Personal­einsatz­planung.

Wenn Dienstpläne
transparent entstehen und zuverlässig funktionieren.

Einsatzpläne, die Verfügbarkeit und Bedarf zusammenbringen.

Der Alltag im Gesundheitswesen fordert viel – umso wichtiger ist für Sie eine Planung, die verlässlich ist, gesetzliche und betriebliche Vorgaben prüft, Verfügbarkeiten berücksichtigt und Planungssicherheit schafft.

Mehr Übersicht, weniger Unsicherheit:

  • Dienstpläne: Abteilungen, Stationen und Rollen flexibel abbilden.
  • Vorschläge: Zeitmodelle und Verfügbarkeiten regelkonform berücksichtigen.
  • Anpassungen: Sofortige Aktualisierung bei kurzfristigen Änderungen wie Ressourcenersatz oder Diensttausch – für schnelle Reaktion.

Effiziente und effektive Dienstplanung mit Abgleich von Bedarf und Verfuegbarkeit. PEP.
POLYPOIPersonaleinsatzplanung auch für kurzfristige Ressourcen und Besetzung.PEP.NT-HR-Prozess-Personaleinsatz_UI

Fünf Funktionen für
verlässliche Personaleinsatzplanung.

smartPEP

1.

Dienstplanung mit
Übersicht und Tiefe


Planblätter, die flexibel konfigurierbar und klar strukturiert sind.

  • Monats- und Jahrespläne auf Abteilungs- und Mitarbeitendenebene.
  • Direkte Anbindungen, z. B. an die ERP-Lösung zur Stammdatenpflege.
  • Saldo-Ansichten, Symbole und Darstellungen individuell konfigurierbar.
  • Rollenbasierte Steuerung – z. B. für Planung, Controlling oder Führung.
smartPEP

2.

Dienste und Modelle –
flexibel und qualifikationsbasiert


Spezifische Dienstdefinitionen und Zuweisung nach Bedarf und Skills.

  • Dienstzeiten, Zeitanrechnungen und Zulagen modellierbar.
  • Arbeitszeitmodelle, Springereinsätze und Nebenzuordnungen möglich.
  • Zuweisung nach Qualifikationsprofilen, Kompetenzen oder Berechtigungen.
  • Mitarbeitendenpräferenzen aus myPOLYPOINT (Employee Self Services) fliessen regelkonform in Vorschläge ein.
smartPEP

3.

Planung mit Regeln
und Sicherheit


Rechtskonform planen – mit regelbasierter Kontrolle in Echtzeit.

  • Planungsregeln wie Ruhezeiten, Ruhetage und Tageshöchstarbeitszeit.
  • Konflikterkennung über Gruppen hinweg, direkt live im Planprozess.
  • Konfliktlisten und Feedback für Planverantwortliche.
smartPEP

4.

Übergaben
ohne Bruch

Einsätze gehen nahtlos weiter – an Abrechnung und Zeitwirtschaft.

  • Zuschläge und Zeitkonten werden automatisiert bereitgestellt.
  • Export an Payroll oder HR-Systeme (via Report oder Schnittstelle).
smartPEP

5.

Freigaben und
Versionierung

Planung sicher beschliessen – transparent und auditierbar.

  • Planstände, Varianten und Freigabestufen mit Rollen und Verantwortungen.
  • Änderungsverlauf/Audit-Trail für jede Anpassung.
  • Hinweise auf Unter-/Überdeckung direkt im Plan – vor der Freigabe.

Ergebnisse in Zahlen.

– 85 %

manueller Aufwand
für Korrekturen.

> 50 %

schnellere Erstellung
von Dienstplänen.

100 %

regelbasierte
Planungsgenauigkeit.

– 40 %

Rückfragen bei der
Zeiterfassung und Zulagenberechnung.

Hinweis: Werte basieren auf Projekten mit Gesundheitsorganisationen in der Schweiz, in Deutschland, Liechtenstein und darüber hinaus. Effekt variiert nach Ausgangslage und Reifegrad.

