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30. Mai 2023

Liegt die Zukunft des Gesundheitswesens in der Partizipation?

Unter der Leitung der Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion (GSI) des Kantons Bern hat eine Taskforce am 16. und 22. Mai zwei Veranstaltungen zum Thema «Zukunftsweisende Dienstplanung» durchgeführt. Angesichts des Fachkräftemangels sehen sich viele Institutionen des Gesundheitswesens mit der Frage konfrontiert, wie sie Arbeitsbedingungen – auch im administrativen Bereich – verbessern können.

Viele Beteiligte sehen in der partizipativen Dienstplanung einen möglichen Schlüssel zur erfolgreichen Bewältigung des herrschenden Fachkräftemangels. Am GSI-Event wurden Probleme aus der Praxis beleuchtet und neue Hilfsmittel für einen stärkeren Einbezug von Mitarbeitenden in die Dienstplanung besprochen. Technologie und Psychologie scheinen hier gleichermassen von Bedeutung. 
Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Institutionen, die sich bereits intensiv mit dieser Herausforderung beschäftigen, nahmen zum Thema Stellung. Und sie ermutigten andere Institutionen dazu, ihrem Beispiel zu folgen.

Eine provokative These zum Einstieg

Johannes Martz, Abteilungsleiter Account Management beim Gesundheitsamt des Kantons Bern und seit 35 Jahren im Gesundheitswesen tätig, führte ins Thema ein und stellte dabei fest, dass beim Fachkräftemangel durchaus auch politische und strukturelle Aspekte eine Rolle spielen. Einerseits gibt es eine zu hohe Spitaldichte. Und andererseits sieht man sich mit der Tatsache konfrontiert, dass Spitalschliessungen ein schwieriges Thema sind, weil vor allem politisch unattraktiv. Nun, Rahmenbedingungen hin oder her – die aktuelle Fragestellung lautet: Wie können wir im Gesundheitswesen Attraktivität schaffen und erhalten? Ganz besonders auch für die am stärksten betroffenen Berufe?

 

Happy employee, happy company

Clara-Sophie Körner und Stefan Matthys von HR Campus erläuterten in ihrem Beitrag über die Psychologie der Dienstplanung, was es für Mitarbeitende eigentlich bedeutet, von Dritten verplant zu werden und welche Hürden dabei zu bewältigen sind. Anhand verschiedener Modelle versuchten sie, eine Brücke zu bauen zwischen Fachkräftemangel und Personaleinsatzplanung. Sie erläuterten dabei unter anderem, wie die Partizipationspyramide von der Theorie in die Praxis umgesetzt werden kann.

In ihrer spannenden Präsentation vertieften die beiden zudem die Bedeutung von extrinsischer und intrinsischer Motivation. Mithilfe des Haufe-Quadranten führten sie den Teilnehmenden vor Augen, wie unterschiedlich Motivation zustande kommen oder auch gefördert werden kann. Zudem erläuterten sie, wie in den Spannungsfeldern von Autonomie vs. Partizipation einerseits das Bedürfnis nach Planungssicherheit und andererseits der Wunsch nach Flexibilität gleichermassen berücksichtigt werden können.

Erfahren Sie gleich hier mehr zu den Perspektiven von HR Campus und wie Sie mit dem Haufe-Quadranten den Prozess der Einsatzplanung individuell und partizipativ gestalten. 

Zum Gastbeitrag von HR Campus

 

Wie die Praxis mit der partizipativen Personaleinsatzplanung umgeht: Vier Beispiele.

1. Rehaklinik Schützen

Matthias Meyer ist Leiter der Klinikinformatik in der Rehaklinik Schützen in Rheinfelden. Die Institution beschäftigte sich in den letzten Monaten intensiv mit dem Thema Ressourcenersatz. Während Covid-19 hatte das Unternehmen viele Ausfälle – auch über längere Zeiträume – zu bewältigen. Vorab: Die Ressourcenersatzsuche in den Bereichen Hotel und Pflege gestaltet sich seit diesem Zeitpunkt überaus zeitintensiv. So wurden beispielsweise Mitarbeitende, die bei Anfragen schon öfter abgesagt hatten, tendenziell gar nicht mehr angefragt, obwohl sie vielleicht gerade in der damaligen Situation zur Verfügung gestanden hätten. Und man stellte auch fest, dass Mitarbeitende, die immer wieder angefragt wurden, gar nicht mehr auf Anrufe reagierten. Solche Anfragen, verbunden mit Bitten und Feilschen, können Beziehungen am Arbeitsplatz stark belasten. Daher suchte man seitens der Klinikleitung nach einer Lösung, die den Bedürfnissen von Mitarbeitenden und Institution gleichermassen entspricht. Es musste eine neutrale und schnelle Art der Ersatzanfrage gefunden werden.

