPOINT: Gemeinsam für flexible Personalressourcen
1 Min
careanesth und POLYPOINT

Der Druck steigt: Hoher Koordinationsaufwand trifft auf knappe Ressourcen. Jährlich verlassen rund 7 Prozent der Pflegenden den Beruf – oft auch, weil flexible Arbeitsmodelle fehlen oder schwer zugänglich sind. Viele Organisationen arbeiten deshalb mit internen Personalpools oder externen Lösungen für Temporäreinsätze. Doch diese sind oft nicht durchgängig in der Dienstplanung abgebildet: Wesentliche Schritte wie Anfragen, Rückmeldungen oder der Abgleich von Verfügbarkeiten laufen vielerorts ausserhalb der Lösung, verursachen Medienbrüche und erhöhen den administrativen Aufwand. Was fehlt, ist die durchgängige Abbildung der Prozesse von Personalpool- und Temporäreinsatzplanung – End-to-End. «Flexibilisieren und Vernetzen heissen die Trumpfkarten, die auszuspielen sind.» Peter Gmeiner, Lead Portfoliomanagement, POLYPOINT Temporärarbeit und Poolmodelle: Planung ohne Umwege. So wird die gemeinsame Lösung von den beiden Partnern konkret umgesetzt: careanesth bringt die externe Temporärabdeckung über die Plattform ein, POLYPOINT bildet die Poolplanung direkt im PEP ab. Interner Personalpool im PEP: Planungsverantwortliche finden, buchen und planen verfügbare Mitarbeitende direkt im Planungsboard (Planblatt), stellen Anfragen und erhalten automatisierte Push-Bestätigungen. Eine Heatmap unterstützt die transparente Sicht auf Verfügbarkeiten. Pool-Metriken (inkl. CSV-Export) liefern Kennzahlen für Auswertung und Steuerung. Externe Ressourcen nahtlos einbinden: Die careanesth-Plattform ermöglicht den Zugriff auf qualifizierte Pflegefachpersonen zur Besetzung einzelner Schichten bis hin zu mehrmonatigen Einsätzen. Definierte Kompetenzen und Buchungsmechanismen sorgen dafür, dass Personalressourcen gezielt vermittelt werden. Selbstbestimmung und Flexibilität für Fachkräfte: Pflegefachpersonen definieren ihre Verfügbarkeiten selbst. Flexible Arbeitsmodelle wie Poolzugehörigkeit oder Springerfunktion – auch ergänzend zur bestehenden Festanstellung – werden einheitlich beschrieben und im Kapazitätsmanagement der Planungslösung nutzbar gemacht. End-to-End statt Insellösungen: Vernetzung setzt voraus, dass Abläufe vollständig digital abgebildet sind. POLYPOINT verbindet dezentrale und zentrale Prozesse und öffnet die Planung für interne und externe Personalpools. «Mit zeitgemässen zusätzlichen Arbeitsmodellen können wir dazu beitragen, die Zahl der jährlichen Berufsaussteiger zu senken.» Alain Meyer, Delegierter des Verwaltungsrats, careanesth

Microsoft-Teams-Beekeeper-und-POLYPOINT-One-App-Strategie
1 Min
MS Teams, Beekeeper und POLYPOINT

In vielen Gesundheitsorganisationen läuft Kommunikation heute mobil, schnell und kanalübergreifend. Rückfragen, Absprachen und kurze Entscheidungswege finden bereits in Plattformen wie Microsoft Teams oder Beekeeper statt. Genau hier entscheidet sich, ob digitale Planung als Entlastung erlebt wird – oder als zusätzlicher Umweg. Denn der eigentliche Bruch entsteht nicht dort, wo Informationen fehlen, sondern dort, wo Mitarbeitende für jeden planungsrelevanten Schritt die Umgebung wechseln müssen. Wer für Dienstwünsche, Verfügbarkeiten, Zeiterfassung oder Rückmeldungen aus dem Kommunikationsfluss herausgerissen wird, erlebt Digitalisierung oft nicht als Vereinfachung, sondern als zusätzlichen Prozess. Die Integration von myPOLYPOINT setzt genau an diesem Punkt an. Planungsrelevante Funktionen werden dorthin gebracht, wo Zusammenarbeit bereits stattfindet. Das verkürzt Wege, reduziert Medienbrüche und macht Rückmeldungen schneller, verbindlicher und alltagstauglicher – für Mitarbeitende ebenso wie für Planungsverantwortliche. «Wir haben die Lösung in Teams integriert, weil Pflegeteams im Alltag stark mit Teams arbeiten. So haben Mitarbeitende eine App als zentralen Einstiegspunkt.» Michael Döring, CNO/Leitung Pflege und Soziales, LUKS Gruppe Der Mehrwert liegt deshalb nicht nur in der mobilen Nutzung, sondern im Arbeitsfluss selbst. Wenn Kommunikation und Planung näher zusammenrücken, entsteht eine verlässlichere Verbindung zwischen Wunsch, Rückmeldung und Entscheidung. Mitarbeitende bleiben in ihrer gewohnten Umgebung. Planende erhalten Informationen direkter. Organisationen schaffen eine digitale Arbeitsumgebung, die verbindet.

HRM-Systems und POLYPOINT: Gemeinsam für smarte Projekte im Gesundheitswesen
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HRM Systems und POLYPOINT

Wenn Gesundheitsorganisationen ihre HR-Prozesse smart gestalten und Personalplanung wirklich steuerbar machen wollen, braucht es zweierlei: tiefes Verständnis für die Abläufe im Alltag – und umfassendes Know-how über die Möglichkeiten moderner Lösungen. Genau hier setzt die Partnerschaft zwischen POLYPOINT und HRM Systems an – zwei Expertisen, ein gemeinsames Ziel: HR-Teams nachhaltig zu entlasten und die Personalplanung im Gesundheitswesen weiterzubringen. Ausgangslage: Komplexe HR-Prozesse verlangen nach vereinter Expertise Viele Gesundheitsorganisationen stehen vor derselben Herausforderung: HR-Prozesse sollen effizient laufen, die Planung soll entlasten – doch Kapazitäten und Detailwissen über entsprechende Lösungen sind begrenzt. HRM Systems übernimmt hier eine entscheidende Rolle. Das Team unterstützt Kunden nicht nur beratend, sondern ist – je nach Projekt – auch operativ kundenseitig tätig. Dieses konkrete Mitwirken schafft eine tiefe Kenntnis der Bedürfnisse, Herausforderungen und Wünsche der jeweiligen Organisation und ermöglicht es, HR-Prozesse sauber in den POLYPOINT Lösungen abzubilden. POLYPOINT wiederum schafft mit seinen Lösungen die Grundlage dafür, dass Gesundheitsorganisationen den Personaleinsatz professionalisieren, automatisieren und stärker auf die Bedürfnisse von Mitarbeitenden ausrichten können. Dies sorgt für spürbar weniger Aufwand, mehr Stabilität und Zufriedenheit im Betrieb. Die Lösung: Zwei Partner, die Kundenprozesse wirklich verstehen. HRM Systems und POLYPOINT ergänzen sich ideal: HRM Systems bringt das Wissen aus dem operativen Alltag ein – nah an den Teams, oft direkt in internen HR-Rollen. POLYPOINT bringt die Lösungskompetenz ein – welche Standards sinnvoll sind, wie sie wirken und wie sie optimal eingeführt werden. So entsteht ein Vorgehen, das weit über die klassische Implementierung hinausgeht: Strategische Anforderungen und tägliche Realität werden zusammengebracht. Die Partner können dadurch gezielt beraten, projektieren und realisieren. Dabei bleibt es nicht beim Abgleich von Wunsch und Lösung: Gemeinsam setzen sie die Themen standardnah um – über Konfiguration und Best Practices, bis sie in Gesundheitsorganisationen stabil funktionieren. «Im Zusammenspiel mit HRM Systems übersetzen wir Prozessrealität in Daten, Regeln und Konfiguration – so wird Planung automatisierbar und nachvollziehbar.» Carlo Feretti, Tribe Leader Business Services, POLYPOINT. Zusammen werden also nicht nur Anforderungen und Lösungsmöglichkeiten abgeglichen, sondern in ein praxistaugliches Konzept und eine tragfähige Konfiguration übersetzt.

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News: Partnerschaft Main Capital Partners und POLYPOINT.

