POLYPOINT_Blog_Header_Flexibilsierung_1
24. Januar 2023

Flexibilisierung als Win-win-win-Situation: Drei Perspektiven.

Perspektive 1: Mitarbeitende – oder wie Sie durch Partizipation New-Work-Ansätze stützen und gleichzeitig Kosten senken. 

Jedes  Jahr bringt neue Herausforderungen mit sich. Für 2023 bereiteten sich Führungskräfte von leistungserbringenden Institutionen und Unternehmen aus dem Gesundheitswesen auf ein möglicherweise aussergewöhnlich turbulentes Jahr vor. Die Kombination von Aspekten wie Inflation, Corporate Social Responsibility oder dem Arbeitskräftemangel bewegt Unternehmensführungen. Laut Studien geben 85 Prozent der Leader an, dass die Herausforderung der Personalbesetzung einen grossen  Einfluss auf die Strategie von 2023 haben wird. 

Angesichts  dieser und weiterer Hürden, die das neue Jahr bereithält, haben wir uns für Sie mit aktuellen Zahlen, Studien, Expertisen und Trends auseinandergesetzt. Und wir haben Lösungen und Ansätze zusammengestellt, mit denen wir Unternehmen in ihren Bestrebungen konkret unterstützen können. 

Mitarbeitende suchen Wertschätzung

Corona hat althergebrachte Strukturen der Arbeitswelt im Mark erschüttert. Bis vor drei Jahren glaubte niemand mehr ernsthaft an fundamentale Veränderungen in der Arbeitswelt. Bestärkt durch weitere Krisen, entwickelte sich in den Industriegesellschaften ein neues Thema heran: der weltweite Arbeitskräftemangel. So die Erkenntnis des Zukunftsinstituts, welches sich intensiv mit dem Megatrend New Work auseinandersetzte. 

Während nun ungefähr die Hälfte der Unternehmen ihre flexiblen Arbeitsangebote für Mitarbeitende ausbauen wollen, versucht die andere Hälfte mit allen Mitteln, die alten Verhältnisse wiederherzustellen. Amerikanische Studien im Zusammenhang mit «Great Resignation» verdeutlichen aber, dass sich nicht nur der Kontext der Arbeit weiter verändert, sondern dass sich auch Bedürfnisse von Mitarbeitenden deutlich verschieben.

Das hat selbstredend massive Auswirkungen auf die Art und Weise, wie Unternehmen ihren Beschäftigten Sinn in der Arbeit bieten. Denn gerade der aktuelle tobende War of Talents macht eines deutlich: Unternehmen müssen das Individuum und seine Fähigkeiten ins Zentrum stellen. 

Ein mitarbeiterzentrierter Ansatz hilft dabei, die richtige Belegschaft für die Zukunft aufzubauen. Denn er stärkt gleichzeitig die Mitarbeitererfahrung und die Unternehmensmarke. Wer diesen Ansatz verfolgen will, sollte sich daher bewusst sein: Wertschätzung für Mitarbeitende steht dabei ganz oben auf der Prioritätenliste. Das bestätigt auch eine aktuelle Studie von Gallup.

Indem sich Unternehmen in einem ersten Schritt auf fünf Säulen der Anerkennung konzentrieren, können sie ihre Bemühungen stärken. Diese fünf Säulen sind:

  • Erfüllung der Bedürfnisse der Mitarbeitenden
  • Qualitativ hochwertige und ehrliche Anerkennung
  • Gewährleistung von Gerechtigkeit
  • Verankerung der Anerkennung in der Unternehmenskultur
  • Personalisierung der Anerkennung

 

Im Fokus steht dabei auch die Gesundheit von Mitarbeitenden

Die Ergebnisse der aktuellen Deloitte-Studie über chronisches Burn-out im Gesundheitswesen liefern den Beweis dafür, dass die Arbeit von Gesundheitsfachpersonal – so wie sie aktuell noch vielerorts vonstattengeht – nicht zukunftsfähig ist. Eine Beibehaltung dieses Status quo ist für die Branche nicht zielführend. Denn die Resultate verdeutlichen, dass gerade die Zeit, welche von der Patientenversorgung abgezogen wird, ausschlaggebend für diese Situation ist. Insbesondere Themen wie das Erfüllen administrativer Anforderungen stehen dabei bei 32 Prozent der Befragten im Zentrum. Zudem ist es bemerkenswert, dass das Wissen bzw. das Bewusstsein über Arbeiten, die von anderen erledigt respektive automatisiert werden können, bereits bei 20 Prozent der Befragten vorhanden ist. 