Diese Lösung fand man in einer mobilen Software. Matthias Meyer meint dazu: «Eine standardisierte Nachricht via App versucht nicht zu schmeicheln, Mitarbeitende wissen sofort, worum es geht. Und weil die Anfrage in einen Pool gesendet wird, können mehrere Mitarbeitende gleichzeitig neutral angefragt werden. Die individuelle Antwort kann dann in Ruhe und ohne Zeitdruck erfolgen.» 

Weitere Vorteile dieser Lösung: Mitarbeitende können Zusatzbedingungen deklarieren, durch die Integration in die digitale Personaleinsatzplanung ist die Handhabung effizient und arbeitsrechtliche Regelungen werden berücksichtigt und eingehalten.

So freuen sich die Klinikverantwortlichen – und die Mitarbeitenden der Rehaklinik Schützen – heute über Mehrwerte wie:

  • Wertvolle Beziehungen werden erhalten.

  • Diensttausche können individuell untereinander abgesprochen werden und erfolgen so ohne Druck.

     

2. Inselspital Bern

In der Frauenklinik des Inselspitals ist Corinne Maurer-Hofer Leiterin im Medizinbereich Frau und Augen. Andrea Messer ist Abteilungsleiterin der Geburtshilfe. Die beiden informierten über die Situation in Sachen partizipativer Dienstplanung in ihrer Institution. Zu Beginn ihres Vortrages stellten sie die Thematik in einen erweiterten Kontext und riefen den Anwesenden noch einmal in Erinnerung, dass schweizweit aktuell rund 13 500 Pflegefachkräfte fehlen und diese Lücke bis 2030 bis auf 32 5000 ansteigen wird.

Im Inselspital liegt die Fluktuationsrate momentan bei 22 Prozent, Absenzen verzeichnet man monatlich rund 9 Prozent. Die interprofessionelle Zusammenarbeit in Form von Arbeits- und Aufgabenaufteilung zwischen verschiedenen Berufsgruppen gewinnt daher auch im Inselspital laufend an Gewicht. Und mit dem Wandel in der Gesellschaft wird bis 2045 eine Verdoppelung der Achtzigjährigen vorhergesagt. Die Pflege wird also immer komplexer und breiteres Fachwissen immer wichtiger. Bei der Generation Z, die auf den Arbeitsmarkt drückt, erhält die Arbeit indes einen immer kleineren Stellenwert. All diese Umstände verleihen einer partizipativen Dienstplanung, die auf die Bedürfnisse von Mitarbeitenden eingeht, ein immer höheres Gewicht.

Mit einer analogen Planung hat man am Inselspital diesen Umständen Rechnung getragen. Corinne Maurer-Hofer und Andrea Messer betonen, dass eine Prozessänderung vorab im Kopf beginnen muss und auch ohne digitales Tool möglich sein kann. Letztlich geht es für Mitarbeitende um die Vereinbarkeit von Arbeit, Freizeit und Familie. Teilzeitarbeit oder Freiberuflichkeit sollen mögliche Optionen für einen individuellen Lebensentwurf sein. Auch in der Pflege. Mit dieser Planung hat man am Inselspital gute Erfahrungen gemacht. Die Zufriedenheit der Mitarbeitenden ist laut den Aussagen der beiden Frauen höher. Und sie wirkt auch als Argument beim Recruiting. Das Wichtigste auf dem Weg zu einer erfolgreichen partizipativen Dienstplanung ist, so Corinne Maurer: «Man muss bereit sein, alte Zöpfe abzuschneiden, Hierarchien aufzuweichen und neue Modelle zuzulassen.»



3. Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) Nottwil

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Marcel Unterasinger, Leiter HR beim Schweizer Paraplegiker-Zentrum, eröffnete den Anwesenden, dass im SPZ der Ressourcenersatz bereits eingeführt ist. Er informierte über Gründe, Herangehensweise, Herausforderungen und den aktuellen Stand der Dienstplanung in seiner Institution. Um die Zufriedenheit der Mitarbeitenden und die Qualität in der Pflege zu gewährleisten, sind für Marcel Unterasinger eine frühzeitige Planung, jederzeitige Einsicht in Dienstpläne, Klarheit im Prozess des Dienstabtausches, gezieltes Anfragen und einfaches Antworten sowie das Einbringen von individuellen Wünschen wichtig. Um die Bedürfnisse für eine neue Lösung abzuklären, wurden Ende 2021 Pflegeleitung, Disposition und Mitarbeitende befragt. Daraus resultierte ein Anforderungskatalog, gefolgt von Tests mit verschiedenen Anbietern. Nachdem der Entscheid für einen Anbieter gefallen war, lag die Verantwortung für die Einführung der neuen mobilen Lösung bei einer spezifisch definierten Projektgruppe.

Natürlich galt es auch, Hürden zu überwinden. Sowohl technische als auch menschliche. Denn Partizipation bringt neben der Möglichkeit zur Mitwirkung eben auch Verantwortung mit sich. Und mit der Flexibilität verhält es sich so, dass sie einerseits Transparenz und Zugang zu Informationen mit sich bringt, aber eben auch die Vermischung von Privatleben und Arbeit, beispielsweise weil eine App auf dem privaten Smartphone installiert wird. Dies empfinden einige Mitarbeitende als störend, jedoch handle es sich dabei um eine Minderheit von unter einem Prozent. 
Doch gerade auch Mitarbeitende, die dem digitalen Prozess eher kritisch begegnen, müssen eingebunden werden. Druck aufsetzen oder Stillstand sind allerdings keine Optionen – es müssen Lösungen gefunden werden, die alle gemeinsam in die neue, vermehrt digitale Arbeitswelt führen. Dabei sind die Haltung und das positive Vorbild von Leadern nicht zu unterschätzen.

Marcel Unterasingers Fazit ist ein positives: Heute sind bereits nahezu alle Pflegenden in die Nutzung der mobilen Lösung eingeführt. Der Druck auf Mitarbeitende bei kurzfristigen Personalausfällen und die daraus folgenden individuellen Ressourcenersatzanfragen haben spürbar abgenommen. «Gut eingesetzt», sagt Unterasinger zum Schluss, «ist die partizipative Dienstplanung mit der App ein Plus im Job.»




Lesen oder downloaden Sie hier die Medienmitteilung zu diesem Thema. Zur Medienmitteilung


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CEO Insights: Im Gesundheitswesen geht es um Menschen. Und um Teamarbeit.

