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26. April 2023

Noch mehr Flexibilisierung? Noch mehr Partizipation?

Mobile Lösungen machen es möglich.

Das Smartphone gehört mittlerweile zu unserem Alltag wie der Kaffee (oder Tee) am Morgen. Gepusht durch die Pandemie, verbringen Nutzende täglich 4,8 Stunden vor und mit dem mobilen Device. Geht man von 9 Stunden Schlaf aus, entspricht das rund einem Drittel des aktiven Tages. Trendforschende sagen dem Smartphone in Zukunft eine noch wichtigere Rolle im täglichen Leben voraus. Diese Tatsachen und Aussichten bewegen Leistungserbringende und Mitarbeitende im Gesundheitswesen. Weil sich ihnen dadurch vielversprechende neue Möglichkeiten bieten.

Tatsächlich können digitale und mobile Lösungen Health Professionals in ihrem Alltag entlasten. Die sichere Datenverfügbarkeit rund um den Personaleinsatz ermöglicht eine flexible, selbstständige Handhabung von Services. Voraussetzung dazu ist ein sicheres Fundament, welches den Zugriff und Austausch in Echtzeit überhaupt erst möglich macht. HR-Expertinnen und -Experten bestätigen in einer Umfrage von People Management 2030, HSG und PWC, dass ihre Unternehmen in Zukunft sämtliche New-Work-Elemente für den Grossteil  ihrer Mitarbeitenden zugänglich machen werden. Desksharing, Kommunikation über die digitalen Kanäle und die Nutzung mobiler Endgeräte werden weiter an Bedeutung gewinnen. Die Prognosen besagen, dass insbesondere die Kommunikation auf digitalen Kanälen und die Nutzung mobiler Endgeräte bis zum Jahr 2030 noch stärker verbreitet sein werden.

 

New-Work-Ansätze formen die Gegenwart – und prägen die Zukunft

Selbstverantwortung, Flexibilisierung, Mobilität und Partizipation werden von Mitarbeitenden und Leistungserbringenden im Gesundheitswesen teilweise schon heute gelebt. Diese Entwicklung wird weiter anhalten und in Zukunft noch wichtiger werden. Teilzeitarbeit, Viertagewoche, Jobsharing und Sabbaticals sind heute in vielen Unternehmen eine Selbstverständlichkeit. So werden auch Unternehmen im Gesundheitswesen immer mehr den steigenden Bedürfnissen ihrer Mitarbeitenden mit neuen Arbeitsmodellen gerecht. Gerade bei der jungen Generation rückt ausgewogene Life-Balance immer mehr in den Mittelpunkt, so die Studien. Und so sprechen auch die Prognosen für das Jahr 2030 eine deutliche Sprache: Mehr als 50 Prozent aller Mitarbeitenden werden in Unternehmen zeitlich vollständig flexibel arbeiten.

Was vor der Pandemie in den meisten Unternehmen eher die Ausnahme war, ist heute aus dem Arbeitsalltag kaum mehr wegzudenken: Es herrscht eine neue Art der Mobilität. Noch im Jahr 2019 arbeiteten nur gerade rund 2 Prozent der Mitarbeitenden mobil und virtuell. Dieser Anteil hat sich mittlerweile auf 27 Prozent um ein Vielfaches vergrössert.

Ebenfalls einhergehend mit dem Wandel der Arbeitswelt sind neue Formen der Partizipation. Der Trend geht deutlich weg von Office-First-Ansätzen hin zu hybriden Arbeitsmodellen. Desksharing und Lösungen als Plattform einer kreativen, interaktiven Kollaboration erhalten eine neue Bedeutung. Zudem verändern fluide Arbeitsstrukturen sowie individualisiertes selbstbestimmtes Arbeiten die Zusammenarbeit in Unternehmen zusehends.

 

HR-Verantwortliche betonen die Wichtigkeit digitalisierter Prozesse

Wie wichtig zuverlässige und sichere digitale Prozesse dabei sind, haben die letzten Jahre verdeutlicht. Self-Service-Lösungen ermöglichen Mitarbeitenden zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten, den Zugriff auf Dokumente und den direkten Austausch mit Kollegen – abteilungs- oder auch standortübergreifend. Dank modernen Tools lassen sich manuelle Prozesse heute zeitnah digitalisieren, Personaldokumente sicherheitskonform managen und die direkte Interaktion fördern.

