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About people. About us. POLYPOINT Sommerfest.

About People. About Us. Das POLYPOINT Sommerfest mit Aline Gutknecht. Am Freitag, 28. Juni, feierte POLYPOINT das jährliche Sommerfest im malerischen Zehendermätteli bei Bremgarten. Der Event, begleitet von schönem Wetter, bot eine perfekte Mischung aus Entspannung und Unterhaltung. Es war ein unvergesslicher Sommerabend. Wenn sich alle POLYPOINT Mitarbeitenden mitsamt ihren Familien treffen, dann ist Sommerfest. Ein Anlass, bei dem wir Partizipation in gemeinschaftlicher Atmosphäre außerhalb des Unternehmens erleben. Beim Warm-up am Nachmittag konnten die Gäste zwischen Tennis, Bogenschießen oder dem entspannten Beisammensein wählen, um das Miteinander zu stärken. Um 18 Uhr begann dann der Abend mit einem Apéro, gefolgt von einem reichhaltigen Buffet. Trotz einem kurzen Regenschauer blieb die Stimmung ungetrübt. Zum ersten Mal mit dabei am POLYPOINT Sommerfest war Aline Gutknecht. Aline ist bei POLYPOINT die neue Verantwortliche People & Culture – in der Funktion Chapter Leader People & Culture leitet sie unser HR. Nach dem Sommerfest wollten wir von ihr wissen, wie ihr dieser Einstieg gefallen hat. Und noch ein wenig mehr. Auf die erste Frage antwortet Aline: „Das Sommerfest war sehr schön! Es ist super, dass auch die Familien unserer Mitarbeitenden dabei sind. Es schafft eine wunderbare Atmosphäre. Besonders schön ist es, auch zukünftige Mitarbeitende hier begrüßen zu dürfen. Das zeigt, wie wichtig bei POLYPOINT die Wertschätzung und Integration neuer Teammitglieder ist. Solche Events passen perfekt zur Unternehmenskultur und machen einfach Spaß. Man spürt richtig, wie das Team enger zusammenwächst." Wie bist du zu deiner aktuellen POLYPOINT Funktion gekommen? Was hast du denn vorher gemacht? „Bevor ich zu POLYPOINT gekommen bin, war ich mehrere Jahre in der Tourismusbranche tätig. Dort habe ich umfassende Erfahrungen im HR-Bereich gesammelt. Den Schritt zu POLYPOINT habe ich schließlich gemacht, weil mich die Möglichkeit gereizt hat, in einem innovativen Unternehmen zu arbeiten, das nicht nur technologische Lösungen entwickelt, sondern auch großen Wert auf die Entwicklung seiner Mitarbeitenden legt." Was motiviert dich in deiner aktuellen Aufgabe am stärksten? „Die richtigen Menschen für die verschiedenen Aufgaben bei POLYPOINT zu finden. Es ist unglaublich erfüllend, passende Persönlichkeiten zu entdecken, die dann nicht nur die nötigen fachlichen Qualifikationen mitbringen, sondern auch unsere Werte in Zukunft leben wollen und eine kundennahe Einstellung haben. Das Gefühl, damit zur Weiterentwicklung unseres Teams beizutragen und somit auch zum Erfolg unserer Projekte und Kundenlösungen, ist bereichernd." Warum, denkst du, spielt gerade HR in den Lösungen von POLYPOINT eine so wichtige Rolle? „HR spielt bei den Lösungen von POLYPOINT eine zentrale Rolle, weil diese stark darauf ausgerichtet sind, die Arbeitsabläufe und das Wohlbefinden der Menschen in Organisationen zu verbessern. Wir verstehen, dass zufriedene, engagierte Mitarbeitende der Schlüssel zum Erfolg jedes Unternehmens sind. Durch unsere HR-Lösungen unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihre Personalressourcen optimal zu nutzen und eine positive Arbeitsumgebung zu schaffen. Diese Aspekte spiegeln sich wiederum auch in unserem Unternehmen und unserer internen Kultur wider – wir leben, was wir anbieten." Das Sommerfest von POLYPOINT war somit nicht nur ein freudiges Ereignis, sondern auch ein Spiegelbild der Unternehmenswerte. Gemeinsam mit Aline Gutknecht an Bord werden wir auch in Zukunft darauf setzen, Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Aline Gutknecht Chapter Leader People & Culture aline.gutknecht@polypoint.ch Sie möchten mehr über uns und unsere Teams erfahren? Einfach hier klicken.