MEDIENMITTEILUNG POLYPOINT gewinnt mit Main Capital Partners einen starken Partner – strategische Weiterentwicklung mit Fokus auf SaaS, Lösungsinnovation und Kundenservice. Bern-Gümligen, 4. Dezember 2025 – POLYPOINT AG, etablierte Anbieterin von Softwarelösungen für Workforce Management und Ressourcenplanung in Gesundheitsorganisationen, gewinnt mit Main Capital Partners einen neuen Mehrheitsinvestor. Durch die Beteiligung von Main Capital Partners werden die cloudbasierten, intelligenten Lösungen sowie die Servicequalität über das gesamte Lösungsportfolio hinweg gezielt weiter ausgebaut. POLYPOINT unterstützt heute mehr als 1000 Kunden bei der effizienten und partizipativen Planung von Personal und Ressourcen – von Akutspitälern über Reha- und Psychiatriekliniken bis hin zu Einrichtungen der Langzeitpflege. In der Schweiz und in Deutschland vertrauen unter anderem führende Universitätskliniken und Spitalgruppen auf die Lösungen von POLYPOINT. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? Für bestehende Kundinnen und Kunden bleibt die Zusammenarbeit mit POLYPOINT im Tagesgeschäft unverändert: Lösungen, Verträge und Ansprechpersonen bleiben bestehen, laufende Projekte werden wie geplant weitergeführt. Gleichzeitig richtet POLYPOINT den Blick noch stärker nach vorne, um Gesundheitsorganisationen in den kommenden Jahren zusätzlich zu entlasten. Mit Main Capital Partners als Mehrheitsinvestor beschleunigt POLYPOINT die SaaS-Transformation und erhöht das Innovationstempo über alle Lösungen hinweg. Geplant sind unter anderem der weitere Ausbau KI-gestützter Funktionen – etwa für automatisierte Dienstplanung und smarte Entscheidungsunterstützung – sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der bestehenden Lösungen zur Entlastung von Pflegefachpersonen, medizinischen Teams und administrativen Bereichen. «Die Partnerschaft mit Main Capital Partners beschleunigt unsere SaaS-Transformation und stärkt unsere Innovationspipeline», sagt Iris Kornacker, CEO von POLYPOINT. «Damit erhöhen wir die Qualität und die Skalierbarkeit unserer Lösungen und bieten unseren Kunden und Kundinnen ein noch leistungsfähigeres Serviceangebot.» Stimmen aus dem bisherigen und dem neuen Verwaltungsrat Für den bisherigen Verwaltungsratspräsidenten und Unternehmer Jürg Schwarzenbach ist die Weichenstellung ein logischer Schritt: «Main Capital Partners ist dank seiner langjährigen Erfahrung im Softwaregeschäft der ideale Partner, um die etablierten und smarten Lösungen von POLYPOINT gezielt weiter auszubauen. Ich bin überzeugt, dass diese Partnerschaft das Unternehmen strategisch stärkt und die nächste Entwicklungsphase massgeblich voranbringen wird.» Dorian Berndt, neuer Verwaltungsratspräsident der POLYPOINT, ergänzt: «Wir freuen uns sehr darauf, POLYPOINT auf dem weiteren Weg zu einer führenden SaaS-Anbieterin im Gesundheitswesen zu begleiten. Das Unternehmen verfügt über eine starke Marktposition, langjährige Kundenbeziehungen und ein klares Innovationspotenzial über Spitäler, Rehabilitations- und Psychiatriekliniken sowie Langzeitpflegeeinrichtungen hinweg. Gemeinsam möchten wir die technologische Weiterentwicklung beschleunigen und die POLYPOINT in ihren Kernmärkten nachhaltig stärken.» Commitment zum Gesundheitswesen Mit der neuen Partnerschaft unterstreicht die POLYPOINT einmal mehr ihr langfristiges Engagement für das Gesundheitswesen – von der Akutversorgung über Rehabilitation und Psychiatrie bis zur Langzeitpflege. Ziel bleibt es, smarte Softwarelösungen bereitzustellen, die Menschen im Gesundheitswesen entlasten, Prozesse vereinfachen und die Versorgungsqualität verbessern. Über Main Capital Partners Main Capital Partners ist ein führender Software-Investor, der Private-Equity-Fonds mit einem verwalteten Vermögen von rund 6,5 Milliarden Euro in den Benelux-Ländern, der DACH-Region, in Frankreich, Skandinavien und den Vereinigten Staaten verwaltet. Main verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Stärkung von Softwareunternehmen und arbeitet als strategischer Partner eng mit den Managementteams seines Portfolios zusammen, um profitables Wachstum und grössere, herausragende Softwaregruppen zu erzielen. Main beschäftigt 90 Mitarbeitende in seinen Niederlassungen in Den Haag, Düsseldorf, Stockholm, Antwerpen, Paris und einer verbundenen Niederlassung in Boston. Main unterhält ein aktives Portfolio von über 50 Softwareunternehmen. Das zugrunde liegende Portfolio beschäftigt über 12’000 Mitarbeiter. Mehr Informationen zu Main Capital Partners: main.nl Über POLYPOINT Die 1986 gegründete POLYPOINT AG mit Hauptsitz in Bern-Gümligen ist eine führende Anbieterin von Softwarelösungen für smartes Workforce Management und Ressourcenplanung im Gesundheitswesen. Die Lösungen unterstützen Akutspitäler, Rehabilitationskliniken, Psychiatrien und Langzeitpflegeeinrichtungen bei der effizienten Planung und Steuerung von Personal und Ressourcen. Mit rund 100 Mitarbeitenden betreut POLYPOINT über 1000 Institutionen in der Schweiz, in Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg und Belgien. Mehr Informationen zu POLYPOINT: polypoint.ch

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Gemeinsam die Zukunft gestalten. Mit menschenzentrierten Lösungen.

About People. About Us. Gemeinsam die Zukunft gestalten. Mit Menschen und menschenzentrierten Lösungen. Mitarbeiterzentrierte Lösungen? Das hört sich doch gut an, oder? Aber: Was heisst das? Und was bringt es? Bei mitarbeiterzentrierten Softwarelösungen im Personaleinsatz geht es uns verstärkt darum, technologische Entwicklungen konsequent auf die Bedürfnisse und Werte von Mitarbeitenden auszurichten. Denn die Software von POLYPOINT soll nicht nur funktional und effizient sein, sondern sie soll auch Prozesse unterstützen, die sozial gerecht und inklusiv wirken. Wir denken, dies wird gerade hinsichtlich des Einsatzes neuer Technologien immer zentraler. Obwohl neue Technologien wie KI extreme mathematische Leistungen vollbringen können – wie die vielseitigen Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen, im Betrieb oder auch in persönlicher Hinsicht zusammenzuführen und bestmögliche Pläne zu berechnen –, braucht es für den Schritt in die Zukunft die Förderung eines partizipativen Mindsets und eine gesunde Kultur der Zusammenarbeit. Immer mehr werden Strukturen und Prozesse auf den Prüfstand gestellt, wenn wir uns gemeinsam mit Gesundheitseinrichtungen zu smartem Workforce Management austauschen. Denn gerade hinsichtlich des Fachkräftemangels, New Work oder auch des Sinnbilds kommender Generationen will die Akzeptanz von Mitarbeitenden gesteigert und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Organisationen langfristig gesichert werden. Mit mitarbeiterzentrierten Lösungen geht also die Reise immer weiter weg von reinen IT-Projekten hin zu Organisationsprojekten. Dabei braucht es Menschen, die beispielsweise das Verständnis für Partizipation fast schon in ihrer DNA verankert haben. Wie unser neuester Beratungszuwachs: Marcel Hentz, der vom Universitätsspital Basel kommt und dort langjährig als Stationsleiter und im Projektmanagement tätig war, hat zuletzt unter anderem das Pool-Management in seiner Abteilung «Kapazitätenmanagement» geleitet. Er bringt entsprechend vielfältige und wertvolle Erfahrung in die Gestaltung moderner und flexibler Arbeitsmodelle und bedarfsgerechter Personalplanung ein. «Meine Erfahrungen aufseiten der Gesundheitseinrichtung helfen uns, Lösungen voranzutreiben, die nicht nur technologisch funktionieren, sondern auch im Klinikalltag Akzeptanz finden», so Marcel. Samuel Kolb, Experte für datenbasierte und intelligente Dienstplanung, unterstützt indes bei der Optimierung von Planungsprozessen. Mit seinem fundierten Wissen in den Bereichen Data Science und Operations Research, unter anderem erworben im Innosuisse-Projekt zur automatisierten und partizipativen Dienstplanung als Vertreter der FH OST, bringt er die Entwicklung hin zu partizipativen Planungsansätzen wie smartPEP entscheidend voran. Regula Schaller verfügt über zehn Jahre Erfahrung im Projektmanagement für menschenzentrierte Lösungen und hat sich bereits einen umfassenden Überblick über die Herausforderungen der Gesundheitsbranche verschafft. «Erfolgreiche Projekte beginnen bei den Menschen. Ich freue mich darauf, Organisationen durch praxisnahe Schulungen und Beratungen auf ihrem Weg zu unterstützen», so Regula. Wir sind stolz darauf, immer mehr Menschen bei uns im Team willkommen zu heissen. Und danken allen dafür, dass dank ihrer Unterstützung unsere Softwarelösungen eine Verbesserung der Lebensqualität für Mitarbeitende wie auch für Patienten und Patientinnen in Gesundheitseinrichtungen vorantreiben. So wächst unser Team fortwährend und nimmt auch über Unternehmensgrenzen hinweg zu. Denn wir sind überzeugt, dass die Einbindung ihrer Mitarbeitenden in Planungsprozessen den entscheidenden Unterschied macht. Wir freuen uns, zukünftige Wege gemeinsam zu gehen. Um Gesundheitseinrichtungen nachhaltig zu sichern und weiterzubringen.

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About people. About us. POLYPOINT Sommerfest.

