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17. März 2021

Recruiting-Prozess – so wirst du ein Teil von POLYPOINT.

Du denkst, bei uns könnte es matchen? Finden wir es gemeinsam heraus. Wir freuen uns jedenfalls schon mal sehr, dass du dich für uns interessierst.

Dein POLYPOINT Recruiting-Prozess besteht aus sechs Schritten:

 

Self-Reflection

Bestimmt möchtest du den Bewerbungsprozess gleich starten. Und alles für den ersten Kontakt mit uns vorbereiten. Wir empfehlen dir allerdings, mit einem Schritt zu starten, der oft vergessen geht: Reflektiere dich selbst.
Eine erfüllende Arbeit basiert auf Begeisterung: Erst wenn dich deine Tätigkeit begeistert, wirst du rundum zufrieden sein.

Stell dir darum doch bitte ein paar der folgenden Fragen:

  • Welches war der dankbarste, erfüllendste Job, den du bisher hattest?

  • Was gefällt dir besser: Probleme lösen oder Diskussionen vorantreiben?

  • In welchem Umfeld hattest du in der Vergangenheit mehr Erfolg: Einzelarbeit oder Teamarbeit?

  • Wie lässt sich das beste Team, das du je hattest, beschreiben? Was war daran herausragend?

  • Über welche Superkraft verfügst du? Oder welche Zauberfähigkeit hast du einmal erlernt, die alles Nachfolgende einfacher gemacht hat?


Natürlich sichten wir qualifizierte Mitarbeiter. Wenn wir dich aber nicht nur aufgrund deiner Fähigkeiten, sondern auch aufgrund deiner Erfahrungen, Erkenntnisse, Leidenschaften und vielleicht auch unterschiedlichen Perspektiven einstellen, wirst du für uns mehr als nur ein qualifizierter Mitarbeiter sein.

Diese Selbstreflexionsübung hilft dir, Dinge zu erkennen, die du bis jetzt vielleicht gar nicht bewusst wahrgenommen hast. So wird es dir leichter fallen, die notwendigen Unterlagen für deinen Bewerbungsprozess zusammenzustellen.


 

Knowing POLYPOINT

Wie und warum bist du auf uns aufmerksam geworden? Hast du uns irgendwo flüchtig gesehen? Oder eines unserer Produkte? Ist dir eine Job-Ausschreibung aufgefallen? Was immer dich auf diese Seite geführt hat – weisst du genug über uns?

Im besten Fall gehen du und wir eine Beziehung ein, die langfristig hält. Darum ist das gegenseitige Kennenlernen wichtig. Nimm dir bitte genügend Zeit, um so viel wie möglich über uns zu erfahren. Besuche unsere Social-Media-Plattformen. Klick dich durch LinkedIn, Facebook und Twitter. Durchstöbere unsere Website, lerne unsere Angebote für Kunden kennen. Entdecke unsere Referenzen. So erhältst du das Big Picture und erfährst, für wen wir was tun. Bist du bei den Fotos unserer Mitarbeitenden auf ein sympathisches Gesicht gestossen? Schreib der betreffenden Person eine persönliche Nachricht. Frag sie aus über uns. Erkundige dich über die POLYPOINT AG als Arbeitgeberin.
Dies alles wird dir ein umfassendes Bild darüber vermitteln, wer wir sind. Und wie wir sind. So wirst du besser beurteilen können, ob das mit uns passen könnte.

 

Job application materials

Selbstverständlich kannst du deine zuletzt verwendeten Bewerbungsunterlagen nehmen, die Inhalte ein wenig anpassen und deine neuesten Erfahrungen und Arbeiten ergänzen. Wir ermutigen dich jedoch, das nicht einfach so zu tun. Deine Unterlagen werden sich letztlich für dich besser anfühlen. Davon sind wir überzeugt.
Klar, deine bisherigen Unterlagen können als Inspiration dienen. Starte aber trotzdem neu. Auf der grünen Wiese, in einem leeren Dokument. Erstelle neue, auf unsere Ausschreibung passende Unterlagen.

Beachte bei der Erstellung folgende Punkte:

  • Zeige auf, über welche Fähigkeiten und Erfahrungen du in Bezug auf die Ausschreibung verfügst.
  • Zeige spezifische und auf die Ausschreibung passende Projekte, an denen du gearbeitet hast. Was waren die Resultate des Projekts, wie hast du diese gemessen?
  • Falls du eine Leadership-Funktion ausgeübt hast, erzähle uns von deinen Erfahrungen. Was war dein Fokus, deine Hauptaufgabe? Hat diese Funktion Personalführung enthalten? Wenn ja, wie gross war die Führungsspanne?
  • Falls du ein Hochschulabsolvent bist oder du noch nicht lange im Erwerbsleben stehst, zeige uns bitte auch deine Studien- oder Praktikumsarbeiten, sofern diese auf die Ausschreibung zutreffende Fähigkeiten und Erfahrungen enthalten.
  • Bitte halte dich tendenziell eher kurz. Wir mögen keine unnötigen Inhalte. Und es bestehen auch keine Mindestanforderungen an die Länge.

