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6. Mai 2021


Challenges

Personalisierte Medizin.
Weil jeder Mensch einzigartig ist.

Die Ansprüche der neuen Generationen auf Transparenz und ethisches Verhalten steigen. Und sie werden über soziale Medien verstärkt. Wer der eigenen Community angehört und wer dabei Mitspracherecht hat, entscheidet jeder selbst. Leistungserbringer, eHealth und Sharing Information tragen mit ihrer Vernetzung wesentlich zu dieser schnellen, weltweiten Weiterentwicklung des Healthcare Consumerism bei.

Fortschritte in den biologischen Wissenschaften führen in den nächsten zehn Jahren zu gezielten Therapien. Vermehrt orientiert sich die Gesundheitsversorgung an der Einzigartigkeit des Menschen. Und an qualitativ messbaren Resultaten. Die personalisierte Medizin wird vorangetrieben. Das führt zu einer grundlegenden Umgestaltung des Gesundheitswesens.

Ein enormer Anpassungsbedarf kommt damit auf die gesamte Branche zu. Health Professionals sind von diesen Veränderungen genauso betroffen wie Spitäler, Heime, Behörden, Versicherer oder Industrie und Forschung.

Betriebswirtschaftliche Aspekte sowie Bedürfnisse und Rechte von Patienten und Bewohnern dynamisieren den Wettbewerb unter den Leistungserbringern.

Der Mensch entscheidet nicht nur über seine Gesundheitsdaten. Er wird zum mittragenden Faktor bezüglich Therapie und Behandlung und ökonomischer Auswirkungen.


Ist personalisierte Medizin überhaupt etwas Neues?
Therapien waren schon immer dem Patienten angepasst. Was die heutige personalisierte Medizin massgeblich von der früheren unterscheidet, ist die Datenfülle. Wo früher Erfahrung zählte, ermöglichen künftig Informationen aus riesigen Datenpools spezifische und individuelle Behandlungen. Wenn gezielt eingesetzt, transparent und richtig reguliert, können Behandlungen durchaus sicherer, effizienter und kostengünstiger werden.

In den nächsten Jahren wird die personalisierte Medizin rasant an Bedeutung gewinnen. Genau darum setzen wir gemeinsam mit Ihnen alles daran, um heute schon die Fragen zu beantworten, die sich morgen stellen.

Zusammen können wir bessere Rahmenbedingungen schaffen, indem wir

  • Früherkennung, Prävention und Vorsorgeprozesse einbinden;
  • Patienten und Bewohner zum Selbstmanagement befähigen;
  • interprofessionelle Zusammenarbeit mit offenem interinstitutionellem Daten- und Informationsaustausch unterstützen;
  • personelle Ressourcen zur individuellen Begleitung schaffen;
  • Kollaboration von spezifischen Behandlungsteams ermöglichen;
  • zeitgemässes Personalmanagement mit Kompetenzaufbau und -entwicklung stützen;
  • Teamfähigkeit und kommunikative Kompetenzen fördern;
  • mit ganzheitlicher Perspektive steuern.

Neuste Beiträge.

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3 Min
Gemeinsam die Zukunft gestalten. Mit menschenzentrierten Lösungen.