About People. About Us. Das POLYPOINT Sommerfest mit Aline Gutknecht. Am Freitag, 28. Juni, feierte POLYPOINT das jährliche Sommerfest im malerischen Zehendermätteli bei Bremgarten. Der Event, begleitet von schönem Wetter, bot eine perfekte Mischung aus Entspannung und Unterhaltung. Es war ein unvergesslicher Sommerabend. Wenn sich alle POLYPOINT Mitarbeitenden mitsamt ihren Familien treffen, dann ist Sommerfest. Ein Anlass, bei dem wir Partizipation in gemeinschaftlicher Atmosphäre ausserhalb des Unternehmens erleben. Beim Warm-up am Nachmittag konnten die Gäste zwischen Tennis, Bogenschiessen oder dem entspannten Beisammensein wählen, um das Miteinander zu stärken. Um 18 Uhr begann dann der Abend mit einem Apéro, gefolgt von einem reichhaltigen Buffet. Trotz einem kurzen Regenschauer blieb die Stimmung ungetrübt. Zum ersten Mal mit dabei am POLYPOINT Sommerfest war Aline Gutknecht. Aline ist bei POLYPOINT die neue Verantwortliche People & Culture – in der Funktion Chapter Leader People & Culture leitet sie unser HR. Nach dem Sommerfest wollten wir von ihr wissen, wie ihr dieser Einstieg gefallen hat. Und noch ein wenig mehr. Auf die erste Frage antwortet Aline: «Das Sommerfest war sehr schön! Es ist super, dass auch die Familien unserer Mitarbeitenden dabei sind. Es schafft eine wunderbare Atmosphäre. Besonders schön ist es, auch zukünftige Mitarbeitende hier begrüssen zu dürfen. Das zeigt, wie wichtig bei POLYPOINT die Wertschätzung und Integration neuer Teammitglieder ist. Solche Events passen perfekt zur Unternehmenskultur und machen einfach Spass. Man spürt richtig, wie das Team enger zusammenwächst.» Wie bist du zu deiner aktuellen POLYPOINT Funktion gekommen? Was hast du denn vorher gemacht? «Bevor ich zu POLYPOINT gekommen bin, war ich mehrere Jahre in der Tourismusbranche tätig. Dort habe ich umfassende Erfahrungen im HR-Bereich gesammelt. Den Schritt zu POLYPOINT habe ich schliesslich gemacht, weil mich die Möglichkeit gereizt hat, in einem innovativen Unternehmen zu arbeiten, das nicht nur technologische Lösungen entwickelt, sondern auch grossen Wert auf die Entwicklung seiner Mitarbeitenden legt.» Was motiviert dich in deiner aktuellen Aufgabe am stärksten? «Die richtigen Menschen für die verschiedenen Aufgaben bei POLYPOINT zu finden. Es ist unglaublich erfüllend, passende Persönlichkeiten zu entdecken, die dann nicht nur die nötigen fachlichen Qualifikationen mitbringen, sondern auch unsere Werte in Zukunft leben wollen und eine kundennahe Einstellung haben. Das Gefühl, damit zur Weiterentwicklung unseres Teams beizutragen und somit auch zum Erfolg unserer Projekte und Kundenlösungen, ist bereichernd.» Warum, denkst du, spielt gerade HR in den Lösungen von POLYPOINT eine so wichtige Rolle? «HR spielt bei den Lösungen von POLYPOINT eine zentrale Rolle, weil diese stark darauf ausgerichtet sind, die Arbeitsabläufe und das Wohlbefinden der Menschen in Organisationen zu verbessern. Wir verstehen, dass zufriedene, engagierte Mitarbeitende der Schlüssel zum Erfolg jedes Unternehmens sind. Durch unsere HR-Lösungen unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihre Personalressourcen optimal zu nutzen und eine positive Arbeitsumgebung zu schaffen. Diese Aspekte spiegeln sich wiederum auch in unserem Unternehmen und unserer internen Kultur wider – wir leben, was wir anbieten.» Das Sommerfest von POLYPOINT war somit nicht nur ein freudiges Ereignis, sondern auch ein Spiegelbild der Unternehmenswerte. Gemeinsam mit Aline Gutknecht an Bord werden wir auch in Zukunft darauf setzen, Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Aline Gutknecht Chapter Leader People & Culture aline.gutknecht@polypoint.ch Sie möchten mehr über uns und unsere Teams erfahren? Einfach hier klicken.

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Kaum da – schon mittendrin: DMEA Insights von Daniel Hecht.

Events Kaum da – schon mittendrin: DMEA Insights von Daniel Hecht. Vor einem Monat hat Daniel Hecht seine Tätigkeit bei POLYPOINT aufgenommen. Nur wenige Tage später stand er an der DMEA bereits an vorderster Front. Wir wollten von ihm wissen, wie er diesen Kaltstart erlebt hat. Daniel, du hast am 1. April bei uns angefangen und warst direkt an unserem Stand auf der DMEA aktiv. Bevor wir über deine Eindrücke von der Messe sprechen, sag uns doch kurz, wer du bist. Ich bin Daniel Hecht, 37 Jahre alt und Chapter Leader Sales bei POLYPOINT in Deutschland. Mein beruflicher Werdegang umfasst über 15 Jahre im Gesundheits- und Sozialwesen, während denen ich Erfahrungen im Militär, in der Luftrettung und bei führenden HR-Softwareunternehmen sammeln konnte. Diese vielseitigen Erfahrungen haben mir ein tiefes Verständnis für die Branche und ihre Herausforderungen vermittelt. Das ermöglicht mir, die Bedürfnisse unserer Kunden genau zu verstehen und zu adressieren. Privat bin ich Vater von drei Kindern und ein begeisterter Fussballfan . Ich geniesse es besonders, sonntags mit meiner Familie italienische Gerichte zu kochen und reise sehr gerne mit unserem Wohnwagen durch Europa. Auf der DMEA 2024 warst du mittendrin im Geschehen. Welche Themen standen im Zentrum am POLYPOINT Stand? Das Gesundheitswesen steht aktuell vor grossen Herausforderungen und Veränderungen, die intelligente unterstützende Lösungen bei der Personaleinsatzplanung erfordern, um proaktiv agieren zu können. An unserem Messestand drehten sich die grossen Themen vor allem um Automatisierung, Flexibilisierung und Partizipation im Workforce Management. Dabei durften wir zahlreichen Besuchern zeigen, wie unsere Lösungen, insbesondere myPOLYPOINT und smartPEP, Planungsprozesse optimieren und wie damit auch auf kurzfristige Änderungen reagiert werden kann. Dies ist entscheidend, um den Arbeitsalltag im Gesundheitswesen effizienter und gerechter zu gestalten. Die Besuchenden konnten mit einer VR-Brille auch eine virtuelle Reise auf die etwas andere Art erleben und dabei erfahren, wie wir die aktuellen Herausforderungen dank smartem Workforce Management bereits heute mit unseren Kunden lösen. Das fand regen Anklang und sorgte auch für das eine oder andere Schmunzeln. Was nimmst du von der DMEA mit in deine Kunden- und Interessentengespräche? Die Messe und der intensive Austausch haben mir bestätigt, dass der Bedarf an intelligenten Lösungen im Gesundheitswesen weiterhin steigt und wie wichtig es ist, stets am Puls der Zeit zu bleiben. Die direkten Rückmeldungen und das Interesse an Lösungen, welche die Partizipation von Mitarbeitenden via App oder die Automatisierung einer Dienstplanung ermöglichen, waren für mich sehr wertvoll. Für mich steht fest, dass der Bedarf an intelligenten und flexiblen Softwarelösungen im Gesundheitswesen kontinuierlich wächst. Es war toll, den Teamspirit hautnah zu erleben und zu spüren, dass die Menschen bei POLYPOINT nicht nur reagieren, sondern die Arbeitsbedingungen und die Patientenversorgung aktiv und nachhaltig verbessern wollen. So erweitern wir mit POLYPOINT laufend unser Ökosystem, um die Weiterentwicklung voranzutreiben. Beispielsweise suchen wir gerade aktuell einen weiteren klinischen Innovationspartner in Deutschland, um gemeinsam neue Wege zu beschreiten. Sie möchten mehr darüber erfahren? Ich freue mich auf jeden Fall über Ihre Kontaktaufnahme, um zu besprechen, wie wir gemeinsam die Zukunft im Gesundheitswesen smarter gestalten können. Daniel Dominik Hecht Sales Manager, Chapter Leader DE +49 162 343 22 04 daniel.hecht@polypoint.de

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3 Min
KI im Personaleinsatz: Vertiefte Erkenntnisse aus laufenden Projekten.