Im Übrigen sind wir sicher, dass du motiviert bist, ein Teil von POLYPOINT zu werden. Somit erübrigt sich ein Motivationsschreiben. Falls du dennoch gerne eines erstellst, bevorzugen wir eine persönliche, auf die Ausschreibung Bezug nehmende Form gegenüber einem Standardschreiben.


 

Apply online

Du ahnst es: Wir verstehen, dass es manchmal einfacher erscheint, Unterlagen auf eine Ausschreibung hin leicht anzupassen und diese dann einzureichen. Lass das Copy-and-paste ruhig bleiben. Für uns steht die Authentizität der Unterlagen im Zentrum. Es macht uns allen mehr Spass, in solche Unterlagen einzutauchen.
Wähle für deine Unterlagen ganz einfach die passende Form. Nachweise deiner Tätigkeiten sind uns wichtig. Auch Rückmeldungen von Arbeitskollegen und Führungskräften interessieren uns. Wir können aber gut sowohl mit einem PDF-Dossier als auch mit einem Video, einer Keynote-Präsentation, einem Slam-Poetry-Text oder sonst einer verrückten Form leben. Hauptsache, es repräsentiert dich und deine Persönlichkeit. Schliesslich geht es um dich. Sei einfach authentisch.
Dein Material reichst du bitte online ein.

 

Interviews

Vermitteln deine Unterlagen einer unserer zuständigen Personen den Eindruck, das mit uns könnte klappen und du könntest zu uns und auf die Ausschreibung passen, nehmen wir mit dir Kontakt auf.
Du hast richtig gelesen: Wir schreiben da immer in Mehrzahl. Bei POLYPOINT interessieren wir uns alle für dich. Selbstverständlich haben wir zuständige Leute aus dem «People & Culture»-Team, welche dich durch unsere Prozesse führen und deine Ansprechpartnerinnen sind. Daneben sind aber auch alle sonst betroffenen Personen aktiv. Je nach Ausschreibung durchläufst du eines der folgenden Szenarien:

  • In einem Online-Meeting reden wir über dich und deine eingereichten Unterlagen. Wir stellen Rückfragen zu den uns vorliegenden Informationen. Und wir versuchen gemeinsam, mögliche offene Punkte aus den Unterlagen vorweg zu klären. So machen wir uns gerne ein erstes persönliches Bild von dir – wenn auch nur auf virtuellem Weg.
  • Als Experte eines bestimmten Fachgebiets wirst du Teil eines Squads und eines Chapters sein. Die beiden entsprechenden Leader werden mit dir im Gespräch konkrete, auf den Squad und das Chapter gerichtete Punkte besprechen. Das kann online oder je nach Möglichkeit bei uns vor Ort sein.
  • Bei deinem Besuch bei uns lernst du deine mögliche künftige Arbeitsumgebung kennen. Auf unsere Sprudelwasser-Station und den Tea-Pot sind wir besonders stolz.
  • Deine möglichen zukünftigen Teamkollegen interessieren sich ebenfalls für dich. Und du dich vermutlich auch für sie. Darum kannst du sie ein erstes Mal «daten».
  • Auch unser Management möchte dich kennenlernen. Wir wollen ja schliesslich herausfinden, ob das mit uns klappen könnte. Darum kann es durchaus zu einem Treffen mit einem oder mehreren unserer Leader kommen.

 

Gleich zu Beginn erläutern wir jene Elemente, die dich und die Ausschreibung betreffen. So weisst du jederzeit, was auf dich zukommt. Und natürlich stehen dir unsere Expertinnen aus dem «People & Culture»-Bereich jederzeit für Fragen zur Verfügung.


 

Decision and offer

Wir haben es bereits erwähnt: Recruiting bei POLYPOINT ist Teamwork. Darum machen wir uns auch als Team Gedanken, ob das mit uns klappen könnte.
Sind wir der Überzeugung, dich als künftigen POLYPOINTer gefunden zu haben, unterbreiten wir dir ein Angebot. Eines, das du bestimmt nicht ausschlagen wirst.
Ist ja klar, dass du dann natürlich selbst entscheidest. Aber ehrlich gesagt: Wenn wir dir schon ein Angebot machen, sind wir ziemlich fest von dir überzeugt. Und freuen uns riesig, wenn du unser Angebot annimmst. Und ein wertvoller Teil unserer Crew wirst.

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230627_POLYPOINT_CEO_Iris_Kornacker_Summer_Insights_Blog_V2
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CEO Insights: Was der Sommer mit sich bringt.