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Kaum da – schon mittendrin: DMEA Insights von Daniel Hecht.

Events Kaum da – schon mittendrin: DMEA Insights von Daniel Hecht. Vor einem Monat hat Daniel Hecht seine Tätigkeit bei POLYPOINT aufgenommen. Nur wenige Tage später stand er an der DMEA bereits an vorderster Front. Wir wollten von ihm wissen, wie er diesen Kaltstart erlebt hat. Daniel, du hast am 1. April bei uns angefangen und warst direkt an unserem Stand auf der DMEA aktiv. Bevor wir über deine Eindrücke von der Messe sprechen, sag uns doch kurz, wer du bist. Ich bin Daniel Hecht, 37 Jahre alt und Chapter Leader Sales bei POLYPOINT in Deutschland. Mein beruflicher Werdegang umfasst über 15 Jahre im Gesundheits- und Sozialwesen, während denen ich Erfahrungen im Militär, in der Luftrettung und bei führenden HR-Softwareunternehmen sammeln konnte. Diese vielseitigen Erfahrungen haben mir ein tiefes Verständnis für die Branche und ihre Herausforderungen vermittelt. Das ermöglicht mir, die Bedürfnisse unserer Kunden genau zu verstehen und zu adressieren. Privat bin ich Vater von drei Kindern und ein begeisterter Fußballfan. Ich genieße es besonders, sonntags mit meiner Familie italienische Gerichte zu kochen und reise sehr gerne mit unserem Wohnwagen durch Europa. Auf der DMEA 2024 warst du mittendrin im Geschehen. Welche Themen standen im Zentrum am POLYPOINT Stand? Das Gesundheitswesen steht aktuell vor großen Herausforderungen und Veränderungen, die intelligente unterstützende Lösungen bei der Personaleinsatzplanung erfordern, um proaktiv agieren zu können. An unserem Messestand drehten sich die großen Themen vor allem um Automatisierung, Flexibilisierung und Partizipation im Workforce Management. Dabei durften wir zahlreichen Besuchern zeigen, wie unsere Lösungen, insbesondere myPOLYPOINT und smartPEP, Planungsprozesse optimieren und wie damit auch auf kurzfristige Änderungen reagiert werden kann. Dies ist entscheidend, um den Arbeitsalltag im Gesundheitswesen effizienter und gerechter zu gestalten. Die Besuchenden konnten mit einer VR-Brille auch eine virtuelle Reise auf die etwas andere Art erleben und dabei erfahren, wie wir die aktuellen Herausforderungen dank smartem Workforce Management bereits heute mit unseren Kunden lösen. Das fand regen Anklang und sorgte auch für das eine oder andere Schmunzeln. Was nimmst du von der DMEA mit in deine Kunden- und Interessentengespräche? Die Messe und der intensive Austausch haben mir bestätigt, dass der Bedarf an intelligenten Lösungen im Gesundheitswesen weiterhin steigt und wie wichtig es ist, stets am Puls der Zeit zu bleiben. Die direkten Rückmeldungen und das Interesse an Lösungen, welche die Partizipation von Mitarbeitenden via App oder die Automatisierung einer Dienstplanung ermöglichen, waren für mich sehr wertvoll. Für mich steht fest, dass der Bedarf an intelligenten und flexiblen Softwarelösungen im Gesundheitswesen kontinuierlich wächst. Es war toll, den Teamspirit hautnah zu erleben und zu spüren, dass die Menschen bei POLYPOINT nicht nur reagieren, sondern die Arbeitsbedingungen und die Patientenversorgung aktiv und nachhaltig verbessern wollen. So erweitern wir mit POLYPOINT laufend unser Ökosystem, um die Weiterentwicklung voranzutreiben. Beispielsweise suchen wir gerade aktuell einen weiteren klinischen Innovationspartner in Deutschland, um gemeinsam neue Wege zu beschreiten. Sie möchten mehr darüber erfahren? Ich freue mich auf jeden Fall über Ihre Kontaktaufnahme, um zu besprechen, wie wir gemeinsam die Zukunft im Gesundheitswesen smarter gestalten können. Daniel Dominik Hecht Sales Manager, Chapter Leader DE +49 162 343 22 04 daniel.hecht@polypoint.de

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Starke Partnerschaft für das Gesundheitswesen.