In der Fachzeitschrift «Krankenpflege» veröffentlichte der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK einen spannenden Beitrag zum Thema «Selbstgesteuerte und automatisierte Dienstplanung». Der Artikel basiert auf Interviews mit führenden Persönlichkeiten wie Michael Döring, CNO der LUKS Gruppe, Prof. Dr. Harold Tiemessen, Leiter Institut für Modellbildung und Simulation und Fachabteilungsleiter Wirtschaftsingenieurwesen a.i. der OST – Ostschweizer Fachhochschule, und – was uns natürlich besonders freut – mit Thomas Buerdel, Head of Innovation bei POLYPOINT. Herzstück des Artikels ist die Vorstellung von smartPEP, dem Decision Support System für eine automatisierte Dienstplanung. Dieses wurde im Rahmen eines von Innosuisse geförderten Projekts von POLYPOINT gemeinsam mit dem Forschungspartner Fachhochschule OST und den Anwendungspartnern Kantonsspital Aarau, Liechtensteinische Alters- und Krankenhilfe sowie den Psychiatrischen Diensten Aargau AG entwickelt. Das Luzerner Kantonsspital LUKS ist seit Kurzem der erste Umsetzungspartner. Gemeinsam vermittelten die interviewten Verantwortlichen aufschlussreiche und spannende Einblicke in smartPEP. Was kann smartPEP? smartPEP eröffnet Institutionen im Gesundheitswesen die Möglichkeit, ihre Dienstplanung effizient zu gestalten. Über die App myPOLYPOINT geben Mitarbeitende individuelle Dienst- und Freiwünsche sowie Arbeitszeitpräferenzen ein. Planende können Personalbedarf und Regeln festlegen. Diese Informationen bilden dann die Grundlage für automatisiert erstellte Dienstplanvorschläge, welche letztlich von den Planenden auf Qualität geprüft und freigegeben werden. Dieser Ansatz ermöglicht flexiblere Arbeitsmodelle, entlastet Stationsleitungen und steigert die Zufriedenheit der Mitarbeitenden, was dem Pflegekräftemangel entgegenwirkt. Worin liegt die grösste Herausforderung? Eine tiefe Integration in die Zeitwirtschaft und die gleichzeitige Gewährleistung arbeitsgesetzlicher Rahmenbedingungen wird von allen Interviewten als grösste Herausforderung genannt. Die vielfältigen Regeln und Präferenzen der verschiedenen Institutionen so in smartPEP einzubinden, dass sie möglichst generisch anwendbar sind, erwies sich im Rahmen des Innosuisse-Projekts als äusserst anspruchsvoll. Denn die Unterschiede zwischen den verschiedenen Gesundheitseinrichtungen sind gross: Grösse des Unternehmens, Unternehmenskultur und spezifische Regeln unterscheiden sich von Institution zu Institution. Ein standardisierter Softwarelösungsansatz ist daher entscheidend für eine erfolgreiche Umsetzung. Warum LUKS smartPEP als erste Gesundheitsinstitution einsetzt. Michael Döring, CNO der LUKS Gruppe, nimmt dazu wie folgt Stellung: «Unsere Dienstplanung ist ein komplexer und zeitintensiver Prozess. Gleichzeitig müssen alle Dienste besetzt und die Bedürfnisse aller Mitarbeitenden berücksichtigt werden. Die KI-gestützte automatisierte Dienstplanung hilft uns dabei, den Planungsaufwand zu verringern und die Mitarbeiterzufriedenheit durch die Berücksichtigung ihrer Präferenzen zu steigern.» Die wichtigsten Voraussetzungen für den Einsatz von smartPEP. Damit der Einsatz von smartPEP möglich ist, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Zunächst muss eine Integration in die Cloud-Infrastruktur von POLYPOINT gewährleistet sein, was eine zuverlässige Verbindung der Kundenumgebung mit den Cloud-Services erfordert. Hierbei spielen Sicherheits- und Datenschutzüberlegungen eine wichtige Rolle. Nach der Einrichtung der Cloud-Konnektivität und der Implementierung der neuesten Software-Updates steht die Einführung einer mitarbeiterzentrierten Lösung im Fokus, wie z.B. myPOLYPOINT, MS Teams oder Beekeeper. Mit diesen können Mitarbeitende ihre individuellen Präferenzen direkt kommunizieren. Hier spielen nicht nur technische, sondern auch strategische Überlegungen eine wichtige Rolle. Die Akzeptanz der neuen Services seitens der Mitarbeitenden ist entscheidend. Ein weiterer Schritt umfasst die Erfassung aller relevanten Regeln und Vereinbarungen im System, einschliesslich existierender Personalbedarfe und neu zu definierender Parameter. Eine umfassende Integration ermöglicht eine präzise Abbildung der Anforderungen des Gesundheitsbetriebs und eine flexible, bedarfsgerechte Dienstplanung, die sowohl den Bedürfnissen der Mitarbeitenden als auch organisatorischen Anforderungen gerecht wird. Und was gilt es bei der Implementierung von smartPEP zu berücksichtigen? Für eine erfolgreiche Implementierung von smartPEP erachten die Interviewten verschiedene Faktoren für wichtig. Die Geschäftsleitung sollte darüber nachdenken, wie smartPEP für die Dienstplanung in ihrer Institution eingesetzt werden soll. Die Schlüssel zur erfolgreichen Implementierung liegen in der Akzeptanz seitens der involvierten Stationen und der Einbeziehung des gesamten Teams, einschliesslich Stationsleitung und Pflegekräfte. Sie alle sollten in ein Mindset von Partizipation miteinbezogen werden, damit der Change-Prozess erfolgreich ist. Darum bedarf es der Einführung und Begleitung der partizipativen und intelligenten Dienstplanung sowie einer klaren Kommunikation der Erwartungen an die Mitarbeitenden. Eine enge Zusammenarbeit zwischen HR-Abteilungen, Fachbereichen wie der Pflege und IT-Teams ist ebenfalls entscheidend. Das Fazit der Interviewten. Bei der Einführung der automatisierten Dienstplanung ist es entscheidend, die Mitarbeitenden aktiv in den Planungsprozess einzubeziehen. Dabei sollte der Nutzen des Empowerments durch die automatisierte Dienstplanung betont werden: Mitarbeitende können ihre Präferenzen, Dienstwünsche und deren Auswirkungen aktiv steuern und gesundheitsförderliche Massnahmen hinterlegen. Dies trägt massgeblich zur Qualität der Pläne und zur Zufriedenheit der Mitarbeitenden bei und ermöglicht einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Über den SBK. Der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK ist der Berufsverband der diplomierten Pflegefachpersonen, die in den verschiedenen Arbeitsfeldern und Funktionen tätig sind. Der SBK vertritt gemeinsam mit seinen Mitgliedern ihre Interessen. Er nimmt auch die Interessen von den weiteren im Pflegeprozess involvierten Berufsgruppen wahr. Mit seinen über 25’000 Mitgliedern ist er einer der grössten Berufsverbände im Gesundheitswesen.

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4 Min
Die Zukunft der Dienstplanung im Langzeitpflegebetrieb.

Die Zukunft der Dienstplanung im Langzeitpflegebetrieb: Oft sind es die grossen Spitäler oder medizinische Forschungseinrichtungen, die im Gesundheitswesen als Taktgeber agieren, wenn es um Innovationen geht. Dass es aber nicht immer nur Spitäler oder Kliniken sind, die Innovationen vorantreiben, bestätigt jetzt die Liechtensteinische Alters- und Krankenhilfe (LAK). Mit der Einführung von smartPEP und myPOLYPOINT als revolutionäre Lösungen für die Dienstplanung beweist sich die Institution als Vorreiterin im Langzeitpflegebereich. Im Interview erfahren Sie mehr über die Motivation der LAK, über die ersten Ergebnisse des Projekts und über die Zukunft der Dienstplanung im Gesundheitswesen. Kurt Salzgeber, bitte erklären Sie uns kurz, was myPOLYPOINT bzw. smartPEP ist und wie diese Lösungen zur Verbesserung des Arbeitsumfeldes bei der LAK beitragen. SmartPEP ist eine Softwarelösung, die den Dienstplanungsprozess automatisiert. Dabei wird die Partizipation der Mitarbeitenden mittels myPOLYPOINT, der mobilen App, ermöglicht. Durch die Einbindung der Mitarbeitenden möchten wir die Zufriedenheit und die Effizienz im Arbeitsumfeld steigern. Smart ist nicht nur die KI dahinter, welche auf Basis der vorhandenen Vorgaben und Fakten Dienstpläne automatisch erstellt, sondern auch das Vereinen der diversen Bedürfnisse von Mensch und Unternehmen. Was hat Sie zur Teilnahme am Innosuisse-Projekt veranlasst, welches in der Zwischenzeit erfolgreich abgeschlossen werden konnte? Unsere Motivation lag in der Erkenntnis, dass eine partizipative, automatische Dienstplanung in Gesundheitsbetrieben eine chancenreiche Unterstützung bieten kann. Und zwar rund um die Uhr. Im Rahmen von Mitarbeitendenbefragungen stellten wir fest, dass das Thema Ausfallsmanagement im Fokus stand. Gerade kurzfristig zu besetzende Wochenend-, Abend- oder Nachteinsätze bargen Potenzial für ausserordentlichen Planungsaufwand und rege Diskussionen bis hin zu Konflikten. Mit dem smarten Softwaretool hingegen werden Planungsverantwortliche deutlich entlastet, und zeitgleich sorgt eine reine datenbasierte Auswahl von Mitarbeitenden für Gerechtigkeit und somit mehr Zufriedenheit. Welches waren die wichtigsten Outcomes des Innosuisse-Projekts für die LAK? Ein zentraler Outcome war die Bestätigung, dass eine partizipative Dienstplanung effektiv zur Steigerung der Arbeitszufriedenheit und der Produktivität beiträgt. Ausserdem haben wir wichtige Einblicke in das Optimierungspotenzial unserer Prozesse gewonnen. Die LAK hat den Roll-out beschlossen und der Kick-off fand statt. Wie treiben Sie nun das Projekt voran? Nach dem erfolgreichen Kick-off fokussieren wir uns auf den sukzessiven Roll-out von myPOLYPOINT und smartPEP. Im ersten Projektjahr wird die Implementierung an einem Standort stattfinden. Wir erwarten, dass der Roll-out bis Ende 2025 abgeschlossen sein wird, wobei wir besonderen Wert auf ein gründliches Onboarding und die kontinuierliche Einbindung aller Mitarbeitenden und Fachstellen legen. Welche Ziele verfolgt die LAK mit der Einführung von myPOLYPOINT und smartPEP? Unser Hauptziel ist die Erhöhung der Zufriedenheit der Mitarbeitenden durch ihre Partizipation bei der eigenen Plangestaltung und transparenten Plangestaltung. Weitere Ziele sind die Konsolidierung unserer bestehenden Dienste für alle Standorte sowie eine Effizienzsteigerung bei der Planerstellung respektive den Umplanungen. Welche Vorteile bietet die aktive Einbindung von Mitarbeitenden in den Dienstplanungsprozess? Die Mitarbeitenden schätzen die Möglichkeit, ihre Präferenzen eigenverantwortlich via App einzubringen und Dienste im Äquivalenzprinzip mit Kolleginnen und Kollegen abzutauschen, was zu einer höheren Arbeitszufriedenheit und Motivation führen wird. «Ein zentraler Outcome war die Bestätigung, dass partizipative Dienstplanung effektiv zur Steigerung der Arbeitszufriedenheit und der Produktivität beiträgt.» Kurt Salzgeber Haben Sie einen Ratschlag für unsere Leserinnen und Leser, die überlegen, ähnliche Technologien einzuführen? Mein Rat ist, das Commitment auf der strategischen Ebene frühzeitig einzuholen, Ziele zu definieren und zu prüfen, was zu tun ist, damit die Partizipation von Mitarbeitenden aktiv angegangen werden kann. Besondere Beachtung gilt dabei auch der Untersuchung von transparenten Präferenzen und Vereinbarungen sowie deren Wirkung auf die Betriebskultur. Generell kann gesagt werden: Je besser die Lösung mit abgestimmten und sinnvollen Fakten bedient wird, desto grösser ist die Chance, die gesteckten Ziele in guter Qualität zu erreichen. Wie sehen Sie die Zukunft der Dienstplanung im Gesundheitswesen? Die Zukunft liegt in der Automatisierung und der Partizipation. Moderne Technologien ermöglichen eine flexiblere und effizientere Planung, zum Wohle der Mitarbeitenden und der Organisation. Was ist der nächste Schritt für die LAK in Bezug auf die Nutzung von smartPEP? Mit dem Kick-off hat das Roll-out begonnen. Derzeit prüfen wir am Pilotstandort im Rahmen von Workshops die konkrete Anwendung der Tools und bearbeiten die letzten offenen Fragestellungen mit den Spezialisten. Anschliessend planen wir, die Nutzung auszubauen und in die kontinuierliche Schulung unserer Teams zu investieren, um alle Vorteile der Technologie voll auszuschöpfen. Können Sie etwas über die Zusammenarbeit mit POLYPOINT sagen? Die Zusammenarbeit gestaltet sich sehr professionell und ist charakterisiert durch Fachkompetenz und Partnerschaftlichkeit. Kurt Salzgeber ist Leiter Fachbereich Pflege und Betreuung sowie stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsleitung der Liechtensteinischen Alters- und Krankenhilfe (LAK). Seine Karriere begann mit einer Ausbildung zum Pflegefachmann HF, gefolgt von einem Nachdiplomstudium (NDS) in Führung und Organisation. Um seine Kompetenzen weiter zu vertiefen, absolvierte er eine Ausbildung zum Personalfachmann mit eidgenössischem Fachausweis und eine Weiterbildung zum Spezialisten für Arbeitsrecht im Gesundheitswesen.