CEO Insights: Im Gesundheitswesen geht es um Menschen. Und um Teamarbeit. Vor einem Jahr habe ich an dieser Stelle von einem Lieferanten ausserhalb des Healthcare Sektors erzählt, bei dem alle Mitarbeitenden zeitgleich eine Woche Sommerurlaub machen. Um abzuschalten, auszuruhen und neue Energie zu tanken. Das scheint sich bewährt zu haben – auch dieses Jahr gibt’s bei diesem Lieferanten wieder eine «Ruhe-Woche». Nicht alle wirksamen Massnahmen lassen sich im Gesundheitswesen anwenden. Dennoch wird viel unternommen, um die Mitarbeitendenzufriedenheit zu steigern und die Unternehmenskultur zu verbessern – in Zeiten von Fachkräftemangel und Kostendruck von grosser Bedeutung. Eine Evolution der Human-Resources-Abteilungen, auch als «Human Companionship» bezeichnet, zeichnet sich auch in Gesundheitseinrichtungen ab. HR wird zunehmend als strategischer und proaktiver Partner im Unternehmen positioniert, um sicherzustellen, dass der Mensch im Mittelpunkt steht und die Organisation wettbewerbsfähig bleibt. Eindrückliche Ansätze wurden beim Health MeetUp von Beekeeper und HR Campus präsentiert. Vertreter aus dem Akut- und Langzeitsegment kamen am 13. Juni in Zürich zusammen, um ihre Erfahrungen und Best Practices zu Themen wie Partizipation, neue Arbeitsmodelle und Kulturwandel auszutauschen. Die Videoaufnahmen der Präsentationen finden Sie gleich hier. Partizipation ist nicht zuletzt aufgrund des positiven Effekts auf die Mitarbeitendenzufriedenheit und auf die Bereitschaft zur Veränderung (Change) in aller Munde. In Umfragen, in denen es darum geht, was man sich vom Arbeitgeber wünscht, ist die Mitbestimmung regelmässig eines der High-Score-Themen. Übrigens: Neben etlichen aktuellen Studien verdeutlichten dies schon frühe Darstellungen. Wie die Studie von Coch und French aus dem Jahr 1948, die aufzeigt, wie sich die «Resistance to Change» dank Mitarbeiterpartizipation aufbrechen lässt. Abbildung: Studie zur Mitarbeiterparizitaption (Coch/French 1948) Es liegt uns viel daran, den wachsenden Bedarf an Technologie und Menschlichkeit so zusammenzubringen, dass eine wertvolle und nachhaltige Beziehung entsteht. Dabei geht es uns nicht nur darum, Arbeitsabläufe zu optimieren, sondern sie so zu gestalten, dass gemeinsame Ziele erreichbar werden. Und zwar nachhaltig. Dass wir einen Beitrag in die richtige Richtung leisten können, stimmt mich froh: Mit unseren Lösungen gestalten wir den Planungsprozess effizient, effektiv sowie automatisiert und lassen gleichzeitig die Mitarbeitenden aktiv an der Planung partizipieren, indem ihre Planungspräferenzen transparent berücksichtigt werden. Interne Partizipation leben wir auch bei POLYPOINT. Beispielsweise bei der Renovierung unserer Büroräume in Gümligen. Mit dem Approach auf das ganzheitliche Wohlbefinden am Arbeitsplatz waren unsere Mitarbeitenden beispielsweise aktiv beteiligt an der Gestaltung der neuen Arbeitswelten – z.B. brainstormte eine Gruppe die Aufteilung in unterschiedliche Arbeitszonen (Collaboration, Creation, Silent Zone), und in einer Abstimmung wurde über Wandfarben-Kombinationen und Pflanzenausstattung entschieden. Bild: „Aus alt wird neu“ – bei der Umgestaltung der Büroräumlichkeiten wurde auch die bestehende Möblierung wieder sinnvoll eingebunden. Kreative Partizipation bei Kunden. Partizipation durfte ich beispielsweise auch bei der Klinik Schönberg erleben. Dort werden Mitarbeitende aller Berufsgruppen aktiv in den Strategieprozess eingebunden – sie konnten z.B. ihre Perspektiven, Vorschläge und Bedürfnisse in einem zweitägigen Strategie-Workshop einbringen. Zudem hat die Klinik Schönberg aus diesem Prozess heraus ein neues Format implementiert: «Sag es Remo» heisst das Projekt, bei dem alle Mitarbeitenden die Möglichkeit haben, sich unkompliziert mit dem Direktor der Klinik, Remo Briker, auszutauschen. Chapeau für dieses Vorgehen! «Haben Sie Lust, eine Pizza zu gewinnen oder spielerisch Informationen zu konsumieren?» Verschiedene Kunden motivieren ihre Mitarbeitenden oft via Kommunikations-Apps, sich zu informieren oder zu partizipieren, indem sie das Geben von Feedback zu bestimmten Themen incentivieren. Hierbei geht es nicht nur darum, die neuesten Technologietrends zu adaptieren. Vielmehr ist es wichtig, zu verstehen, wie Technologien das soziale Gefüge von Organisationen verändern und die Art und Weise von Arbeit möglichst positiv beeinflussen können. Kulturwandel und Partizipation. 