Denn Personalmangel, Zeitdruck und fehlende mobile Zugriffsmöglichkeiten sind die grössten  Herausforderungen im Personalmanagement. Infolgedessen können Self-Services für Mitarbeitende zu einem wichtigen Bestandteil eines digitalen Personalmanagements werden, indem diese in den Unternehmen dazu beitragen, operative Routinearbeiten zu automatisieren. Personalprozesse können beschleunigt Kosten senken. Studien bestätigen, dass durch die Einführung solcher Self-Services eine gegenseitige Arbeitsentlastung erzielt wird und somit für alle Beteiligten mehr Zeit bleibt für wesentliche Aufgaben. Zudem kann das selbstständige digitale Verwalten von Anfragen, Daten und Dokumenten zur Stärkung der Mitarbeiterzufriedenheit beitragen. Auch verdeutlichen Erhebungen eine Verbesserung der Datenqualität, weil sich alle personalrelevanten Informationen von Mitarbeitenden, Personalverantwortlichen und Vorgesetzten zeit- und ortsunabhängig einsehen und verifizieren lassen.

Solche und andere Erfolge durch die Einführung von Self-Services für Mitarbeitende lassen sich allerdings nur dann erzielen, wenn sie von den Beteiligten auch angenommen werden. Damit das geschieht, müssen Prozesse logisch aufgebaut sein. Systeme müssen offen kommunizieren, um reibungslos zu funktionieren, und Anwendungen sollen intuitiv bedienbar sein.

Wenn Unternehmen also eine zeitgemässe Kultur mit New-Work-Ansätzen leben wollen, auch um dem Fachkräftemangel die Stirn zu bieten, ist eine offene, transparente Information und Kommunikation zentral. Gerade wenn es um Personaleinsätze und damit einhergehend die persönlichen Bedürfnisse von Mitarbeitenden geht, ist Vertrauen gefragt. Und die Möglichkeit, mitzubestimmen, von höchster Bedeutung.

Mit der neuen App von POLYPOINT Solutions erhalten Leistungserbringende im Gesundheitswesen mobile Lösungen, die in diesen Bereichen unterstützen. Gerade dank der mobilen Einsicht aller Beteiligten. In Echtzeit. So sind Mitarbeitende immer besser und aktueller informiert und können schnell und interaktiv agieren. Fehlerquellen werden vermindert. Freiraum für Planende und Mitarbeitende entsteht. Und: Unternehmen bilden damit Grundlagen und Möglichkeiten für die Flexibilisierung der vorhandenen Ressourcen. Gezielt auf den spezifischen Bedarf ausgerichtet.

 

Rechnen Sie mit Einsparungen

Kollaborations-Apps erhöhen nicht nur die Mitarbeiterzufriedenheit, sie bringen auch zahlreiche Optionen für Einsparungen mit sich. Zum Beispiel:

  • Die Produktivität von Health Professionals und Shift Planner steigert sich.
  • Mitarbeitende und Teams werden in ihrer Agilität unterstützt und gefördert.
  • Die kostspielige Suche nach Ressourcen wird reduziert.
  • Manuelle Prozesse wie z.B. das Einstempeln entfallen.
  • Papier- und Druckkosten werden reduziert.
  • Die Kommunikation zwischen Abteilungen wird gestärkt.
  • Flexible Arbeitsmodelle werden umsetzbar.
  • Eine vorausschauende, faire Personalplanung wird ermöglicht.

 

Über myPOLYPOINT

Um dem steigenden Kostendruck standzuhalten und dem Fachkräftemangel zu begegnen, müssen Leistungserbringer im Gesundheitswesen die Wünsche von Mitarbeitenden genauso berücksichtigen wie den Bedarf seitens Unternehmen.

Mit den mobilen POLYPOINT Solutions im Bereich der Personaleinsatzplanung reduzieren Sie Verwaltungsaufwand, stärken die Mitwirkung Ihrer Mitarbeitenden und verbessern zudem die Kosteneffizienz. Dank Neartime-Informationen sorgen diese zudem für eine gezielte und schnelle Abstimmung sowie für Ersatzsuche bei kurzfristigen Ausfällen genauso wie bei Bedarfsschwankungen.

Überzeugen Sie sich selbst von unseren neuen POLYPOINT Solutions und dem nahtlosen Zusammenspiel von mobilen Lösungen und intelligentem Workforce Management.