Hinsichtlich einer personalisierten, gesunden Life Balance scheint auch die Schaffung von Handlungsspielräumen zentral. Sie ermöglichen eigenverantwortliche Entscheidungen hinsichtlich flexibler selbstbestimmter Arbeitszeiten. Erzwingen sie aber nicht. Und führen so zu einem gesundheitsfördernden Freiraum, wo Mitarbeitende individuell über die Intensität ihrer Mitwirkung entscheiden.

 

Wie wir Ihre Workforce konkret unterstützen können:

Themen der Mitarbeiterzentrierung und der Partizipation stehen auch bei POLYPOINT und in unserem Ökosystem ganz oben auf der Prioritätenliste für 2023.

Übergreifend im Bereich Workforce Management und konkret im Planen des Personaleinsatzes fokussieren wir unter anderem Aspekte wie

  • das frühzeitige Einbinden der Bedürfnisse von Mitarbeitenden,
  • die Gewährleistung von gerechter Planung,
  • eine selbstbestimmte Mitwirkung im Bereich der partizipativen Planung,
  • die Stärkung von transparenter, personalisierter und abteilungsübergreifender Kommunikation,
  • die Gewinnung zeitlicher Kapazitäten zur Patientenversorgung.

Haben Sie konkrete Fragen oder Anliegen zu diesen Themen? Wir sind gerne persönlich für Sie da.

> KONTAKT

 

Im nächsten Newsletter beleuchten wir die Thematik aus der Perspektive von Gesundheitsorganisationen und deren Wirtschaftlichkeit. Bleiben Sie dran. 


Quellen: 2023 Global Health Care Outlook, Deloitte | Healthcare outlook 2023, EUI | Unleashing the Human Element at Work, Gallup | Megatrends, deutsches Zukunftsinstitut | Adressing health care’s talent emergency, Deloitte Insights | ESG in Healthcare, KPMG | CEO Survey 2023, PWC | Healthcare Trends 2023, HEALTHCAREDIVE | Health and Well-Being in 2023, EHS today | Mental Health in the Workplace: Trends 2023, Forbes

Neuste Beiträge.

myPOLYPOINT begeistert Anwenderinnen und Anwender
2 Min
myPOLYPOINT-Integration begeistert Anwenderinnen und Anwender.

Featured Solutions and Services myPOLYPOINT-Integration begeistert Anwenderinnen und Anwender. Kürzlich fand im Microsoft Technology Center der Swiss Healthcare Circle statt. Bei dieser eindrucksvollen Veranstaltung mit rund 200 Teilnehmenden bot sich mir als Head of Innovation bei POLYPOINT die Gelegenheit, tiefe Einblicke in acht innovative Projekte zu gewinnen, die Microsoft-Technologien nutzen. Mein Fazit gleich vorweg: Ich war begeistert. Ein besonderer Höhepunkt war die Präsentation von Michael Döring-Wermelinger vom Luzerner Kantonsspital. Er informierte die Anwesenden über die erfolgreiche Integration von myPOLYPOINT in Microsoft Teams. Dieser Einblick in die praktische Anwendung unserer Lösungen in Verbindung mit einer führenden Technologieplattform war überaus inspirierend. Und er unterstrich die Bedeutung der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Seine Ausführungen lauteten wie folgt: «Eine gute Personaleinsatzplanung hat einen hohen Wert. Der Zeitaufwand, um diese zu erstellen, ist relevant für jedes Unternehmen. Allein in unseren stationären Pflegeabteilungen im Luzerner Kantonsspital wenden wir Zeit im Volumen von mehreren Stellen pro Jahr auf.» Lesen Sie hier den ganzen Beitrag von Michael Döring-Wermelinger > Wertvolle Erkenntnisse lieferten auch die Präsentationen von sieben weiteren Projekten. Sie offenbarten eindrucksvoll, wie vielfältig digitale Innovationen die Gesundheitsversorgung verbessern. Es war eine grossartige Erfahrung, die verschiedenen Anwendungen von Microsoft-Technologien – insbesondere auch AI-basierte Use Cases – in Aktion zu sehen und von den Erfahrungen anderer in der Branche zu lernen. Der bereichernde Event macht Lust auf mehr. Danke, Microsoft, für die Organisation dieses inspirierenden Events. Und natürlich auch ein herzliches Dankeschön an die myPOLYPOINT-Anwenderbetriebe. Thomas Buerdel, Head of Innovation bei POLYPOINT Haben wir Ihr Interesse geweckt? Hier erfahren Sie mehr zu myPOLYPOINT und können via Formular ganz einfach mit uns in Kontakt treten > Das könnte Sie auch interessieren: Hier finden Sie die #First Insights zu smartem Workforce Management.

