smart Workforce
Management.

Mehr Automatisierung. Mehr Datenqualität.
Mehr Verlässlichkeit.

Komplexität braucht Regeln.
smart Workforce Management verbindet Daten, Systeme und Prozesse –
damit Planung berechenbar und skalierbar wird.

Intelligente Orchestrierung.
Weniger Aufwand, klare Abläufe und sichere Pläne.

smart Workforce Management orchestriert Daten, Lösungen und Prozesse rund um die Planung. Regeln, Freigaben und Prioritäten sind konsistent abgebildet. Die integrierte Planungsplattform fügt sich nahtlos in Ihre Systemlandschaft ein. Für transparente Workflows, nachvollziehbare Änderungen und weniger Insellösungen.

Mit POLYPOINT arbeiten Sie nicht gegen die Komplexität, sondern mit ihr – integriert, automatisiert, prozessnah. Im Zusammenspiel mit Applikationsverantwortlichen, IT-Projektleitungen und digitalen Operations-Leadern.

Das Ergebnis: Mehr Zeit durch eine Planung, die ruhiger läuft.

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Jetzt vertiefen:
Wie machen Standards Ihre Personalplanung skalierbar?

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Jetzt lesen: ROI-Analyse smart Worforce Management .

Smartness wirkt.
Vom Projekt bis zum Betrieb.

Einführungstempo

Schnell startklar mit myPOLYPOINT.

Ist PEP bereits im Einsatz, gelingt der Einstieg in Smartness oft in wenigen Monaten.

Projektstruktur

Klar definiert, planbar umgesetzt.

Ein erprobtes Vorgehensmodell und saubere Übergaben zwischen IT, APV und Fachbereichen sichern Stabilität in jeder Phase. 

Skalierbarkeit

Erfolgreich multipliziert.

Roll-outs über mehrere Abteilungen und Standorte, effizient dank Standards und zentraler Plattform. 

Planungslogik

Stabil im Betrieb.

Planungsanpassungen lassen sich gezielt und regelbasiert durchführen – effektiv und ohne Brüche im Prozess.

Betriebssicherheit und Datenqualität

Verlässlicher Betrieb.

Konsistente Daten, stabile Schnittstellen und eindeutige Rechtevergabe sorgen für reibungslose Abläufe – auch bei wachsender Anforderung.

Diese Werte basieren auf Projekterfahrungen mit Kliniken in der Schweiz , DE und  weiteren Regionen. Die tatsächlichen Ergebnisse variieren je nach Mitarbeitendenzahlen, Reifegrad und Inputqualität. 

Sind Sie als Leader in HR, Pflege und Organisation unterwegs – oder im
strategischen Bereich?

Finden Sie hier die passende Perspektive auf smart Workforce Management.
Abgestimmt auf Ihre Rolle.

Finden Sie die passende Perspektive auf smartWFM – für HR, Pflege, Organisation und operative Planung. Inhalte nach Rolle und Verantwortung.

Drei Hebel für smartes Workforce Management.

Prozessnah. Automatisiert.
Interoperabel.

 

 

smart Workforce
Management
smartWFM. Einfachere Prozesse für alle Beteiligten.

Partizipation.

Strukturierte Mitsprache.

Präferenzen, Verfügbarkeiten und Planungswünsche fliessen über myPOLYPOINT App einfach in die Dienstplanung ein.

smart Workforce
Management
smartWFM. Dynamische Modelle einfach zentral steuern.

Flexibilisierung.

Dynamische Modelle zentral steuern. 

Schichten, Poolplanung und Einsatzwechsel werden einheitlich gemanagt – Standards und Kontrolle sichern Konsistenz.

smart Workforce
Management

Automatisierung.

Regeln und KI im Einsatz.

Vorgaben und Automatisierung erzeugen konforme Dienstpläne – Freigaben bleiben beim Menschen.

smartWorkforce Management

Partizipation schafft Stabilität, wenn sie systematisch verankert ist.


Mitgestaltung im Personaleinsatz wird reproduzierbar, wenn Inputs digital erfasst und im Workflow geprüft sind.

Von der Eingabe via App zum geprüften Workflow.

Verfügbarkeiten, Tauschbedarfe und Feedback laufen direkt in die smarte Dienstplanung ein – verbindlich, prüfbar, ohne Umwege. Planende arbeiten auf nachvollziehbarer Basis, Applikationsverantwortliche profitieren von klaren Prozessen.

IT-Projektleitungen gewinnen durch kurze Einführungsphasen – die App wird von Mitarbeitenden unmittelbar genutzt und verankert Partizipation strukturiert.

Für Sie bedeutet das:

  • Einführung verläuft schneller – Mitarbeitende übernehmen die App unmittelbar.
  • Mehr Übersicht – Support und Betrieb werden durch klare Regeln und Workflows entlastet.
  • Schichtplanung wird belastbarer – Inputs sind digital, verbindlich und prüfbar.

Fazit:

Partizipation beeinflusst Einführungszeit und macht Einsatzpläne für die gesamte Gesundheitsorganisation nachvollziehbar.

smartWorkforce Management

Flexibilisierung bedeutet: Kapazitäten in Kliniken oder der Langzeitpflege strukturiert steuern.


Personalpools, Skills und Freigaben laufen über eine Lösungsplattform – konsistent über Teams und Standorte hinweg.

Handeln, bevor es eng wird.

Ob Absenzen, Ausfälle oder Lastspitzen: Ressourcenbedarf schwankt.
Mit zentral verwalteten Pools, geprüften Skills und klaren Freigaben wird Kapazitätssteuerung reproduzierbar – und lässt sich über mehrere Standorte skalieren.