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News: Partnerschaft Main Capital Partners und POLYPOINT

MEDIENMITTEILUNG POLYPOINT gewinnt mit Main Capital Partners einen starken Partner – strategische Weiterentwicklung mit Fokus auf SaaS, Lösungsinnovation und Kundenservice. Berlin, 4. Dezember 2025 – Die POLYPOINT AG, etablierte Anbieterin von Softwarelösungen für Workforce Management und Ressourcenplanung in Gesundheitsorganisationen, gewinnt mit Main Capital Partners einen neuen Mehrheitsinvestor. Durch die Beteiligung von Main Capital Partners werden die cloudbasierten, intelligenten Lösungen sowie die Servicequalität über das gesamte Lösungsportfolio hinweg gezielt weiter ausgebaut. POLYPOINT unterstützt heute mehr als 1000 Kunden bei der effizienten und partizipativen Planung von Personal und Ressourcen – von Akutkrankenhäusern über Reha- und Psychiatriekliniken bis hin zu Einrichtungen der Langzeitpflege. In der Schweiz und in Deutschland vertrauen unter anderem führende Universitätskliniken und Krankenhausgruppen auf die Lösungen von POLYPOINT. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? Für bestehende Kundinnen und Kunden bleibt die Zusammenarbeit mit POLYPOINT im Tagesgeschäft unverändert: Lösungen, Verträge und Ansprechpersonen bleiben bestehen, laufende Projekte werden wie geplant weitergeführt. Gleichzeitig richtet POLYPOINT den Blick noch stärker nach vorne, um Gesundheitsorganisationen in den kommenden Jahren zusätzlich zu entlasten. Mit Main Capital Partners als Mehrheitsinvestor beschleunigt POLYPOINT die SaaS-Transformation und erhöht das Innovationstempo über alle Lösungen hinweg. Geplant sind unter anderem der weitere Ausbau KI-gestützter Funktionen – etwa für automatisierte Dienstplanung und smarte Entscheidungsunterstützung – sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der bestehenden Lösungen zur Entlastung von Pflegefachpersonen, medizinischen Teams und administrativen Bereichen. "Die Partnerschaft mit Main Capital Partners beschleunigt unsere SaaS-Transformation und stärkt unsere Innovationspipeline", sagt Iris Kornacker, CEO von POLYPOINT. "Damit erhöhen wir die Qualität und die Skalierbarkeit unserer Lösungen und bieten unseren Kunden und Kundinnen ein noch leistungsfähigeres Serviceangebot." Stimmen aus dem bisherigen und dem neuen Verwaltungsrat Für den bisherigen Verwaltungsratspräsidenten und Unternehmer Jürg Schwarzenbach ist die Weichenstellung ein logischer Schritt: "Main Capital Partners ist dank seiner langjährigen Erfahrung im Softwaregeschäft der ideale Partner, um die etablierten und smarten Lösungen von POLYPOINT gezielt weiter auszubauen. Ich bin überzeugt, dass diese Partnerschaft das Unternehmen strategisch stärkt und die nächste Entwicklungsphase maßgeblich voranbringen wird." Dorian Berndt, neuer Verwaltungsratspräsident der POLYPOINT, ergänzt: "Wir freuen uns sehr darauf, POLYPOINT auf dem weiteren Weg zu einer führenden SaaS-Anbieterin im Gesundheitswesen zu begleiten. Das Unternehmen verfügt über eine starke Marktposition, langjährige Kundenbeziehungen und ein klares Innovationspotenzial über Spitäler, Rehabilitations- und Psychiatriekliniken sowie Langzeitpflegeeinrichtungen hinweg. Gemeinsam möchten wir die technologische Weiterentwicklung beschleunigen und die POLYPOINT in ihren Kernmärkten nachhaltig stärken." Commitment zum Gesundheitswesen Mit der neuen Partnerschaft unterstreicht die POLYPOINT einmal mehr ihr langfristiges Engagement für das Gesundheitswesen – von der Akutversorgung über Rehabilitation und