Häufige Fragen zur Personaleinsatzplanung

Was ist Personaleinsatzplanung im Gesundheitswesen?
Personaleinsatzplanung organisiert, wann, wo und mit welcher Qualifikation Mitarbeitende eingesetzt werden. Im Gesundheitswesen werden dafür Versorgungsbedarf, Verfügbarkeiten, Dienste, Rollen, Qualifikationen sowie gesetzliche und betriebliche Vorgaben zusammengeführt. Ziel ist ein Dienstplan, der den Versorgungsauftrag zuverlässig erfüllt, geltende Regeln einhält und von den Mitarbeitenden mitgetragen wird – weil ihre Wünsche und Verfügbarkeiten berücksichtigt und die Dienste nachvollziehbar verteilt werden.
Wie unterstützt PEP, die Personaleinsatzplanung von POLYPOINT bei der Dienstplanung?
PEP unterstützt die Dienstplanung mit strukturierten Planblättern, Monats- und Jahresplänen, rollenbasierten Ansichten und regelbasierter Kontrolle. Abteilungen, Stationen, Rollen, Dienstmodelle, Arbeitszeitmodelle und Qualifikationen können flexibel abgebildet werden. So behalten Planung, Führung und Controlling den Überblick über Planstände, Varianten und Freigaben.
Wie werden Bedarf und Verfügbarkeit in der Personaleinsatzplanung zusammengebracht?
In der Personaleinsatzplanung werden organisatorischer Bedarf und verfügbare Ressourcen miteinander abgeglichen. Dabei können Dienstzeiten, Arbeitszeitmodelle, Qualifikationen, Berechtigungen, Verfügbarkeiten und Mitarbeitendenpräferenzen berücksichtigt werden. Dadurch wird sichtbar, ob Dienste passend besetzt sind oder Unter- bzw. Überdeckungen entstehen.
Wie hilft PEP bei gesetzeskonformer und regelbasierter Planung?
PEP prüft Planungsregeln direkt im Planungsprozess. Dazu gehören gesetzliche, tarifliche und betriebliche Vorgaben wie Ruhezeiten, Pausen, Sonn- und Feiertagsarbeit oder tägliche Höchstarbeitszeiten. Konflikte werden früh sichtbar, damit Planverantwortliche rechtzeitig reagieren können.
Was passiert bei kurzfristigen Änderungen im Dienstplan?
Kurzfristige Änderungen wie Ressourcenersatz, Diensttausch oder Anpassungen im Plan können im PEP-Prozess nachvollziehbar aktualisiert werden. Planstände, Varianten und Freigaben bleiben transparent. So können Änderungen schneller umgesetzt werden, ohne dass Übersicht und Prozesssicherheit verloren gehen.
Wie hängen Personaleinsatzplanung, Zeiterfassung und Abrechnung zusammen?
Die Personaleinsatzplanung bildet die Grundlage für geplante Einsätze. Nachgelagert dokumentieren Zeiterfassung und Zeitwirtschaft, was tatsächlich geleistet wurde. Einsätze, Zuschläge, Zulagen und Zeitkonten können für Abrechnung, HR-Systeme oder Zeitwirtschaft weiterverarbeitet werden — je nach Prozess über Report oder Schnittstelle.
Was ist der Unterschied zwischen Personaleinsatzplanung und automatisierter Planung?
Personaleinsatzplanung ist der operative Basisprozess: Dienste, Bedarf, Verfügbarkeiten, Regeln, Planstände und Freigaben werden strukturiert gesteuert. Automatisierte Planung geht einen Schritt weiter und unterstützt mit intelligenten Vorschlägen, die Planungsaufwand reduzieren und Planende bei der Erstellung von Dienstplänen entlasten.
Wie spielen Personaleinsatzplanung und Employee Self Services zusammen?

Employee Self Services binden Mitarbeitende direkt in die Planung ein. Wünsche, Verfügbarkeiten, Präferenzen oder Rückmeldungen können digital erfasst werden und in die Planungslogik einfliessen. Dadurch erleben Mitarbeitende, dass ihre Angaben tatsächlich berücksichtigt werden und die Verteilung der Dienste nachvollziehbarer wird. Das stärkt die Akzeptanz des Dienstplans und erleichtert seine Umsetzung im Arbeitsalltag.

Bereit für den
nächsten Schritt?

Dienstplanung, die nicht nur funktioniert – sondern mitdenkt.

Teil einer vernetzten
Lösung – mit klarer Prozesslogik.

Der Personaleinsatz ist ein zentraler HR-Prozess mit Lösungen, die ineinandergreifen. Zusammen bilden sie ein smartes Workforce Management.

  • Personaleinsatzplanung organisiert den konkreten Einsatz – dienstbasiert und regelgesteuert. 
  • Zeiterfassung und Zeitwirtschaft dokumentieren, was geleistet wurde – automatisiert und mobil. 
  • Flexibilisierung und Personalpools ergänzen die Planung um dynamische Ressourcen – steuerbar bei Schwankungen und Ausfällen. 
  • Ausfallmanagement sichert die Versorgung – mit klaren Workflows für Vertretungen und schnelle Ersatzanfragen. 
  • Automatisierte Planung reduziert Aufwand – mit intelligenten Vorschlägen.  
  • Employee Self Services binden Mitarbeitende direkt ein – für Verfügbarkeiten, Wünsche und Rückmeldungen. 

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