CEO Insights: Was der Sommer mit sich bringt. Vor wenigen Wochen hat mir ein Lieferant mitgeteilt, dass all seine Mitarbeitenden zeitgleich eine Woche Sommerurlaub machen, um abzuschalten, auszuruhen und neue Energie zu tanken. Dies passiert im Rahmen einer langfristigen Initiative zur Vorbeugung und Bekämpfung von Burn-outs am Arbeitsplatz. Eine gute Idee, wie ich finde. Gerade weil die Burn-out-Zahlen kontinuierlich steigen – wie es auch der Job-Stress-Index 2022 verdeutlicht. Der Anteil an Erwerbstätigen, die sich emotional erschöpft fühlen, übersteigt mit 30,3 Prozent erstmals seit 2014 die 30-Prozent-Marke. Ein solch gemeinsamer Summerbreak ist jedoch nicht für jedes Unternehmen und in jeder Branche umsetzbar. Gerade für Leistungserbringer im Gesundheitswesen ist das schlicht undenkbar. Obwohl es gerade in diesem Bereich wichtig für Mitarbeitende wäre, Zeit zum Ausspannen zu finden, und für Unternehmen, den nachhaltigen Umgang mit Personalressourcen zu stärken. Im Gesundheitswesen steigen jene Zahlen, die Aufschluss geben über Belastung und psychische Gesundheit, stetig. Wie der OBSAN-Bericht vom Januar zeigt, bewertet in der Schweiz knapp die Hälfte (45,5 Prozent) der Ärztinnen und Ärzte ihre Arbeit als etwas stressig. Der Anteil äusserst gestresster oder sehr gestresster Ärztinnen und Ärzte (43,1 Prozent) fällt ebenfalls hoch aus. Obwohl Letzterer im internationalen Vergleich dem zweitniedrigsten Wert entspricht, ist er von 2019 auf 2022 deutlich von 37,1 auf 43,1 Prozent gestiegen. Dass es Sommer ist, merke ich auch an den veränderten Bedürfnissen von einigen POLYPOINT Mitarbeitenden. Da muss der eine Kollege eher gehen, um noch rechtzeitig zur Abschluss-Schulaufführung des Kindes zu kommen. Ein anderer muss zur Vorbereitung des Sommerfestes seines Sportvereins. Und bei der Kollegin macht die Kita demnächst Urlaub. Flexibilität im Bereich Kinderbetreuung, Familie und Freizeit ist gefragter denn je. Gerade im Gesundheitswesen bemängeln Mitarbeitende, dass nicht auf ihre Bedürfnisse eingegangen werden kann. Eine Studie vom deutschen Bundesgesundheitsministerium vom Mai belegt, dass in der Pflege für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf mehr Freizeit weniger relevant für die Zufriedenheit am Arbeitsplatz ist als persönlich zugeschnittene Arbeitszeitmodelle, eine verlässliche Dienstplanung und eine flexible Kinderbetreuung. Sommerzeit ist für mich auch eine Zeit der Reflexion. Ich kann nun auf neun Monate als CEO der POLYPOINT AG zurückblicken. In diesen Monaten durfte ich sehr viel lernen. Am meisten wohl aus den Interaktionen mit Ihnen, geschätzte Kundinnen und Kunden. Auf dem Richmond Healthcare Forum, der DMEA und in vielen Kundengesprächen habe ich erfahren, welchen Herausforderungen Sie sich in Bereichen der Workforce oder ganz konkret im Bereich Personaleinsatz stellen müssen. Und natürlich auch, wo sich POLYPOINT noch verbessern kann. In diesem Rahmen haben wir auch unsere Feedback-Befragung via E-Mail-Versand anhand des Net Promoter Scores (NPS) weiter optimiert. Dies, um möglichst viel konkretes Feedback auf diesem Wege zu erfahren. Ausserdem lade ich Sie gerne ein, mir für Ihr Unternehmen einen Termin einzustellen, damit wir uns kennenlernen und Ihre Bedürfnisse und Entwicklungen gemeinsam besprechen können. Trotz – oder gerade wegen des Sommers: Unser Commitment, dass wir Ihnen ermöglichen wollen, Ihre Zeit für das Wesentliche zu nutzen, indem wir Ihre Planungsprozesse effektiver machen, bleibt natürlich bestehen. Darum arbeiten wir fokussiert weiter an der Automatisierung unserer intelligenten und partizipativen Personaleinsatzplanung. Konkrete Insights dazu erfahren Sie im spannenden Beitrag aus dem POLYPOINT Innovations- und Entwicklungsbereich > In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine entspannte und nutzbringende Sommerzeit. Herzlich grüsst Iris Kornacker Hier geht's direkt zur Terminbuchung > Quellen: Studie zur Arbeitsplatzsituation in der Akut- und Langzeitpflege, IGES | Ärztinnen und Ärzte in der Grundversorgung – Situation in der Schweiz und im internationalen Vergleich, OBSAN | Job-Stress-Index 2022, Gesundheitsförderung Schweiz

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