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Innovation und Development News: Präferenzen in der partizipativen Dienstplanung
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Hier erfahren Sie dazu mehr > In unserem aktuellen Programm-Inkrement arbeiten wir intensiv an den Hilfsmitteln für diese Mitarbeiterpräferenzen. Dazu haben unsere Experience Designer Interviews mit unterschiedlichen Personengruppen auf Kundenseite geführt. Diese Resultate fliessen in die Entwicklung gezielt mit ein. Zudem werden aktuell bereits Testläufe bei ersten Kunden durchgeführt. Das erachten wir als guten Grund, für Sie den partizipativen Aspekt der automatisierten Dienstplanung etwas genauer zu beleuchten. Partizipation in der Dienstplanung: Warum die Mitwirkung von Mitarbeitenden den entscheidenden Unterschied macht. In einer Zeit, in der Automatisierung und Technologie immer stärker in den Vordergrund treten, ist es essenziell, den menschlichen Aspekt nicht aus den Augen zu verlieren. Vor allem in der Dienst- und Schichtplanung spielen individuelle Bedürfnisse und Präferenzen von Mitarbeitenden eine zentrale Rolle. Dies belegen auch unsere vorangegangenen Analysen im Bereich einer partizipativen Dienstplanung > Die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeitenden ist nämlich viel mehr als ein «nice to have». Immer mehr wird sie zum entscheidenden Erfolgsfaktor eines Unternehmens. Mitarbeitende, die in den Planungsprozess miteinbezogen werden, fühlen sich wertgeschätzt und verstanden. Indem sie ihre Präferenzen und Bedürfnisse einbringen können, werden nicht nur individuelle Wünsche berücksichtigt, sondern auch potenzielle Konflikte vermieden. Das Resultat: Effizient zu erstellende Dienst- und Schichtpläne, die Effektivität und Harmonie fördern. Ein besonderes Merkmal der automatischen und partizipativen Planung von POLYPOINT Solutions ist die Möglichkeit, die Präferenzen der Mitarbeitenden zu gewichten. Diese Gewichtung bestimmt, inwieweit und in welchem Grad Präferenzen in die Planberechnung einfliessen sollen. Planende erhalten so mehr Flexibilität und haben die Möglichkeit, individuelle und betriebliche Bedürfnisse optimal aufeinander abzustimmen. Übrigens: Auch wenn die Partizipation gewichtet werden kann, bleiben Vereinbarungen fixe Bestandteile der planungsrelevanten Daten. Diese werden vom Algorithmus stets berücksichtigt und sind nicht verhandelbar. Wichtige betriebliche Anforderungen werden dadurch immer eingehalten. Präferenzen der Mitarbeitenden indes können je nach Gewichtung variieren. Abbildung: Ihre Schritte zur Vorbereitug auf die intelligente und partizipative Planung. myPOLYPOINT: Partizipation leicht gemacht. Die Umsetzung der Partizipation wird mit der myPOLYPOINT App erheblich erleichtert. Denn Mitarbeitende können mit dieser Lösung ihre Präferenzen einfach und unkompliziert eingeben. Bis zum Zeitpunkt der Planung stehen diese Daten dann zur Verfügung, um wiederum in den Planungsprozess einzufliessen. Das Abfragen von Präferenzen erfolgt in myPOLYPOINT mittels eines smarten Dialogs. Mitarbeitende können in diesem Dialog ihre individuellen Präferenzen und Wünsche, beispielsweise bezüglich Arbeitszeiten, Schichten oder freier Tage, angeben. Diese Art der Abfrage ermöglicht es, in kurzer Zeit strukturierte Daten zu erheben, die eine präzise, massgeschneiderte Planung erlauben. Je nach Antwort haben Mitarbeitende die Möglichkeit, weitere Details und spezifische Präferenzen anzugeben. Dies stellt sicher, dass die erstellten Dienstpläne den organisatorischen Anforderungen des Unternehmens entsprechen und gleichzeitig die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeitenden berücksichtigen. Und so zur Zufriedenheit von Mitarbeitenden sowie zur Produktivitätssteigerung beitragen. Der Präferenzdialog in der myPOLYPOINT App bildet somit eine Brücke zwischen individuellen Präferenzen und organisatorischen Notwendigkeiten. Und eine harmonische und leistungsfähige Arbeitsumgebung entsteht. 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CEO Insights: Was der Sommer mit sich bringt.

