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20. Dezember 2021

«I wanna be a hacker» – der POLYPOINT K1dsd4y.

Kann Informatik Kindern Spass bereiten? Mit dieser Frage sahen wir uns vor ein paar Wochen urplötzlich konfrontiert. Die Kinder eines POLYPOINT Kollegen teilten ihrem Vater beim Abendessen unvermittelt mit: Wir wollen hacken. Doch was bedeutet «hacken» eigentlich? Und wie könnte man dies Kindern so vermitteln, dass sie so richtig Spass daran haben?

Aus diesen Gedanken ist der POLYPOINT K1dsd4y entstanden – ein Tag für Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren. Unser Ziel: Mit viel Spass , grossen Herausforderungen und tollen Erlebnissen sollten die Kids an die Informationstechnologie herangeführt werden. So kam es, dass an einem Novembersamstag gegen 9 Uhr morgens 24 Kinder die POLYPOINT Räumlichkeiten «stürmten». Eine kurze Begrüssung , ein Gipfeli und ein Schoggidrink (energy is the key) – und schon startete die erste Gruppen-Session.

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Kleine Kunstwerke in 3D

Die Lust, sich eine Erinnerung in 3D auszudrucken, war gross . Es wurde gezeichnet, gescannt und der Rest wurde dem 3D-Drucker überlassen. Das klingt erst mal einfacher, als es ist … spannend aber wars auf jeden Fall. In Zweiergruppen kreierten die Mädchen und Jungen eigene Kunstwerke, vom Papier bis in den Drucker. Der brauchte dann zwar für seinen Ausdruck noch ein paar Stunden – am Ende des K1dsd4y hielten aber alle voller Stolz ihr Werk in den Händen.

 

Jetzt wird richtig «gehackt»

Parallel dazu legte die «Hacker-Crew» los: Ziel war die spielerische Einführung in die Welt des Programmierens. Unter der Anleitung von ein paar unserer echten und erfahrenen Software Engineers gelang das dann auch gut. Was nach trockener Theorie klingt, machte so viel Spass , dass schlussendlich alle Klein-Hacker ihre eigenen Games erschaffen haben. Wenn das nicht cool ist, wissen wir auch nicht.

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Die erste Session war wie erwartet richtig anstrengend, dafür ergiebig. Da kam der von den POLYPOINTern vorbereitete zweite «Energy-Boost» gerade richtig. Pasta (sehr wichtig für Hacker) und Salat (vielleicht wichtig für Eltern) wurden von unserem POLYPOINT CEO persönlich zubereitet und serviert. Für das Dessert (wiederum sehr wichtig für Hacker) war ein weiterer POLYPOINT Kollege aus der Entwicklung verantwortlich. Unsere Mitarbeitenden zeigten hier ihre Ambitionen in branchenfremdem Gebiet – immer gut zu wissen, wer welche Skills hat.

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Zweite Runde

Am Nachmittag gings auf in die zweite Session, diesmal hin zu LEGO. Aber nicht etwa zu den kleinen Lego-Steinen aus unserer Kindheit. Nein, angesagt waren die coole «Mindstorms»- und «Boost»-Serie. Da surrte und schnurrte es unaufhörlich. Hier ein Raupenfahrzeug mit Abschusskanone, da ein Polizeifahrzeug mit Sprachsteuerung – der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt.

Ob so viel Spannung und Hingabe verging die Zeit wie im Flug. Schon bald standen auch schon wieder die Eltern, Paten und Freunde in unseren POLYPOINT Räumlichkeiten. Sie alle durften bei der Abschlusspräsentation inklusive Pokal- und Diplomübergabe an die Nachwuchs-Hacker dabei sein.

 

Fazit

Der POLYPOINT K1dsd4y 2021 war der erste seiner Art und Beweis, dass aus einer spontanen Idee plötzlich etwas total Cooles wird. Es ist unglaublich, mit wie viel Power und Leidenschaft unsere Mitarbeitenden freiwillig ihre Freizeit investierten, um den Kids ein tolles Erlebnis zu ermöglichen. Das ist definitiv gelungen. Wir freuen uns riesig, dass wir mit 24 jungen Talenten einen unvergesslichen Tag erleben durften. Und wir sind dankbar, dass dieser Tag trotz der besonderen Umstände und selbstverständlich unter Einhaltung aller gebotenen Vorsichtsmassnahmen durchgeführt werden konnte.

Herzlichen Dank an alle, die dabei waren.


PS: Offenbar finden nicht nur wir Erwachsenen, dass der Tag ein voller Erfolg war. Die zwei Initianten des K1dsd4y, Kay und Nik, haben ihre Rückmeldung in Worte gefasst:

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Nik: «Das Beste war das 3D-Drucken und das Hacken. Die Firma ist mega cool. Ich hoffe, dass sie es jedes Jahr machen.»

 

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Kay: «Das Beste war das 3D-Drucken und das Mindstorms. Das ist die beste Firma der Welt.»