Psychiatrie bis zur Langzeitpflege. Ziel bleibt es, smarte Softwarelösungen bereitzustellen, die Menschen im Gesundheitswesen entlasten, Prozesse vereinfachen und die Versorgungsqualität verbessern. Über Main Capital Partners Main Capital Partners ist ein führender Software-Investor, der Private-Equity-Fonds mit einem verwalteten Vermögen von rund 6,5 Milliarden Euro in den Benelux-Ländern, der DACH-Region, in Frankreich, Skandinavien und den Vereinigten Staaten verwaltet. Main verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Stärkung von Softwareunternehmen und arbeitet als strategischer Partner eng mit den Managementteams seines Portfolios zusammen, um profitables Wachstum und größere, herausragende Softwaregruppen zu erzielen. Main beschäftigt 90 Mitarbeitende in seinen Niederlassungen in Den Haag, Düsseldorf, Stockholm, Antwerpen, Paris und einer verbundenen Niederlassung in Boston. Main unterhält ein aktives Portfolio von über 50 Softwareunternehmen. Das zugrunde liegende Portfolio beschäftigt über 12.000 Mitarbeiter. Mehr Informationen zu Main Capital Partners: main.nl Über POLYPOINT Die 1986 gegründete POLYPOINT AG mit Hauptsitz in Bern-Gümligen ist eine führende Anbieterin von Softwarelösungen für smartes Workforce Management und Ressourcenplanung im Gesundheitswesen. Die Lösungen unterstützen Akutkrankenhäuser, Rehabilitationskliniken, Psychiatrien und Langzeitpflegeeinrichtungen bei der effizienten Planung und Steuerung von Personal und Ressourcen. Mit rund 100 Mitarbeitenden betreut die POLYPOINT über 1000 Institutionen in der Schweiz, in Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg und Belgien. Mehr Informationen zu POLYPOINT: POLYPOINT DEUTSCHLAND GMBH

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KI im Personaleinsatz: Vertiefte Erkenntnisse aus laufenden Projekten.

Innovation and Development News KI im Personaleinsatz bewegt das Gesundheitswesen. In der Fachzeitschrift "Krankenpflege" veröffentlichte der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK einen spannenden Beitrag zum Thema "Selbstgesteuerte und automatisierte Dienstplanung". Der Artikel basiert auf Interviews mit führenden Persönlichkeiten wie Michael Döring, CNO der LUKS Gruppe, Prof. Dr. Harold Tiemessen, Leiter Institut für Modellbildung und Simulation und Fachabteilungsleiter Wirtschaftsingenieurwesen a.i. der OST – Ostschweizer Fachhochschule, und – was uns natürlich besonders freut – mit Thomas Buerdel, Head of Innovation bei POLYPOINT. Herzstück des Artikels ist die Vorstellung von smartPEP, dem Decision Support System für eine automatisierte Dienstplanung. Dieses wurde im Rahmen eines von Innosuisse geförderten Projekts von POLYPOINT gemeinsam mit dem Forschungspartner Fachhochschule OST und den Anwendungspartnern Kantonsspital Aarau, Liechtensteinische Alters- und Krankenhilfe sowie den Psychiatrischen Diensten Aargau AG entwickelt. Das Luzerner Kantonsspital LUKS ist seit Kurzem der erste Umsetzungspartner. Gemeinsam vermittelten die interviewten Verantwortlichen aufschlussreiche und spannende Einblicke in smartPEP. Was kann smartPEP? smartPEP eröffnet Institutionen im Gesundheitswesen die Möglichkeit, ihre Dienstplanung effizient zu gestalten. Über die App myPOLYPOINT geben Mitarbeitende individuelle Dienst- und Freiwünsche sowie Arbeitszeitpräferenzen ein. Planende können Personalbedarf und Regeln festlegen. Diese Informationen bilden dann die Grundlage für automatisiert erstellte Dienstplanvorschläge, welche letztlich von den Planenden auf Qualität geprüft und freigegeben