About People. About Us. Gemeinsam die Zukunft gestalten. Mit Menschen und menschenzentrierten Lösungen. Mitarbeiterzentrierte Lösungen? Das hört sich doch gut an, oder? Aber: Was heisst das? Und was bringt es? Bei mitarbeiterzentrierten Softwarelösungen im Personaleinsatz geht es uns verstärkt darum, technologische Entwicklungen konsequent auf die Bedürfnisse und Werte von Mitarbeitenden auszurichten. Denn die Software von POLYPOINT soll nicht nur funktional und effizient sein, sondern sie soll auch Prozesse unterstützen, die sozial gerecht und inklusiv wirken. Wir denken, dies wird gerade hinsichtlich des Einsatzes neuer Technologien immer zentraler. Obwohl neue Technologien wie KI extreme mathematische Leistungen vollbringen können – wie die vielseitigen Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen, im Betrieb oder auch in persönlicher Hinsicht zusammenzuführen und bestmögliche Pläne zu berechnen –, braucht es für den Schritt in die Zukunft die Förderung eines partizipativen Mindsets und eine gesunde Kultur der Zusammenarbeit. Immer mehr werden Strukturen und Prozesse auf den Prüfstand gestellt, wenn wir uns gemeinsam mit Gesundheitseinrichtungen zu smartem Workforce Management austauschen. Denn gerade hinsichtlich des Fachkräftemangels, New Work oder auch des Sinnbilds kommender Generationen will die Akzeptanz von Mitarbeitenden gesteigert und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Organisationen langfristig gesichert werden. Mit mitarbeiterzentrierten Lösungen geht also die Reise immer weiter weg von reinen IT-Projekten hin zu Organisationsprojekten. Dabei braucht es Menschen, die beispielsweise das Verständnis für Partizipation fast schon in ihrer DNA verankert haben. Wie unser neuester Beratungszuwachs: Marcel Hentz, der vom Universitätsspital Basel kommt und dort langjährig als Stationsleiter und im Projektmanagement tätig war, hat zuletzt unter anderem das Pool-Management in seiner Abteilung «Kapazitätenmanagement» geleitet. Er bringt entsprechend vielfältige und wertvolle Erfahrung in die Gestaltung moderner und flexibler Arbeitsmodelle und bedarfsgerechter Personalplanung ein. «Meine Erfahrungen aufseiten der Gesundheitseinrichtung helfen uns, Lösungen voranzutreiben, die nicht nur technologisch funktionieren, sondern auch im Klinikalltag Akzeptanz finden», so Marcel. Samuel Kolb, Experte für datenbasierte und intelligente Dienstplanung, unterstützt indes bei der Optimierung von Planungsprozessen. Mit seinem fundierten Wissen in den Bereichen Data Science und Operations Research, unter anderem erworben im Innosuisse-Projekt zur automatisierten und partizipativen Dienstplanung als Vertreter der FH OST, bringt er die Entwicklung hin zu partizipativen Planungsansätzen wie smartPEP entscheidend voran. Regula Schaller verfügt über zehn Jahre Erfahrung im Projektmanagement für menschenzentrierte Lösungen und hat sich bereits einen umfassenden Überblick über die Herausforderungen der Gesundheitsbranche verschafft. «Erfolgreiche Projekte beginnen bei den Menschen. Ich freue mich darauf, Organisationen durch praxisnahe Schulungen und Beratungen auf ihrem Weg zu unterstützen», so Regula. Wir sind stolz darauf, immer mehr Menschen bei uns im Team willkommen zu heissen. Und danken allen dafür, dass dank ihrer Unterstützung unsere Softwarelösungen eine Verbesserung der Lebensqualität für Mitarbeitende wie auch für Patienten und Patientinnen in Gesundheitseinrichtungen vorantreiben. So wächst unser Team fortwährend und nimmt auch über Unternehmensgrenzen hinweg zu. Denn wir sind überzeugt, dass die Einbindung ihrer Mitarbeitenden in Planungsprozessen den entscheidenden Unterschied macht. Wir freuen uns, zukünftige Wege gemeinsam zu gehen. Um Gesundheitseinrichtungen nachhaltig zu sichern und weiterzubringen.