Innovation und Development News: Präferenzen in der partizipativen Dienstplanung
3 Min
Matchentscheidend: Präferenzen in der Dienstplanung.

Innovation and Development News Matchentscheidend: Präferenzen in der intelligenten partizipativen Dienstplanung Im frühen Jahr 2024 werden die neuen POLYPOINT Solutions für die Automatisierung und das Managen von Präferenzen und Vereinbarungen in der Dienstplanung ausgeliefert. Die neuen Lösungen haben das Potenzial, den Aufwand der Dienstplanung selbst um ein Vielfaches zu reduzieren. Erste Ergebnisse zeigen: abhängig von Unternehmen und Umfeld sogar um den Faktor 5 bis 10. Gleichzeitig verfolgen die neuen Lösungen das Ziel, die Arbeitszufriedenheit von Mitarbeitenden deutlich zu erhöhen. Durch die Kombination von Mensch und Maschine profitiert Ihr Unternehmen von einer erhöhten Intelligenz. Darum sprechen wir von einer intelligenten partizipativen und automatisierten Dienstplanung, bei der Mitarbeiterpräferenzen und betriebliche Anforderungen gleichermassen berücksichtigt werden. Hier erfahren Sie dazu mehr > In unserem aktuellen Programm-Inkrement arbeiten wir intensiv an den Hilfsmitteln für diese Mitarbeiterpräferenzen. Dazu haben unsere Experience Designer Interviews mit unterschiedlichen Personengruppen auf Kundenseite geführt. Diese Resultate fliessen in die Entwicklung gezielt mit ein. Zudem werden aktuell bereits Testläufe bei ersten Kunden durchgeführt. Das erachten wir als guten Grund, für Sie den partizipativen Aspekt der automatisierten Dienstplanung etwas genauer zu beleuchten. Partizipation in der Dienstplanung: Warum die Mitwirkung von Mitarbeitenden den entscheidenden Unterschied macht. In einer Zeit, in der Automatisierung und Technologie immer stärker in den Vordergrund treten, ist es essenziell, den menschlichen Aspekt nicht aus den Augen zu verlieren. Vor allem in der Dienst- und Schichtplanung spielen individuelle Bedürfnisse und Präferenzen von Mitarbeitenden eine zentrale Rolle. Dies belegen auch unsere vorangegangenen Analysen im Bereich einer partizipativen Dienstplanung > Die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeitenden ist nämlich viel mehr als ein «nice to have». Immer mehr wird sie zum entscheidenden Erfolgsfaktor eines Unternehmens. Mitarbeitende, die in den Planungsprozess miteinbezogen werden, fühlen sich wertgeschätzt und verstanden. Indem sie ihre Präferenzen und Bedürfnisse einbringen können, werden nicht nur individuelle Wünsche berücksichtigt, sondern auch potenzielle Konflikte vermieden. Das Resultat: Effizient zu erstellende Dienst- und Schichtpläne, die Effektivität und Harmonie fördern. Ein besonderes Merkmal der automatischen und partizipativen Planung von POLYPOINT Solutions ist die Möglichkeit, die Präferenzen der Mitarbeitenden zu gewichten. Diese Gewichtung bestimmt, inwieweit