werden. Dieser Ansatz ermöglicht flexiblere Arbeitsmodelle, entlastet Stationsleitungen und steigert die Zufriedenheit der Mitarbeitenden, was dem Pflegekräftemangel entgegenwirkt. Worin liegt die größte Herausforderung? Eine tiefe Integration in die Zeitwirtschaft und die gleichzeitige Gewährleistung arbeitsgesetzlicher Rahmenbedingungen wird von allen Interviewten als grösste Herausforderung genannt. Die vielfältigen Regeln und Präferenzen der verschiedenen Institutionen so in smartPEP einzubinden, dass sie möglichst generisch anwendbar sind, erwies sich im Rahmen des Innosuisse-Projekts als äußerst anspruchsvoll. Denn die Unterschiede zwischen den verschiedenen Gesundheitseinrichtungen sind groß: Größe des Unternehmens, Unternehmenskultur und spezifische Regeln unterscheiden sich von Institution zu Institution. Ein standardisierter Softwarelösungsansatz ist daher entscheidend für eine erfolgreiche Umsetzung. Warum LUKS smartPEP als erste Gesundheitsinstitution einsetzt. Michael Döring, CNO der LUKS Gruppe, nimmt dazu wie folgt Stellung: "Unsere Dienstplanung ist ein komplexer und zeitintensiver Prozess. Gleichzeitig müssen alle Dienste besetzt und die Bedürfnisse aller Mitarbeitenden berücksichtigt werden. Die KI-gestützte automatisierte Dienstplanung hilft uns dabei, den Planungsaufwand zu verringern und die Mitarbeiterzufriedenheit durch die Berücksichtigung ihrer Präferenzen zu steigern." Die wichtigsten Voraussetzungen für den Einsatz von smartPEP. Damit der Einsatz von smartPEP möglich ist, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Zunächst muss eine Integration in die Cloud-Infrastruktur von POLYPOINT gewährleistet sein, was eine zuverlässige Verbindung der Kundenumgebung mit den Cloud-Services erfordert. Hierbei spielen Sicherheits- und Datenschutzüberlegungen eine wichtige Rolle. Nach der Einrichtung der Cloud-Konnektivität und der Implementierung der neuesten Software-Updates steht die Einführung einer mitarbeiterzentrierten Lösung im Fokus, wie z.B. myPOLYPOINT, MS Teams oder Beekeeper. Mit diesen können Mitarbeitende ihre individuellen Präferenzen direkt kommunizieren. Hier spielen nicht nur technische, sondern auch strategische Überlegungen eine wichtige Rolle. Die Akzeptanz der neuen Services seitens der Mitarbeitenden ist entscheidend. Ein weiterer Schritt umfasst die Erfassung aller relevanten Regeln und Vereinbarungen im System, einschließlich existierender Personalbedarfe und neu zu definierender Parameter. Eine umfassende Integration ermöglicht eine präzise Abbildung der Anforderungen des Gesundheitsbetriebs und eine flexible, bedarfsgerechte Dienstplanung, die sowohl den Bedürfnissen der Mitarbeitenden als auch organisatorischen Anforderungen gerecht wird. Und was gilt es bei der Implementierung von smartPEP zu berücksichtigen? Für eine erfolgreiche Implementierung von smartPEP erachten die Interviewten verschiedene Faktoren für wichtig. Die Geschäftsleitung sollte darüber nachdenken, wie smartPEP für die Dienstplanung in ihrer Institution eingesetzt werden soll. Die Schlüssel zur erfolgreichen Implementierung liegen in der Akzeptanz seitens der involvierten Stationen und der Einbeziehung des gesamten Teams, einschließlich Stationsleitung und Pflegekräfte. Sie alle sollten in ein Mindset von Partizipation miteinbezogen werden, damit der Change-Prozess erfolgreich ist. Darum bedarf es der Einführung und Begleitung der partizipativen und intelligenten Dienstplanung sowie einer klaren Kommunikation der Erwartungen an die Mitarbeitenden. Eine enge Zusammenarbeit zwischen