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16. Dezember 2021

Hilfe? Hilfe!

Was bisher geschah: In der Spielzeugproduktion bei den Elfen von Sanisheim herrscht Aufregung. Es gibt viel zu tun, die Zeit drängt. Doch dann erfährt die Elfenkönigin vom Samichlaus , dass die Oberelfen nicht von ihrer spätabendlichen Tour der Spezialaufträge zurückkehren werden. Die Elfenkönigin ist verzweifelt – wie soll so viel Arbeit mit so wenig Elfen rechtzeitig geschafft werden? Nachdem sich die Elfenkönigin wieder ein wenig gefasst hat, eröffnet ihr der Samichlaus , dass er vielleicht eine Idee habe, um die Situation in letzter Minute noch retten zu können. Auf einer Elfen-Community-Plattform kann sich die Sanisheimer Elfenkönigin mit Kolleginnen aus Kümmerhaus, Hochspitalien und Pflegisbaden verbinden. Lesen Sie Teil 1 und Teil 2 der POLYPOINT X-mas-Story 2021.

 

Teil III

Gerade als die Sanisheimer Elfenkönigin ihren Kolleginnen aus Kümmerhaus, Hochspitalien und Pflegisbaden das Problem schildern wollte, ging in der Spielzeugproduktionsanlage ein Alarm los. «Was ist das, was wir da hören?», fragte die Elfenkönigin aus Hochspitalien neugierig. «Das ist der ultimative Verzugsalarm», antwortete die Sanisheimer Elfenkönigin aufgebracht. «Und warum geht der los?», wollten die anderen beiden Elfenköniginnen wissen. So schilderte die Sanisheimer Elfenkönigin ihre missliche Lage. Teilte ihnen mit, dass ihre Oberelfen aufgrund eines Unglücks nicht von ihrer Spezialauftragstour zurückkehrten. Eröffnete ihnen, dass die Zeit drängt. Und dass die verfügbaren Elfen ihre Aufgaben schlicht und einfach nicht mehr termingerecht erfüllen konnten.

Die drei Elfenköniginnen aus Pflegisbaden, Hochspitalien und Kümmerhaus hörten ihrer Sanisheimer Kollegin aufmerksam zu. Als diese mit ihren Erläuterungen fertig war und auf den Gesichtern ihrer Zuhörerinnen nur ein entspanntes Lächeln entdeckte, fragte sie sich, ob die drei denn den Ernst ihrer Lage überhaupt verstanden hatten.

Die Elfenkönigin aus Pflegisbaden antwortete mit sanfter Stimme: «Also, als Erstes solltest du dich nun beruhigen. Wir standen vor kurzer Zeit vor einer ähnlich heiklen Situation. Genau aus diesem Grunde haben wir am letzten Elfenkongress beschlossen, eine bezirksübergreifende Elfen-Community ins Leben zu rufen.» Die Sanisheimer Elfenkönigin runzelte die Stirn – sie erinnerte sich vage an die Einladung, der sie aber nicht nachkommen konnte, weil ihr bester Wichtelfreund am gleichen Tag seinen kugelrunden Geburtstag feierte. «Klick dich mal durch die Website des Elfen- und Wichtelnetworks», forderte die Kümmerhauser Kollegin sie auf. «Dort findest du schnelle Hilfe auf einen Klick. In unserem Netzwerk sind zahlreiche Elfen und Wichtel angemeldet, deren Hilfe du sofort beanspruchen kannst. Da findest du nicht nur Aushilfselfen, die über die richtigen Skills verfügen und sofort abrufbar sind. Es gibt auch einen Wichtelseniorenpool. Und in derselben Community gibt es auch Strategie-, Sicherheits- und Programmierwichtel, auf deren Know-how du schnell zugreifen kannst. Denn vielleicht liegt es ja nicht nur an der Elfenpower, die dir fehlt … möglicherweise lassen sich auch die Prozesse in eurer Spielzeugproduktion optimieren.»

Die Sanisheimer Elfenkönigin spürte, wie der Stein auf ihrem Herzen langsam leichter wurde. Da ergänzte die Elfenkönigin aus Hochspitalien: «Wenn du möchtest, können wir uns gleich gemeinsam auf der Website umsehen und schauen, welche Elfen- und Wichtel-Services und -Solutions für dich die richtigen sind. Aktiviere im Wölklein oben links ganz einfach den Elfen-Teamviewer – so können wir die richtigen Entscheide sofort gemeinsam treffen.»

Gesagt, getan. Ihre Kolleginnen führten die Sanisheimer Elfenkönigin versiert durch die verschiedenen Anwendungen. Und als am Ende klar war, dass schon in zwei Stunden drei Digitalisierungswichtel und fünf Geschenkpackelfen auf der Waldlichtung erscheinen würden, um in der Spielzeugproduktion Hand anzulegen und mitzuhelfen, war die Sanisheimer Elfenkönigin wieder ein wenig ruhiger.

Sekunden später aber befand sie sich schon wieder in heller Aufregung. Die Elfenkönigin von Pflegisbaden hatte gerade von einem Sekretariatswichtel einen Zettel in die Hand gedrückt bekommen. «Oh!», sagte diese verblüfft. «Soeben hat die Patrouille der Luftraumüberwachungswichtel in einer tiefen Schlucht in den Bergen zwischen Pflegisbaden und Sanisheim vier regungslose Elfen entdeckt.» Waren das etwa die vom Sturm verwehten Sanisheimer Oberelfen? Lebten sie noch? Und wie gelangte auf schnellstem Weg ein Rettungswichtelteam in die unwegsame, tiefe und dunkle Schlucht?