Luzerner Kantonsspital wird zum smartPEP-Pionier.
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Das Luzerner Kantonsspital geht bei der automatisierten Dienstplanung voran.

KUNDENSTORIES Das Luzerner Kantonsspital geht bei der automatisierten Dienstplanung voran. Das Luzerner Kantonsspital (LUKS) führt als eines der ersten Spitäler in der Schweiz eine auf künstliche Intelligenz (KI) beruhende automatisierte Dienstplanung ein. Dies soll den Planungsaufwand reduzieren, mehr Zeit für Kernaufgaben schaffen und die Mitarbeiterzufriedenheit steigern. Nach erfolgreichen Pilotversuchen startet die automatische Dienstplanung im ersten Halbjahr 2024 und soll bis 2026 auf alle Abteilungen der LUKS Gruppe ausgedehnt werden. Mit der durch KI automatisierten Dienstplanung nimmt das LUKS wie schon bei der Einführung seines Klinikinformationssystems LUKiS 2019 in Sachen Digitalisierung eine Vorreiterrolle ein. Michael Döring, CNO/Leiter Pflege und Soziales, spricht von einem grossen Meilenstein: «Der Pilotversuch hat gezeigt, dass wir den Planungsaufwand dank dem Einsatz der KI um etwa zwei Drittel reduzieren können. Das setzt Ressourcen für die Kernaufgaben der Mitarbeitenden frei und kommt daher auch unseren Patientinnen und Patienten zugute.» Die Einführung der KI-gestützten Dienstplanung wird als Meilenstein in der Digitalisierung des LUKS bezeichnet und ermöglicht eine effizientere Ressourcennutzung. Die Berücksichtigung von Mitarbeiterpräferenzen trägt zur Mitarbeiterzufriedenheit bei und unterstützt die Initiative des LUKS gegen den Fachkräftemangel. Erfahrungen aus dem Pilotversuch zeigen eine positive Resonanz seitens der Mitarbeitenden und das Potenzial der automatisierten Planung wird betont. Die Abteilungsleiterin Franziska Bissig und ihr Team, welche den Pilotversuch aktiv mitgestalten und das Produkt testen durften, ziehen ebenfalls ein positives Fazit: «Ich erlebe weniger Änderungswünsche oder negative Rückmeldungen meiner Mitarbeitenden. Mein Team war und ist erfreut über das grosse Potenzial, welches in der automatisierten Planung liegt. Nach Ablauf des Pilotversuchs war es uns deshalb wichtig, die KI-gestützte Dienstplanung weiternutzen und weiterentwickeln zu dürfen.» POLYPOINT freut sich, dass das Luzerner Kantonsspital das Potenzial von smartPEP erkannt hat und in Zukunft darauf setzt. Lesen Sie hier die offizielle Medienmitteilung des LUKS.

About People: Dürfen wir vorstellen?
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About People: Dürfen wir vorstellen? Naemi Pozzy.

About People Dürfen wir vorstellen? Naemi Pozzy. Bei Gesundheit Mittelbünden ist die technikaffine 23-jährige Bündnerin für das HR zuständig. In dieser Funktion kommt sie immer wieder mit Lösungen von POLYPOINT in Kontakt, denn die 350 Mitarbeitenden werden im PEP geplant. Diese wertvolle Arbeit erfordert täglich grosses Engagement. Wir wollten von der jungen Applikationsverantwortlichen erfahren, was sie genau tut, woher sie ihre Motivation nimmt und … doch lesen Sie selbst. Naemi Pozzy Personalassistentin GESUNDHEIT MITTELBÜNDEN Naemi Pozzy, erzählen Sie uns doch, wer Sie sind, was Sie tun und woher Sie kommen? Nach meiner kaufmännischen Lehre mit Berufsmatura absolvierte ich ein Praktikum im HR bei der Flury Stiftung, einer Gesundheitseinrichtung in Schiers. Während zehn Monaten erhielt ich dort Einblicke ins HR. Dann erhielt ich die Gelegenheit, bei Gesundheit Mittelbünden bzw. im Spital Thusis ins HR einzutreten. Mittlerweile bin ich seit vier Jahren im HR tätig. In meinem Job gefällt mir vor allem die Vielseitigkeit – ich erachte mich als klassische Generalistin. Und ich mag den Kontakt zu den Menschen im Gesundheitswesen. Diese Menschen beim Eintritt oder beim Austritt zu begleiten, Löhne zu bearbeiten oder auch die Arbeitszeiten zu erfassen, sagt mir sehr zu. Ich bin also voll im HR angekommen. Neben meiner Arbeit verbringe ich viel Zeit mit Freunden, mit meiner Familie und unserem Hund. Yoga, gute Gesellschaft und die Natur im Allgemeinen sind ein toller Ausgleich zu meinem Beruf. Sind Sie in Ihrer Rolle für die ganze Stiftung zuständig oder «nur» fürs Spital? Wir sind ein Dreierteam im HR und in dieser Konstellation für die ganze Stiftung zuständig. POLYPOINT indes nutzen wir hauptsächlich fürs Spital. Sie erwähnen Ihre Vorliebe fürs HR. Wie wichtig ist Ihnen dabei die Arbeit im Gesundheitswesen? Die Arbeit im Gesundheitswesen ist enorm spannend und sehr facettenreich, man kommt mit verschiedensten Sachverhalten und Menschen in Kontakt. Diese Vielfalt und die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Charakteren erfüllen mich. Allerdings ist das Gesundheitswesen auch sehr anspruchsvoll. Fachkräftemangel und die angespannte finanzielle Lage machen das Ganze sehr intensiv. Dass wir am Regionalspital Thusis einen sehr familiären Umgang pflegen, hilft bei der Bewältigung dieser Anforderungen. Das klingt nach grosser Motivation. Gibt es noch andere Dinge, die Sie antreiben? Wie gesagt, ich mag den Umgang mit Menschen, den Kontakt zu Führungskräften und Mitarbeitenden. Als neutrale Stelle kann ich diese unterstützen und im Hintergrund agieren. Es motiviert tatsächlich, für 350 Mitarbeitende etwas aufbauen zu können. Und dass ich in meinem jungen Alter bereits vieles mitbestimmen kann, schätze ich sehr. Wo kommen Sie mit POLYPOINT in Berührung? Vorab bei der Arbeitszeiterfassung und der Dienstplanung. Wobei die Personaleinsatzplanung selbst durch die Führungskraft erfolgt. Ich bin im HR zuständig für die Dienstanpassung sowie für Anwenderfragen. Wenn es mit dem PEP irgendwelche Fragestellungen gibt, melden sich die Leute demnach bei Ihnen? Ja, ich bin die Kontaktstelle zwischen unseren Anwenderinnen und Anwendern und POLYPOINT für Anwendungsfragen. Ausser wenn es um eher technische Belange geht, darum kümmert sich dann die Informatik gemeinsam mit POLYPOINT. Wie lange hat es gebraucht, bis Sie sich sicher gefühlt haben im Umgang mit PEP? Mein Vorteil war, dass ich bereits in der Flury Stiftung mit der Personaleinsatzplanung von POLYPOINT (PEP) in Berührung kam. Es hat aber schon ungefähr ein Jahr gedauert, bis ich einigermassen sattelfest in der Anwendung war. Es ist ein Learning by Doing und das geht gut, denn vieles erklärt sich von selbst. Kling gut. Gibt es denn etwas, das Sie gerne vorher gewusst hätten bezüglich Anwendung? Gibt es den einen oder anderen Tipp? Gerade hinsichtlich der Einstellungen von Auswertungen oder im Bereich der Arbeitszeitkennzahlen lohnt sich im Vorfeld eine vertiefende Schulung. Das würde ich heute anders machen, um schneller alle Möglichkeiten ausschöpfen zu können. Haben Sie vonseiten POLYPOINT diesbezüglich die richtige Unterstützung erhalten? Und wie! Dieses Jahr konnten wir ein Riesenprojekt mit äusserst sportlichem Zeitplan umsetzen. Dank der Unterstützung und der Fachkenntnisse hinsichtlich des Arbeitsgesetzes im Gesundheitswesen konnte POLYPOINT uns extrem helfen. Ohne diese Unterstützung wäre das nicht gegangen, es war ein Mega-Mehrwert. Zum Schluss: Worauf freuen Sie sich? Wir haben im Hinterkopf, die Zusammenarbeit mit Beekeeper weiter zu verstärken. Unsere Informatik hat da bereits weitere Infos erhalten. Dieses Tool in Zusammenhang mit den mobilen Lösungen von POLYPOINT zu nutzen, wäre natürlich wirklich lässig.