 

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CEO Insights: Was der Sommer mit sich bringt. Vor wenigen Wochen hat mir ein Lieferant mitgeteilt, dass all seine Mitarbeitenden zeitgleich eine Woche Sommerurlaub machen, um abzuschalten, auszuruhen und neue Energie zu tanken. Dies passiert im Rahmen einer langfristigen Initiative zur Vorbeugung und Bekämpfung von Burn-outs am Arbeitsplatz. Eine gute Idee, wie ich finde. Gerade weil die Burn-out-Zahlen kontinuierlich steigen – wie es auch der Job-Stress-Index 2022 verdeutlicht. Der Anteil an Erwerbstätigen, die sich emotional erschöpft fühlen, übersteigt mit 30,3 Prozent erstmals seit 2014 die 30-Prozent-Marke. Ein solch gemeinsamer Summerbreak ist jedoch nicht für jedes Unternehmen und in jeder Branche umsetzbar. Gerade für Leistungserbringer im Gesundheitswesen ist das schlicht undenkbar. Obwohl es gerade in diesem Bereich wichtig für Mitarbeitende wäre, Zeit zum Ausspannen zu finden, und für Unternehmen, den nachhaltigen Umgang mit Personalressourcen zu stärken. Im Gesundheitswesen steigen jene Zahlen, die Aufschluss geben über Belastung und psychische Gesundheit, stetig. Wie der OBSAN-Bericht vom Januar zeigt, bewertet in der Schweiz knapp die Hälfte (45,5 Prozent) der Ärztinnen und Ärzte ihre Arbeit als etwas stressig. Der Anteil äusserst gestresster oder sehr gestresster Ärztinnen und Ärzte (43,1 Prozent) fällt ebenfalls hoch aus. Obwohl Letzterer im internationalen Vergleich dem zweitniedrigsten Wert entspricht, ist er von 2019 auf 2022 deutlich von 37,1 auf 43,1 Prozent gestiegen. Dass es Sommer ist, merke ich auch an den veränderten Bedürfnissen von einigen POLYPOINT Mitarbeitenden. Da muss der eine Kollege eher gehen, um noch rechtzeitig zur Abschluss-Schulaufführung des Kindes zu kommen. Ein anderer muss zur Vorbereitung des Sommerfestes seines Sportvereins. Und bei der Kollegin macht die Kita demnächst Urlaub. Flexibilität im Bereich Kinderbetreuung, Familie und Freizeit ist gefragter denn je. Gerade im Gesundheitswesen bemängeln Mitarbeitende, dass nicht auf ihre Bedürfnisse eingegangen werden kann. Eine Studie vom deutschen Bundesgesundheitsministerium vom Mai belegt, dass in der Pflege für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf mehr Freizeit weniger relevant für die Zufriedenheit am Arbeitsplatz ist als persönlich zugeschnittene Arbeitszeitmodelle, eine verlässliche Dienstplanung und eine flexible Kinderbetreuung. Sommerzeit ist für mich auch eine Zeit der Reflexion. Ich kann nun auf neun Monate als CEO der POLYPOINT AG zurückblicken. In diesen Monaten durfte ich sehr viel lernen. Am meisten wohl aus den Interaktionen mit Ihnen, geschätzte Kundinnen und Kunden. Auf dem Richmond Healthcare Forum, der DMEA und in vielen Kundengesprächen habe ich erfahren, welchen Herausforderungen Sie sich in Bereichen der Workforce oder ganz konkret im Bereich Personaleinsatz stellen müssen. Und natürlich auch, wo sich POLYPOINT noch verbessern kann. In diesem Rahmen haben wir auch unsere Feedback-Befragung via E-Mail-Versand anhand des Net Promoter Scores (NPS) weiter optimiert. Dies, um möglichst viel konkretes Feedback auf diesem Wege zu erfahren. Ausserdem lade ich Sie gerne ein, mir für Ihr Unternehmen einen Termin einzustellen, damit wir uns kennenlernen und Ihre Bedürfnisse und Entwicklungen gemeinsam besprechen können. Trotz – oder gerade wegen des Sommers: Unser Commitment, dass wir Ihnen ermöglichen wollen, Ihre Zeit für das Wesentliche zu nutzen, indem wir Ihre Planungsprozesse effektiver machen, bleibt natürlich bestehen. Darum arbeiten wir fokussiert weiter an der Automatisierung unserer intelligenten und partizipativen Personaleinsatzplanung. Konkrete Insights dazu erfahren Sie im spannenden Beitrag aus dem POLYPOINT Innovations- und Entwicklungsbereich > In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine entspannte und nutzbringende Sommerzeit. Herzlich grüsst Iris Kornacker Hier geht's direkt zur Terminbuchung > Quellen: Studie zur Arbeitsplatzsituation in der Akut- und Langzeitpflege, IGES | Ärztinnen und Ärzte in der Grundversorgung – Situation in der Schweiz und im internationalen Vergleich, OBSAN | Job-Stress-Index 2022, Gesundheitsförderung Schweiz

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