und in welchem Grad Präferenzen in die Planberechnung einfliessen sollen. Planende erhalten so mehr Flexibilität und haben die Möglichkeit, individuelle und betriebliche Bedürfnisse optimal aufeinander abzustimmen. Übrigens: Auch wenn die Partizipation gewichtet werden kann, bleiben Vereinbarungen fixe Bestandteile der planungsrelevanten Daten. Diese werden vom Algorithmus stets berücksichtigt und sind nicht verhandelbar. Wichtige betriebliche Anforderungen werden dadurch immer eingehalten. Präferenzen der Mitarbeitenden indes können je nach Gewichtung variieren. Abbildung: Ihre Schritte zur Vorbereitug auf die intelligente und partizipative Planung. myPOLYPOINT: Partizipation leicht gemacht. Die Umsetzung der Partizipation wird mit der myPOLYPOINT App erheblich erleichtert. Denn Mitarbeitende können mit dieser Lösung ihre Präferenzen einfach und unkompliziert eingeben. Bis zum Zeitpunkt der Planung stehen diese Daten dann zur Verfügung, um wiederum in den Planungsprozess einzufliessen. Das Abfragen von Präferenzen erfolgt in myPOLYPOINT mittels eines smarten Dialogs. Mitarbeitende können in diesem Dialog ihre individuellen Präferenzen und Wünsche, beispielsweise bezüglich Arbeitszeiten, Schichten oder freier Tage, angeben. Diese Art der Abfrage ermöglicht es, in kurzer Zeit strukturierte Daten zu erheben, die eine präzise, massgeschneiderte Planung erlauben. Je nach Antwort haben Mitarbeitende die Möglichkeit, weitere Details und spezifische Präferenzen anzugeben. Dies stellt sicher, dass die erstellten Dienstpläne den organisatorischen Anforderungen des Unternehmens entsprechen und gleichzeitig die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeitenden berücksichtigen. Und so zur Zufriedenheit von Mitarbeitenden sowie zur Produktivitätssteigerung beitragen. Der Präferenzdialog in der myPOLYPOINT App bildet somit eine Brücke zwischen individuellen Präferenzen und organisatorischen Notwendigkeiten. Und eine harmonische und leistungsfähige Arbeitsumgebung entsteht. Das Feedback auf erste Testläufe bei Kunden zeigt: Die partizipative und automatische Planung ist der richtige Weg. Die vertiefte Einbindung der Partizipationsthematik in eine Workforce-Management-Lösung sorgt nicht nur für zufriedenere Mitarbeitende, sondern auch für effektivere und praxisnahe Dienst- und Schichtpläne. Unterstützt durch neue intelligente Technologien steht dabei der Mensch immer im Mittelpunkt. Sie interessieren sich für die Gewichtung von Präferenzen und myPOLYPOINT? Hier erfahren Sie mehr zu myPOLYPOINT und können via Formular ganz einfach mit uns in Kontakt treten > Das könnte Sie auch interessieren: Hier finden Sie die #First Insights zu smartem Workforce Management.

230627_POLYPOINT_CEO_Iris_Kornacker_Summer_Insights_Blog_V2
2 Min
CEO Insights: Was der Sommer mit sich bringt.