Kollaborationen im Jahr 2023: Iris Kornacker und Alexander Schöne im Gesrpäch.
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CEO Insights: Vom Review 2023 zum Ausblick fürs neue Jahr.

CEO Insights Vom Review 2023 zum Ausblick fürs neue Jahr. In fünf Ländern betreut POLYPOINT unterschiedlichste Gesundheitsinstitutionen mit zahlreichen Health Professionals, deren Schichten tagtäglich geplant werden. Um die Kunden in Deutschland sorgt sich dabei ein grossartiges Team mit Sitz in Berlin. Letzte Woche trafen sich unsere CEO Iris Kornacker und Alexander Schöne, Geschäftsführer von POLYPOINT Deutschland, zu einem Gespräch in Gümligen. Dabei haben sie das Jahr 2023 Revue passieren lassen. Und durchsickern lassen, was Sie 2024 von POLYPOINT erwarten dürfen. Wir haben für Sie mitgehört. «Zu meinen Highlights im Jahr 2023 gehören ganz klar die Kundenmeetings, die uns die Möglichkeit gaben, Kundenbedürfnisse direkt zu spüren und aufzunehmen.» Mit dieser Feststellung eröffnete Iris Kornacker das Gespräch. Und weiter führte sie aus: «Damit meine ich sowohl die grösseren Runden, in denen sich Kunden miteinander austauschen und sich gegenseitig Tipps geben, als auch die kleineren One-to-one-Treffen, in denen z.B. ein Consultant den gelebten Planungsprozess beim Kunden nachvollzieht und gleich vor Ort den noch nutzbringenderen Einsatz der POLYPOINT Lösungen unterstützen kann. Oder auch wie gerade aus solch intensiven, prozessualen Gesprächen wertvolle Erkenntnisse zur Weiterentwicklung der Solutions gewonnen werden können.» Auch bei Alexander Schöne waren es die Kundengespräche, die ihm in bester Erinnerung blieben: «Nach vielen inspirierenden Gesprächen an der DMEA im Frühjahr 2023 war es das Grosskundenmeeting in Leipzig, an dem Iris und ich gemeinsam teilnahmen, welches mich einmal mehr beeindruckt hat. Denn für die Kunden aus ganz Deutschland, die dabei zusammenkamen, schien Kollaboration an der Tagesordnung. Die gegenseitige Hilfe und Unterstützung, wie man beispielsweise mit der Komplexität der Tarifverträge in der Personalplanung umgehen kann, war eindrucksvoll. Dabei haben sich die Vertreter unserer Grosskunden einen ganzen Tag Zeit genommen. Was für mich ein tolles Zeichen ist. Deshalb ist nicht nur die DMEA für das Jahr 2024 bereits wieder gesetzt. Auch das nächste Grosskundentreffen ist schon geplant, es wird im Jahr 2024 in Hannover stattfinden.» «Auch in der Romandie kamen im November Kunden von POLYPOINT zusammen», ergänzte Iris Kornacker. «In unserem Büro in Yverdon durften wir den unterschiedlichen Anspruchsgruppen aus den Gesundheitseinrichtungen einen Einblick in die aktuellen Weiterentwicklungen unserer Lösungen geben. Zentrales Thema dabei war, was es für eine Institution oder ein Team bedeutet, den partizipativen Aspekt einer automatischen, intelligenten Personaleinsatzplanung zu leben. Mitarbeitende werden ja mit myPOLYPOINT noch mehr involviert als bislang und können dabei ihre Präferenzen in den Planungsprozess einbringen.» Sie möchten die Präferenzenthematik nochmals auffrischen? > Auch im Jahr 2024 wird myPOLYPOINT wohl einen wertvollen Beitrag in der aktiven Einbindung von Mitarbeitenden und damit in der Flexibilisierung der Workforce leisten. Das motiviert das ganze Unternehmen, Entwicklungen in diese Richtung weiter zu forcieren. Alexander Schöne bestätigt denn auch: «Diesen Elan spüren wir auch bei unseren Kunden in Deutschland und in Luxemburg, die wir ebenfalls von unserem Berliner Hauptsitz aus betreuen.» Für das kommende Jahr erwarten die Kunden von POLYPOINT einige Neuheiten. Wie bereits veröffentlicht, wird die intelligente und partizipative Planung eines der Top-Themen sein. Sie erinnern sich? > Iris Kornacker gibt hierzu weitere News bekannt: «Unter dem neuen Naming ‹POLYPOINT smart PEP› lancieren wir etappenweise die automatische Personaleinsatzplanung und deren smarte Funktionalitäten. Der Nutzen des traditionellen PEP wird damit deutlich erweitert. Ganz im Sinne von ‹because time matters› wollen wir damit unseren Kunden einmal mehr eine wesentliche Zeitersparnis ermöglichen. Ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft für alle Beteiligten. Darauf freue ich mich.» Und was meint Alexander Schöne zum Thema Tradition und Innovation? Werden unsere Kunden die winterlich angehauchten neuen Icons, die man hier > findet, in ihrer Personaleinsatzplanung einbauen? «Ich denke schon und bin gespannt, ob uns die eine oder andere Rückmeldung dazu erreicht.» Falls Sie, liebe Kundinnen und Kunden, die neuen Icons einsetzen, senden Sie uns doch einen Screenshot Ihrer feierlich-winterlichen Planung. Damit wir im nächsten Newsletter ein paar anonymisierte Bilder veröffentlichen und im Sinne der Weihnachtszeit auch Traditionen zelebrieren können. Herzlichen Dank für die spannenden Kollaborationen im Jahr 2023, für Ihre Treue, Ihr Vertrauen und Ihren Mut. Wir wünschen Ihnen eine schöne restliche Adventszeit und erholsame Festtage. Herzlich grüssen Iris Kornacker und Alexander Schöne

POLYPOINT People im Einsatz.
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About People: Dürfen wir vorstellen? POLYPOINT Consultants.

About People Dürfen wir vorstellen? Mitarbeitende als wichtigste Ressource rücken immer stärker in den Fokus heutiger Unternehmen. Und das ist gut so. Denn was wäre ein Unternehmen ohne die Menschen dahinter, die tagtäglich daran arbeiten, gemeinsam voranzukommen? Deshalb steht auch für uns der Mensch im Zentrum. Ob bei Kunden, Partnern oder unserem eigenen Unternehmen – ohne deren steten Einsatz geht nichts. Deshalb stellen wir Ihnen heute drei POLYPOINT Consultants aus unseren drei Standorten vor. Drei Menschen – drei Fragen – neun Antworten. Lesen Sie die Antworten von drei Menschen, die sich tagtäglich bei POLYPOINT für die Zukunft des Gesundheitswesens einsetzen. Christel Roch, Consultant, POLYPOINT AG, Filiale Yverdon Bärbel Fengel, Consultant, POLYPOINT Deutschland GmbH Manuel Böttinger, Consultant, Chapter Leader, POLYPOINT AG 1. Wie bist du zu deiner aktuellen POLYPOINT Funktion gekommen bzw. was hast du vorher getan? Christel Roch: Ich war im HR in einem Alters- und Pflegeheim im Wallis. Ich war also Kundin von POLYPOINT und war schon immer von der Anwendung von PEP überzeugt. Als ich sah, dass ein Berater gesucht wurde, zögerte ich nicht, mich zu bewerben. Bärbel Fengel: Mein eigentlicher Beruf ist Kinderkrankenschwester. Vor meinem Wechsel in die IT-Branche war ich Stationsleitung in der Berliner Charité. Damals wurden in der Charité EDV-Stationsarbeitsplätze für die Pflege eingeführt und die IT bat um Unterstützung aus der Pflege. Gesucht wurden IT-affine Mitarbeitende, die «die Sprache der Pflegenden» sprechen und die IT bei der Einführung der Stationsarbeitsplätze unterstützen. Das fand ich spannend, hab mich beworben und die Stelle auch bekommen. Ich wurde Mitarbeiterin in der Stabsstelle EDV der Pflegedirektion und schulte Pflegepersonal im Umgang mit der Stationsarbeitsplatzsoftware. Dann wurde ich von der Firma, welche damals die PEP-Software in Deutschland betreute, abgeworben. Seit 2000 bin ich Consultant für POLYPOINT, ehemals bei der Firma HINZ, seit 2013 bei der Firma POLYPOINT Deutschland. Manuel Böttinger: Ich hatte eine Anstellung im Inselspital als Stationsleiter auf der Neurochirurgie. Dann sah ich die Stelle als Produktmanager bei POLYPOINT und habe mich daraufhin beworben. In einem Anruf stellte man mir die Frage, ob ich mir bei POLYPOINT auch eine Rolle im Consulting vorstellen könnte. Bild: POLYPOINT Consultants voller Engagement. Hier zu sehen Christel im Kundenmeeting. 2. Was motiviert dich in deiner aktuellen Aufgabe am stärksten? Christel Roch: Die Projekte zur Implementierung unserer Tools bei einem neuen Kunden sind eine Quelle der Motivation. Vor allem, wenn ich merke, dass sie mit POLYPOINT Solutions viel Zeit sparen und ihre Effizienz im Alltag steigern werden. Bärbel Fengel: Der Umgang mit den Kunden macht mir viel Freude und es bereitet mir grossen Spass, unseren Kunden Lösungsansätze in der Parametrierung der Software für neue Anforderungen zu unterbreiten. Oft werden diese akzeptiert und führen beim Kunden zum gewünschten Erfolg. Manuel Böttinger: Mich motivieren unterschiedliche Dinge. Zum einen das Gesundheitswesen an sich. Es freut mich, den Mitarbeitenden im Gesundheitswesen Lösungen anbieten zu können, die sie in ihrem Alltag wirklich unterstützen. Und die dafür sorgen, dass sie mehr Freude an der Arbeit haben und ihren Zielen sowie ihren wesentlichen Aufgaben nachgehen können. Umso mehr Spass macht es mir, wenn ich beobachten kann, dass Mitarbeitende dank unseren Lösungen ein wenig entspannter nach Hause und wieder zur Arbeit gehen können. Und natürlich bewegt es mich auch, wenn Patienten gesund werden und Bewohnende, zum Beispiel durch ein entspannteres Gespräch mit Pflegenden, ein Lächeln im Gesicht haben. Mir geht es aber auch darum, dem Fachkräftemangel ein Stück weit entgegenzuwirken, um auch vielleicht selbst mal, falls es nötig ist – was man nicht hofft –, eine gute medizinische Versorgung zu erhalten. Die Berufe im Gesundheitswesen sind so wertvoll. Ausserdem motiviert es mich, Prozesse im Gesundheitswesen zu vereinfachen und zu digitalisieren, dabei aber Mensch und Team im Vordergrund zu behalten. Generell fühlt es sich für mich nicht unbedingt immer nach Arbeit an, weil ich es wirklich gerne und mit viel Herzblut mache. Bild: POLYPOINT Consultants im steten Einsatz:. Hier zu sehen Manuel mit Sarah auf der DMEA. 3. Warum, denkst du, sind die Lösungen von POLYPOINT für das Gesundheitswesen wichtig? Christel Roch: Unsere Lösungen sind für den Gesundheitssektor sehr wichtig, da sie nach den Anforderungen der Verordnung «Kliniken und Spitäler» entwickelt wurden, um das Gesetz über die Arbeitszeit von Mitarbeitenden zu befolgen. Die Abteilungsleiter können ihre Teams planen, ohne sich darum kümmern zu müssen, da unsere Lösungen Warnmeldungen ausgeben. Bärbel Fengel: Mitarbeitermotivation halte ich für sehr wichtig und der Dienstplan kann sehr zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen – oder genau das Gegenteil bewirken. Mit den Lösungen von POLYPOINT wird den Mitarbeitenden eine einfache Möglichkeit gegeben, an der Erstellung ihrer Dienstpläne teilzuhaben. Bei den stetig wachsenden Anforderungen an die Mitarbeitenden im Gesundheitswesen kann die Zufriedenheit der Mitarbeitenden durch Workforce-Management-Lösungen von POLYPOINT gefördert werden. Manuel Böttinger: Das Thema Workforce Management steuert sehr viel in den Unternehmen. Zum einen wird dadurch die Versorgung von Klienten gewährleistet, zum anderen ist die Dienstplanung gerade in Schichtbetrieben extrem wichtig. Präferenzen, Wünsche, Bedarf und Arbeitsrecht in Einklang zu bringen, ist eine Herausforderung. Hierarchien im Gesundheitswesen sollten aus meiner Sicht aufgelöst bzw. minimiert werden. Durch myPOLYPOINT und in Zukunft auch Lösungen wie die intelligente und partizipative Dienstplanung können die Mitarbeitenden im Unternehmen vermehrt in den Planungsprozessen mitwirken. Mit glücklichen Mitarbeitenden werden Unternehmen erfolgreicher sein und auch die Versorgungsqualität der Patientinnen und Patienten wird steigen.