3 Min
About people. About us. POLYPOINT Sommerfest.

About People. About Us. Das POLYPOINT Sommerfest mit Aline Gutknecht. Am Freitag, 28. Juni, feierte POLYPOINT das jährliche Sommerfest im malerischen Zehendermätteli bei Bremgarten. Der Event, begleitet von schönem Wetter, bot eine perfekte Mischung aus Entspannung und Unterhaltung. Es war ein unvergesslicher Sommerabend. Wenn sich alle POLYPOINT Mitarbeitenden mitsamt ihren Familien treffen, dann ist Sommerfest. Ein Anlass, bei dem wir Partizipation in gemeinschaftlicher Atmosphäre ausserhalb des Unternehmens erleben. Beim Warm-up am Nachmittag konnten die Gäste zwischen Tennis, Bogenschiessen oder dem entspannten Beisammensein wählen, um das Miteinander zu stärken. Um 18 Uhr begann dann der Abend mit einem Apéro, gefolgt von einem reichhaltigen Buffet. Trotz einem kurzen Regenschauer blieb die Stimmung ungetrübt. Zum ersten Mal mit dabei am POLYPOINT Sommerfest war Aline Gutknecht. Aline ist bei POLYPOINT die neue Verantwortliche People & Culture – in der Funktion Chapter Leader People & Culture leitet sie unser HR. Nach dem Sommerfest wollten wir von ihr wissen, wie ihr dieser Einstieg gefallen hat. Und noch ein wenig mehr. Auf die erste Frage antwortet Aline: «Das Sommerfest war sehr schön! Es ist super, dass auch die Familien unserer Mitarbeitenden dabei sind. Es schafft eine wunderbare Atmosphäre. Besonders schön ist es, auch zukünftige Mitarbeitende hier begrüssen zu dürfen. Das zeigt, wie wichtig bei POLYPOINT die Wertschätzung und Integration neuer Teammitglieder ist. Solche Events passen perfekt zur Unternehmenskultur und machen einfach Spass. Man spürt richtig, wie das Team enger zusammenwächst.» Wie bist du zu deiner aktuellen POLYPOINT Funktion gekommen? Was hast du denn vorher gemacht? «Bevor ich zu POLYPOINT gekommen bin, war ich mehrere Jahre in der Tourismusbranche tätig. Dort habe ich umfassende Erfahrungen im HR-Bereich gesammelt. Den Schritt zu POLYPOINT habe ich schliesslich gemacht, weil mich die Möglichkeit gereizt hat, in einem innovativen Unternehmen zu arbeiten, das nicht nur technologische Lösungen entwickelt, sondern auch grossen Wert auf die Entwicklung seiner Mitarbeitenden legt.» Was motiviert dich in deiner aktuellen Aufgabe am stärksten? «Die richtigen Menschen für die verschiedenen Aufgaben bei POLYPOINT zu finden. Es ist unglaublich erfüllend, passende Persönlichkeiten zu entdecken, die dann nicht nur die nötigen fachlichen Qualifikationen mitbringen, sondern auch unsere Werte in Zukunft leben wollen und eine kundennahe Einstellung haben. Das Gefühl, damit zur Weiterentwicklung unseres Teams beizutragen und somit auch zum Erfolg unserer Projekte und Kundenlösungen, ist bereichernd.» Warum, denkst du, spielt gerade HR in den Lösungen von POLYPOINT eine so wichtige Rolle? «HR spielt bei den Lösungen von POLYPOINT eine zentrale Rolle, weil diese stark darauf ausgerichtet sind, die Arbeitsabläufe und das Wohlbefinden der Menschen in Organisationen zu verbessern. Wir verstehen, dass zufriedene, engagierte Mitarbeitende der Schlüssel zum Erfolg jedes Unternehmens sind. Durch unsere HR-Lösungen unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihre Personalressourcen optimal zu nutzen und eine positive Arbeitsumgebung zu schaffen. Diese Aspekte spiegeln sich wiederum auch in unserem Unternehmen und unserer internen Kultur wider – wir leben, was wir anbieten.» Das Sommerfest von POLYPOINT war somit nicht nur ein freudiges Ereignis, sondern auch ein Spiegelbild der Unternehmenswerte. Gemeinsam mit Aline Gutknecht an Bord werden wir auch in Zukunft darauf setzen, Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Aline Gutknecht Chapter Leader People & Culture aline.gutknecht@polypoint.ch Sie möchten mehr über uns und unsere Teams erfahren? Einfach hier klicken.

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3 Min
Kaum da – schon mittendrin: DMEA Insights von Daniel Hecht.