HR-Abteilungen, Fachbereichen wie der Pflege und IT-Teams ist ebenfalls entscheidend. Das Fazit der Interviewten. Bei der Einführung der automatisierten Dienstplanung ist es entscheidend, die Mitarbeitenden aktiv in den Planungsprozess einzubeziehen. Dabei sollte der Nutzen des Empowerments durch die automatisierte Dienstplanung betont werden: Mitarbeitende können ihre Präferenzen, Dienstwünsche und deren Auswirkungen aktiv steuern und gesundheitsförderliche Maßnahmen hinterlegen. Dies trägt maßgeblich zur Qualität der Pläne und zur Zufriedenheit der Mitarbeitenden bei und ermöglicht einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Über den SBK. Der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK ist der Berufsverband der diplomierten Pflegefachpersonen, die in den verschiedenen Arbeitsfeldern und Funktionen tätig sind. Der SBK vertritt gemeinsam mit seinen Mitgliedern ihre Interessen. Er nimmt auch die Interessen von den weiteren im Pflegeprozess involvierten Berufsgruppen wahr. Mit seinen über 25’000 Mitgliedern ist er einer der grössten Berufsverbände im Gesundheitswesen.

Luzerner Kantonsspital wird zum smartPEP-Pionier.
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Das Luzerner Kantonsspital geht bei der automatisierten Dienstplanung voran.

KUNDENSTORIES Das Luzerner Kantonsspital geht bei der automatisierten Dienstplanung voran. Das Luzerner Kantonsspital (LUKS) führt als eines der ersten Spitäler in der Schweiz eine auf künstliche Intelligenz (KI) beruhende automatisierte Dienstplanung ein. Dies soll den Planungsaufwand reduzieren, mehr Zeit für Kernaufgaben schaffen und die Mitarbeiterzufriedenheit steigern. Nach erfolgreichen Pilotversuchen startet die automatische Dienstplanung im ersten Halbjahr 2024 und soll bis 2026 auf alle Abteilungen der LUKS Gruppe ausgedehnt werden. Mit der durch KI automatisierten Dienstplanung nimmt das LUKS wie schon bei der Einführung seines Klinikinformationssystems LUKiS 2019 in Sachen Digitalisierung eine Vorreiterrolle ein. Michael Döring, CNO/Leiter Pflege und Soziales, spricht von einem grossen Meilenstein: «Der Pilotversuch hat gezeigt, dass wir den Planungsaufwand dank dem Einsatz der KI um etwa zwei Drittel reduzieren können. Das setzt Ressourcen für die Kernaufgaben der Mitarbeitenden frei und kommt daher auch unseren Patientinnen und Patienten zugute.» Die Einführung der KI-gestützten Dienstplanung wird als Meilenstein in der Digitalisierung des LUKS bezeichnet und ermöglicht eine effizientere Ressourcennutzung. Die Berücksichtigung von Mitarbeiterpräferenzen trägt zur Mitarbeiterzufriedenheit bei und unterstützt die Initiative des LUKS gegen den Fachkräftemangel. Erfahrungen aus dem Pilotversuch zeigen eine positive Resonanz seitens der Mitarbeitenden und das Potenzial der automatisierten Planung wird betont. Die Abteilungsleiterin Franziska Bissig und ihr Team, welche den Pilotversuch aktiv mitgestalten und das Produkt testen durften, ziehen ebenfalls ein positives Fazit: «Ich erlebe weniger Änderungswünsche oder negative Rückmeldungen meiner Mitarbeitenden. Mein Team war und ist erfreut über das grosse Potenzial, welches in der automatisierten Planung liegt. Nach Ablauf des Pilotversuchs war es uns deshalb wichtig, die KI-gestützte Dienstplanung weiternutzen und weiterentwickeln zu dürfen.» POLYPOINT freut sich, dass das Luzerner Kantonsspital das Potenzial von smartPEP erkannt hat und in Zukunft darauf setzt. Lesen Sie hier die offizielle Medienmitteilung des LUKS.

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