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Tätigkeitserfassung 4.0 – erste Zertifizierung durch rodix im CH-Markt

Suchen Sie nach einer mobilen Tätigkeitserfassung, die mit dem Leistungserfassungssystem verknüpft ist? Wollen Sie die erbrachten Leistungen einheitlich und mit wenig Aufwand erfassen? Und diese transparent abbilden? POLYPOINT und rodix bieten Ihnen innovative und zukunftsträchtige webbasierte Lösungen. Diese vereinen alle Vorzüge der Mobilität und helfen somit, Ihre Unternehmenseffizienz massgeblich zu steigern.

Beliebteste Insights.

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News: Partnerschaft Main Capital Partners und POLYPOINT.

MEDIENMITTEILUNG POLYPOINT gewinnt mit Main Capital Partners einen starken Partner – strategische Weiterentwicklung mit Fokus auf SaaS, Lösungsinnovation und Kundenservice. Bern-Gümligen, 4. Dezember 2025 – POLYPOINT AG, etablierte Anbieterin von Softwarelösungen für Workforce Management und Ressourcenplanung in Gesundheitsorganisationen, gewinnt mit Main Capital Partners einen neuen Mehrheitsinvestor. Durch die Beteiligung von Main Capital Partners werden die cloudbasierten, intelligenten Lösungen sowie die Servicequalität über das gesamte Lösungsportfolio hinweg gezielt weiter ausgebaut. POLYPOINT unterstützt heute mehr als 1000 Kunden bei der effizienten und partizipativen Planung von Personal und Ressourcen – von Akutspitälern über Reha- und Psychiatriekliniken bis hin zu Einrichtungen der Langzeitpflege. In der Schweiz und in Deutschland vertrauen unter anderem führende Universitätskliniken und Spitalgruppen auf die Lösungen von POLYPOINT. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? Für bestehende Kundinnen und Kunden bleibt die Zusammenarbeit mit POLYPOINT im Tagesgeschäft unverändert: Lösungen, Verträge und Ansprechpersonen bleiben bestehen, laufende Projekte werden wie geplant weitergeführt. Gleichzeitig richtet POLYPOINT den Blick noch stärker nach vorne, um Gesundheitsorganisationen in den kommenden Jahren zusätzlich zu entlasten. Mit Main Capital Partners als Mehrheitsinvestor beschleunigt POLYPOINT die SaaS-Transformation und erhöht das Innovationstempo über alle Lösungen hinweg. Geplant sind unter anderem der weitere Ausbau KI-gestützter Funktionen – etwa für automatisierte Dienstplanung und smarte Entscheidungsunterstützung – sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der bestehenden Lösungen zur Entlastung von Pflegefachpersonen, medizinischen Teams und administrativen Bereichen. «Die Partnerschaft mit Main Capital Partners beschleunigt unsere SaaS-Transformation und stärkt unsere Innovationspipeline», sagt Iris Kornacker, CEO von POLYPOINT. «Damit erhöhen wir die Qualität und die Skalierbarkeit unserer Lösungen und bieten unseren Kunden und Kundinnen ein noch leistungsfähigeres Serviceangebot.» Stimmen aus dem bisherigen und dem neuen Verwaltungsrat Für den bisherigen Verwaltungsratspräsidenten und Unternehmer Jürg Schwarzenbach ist die Weichenstellung ein logischer Schritt: «Main Capital Partners ist dank seiner langjährigen Erfahrung im Softwaregeschäft der ideale Partner, um die etablierten und smarten Lösungen von POLYPOINT gezielt weiter auszubauen. Ich bin überzeugt, dass diese Partnerschaft das Unternehmen strategisch stärkt und die nächste Entwicklungsphase massgeblich voranbringen wird.» Dorian Berndt, neuer Verwaltungsratspräsident der POLYPOINT, ergänzt: «Wir freuen uns sehr darauf, POLYPOINT auf dem weiteren Weg zu einer führenden SaaS-Anbieterin im Gesundheitswesen zu begleiten. Das Unternehmen verfügt über eine starke Marktposition, langjährige Kundenbeziehungen und ein klares Innovationspotenzial über Spitäler, Rehabilitations- und Psychiatriekliniken sowie Langzeitpflegeeinrichtungen hinweg. Gemeinsam möchten wir die technologische Weiterentwicklung beschleunigen und die POLYPOINT in ihren Kernmärkten nachhaltig stärken.» Commitment zum Gesundheitswesen Mit der neuen Partnerschaft unterstreicht die POLYPOINT einmal mehr ihr langfristiges Engagement für das Gesundheitswesen – von der Akutversorgung über Rehabilitation und Psychiatrie bis zur Langzeitpflege. Ziel bleibt es, smarte Softwarelösungen bereitzustellen, die Menschen im Gesundheitswesen entlasten, Prozesse vereinfachen und die Versorgungsqualität verbessern. Über Main Capital Partners Main Capital Partners ist ein führender Software-Investor, der Private-Equity-Fonds mit einem verwalteten Vermögen von rund 6,5 Milliarden Euro in den Benelux-Ländern, der DACH-Region, in Frankreich, Skandinavien und den Vereinigten Staaten verwaltet. Main verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Stärkung von Softwareunternehmen und arbeitet als strategischer Partner eng mit den Managementteams seines Portfolios zusammen, um profitables Wachstum und grössere, herausragende Softwaregruppen zu erzielen. Main beschäftigt 90 Mitarbeitende in seinen Niederlassungen in Den Haag, Düsseldorf, Stockholm, Antwerpen, Paris und einer verbundenen Niederlassung in Boston. Main unterhält ein aktives Portfolio von über 50 Softwareunternehmen. Das zugrunde liegende Portfolio beschäftigt über 12’000 Mitarbeiter. Mehr Informationen zu Main Capital Partners: main.nl Über POLYPOINT Die 1986 gegründete POLYPOINT AG mit Hauptsitz in Bern-Gümligen ist eine führende Anbieterin von Softwarelösungen für smartes Workforce Management und Ressourcenplanung im Gesundheitswesen. Die Lösungen unterstützen Akutspitäler, Rehabilitationskliniken, Psychiatrien und Langzeitpflegeeinrichtungen bei der effizienten Planung und Steuerung von Personal und Ressourcen. Mit rund 100 Mitarbeitenden betreut POLYPOINT über 1000 Institutionen in der Schweiz, in Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg und Belgien. Mehr Informationen zu POLYPOINT: polypoint.ch

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KI im Personaleinsatz: Vertiefte Erkenntnisse aus laufenden Projekten.