Planende reduzieren Ad-hoc-Einsätze, Projektleitungen sichern Standards, Applikationsverantwortliche profitieren von weniger Sonderfällen, IT von stabileren Schnittstellen.

Für Sie bedeutet das:

  • Weniger Sonderfälle – klare Regeln entlasten Support und Betrieb.
  • Weniger Ad-hoc-Einsätze – Pools und Skills sind systemisch verfügbar.
  • Mehr Konsistenz – einheitliche Regeln und Standards über alle Standorte hinweg.

Fazit:

Flexibilisierung macht Ressourcenbewegungen in Kliniken und Seniorenzentren nachvollziehbar, skalierbar und IT-betriebssicher.

smartWorkforce Management

Automatisierung bedeutet: Komplexität in Gesundheits­organisationen beherrschbar machen.

KI verarbeitet Bedarf, Skills und Vorgaben – Ergebnisse bleiben prüfbar.

Von manuellem Handling zu automatisierter Personaleinsatzplanung.

Dienstplanung muss viele Faktoren berücksichtigen wie Bedarf, Verfügbarkeiten, Qualifikationen, Ausfälle u. a. smart Workforce Management bedeutet daher auch: Daten werden regelbasiert und automatisiert verarbeitet. So entstehen Vorschläge, die transparent sind, Compliance sichern und Freigaben klar dokumentieren.


Planende gewinnen Zeit, Projektleitungen führen Projekte reibungslos ein, Applikationsverantwortliche profitieren von weniger Rückfragen und IT von stabileren Prozessen.

Für Sie bedeutet das:

  • Deutlich weniger manueller Aufwand – Anpassungen laufen schneller und strukturierter.
  • Höhere Sicherheit – Regeln und Compliance werden systemisch eingehalten.
  • Mehr Governance – Workflows und Freigaben sind transparent und auditierbar.

Fazit:

Automatisierung reduziert Aufwand in der Dienstplanung und macht Einsatzpläne transparent, prüfbar und IT-betriebssicher.

Was macht smart
Workforce Management
wirklich smart?

 

Es vereint Compliance und Workflows – und macht Personaleinsatz belastbar.

Regelwerke greifen, Abläufe sind transparent, Daten bleiben konsistent – zur Entlastung von Planenden,
Projektleitungen und IT.

 

smart ist governancebasiert

Eindeutige Zuständigkeiten, Freigaben und Prozesse – Pläne werden prüfbar und auditierbar.

 

smart ist integriert.

Offene Software sichert Datenfluss und Zusammenspiel mit bestehenden Anwendungen.

 

smart ist automatisiert.

KI entlastet bei komplexen Einsatzplanungen – Ergebnisse sind regelkonform.

 

smart ist transparent.

Eine Datenbasis, geregelte Zugriffe und konsistente Prozesse – auch bei kurzfristigen Änderungen.

 

smart ist menschengeführt.

Automatisierung reduziert Aufwand und schlägt Optionen vor. Die Entscheidung bleibt beim Menschen.

 

Beteiligung erleben:

Personaleinsatz steuern:

So funktioniert smarte
Planung – in der Praxis.

 «Wir haben das interne Planungswissen in smartPEP abgebildet und die Konfiguration über Abteilungen hinweg standardisiert. Das ist die Grundlage für konsistente, fairere Pläne. Bereits im zweiten Monat der Pilotabteilungen hat sich gezeigt, dass das Vorgehen in der Praxis funktioniert.»  

Rahel Herkenrath
Projektleitung
Luzerner Kantonsspital

«Die einfache und benutzerfreundliche Lösung erlaubt die Wahl von Ort und Zeit des Termins sowie die direkte Datenübertragung in das Informationssystem des Spitals. Zeitgewinn, Einfachheit, Sicherheit und Komfort sind die Mehrwerte für die Freiburger Bürgerinnen und Bürger.»

Stéphane Brand
Direktor Informationssysteme
HFR Freiburg

«Das Pilotprojekt hat gezeigt, dass wir den Planungsaufwand dank dem Einsatz der KI um etwa zwei Drittel reduzieren können. Das setzt Ressourcen für die Kernaufgaben der Mitarbeitenden frei und kommt daher auch unseren Patientinnen und Patienten zugute.»

Michael Döring
CNO/Leiter Pflege und Soziales
LUKS Gruppe

«Bei kurzfristigen Personalausfällen haben individuelle Ressourcenersatzanfragen spürbar abgenommen – und damit auch der Druck auf Mitarbeitende. Richtig eingesetzt, ist partizipative Dienstplanung mit der App ein echtes Plus im Job.»

Marcel Unterasinger
Leiter HR
Schweizer Paraplegiker-Zentrum

Wie Sie Smartness entfalten.

Drei Schwerpunkte für den nächsten Schritt.

Mitgestaltung.

Partizipation systemisch verankern.

Binden Sie Mitarbeitende über die myPOLYPOINT App direkt in die Schichtplanung ein. Wünsche und Verfügbarkeiten fliessen digital, verbindlich und prüfbar in den Prozess.

Standards.

Einheitliche Regulierung schaffen.

Definieren Sie Freigaben, Rollen und Kriterien für faire Dienstpläne – von Belastungsausgleich bis zu Compliance. Governance wird belegbar und revisionssicher.

Skalierung.

Smarte Personalplanung skalieren.

Skalieren Sie smarte Dienstplanung über Bereiche und Standorte hinweg. Nutzen Sie Personalpools und Skills, um Kapazitäten gezielt zu verschieben. So bleiben Schwankungen beherrschbar.

Bereit, den Alltag
zu verbessern?

smart Workforce Management ist mehr als ein Projekt. Es wird zum festen Bestandteil – für klare Prozesse und ruhige Planung.