CEO Insights: Was der Sommer mit sich bringt. Vor wenigen Wochen hat mir ein Lieferant mitgeteilt, dass all seine Mitarbeitenden zeitgleich eine Woche Sommerurlaub machen, um abzuschalten, auszuruhen und neue Energie zu tanken. Dies passiert im Rahmen einer langfristigen Initiative zur Vorbeugung und Bekämpfung von Burn-outs am Arbeitsplatz. Eine gute Idee, wie ich finde. Gerade weil die Burn-out-Zahlen kontinuierlich steigen – wie es auch der Job-Stress-Index 2022 verdeutlicht. Der Anteil an Erwerbstätigen, die sich emotional erschöpft fühlen, übersteigt mit 30,3 Prozent erstmals seit 2014 die 30-Prozent-Marke. Ein solch gemeinsamer Summerbreak ist jedoch nicht für jedes Unternehmen und in jeder Branche umsetzbar. Gerade für Leistungserbringer im Gesundheitswesen ist das schlicht undenkbar. Obwohl es gerade in diesem Bereich wichtig für Mitarbeitende wäre, Zeit zum Ausspannen zu finden, und für Unternehmen, den nachhaltigen Umgang mit Personalressourcen zu stärken. Im Gesundheitswesen steigen jene Zahlen, die Aufschluss geben über Belastung und psychische Gesundheit, stetig. Wie der OBSAN-Bericht vom Januar zeigt, bewertet in der Schweiz knapp die Hälfte (45,5 Prozent) der Ärztinnen und Ärzte ihre Arbeit als etwas stressig. Der Anteil äusserst gestresster oder sehr gestresster Ärztinnen und Ärzte (43,1 Prozent) fällt ebenfalls hoch aus. Obwohl Letzterer im internationalen Vergleich dem zweitniedrigsten Wert entspricht, ist er von 2019 auf 2022 deutlich von 37,1 auf 43,1 Prozent gestiegen. Dass es Sommer ist, merke ich auch an den veränderten Bedürfnissen von einigen POLYPOINT Mitarbeitenden. Da muss der eine Kollege eher gehen, um noch rechtzeitig zur Abschluss-Schulaufführung des Kindes zu kommen. Ein anderer muss zur Vorbereitung des Sommerfestes seines Sportvereins. Und bei der Kollegin macht die Kita demnächst Urlaub. Flexibilität im Bereich Kinderbetreuung, Familie und Freizeit ist gefragter denn je. Gerade im Gesundheitswesen bemängeln Mitarbeitende, dass nicht auf ihre Bedürfnisse eingegangen werden kann. Eine Studie vom deutschen Bundesgesundheitsministerium vom Mai belegt, dass in der Pflege für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf mehr Freizeit weniger relevant für die Zufriedenheit am Arbeitsplatz ist als persönlich zugeschnittene Arbeitszeitmodelle, eine verlässliche Dienstplanung und eine flexible Kinderbetreuung. Sommerzeit ist für mich auch eine Zeit der Reflexion. Ich kann nun auf neun Monate als CEO der POLYPOINT AG zurückblicken. In diesen Monaten durfte ich sehr viel lernen. Am meisten wohl aus den Interaktionen mit Ihnen, geschätzte Kundinnen und Kunden. Auf dem Richmond Healthcare Forum, der DMEA und in vielen Kundengesprächen habe ich erfahren, welchen Herausforderungen Sie sich in Bereichen der Workforce oder ganz konkret im Bereich Personaleinsatz stellen müssen. Und natürlich auch, wo sich POLYPOINT noch verbessern kann. In diesem Rahmen haben wir auch unsere Feedback-Befragung via E-Mail-Versand anhand des Net Promoter Scores (NPS) weiter optimiert. Dies, um möglichst viel konkretes Feedback auf diesem Wege zu erfahren. Ausserdem lade ich Sie gerne ein, mir für Ihr Unternehmen einen Termin einzustellen, damit wir uns kennenlernen und Ihre Bedürfnisse und Entwicklungen gemeinsam besprechen können. Trotz – oder gerade wegen des Sommers: Unser Commitment, dass wir Ihnen ermöglichen wollen, Ihre Zeit für das Wesentliche zu nutzen, indem wir Ihre Planungsprozesse effektiver machen, bleibt natürlich bestehen. Darum arbeiten wir fokussiert weiter an der Automatisierung unserer intelligenten und partizipativen Personaleinsatzplanung. Konkrete Insights dazu erfahren Sie im spannenden Beitrag aus dem POLYPOINT Innovations- und Entwicklungsbereich > In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine entspannte und nutzbringende Sommerzeit. Herzlich grüsst Iris Kornacker Hier geht's direkt zur Terminbuchung > Quellen: Studie zur Arbeitsplatzsituation in der Akut- und Langzeitpflege, IGES | Ärztinnen und Ärzte in der Grundversorgung – Situation in der Schweiz und im internationalen Vergleich, OBSAN | Job-Stress-Index 2022, Gesundheitsförderung Schweiz

Newsletter
abonnieren und keine Kundenstory mehr verpassen.