Events Kaum da – schon mittendrin: DMEA Insights von Daniel Hecht. Vor einem Monat hat Daniel Hecht seine Tätigkeit bei POLYPOINT aufgenommen. Nur wenige Tage später stand er an der DMEA bereits an vorderster Front. Wir wollten von ihm wissen, wie er diesen Kaltstart erlebt hat. Daniel, du hast am 1. April bei uns angefangen und warst direkt an unserem Stand auf der DMEA aktiv. Bevor wir über deine Eindrücke von der Messe sprechen, sag uns doch kurz, wer du bist. Ich bin Daniel Hecht, 37 Jahre alt und Chapter Leader Sales bei POLYPOINT in Deutschland. Mein beruflicher Werdegang umfasst über 15 Jahre im Gesundheits- und Sozialwesen, während denen ich Erfahrungen im Militär, in der Luftrettung und bei führenden HR-Softwareunternehmen sammeln konnte. Diese vielseitigen Erfahrungen haben mir ein tiefes Verständnis für die Branche und ihre Herausforderungen vermittelt. Das ermöglicht mir, die Bedürfnisse unserer Kunden genau zu verstehen und zu adressieren. Privat bin ich Vater von drei Kindern und ein begeisterter Fussballfan . Ich geniesse es besonders, sonntags mit meiner Familie italienische Gerichte zu kochen und reise sehr gerne mit unserem Wohnwagen durch Europa. Auf der DMEA 2024 warst du mittendrin im Geschehen. Welche Themen standen im Zentrum am POLYPOINT Stand? Das Gesundheitswesen steht aktuell vor grossen Herausforderungen und Veränderungen, die intelligente unterstützende Lösungen bei der Personaleinsatzplanung erfordern, um proaktiv agieren zu können. An unserem Messestand drehten sich die grossen Themen vor allem um Automatisierung, Flexibilisierung und Partizipation im Workforce Management. Dabei durften wir zahlreichen Besuchern zeigen, wie unsere Lösungen, insbesondere myPOLYPOINT und smartPEP, Planungsprozesse optimieren und wie damit auch auf kurzfristige Änderungen reagiert werden kann. Dies ist entscheidend, um den Arbeitsalltag im Gesundheitswesen effizienter und gerechter zu gestalten. Die Besuchenden konnten mit einer VR-Brille auch eine virtuelle Reise auf die etwas andere Art erleben und dabei erfahren, wie wir die aktuellen Herausforderungen dank smartem Workforce Management bereits heute mit unseren Kunden lösen. Das fand regen Anklang und sorgte auch für das eine oder andere Schmunzeln. Was nimmst du von der DMEA mit in deine Kunden- und Interessentengespräche? Die Messe und der intensive Austausch haben mir bestätigt, dass der Bedarf an intelligenten Lösungen im Gesundheitswesen weiterhin steigt und wie wichtig es ist, stets am Puls der Zeit zu bleiben. Die direkten Rückmeldungen und das Interesse an Lösungen, welche die Partizipation von Mitarbeitenden via App oder die Automatisierung einer Dienstplanung ermöglichen, waren für mich sehr wertvoll. Für mich steht fest, dass der Bedarf an intelligenten und flexiblen Softwarelösungen im Gesundheitswesen kontinuierlich wächst. Es war toll, den Teamspirit hautnah zu erleben und zu spüren, dass die Menschen bei POLYPOINT nicht nur reagieren, sondern die Arbeitsbedingungen und die Patientenversorgung aktiv und nachhaltig verbessern wollen. So erweitern wir mit POLYPOINT laufend unser Ökosystem, um die Weiterentwicklung voranzutreiben. Beispielsweise suchen wir gerade aktuell einen weiteren klinischen Innovationspartner in Deutschland, um gemeinsam neue Wege zu beschreiten. Sie möchten mehr darüber erfahren? Ich freue mich auf jeden Fall über Ihre Kontaktaufnahme, um zu besprechen, wie wir gemeinsam die Zukunft im Gesundheitswesen smarter gestalten können. Daniel Dominik Hecht Sales Manager, Chapter Leader DE +49 162 343 22 04 daniel.hecht@polypoint.de

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