In der Fachzeitschrift «Krankenpflege» veröffentlichte der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK einen spannenden Beitrag zum Thema «Selbstgesteuerte und automatisierte Dienstplanung». Der Artikel basiert auf Interviews mit führenden Persönlichkeiten wie Michael Döring, CNO der LUKS Gruppe, Prof. Dr. Harold Tiemessen, Leiter Institut für Modellbildung und Simulation und Fachabteilungsleiter Wirtschaftsingenieurwesen a.i. der OST – Ostschweizer Fachhochschule, und – was uns natürlich besonders freut – mit Thomas Buerdel, Head of Innovation bei POLYPOINT. Herzstück des Artikels ist die Vorstellung von smartPEP, dem Decision Support System für eine automatisierte Dienstplanung. Dieses wurde im Rahmen eines von Innosuisse geförderten Projekts von POLYPOINT gemeinsam mit dem Forschungspartner Fachhochschule OST und den Anwendungspartnern Kantonsspital Aarau, Liechtensteinische Alters- und Krankenhilfe sowie den Psychiatrischen Diensten Aargau AG entwickelt. Das Luzerner Kantonsspital LUKS ist seit Kurzem der erste Umsetzungspartner. Gemeinsam vermittelten die interviewten Verantwortlichen aufschlussreiche und spannende Einblicke in smartPEP. Was kann smartPEP? smartPEP eröffnet Institutionen im Gesundheitswesen die Möglichkeit, ihre Dienstplanung effizient zu gestalten. Über die App myPOLYPOINT geben Mitarbeitende individuelle Dienst- und Freiwünsche sowie Arbeitszeitpräferenzen ein. Planende können Personalbedarf und Regeln festlegen. Diese Informationen bilden dann die Grundlage für automatisiert erstellte Dienstplanvorschläge, welche letztlich von den Planenden auf Qualität geprüft und freigegeben werden. Dieser Ansatz ermöglicht flexiblere Arbeitsmodelle, entlastet Stationsleitungen und steigert die Zufriedenheit der Mitarbeitenden, was dem Pflegekräftemangel entgegenwirkt. Worin liegt die grösste Herausforderung? Eine tiefe Integration in die Zeitwirtschaft und die gleichzeitige Gewährleistung arbeitsgesetzlicher Rahmenbedingungen wird von allen Interviewten als grösste Herausforderung genannt. Die vielfältigen Regeln und Präferenzen der verschiedenen Institutionen so in smartPEP einzubinden, dass sie möglichst generisch anwendbar sind, erwies sich im Rahmen des Innosuisse-Projekts als äusserst anspruchsvoll. Denn die Unterschiede zwischen den verschiedenen Gesundheitseinrichtungen sind gross: Grösse des Unternehmens, Unternehmenskultur und spezifische Regeln unterscheiden sich von Institution zu Institution. Ein standardisierter Softwarelösungsansatz ist daher entscheidend für eine erfolgreiche Umsetzung. Warum LUKS smartPEP als erste Gesundheitsinstitution einsetzt. Michael Döring, CNO der LUKS Gruppe, nimmt dazu wie folgt Stellung: «Unsere Dienstplanung ist ein komplexer und zeitintensiver Prozess. Gleichzeitig müssen alle Dienste besetzt und die Bedürfnisse aller Mitarbeitenden berücksichtigt werden. Die KI-gestützte automatisierte Dienstplanung hilft uns dabei, den Planungsaufwand zu verringern und die Mitarbeiterzufriedenheit durch die Berücksichtigung ihrer Präferenzen zu steigern.» Die wichtigsten Voraussetzungen für den Einsatz von smartPEP. Damit der Einsatz von smartPEP möglich ist, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Zunächst muss eine Integration in die Cloud-Infrastruktur von POLYPOINT gewährleistet sein, was eine zuverlässige Verbindung der Kundenumgebung mit den Cloud-Services erfordert. Hierbei spielen Sicherheits- und Datenschutzüberlegungen eine wichtige Rolle. Nach der Einrichtung der Cloud-Konnektivität und der Implementierung der neuesten Software-Updates steht die Einführung einer mitarbeiterzentrierten Lösung im Fokus, wie z.B. myPOLYPOINT, MS Teams oder Beekeeper. Mit diesen können Mitarbeitende ihre individuellen Präferenzen direkt kommunizieren. Hier spielen nicht nur technische, sondern auch strategische Überlegungen eine wichtige Rolle. Die Akzeptanz der neuen Services seitens der Mitarbeitenden ist entscheidend. Ein weiterer Schritt umfasst die Erfassung aller relevanten Regeln und Vereinbarungen im System, einschliesslich existierender Personalbedarfe und neu zu definierender Parameter. Eine umfassende Integration ermöglicht eine präzise Abbildung der Anforderungen des Gesundheitsbetriebs und eine flexible, bedarfsgerechte Dienstplanung, die sowohl den Bedürfnissen der Mitarbeitenden als auch organisatorischen Anforderungen gerecht wird. Und was gilt es bei der Implementierung von smartPEP zu berücksichtigen? Für eine erfolgreiche Implementierung von smartPEP erachten die Interviewten verschiedene Faktoren für wichtig. Die Geschäftsleitung sollte darüber nachdenken, wie smartPEP für die Dienstplanung in ihrer Institution eingesetzt werden soll. Die Schlüssel zur erfolgreichen Implementierung liegen in der Akzeptanz seitens der involvierten Stationen und der Einbeziehung des gesamten Teams, einschliesslich Stationsleitung und Pflegekräfte. Sie alle sollten in ein Mindset von Partizipation miteinbezogen werden, damit der Change-Prozess erfolgreich ist. Darum bedarf es der Einführung und Begleitung der partizipativen und intelligenten Dienstplanung sowie einer klaren Kommunikation der Erwartungen an die Mitarbeitenden. Eine enge Zusammenarbeit zwischen HR-Abteilungen, Fachbereichen wie der Pflege und IT-Teams ist ebenfalls entscheidend. Das Fazit der Interviewten. Bei der Einführung der automatisierten Dienstplanung ist es entscheidend, die Mitarbeitenden aktiv in den Planungsprozess einzubeziehen. Dabei sollte der Nutzen des Empowerments durch die automatisierte Dienstplanung betont werden: Mitarbeitende können ihre Präferenzen, Dienstwünsche und deren Auswirkungen aktiv steuern und gesundheitsförderliche Massnahmen hinterlegen. Dies trägt massgeblich zur Qualität der Pläne und zur Zufriedenheit der Mitarbeitenden bei und ermöglicht einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Über den SBK. Der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK ist der Berufsverband der diplomierten Pflegefachpersonen, die in den verschiedenen Arbeitsfeldern und Funktionen tätig sind. Der SBK vertritt gemeinsam mit seinen Mitgliedern ihre Interessen. Er nimmt auch die Interessen von den weiteren im Pflegeprozess involvierten Berufsgruppen wahr. Mit seinen über 25’000 Mitgliedern ist er einer der grössten Berufsverbände im Gesundheitswesen.

Luzerner Kantonsspital wird zum smartPEP-Pionier.
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Das Luzerner Kantonsspital geht bei der automatisierten Dienstplanung voran.

KUNDENSTORIES Das Luzerner Kantonsspital geht bei der automatisierten Dienstplanung voran. Das Luzerner Kantonsspital (LUKS) führt als eines der ersten Spitäler in der Schweiz eine auf künstliche Intelligenz (KI) beruhende automatisierte Dienstplanung ein. Dies soll den Planungsaufwand reduzieren, mehr Zeit für Kernaufgaben schaffen und die Mitarbeiterzufriedenheit steigern. Nach erfolgreichen Pilotversuchen startet die automatische Dienstplanung im ersten Halbjahr 2024 und soll bis 2026 auf alle Abteilungen der LUKS Gruppe ausgedehnt werden. Mit der durch KI automatisierten Dienstplanung nimmt das LUKS wie schon bei der Einführung seines Klinikinformationssystems LUKiS 2019 in Sachen Digitalisierung eine Vorreiterrolle ein. Michael Döring, CNO/Leiter Pflege und Soziales, spricht von einem grossen Meilenstein: «Der Pilotversuch hat gezeigt, dass wir den Planungsaufwand dank dem Einsatz der KI um etwa zwei Drittel reduzieren können. Das setzt Ressourcen für die Kernaufgaben der Mitarbeitenden frei und kommt daher auch unseren Patientinnen und Patienten zugute.» Die Einführung der KI-gestützten Dienstplanung wird als Meilenstein in der Digitalisierung des LUKS bezeichnet und ermöglicht eine effizientere Ressourcennutzung. Die Berücksichtigung von Mitarbeiterpräferenzen trägt zur Mitarbeiterzufriedenheit bei und unterstützt die Initiative des LUKS gegen den Fachkräftemangel. Erfahrungen aus dem Pilotversuch zeigen eine positive Resonanz seitens der Mitarbeitenden und das Potenzial der automatisierten Planung wird betont. Die Abteilungsleiterin Franziska Bissig und ihr Team, welche den Pilotversuch aktiv mitgestalten und das Produkt testen durften, ziehen ebenfalls ein positives Fazit: «Ich erlebe weniger Änderungswünsche oder negative Rückmeldungen meiner Mitarbeitenden. Mein Team war und ist erfreut über das grosse Potenzial, welches in der automatisierten Planung liegt. Nach Ablauf des Pilotversuchs war es uns deshalb wichtig, die KI-gestützte Dienstplanung weiternutzen und weiterentwickeln zu dürfen.» POLYPOINT freut sich, dass das Luzerner Kantonsspital das Potenzial von smartPEP erkannt hat und in Zukunft darauf setzt. Lesen Sie hier die offizielle Medienmitteilung des LUKS.

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