CEO Insights: Was der Sommer mit sich bringt. Vor wenigen Wochen hat mir ein Lieferant mitgeteilt, dass all seine Mitarbeitenden zeitgleich eine Woche Sommerurlaub machen, um abzuschalten, auszuruhen und neue Energie zu tanken. Dies passiert im Rahmen einer langfristigen Initiative zur Vorbeugung und Bekämpfung von Burn-outs am Arbeitsplatz. Eine gute Idee, wie ich finde. Gerade weil die Burn-out-Zahlen kontinuierlich steigen – wie es auch der Job-Stress-Index 2022 verdeutlicht. Der Anteil an Erwerbstätigen, die sich emotional erschöpft fühlen, übersteigt mit 30,3 Prozent erstmals seit 2014 die 30-Prozent-Marke. Ein solch gemeinsamer Summerbreak ist jedoch nicht für jedes Unternehmen und in jeder Branche umsetzbar. Gerade für Leistungserbringer im Gesundheitswesen ist das schlicht undenkbar. Obwohl es gerade in diesem Bereich wichtig für Mitarbeitende wäre, Zeit zum Ausspannen zu finden, und für Unternehmen, den nachhaltigen Umgang mit Personalressourcen zu stärken. Im Gesundheitswesen steigen jene Zahlen, die Aufschluss geben über Belastung und psychische Gesundheit, stetig. Wie der OBSAN-Bericht vom Januar zeigt, bewertet in der Schweiz knapp die Hälfte (45,5 Prozent) der Ärztinnen und Ärzte ihre Arbeit als etwas stressig. Der Anteil äusserst gestresster oder sehr gestresster Ärztinnen und Ärzte (43,1 Prozent) fällt ebenfalls hoch aus. Obwohl Letzterer im internationalen Vergleich dem zweitniedrigsten Wert entspricht, ist er von 2019 auf 2022 deutlich von 37,1 auf 43,1 Prozent gestiegen. Dass es Sommer ist, merke ich auch an den veränderten Bedürfnissen von einigen POLYPOINT Mitarbeitenden. Da muss der eine Kollege eher gehen, um noch rechtzeitig zur Abschluss-Schulaufführung des Kindes zu kommen. Ein anderer muss zur Vorbereitung des Sommerfestes seines Sportvereins. Und bei der Kollegin macht die Kita demnächst Urlaub. Flexibilität im Bereich Kinderbetreuung, Familie und Freizeit ist gefragter denn je. Gerade im Gesundheitswesen bemängeln Mitarbeitende, dass nicht auf ihre Bedürfnisse eingegangen werden kann. Eine Studie vom deutschen Bundesgesundheitsministerium vom Mai belegt, dass in der Pflege für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf mehr Freizeit weniger relevant für die Zufriedenheit am Arbeitsplatz ist als persönlich zugeschnittene Arbeitszeitmodelle, eine verlässliche Dienstplanung und eine flexible Kinderbetreuung. Sommerzeit ist für mich auch eine Zeit der Reflexion. Ich kann nun auf neun Monate als CEO der POLYPOINT AG zurückblicken. In diesen Monaten durfte ich sehr viel lernen. Am meisten wohl aus den Interaktionen mit Ihnen, geschätzte Kundinnen und Kunden. Auf dem Richmond Healthcare Forum, der DMEA und in vielen Kundengesprächen habe ich erfahren, welchen Herausforderungen Sie sich in Bereichen der Workforce oder ganz konkret im Bereich Personaleinsatz stellen müssen. Und natürlich auch, wo sich POLYPOINT noch verbessern kann. In diesem Rahmen haben wir auch unsere Feedback-Befragung via E-Mail-Versand anhand des Net Promoter Scores (NPS) weiter optimiert. Dies, um möglichst viel konkretes Feedback auf diesem Wege zu erfahren. Ausserdem lade ich Sie gerne ein, mir für Ihr Unternehmen einen Termin einzustellen, damit wir uns kennenlernen und Ihre Bedürfnisse und Entwicklungen gemeinsam besprechen können. Trotz – oder gerade wegen des Sommers: Unser Commitment, dass wir Ihnen ermöglichen wollen, Ihre Zeit für das Wesentliche zu nutzen, indem wir Ihre Planungsprozesse effektiver machen, bleibt natürlich bestehen. Darum arbeiten wir fokussiert weiter an der Automatisierung unserer intelligenten und partizipativen Personaleinsatzplanung. Konkrete Insights dazu erfahren Sie im spannenden Beitrag aus dem POLYPOINT Innovations- und Entwicklungsbereich > In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine entspannte und nutzbringende Sommerzeit. Herzlich grüsst Iris Kornacker Hier geht's direkt zur Terminbuchung > Quellen: Studie zur Arbeitsplatzsituation in der Akut- und Langzeitpflege, IGES | Ärztinnen und Ärzte in der Grundversorgung – Situation in der Schweiz und im internationalen Vergleich, OBSAN | Job-Stress-Index 2022, Gesundheitsförderung Schweiz

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