 

Waren sie es? Waren das wirklich die vermissten Oberelfen aus Sanisheim? Und würde das mit den Aushilfselfen und den Digitalisierungswichteln wirklich klappen? Im vierten und letzten Teil unserer X-mas-Story erfahren Sie, wie alles ausgeht. Bleiben Sie dran.

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Wie die Studie von Coch und French aus dem Jahr 1948, die aufzeigt, wie sich die «Resistance to Change» dank Mitarbeiterpartizipation aufbrechen lässt. Abbildung: Studie zur Mitarbeiterparizitaption (Coch/French 1948) Es liegt uns viel daran, den wachsenden Bedarf an Technologie und Menschlichkeit so zusammenzubringen, dass eine wertvolle und nachhaltige Beziehung entsteht. Dabei geht es uns nicht nur darum, Arbeitsabläufe zu optimieren, sondern sie so zu gestalten, dass gemeinsame Ziele erreichbar werden. Und zwar nachhaltig. Dass wir einen Beitrag in die richtige Richtung leisten können, stimmt mich froh: Mit unseren Lösungen gestalten wir den Planungsprozess effizient, effektiv sowie automatisiert und lassen gleichzeitig die Mitarbeitenden aktiv an der Planung partizipieren, indem ihre Planungspräferenzen transparent berücksichtigt werden. Interne Partizipation leben wir auch bei POLYPOINT. Beispielsweise bei der Renovierung unserer Büroräume in Gümligen. 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About People. About Us. Das POLYPOINT Sommerfest mit Aline Gutknecht. Am Freitag, 28. Juni, feierte POLYPOINT das jährliche Sommerfest im malerischen Zehendermätteli bei Bremgarten. Der Event, begleitet von schönem Wetter, bot eine perfekte Mischung aus Entspannung und Unterhaltung. Es war ein unvergesslicher Sommerabend. Wenn sich alle POLYPOINT Mitarbeitenden mitsamt ihren Familien treffen, dann ist Sommerfest. Ein Anlass, bei dem wir Partizipation in gemeinschaftlicher Atmosphäre ausserhalb des Unternehmens erleben. Beim Warm-up am Nachmittag konnten die Gäste zwischen Tennis, Bogenschiessen oder dem entspannten Beisammensein wählen, um das Miteinander zu stärken. Um 18 Uhr begann dann der Abend mit einem Apéro, gefolgt von einem reichhaltigen Buffet. Trotz einem kurzen Regenschauer blieb die Stimmung ungetrübt. Zum ersten Mal mit dabei am POLYPOINT Sommerfest war Aline Gutknecht. Aline ist bei POLYPOINT die neue Verantwortliche People & Culture – in der Funktion Chapter Leader People & Culture leitet sie unser HR. Nach dem Sommerfest wollten wir von ihr wissen, wie ihr dieser Einstieg gefallen hat. Und noch ein wenig mehr. Auf die erste Frage antwortet Aline: «Das Sommerfest war sehr schön! Es ist super, dass auch die Familien unserer Mitarbeitenden dabei sind. Es schafft eine wunderbare Atmosphäre. Besonders schön ist es, auch zukünftige Mitarbeitende hier begrüssen zu dürfen. Das zeigt, wie wichtig bei POLYPOINT die Wertschätzung und Integration neuer Teammitglieder ist. Solche Events passen perfekt zur Unternehmenskultur und machen einfach Spass. Man spürt richtig, wie das Team enger zusammenwächst.» Wie bist du zu deiner aktuellen POLYPOINT Funktion gekommen? Was hast du denn vorher gemacht? «Bevor ich zu POLYPOINT gekommen bin, war ich mehrere Jahre in der Tourismusbranche tätig. Dort habe ich umfassende Erfahrungen im HR-Bereich gesammelt. Den Schritt zu POLYPOINT habe ich schliesslich gemacht, weil mich die Möglichkeit gereizt hat, in einem innovativen Unternehmen zu arbeiten, das nicht nur technologische Lösungen entwickelt, sondern auch grossen Wert auf die Entwicklung seiner Mitarbeitenden legt.» Was motiviert dich in deiner aktuellen Aufgabe am stärksten? «Die richtigen Menschen für die verschiedenen Aufgaben bei POLYPOINT zu finden. Es ist unglaublich erfüllend, passende Persönlichkeiten zu entdecken, die dann nicht nur die nötigen fachlichen Qualifikationen mitbringen, sondern auch unsere Werte in Zukunft leben wollen und eine kundennahe Einstellung haben. Das Gefühl, damit zur Weiterentwicklung unseres Teams beizutragen und somit auch zum Erfolg unserer Projekte und Kundenlösungen, ist bereichernd.» Warum, denkst du, spielt gerade HR in den Lösungen von POLYPOINT eine so wichtige Rolle? «HR spielt bei den Lösungen von POLYPOINT eine zentrale Rolle, weil diese stark darauf ausgerichtet sind, die Arbeitsabläufe und das Wohlbefinden der Menschen in Organisationen zu verbessern. Wir verstehen, dass zufriedene, engagierte Mitarbeitende der Schlüssel zum Erfolg jedes Unternehmens sind. Durch unsere HR-Lösungen unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihre Personalressourcen optimal zu nutzen und eine positive Arbeitsumgebung zu schaffen. Diese Aspekte spiegeln sich wiederum auch in unserem Unternehmen und unserer internen Kultur wider – wir leben, was wir anbieten.» Das Sommerfest von POLYPOINT war somit nicht nur ein freudiges Ereignis, sondern auch ein Spiegelbild der Unternehmenswerte. Gemeinsam mit Aline Gutknecht an Bord werden wir auch in Zukunft darauf setzen, Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Aline Gutknecht Chapter Leader People & Culture aline.gutknecht@polypoint.ch Sie möchten mehr über uns und unsere Teams erfahren? Einfach hier klicken.

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