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About People. About Us. Das POLYPOINT Sommerfest mit Aline Gutknecht. Am Freitag, 28. Juni, feierte POLYPOINT das jährliche Sommerfest im malerischen Zehendermätteli bei Bremgarten. Der Event, begleitet von schönem Wetter, bot eine perfekte Mischung aus Entspannung und Unterhaltung. Es war ein unvergesslicher Sommerabend. Wenn sich alle POLYPOINT Mitarbeitenden mitsamt ihren Familien treffen, dann ist Sommerfest. Ein Anlass, bei dem wir Partizipation in gemeinschaftlicher Atmosphäre ausserhalb des Unternehmens erleben. Beim Warm-up am Nachmittag konnten die Gäste zwischen Tennis, Bogenschiessen oder dem entspannten Beisammensein wählen, um das Miteinander zu stärken. Um 18 Uhr begann dann der Abend mit einem Apéro, gefolgt von einem reichhaltigen Buffet. Trotz einem kurzen Regenschauer blieb die Stimmung ungetrübt. Zum ersten Mal mit dabei am POLYPOINT Sommerfest war Aline Gutknecht. Aline ist bei POLYPOINT die neue Verantwortliche People & Culture – in der Funktion Chapter Leader People & Culture leitet sie unser HR. Nach dem Sommerfest wollten wir von ihr wissen, wie ihr dieser Einstieg gefallen hat. Und noch ein wenig mehr. Auf die erste Frage antwortet Aline: «Das Sommerfest war sehr schön! Es ist super, dass auch die Familien unserer Mitarbeitenden dabei sind. Es schafft eine wunderbare Atmosphäre. Besonders schön ist es, auch zukünftige Mitarbeitende hier begrüssen zu dürfen. Das zeigt, wie wichtig bei POLYPOINT die Wertschätzung und Integration neuer Teammitglieder ist. Solche Events passen perfekt zur Unternehmenskultur und machen einfach Spass. Man spürt richtig, wie das Team enger zusammenwächst.» Wie bist du zu deiner aktuellen POLYPOINT Funktion gekommen? Was hast du denn vorher gemacht? «Bevor ich zu POLYPOINT gekommen bin, war ich mehrere Jahre in der Tourismusbranche tätig. Dort habe ich umfassende Erfahrungen im HR-Bereich gesammelt. Den Schritt zu POLYPOINT habe ich schliesslich gemacht, weil mich die Möglichkeit gereizt hat, in einem innovativen Unternehmen zu arbeiten, das nicht nur technologische Lösungen entwickelt, sondern auch grossen Wert auf die Entwicklung seiner Mitarbeitenden legt.» Was motiviert dich in deiner aktuellen Aufgabe am stärksten? «Die richtigen Menschen für die verschiedenen Aufgaben bei POLYPOINT zu finden. Es ist unglaublich erfüllend, passende Persönlichkeiten zu entdecken, die dann nicht nur die nötigen fachlichen Qualifikationen mitbringen, sondern auch unsere Werte in Zukunft leben wollen und eine kundennahe Einstellung haben. Das Gefühl, damit zur Weiterentwicklung unseres Teams beizutragen und somit auch zum Erfolg unserer Projekte und Kundenlösungen, ist bereichernd.» Warum, denkst du, spielt gerade HR in den Lösungen von POLYPOINT eine so wichtige Rolle? «HR spielt bei den Lösungen von POLYPOINT eine zentrale Rolle, weil diese stark darauf ausgerichtet sind, die Arbeitsabläufe und das Wohlbefinden der Menschen in Organisationen zu verbessern. Wir verstehen, dass zufriedene, engagierte Mitarbeitende der Schlüssel zum Erfolg jedes Unternehmens sind. Durch unsere HR-Lösungen unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihre Personalressourcen optimal zu nutzen und eine positive Arbeitsumgebung zu schaffen. Diese Aspekte spiegeln sich wiederum auch in unserem Unternehmen und unserer internen Kultur wider – wir leben, was wir anbieten.» Das Sommerfest von POLYPOINT war somit nicht nur ein freudiges Ereignis, sondern auch ein Spiegelbild der Unternehmenswerte. Gemeinsam mit Aline Gutknecht an Bord werden wir auch in Zukunft darauf setzen, Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Aline Gutknecht Chapter Leader People & Culture aline.gutknecht@polypoint.ch Sie möchten mehr über uns und unsere Teams erfahren? Einfach hier klicken.

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