Partizipatives 
Workforce Management.

Oder das Denken
im «Wir».

In einer vernetzten Welt, die Individualisierung und Selbstbestimmung mit sich bringt, sind partizipative Lösungen gefordert, welche die Persönlichkeit eines jeden schützen und die Sicherheit situativ gewährleisten. Das Spannungsfeld von Privacy und Transparenz erfordert somit Lösungen, die aktuelle Bedürfnisse von Mitarbeitenden und Unternehmen in Einklang bringen. Entfaltet ein partizipatives Workforce Management neue Potenziale für Leistungserbringer im Gesundheitswesen?

Wer Partizipation fördert und fordert, bewegt sich in einem Spannungsfeld zwischen Privacy, Security und Transparenz. Das vernetzte Miteinander wird in Zukunft das Gesundheitswesen verändern. Transparenz, Offenheit und Partizipation bieten erhebliche Chancen. Aber: sie bergen auch Risiken. Je mehr Mobilität ins Spiel kommt, desto klarer müssen die Spielregeln in Unternehmen sein, um gemeinsam effektiv arbeiten und Entscheidungen treffen zu können. Und gleichzeitig gilt es, höchste Sicherheit auf Devices und in Netzwerken zu gewährleisten und die Privatsphäre eines jeden zu schützen.

 

Zwischen Risiko und Chance – Partizipation.

Partizipierende Mitarbeitende werden immer mehr in ihrer Unabhängigkeit stimuliert. Die soziale, kulturelle und ökonomische Entwicklung erlaubt jedem Einzelnen mehr Kontrolle über die eigene Gesundheit. Und durch den verstärkten Einfluss auf Entscheide und Handlungen wächst die Motivation der Mitarbeitenden in ihren verschiedenen Verantwortungs-, Kompetenz- und Aufgabenbereichen.

Zeitgleich sorgt Partizipation für einen stärkeren Zusammenhalt, und dieser wiederum stützt effektivere Kommunikationswege. Wer dabei die persönlichen Bedürfnisse aller Beteiligten stärkt, gewinnt an Unternehmensbindung und -treue. So wächst mit der Partizipation auch die Chancengleichheit. Sektorenübergreifende Prozesse werden unterstützt. Eine langfristige Verankerung von Prozessen, Workflows und Lösungen entsteht.

Diesen potenziellen Chancen stehen gewisse Risiken gegenüber. Wie zum Beispiel die Auslastung aller Stakeholder. Oder der zeitliche Aufwand, um Zielgruppen zu autonomisieren und Prozesse zu implementieren. Diskrepanzen zwischen individuellen und kollektiven Interessen können auftreten und traditionelle Gewohnheiten infrage gestellt werden. Gefragt sind also Lösungen und Ansätze, die diesen Puls der Zeit agil adaptieren.

 

Lassen Sie uns folgende Fragen zu Partizipation und Workforce Management gemeinsam beleuchten:

  • Inwiefern können Arbeitsprozesse aus der Perspektive von Mitarbeitenden und von Führungskräften
    verbessert werden?
  • An welchen Stellen der Arbeitsorganisation treten immer wieder Probleme auf?
  • Wie sollten diese Prozesse der Arbeitsorganisation nach Einschätzung der Beteiligten gestaltet sein?
  • Wie könnte durch besser gestaltete Arbeitsprozesse eine höhere Mitarbeitendenzufriedenheit erreicht werden?
  • Inwiefern könnten digitale Technologien dabei helfen, die betreffenden Prozesse zu verbessern?
  • Welchen Anforderungen aus der konkreten Praxis müssen die Technologien gerecht werden?
  • Wie können diese Technologien erprobt werden?
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Macht Partizipation das Workforce Management effektiver?

Das Denken im «Wir» ist Erfolg versprechend für das Gesundheitswesen von morgen. Wo Führungskräfte aktiv alternative Meinungen einholen, entsteht ein Klima der Wertschätzung und damit höheres individuelles Engagement. Wer die Spielregeln kennt, setzt darum schon beim Erarbeiten partizipativer Prozesse auf das Mittun aller – oder ausgewählter Teams.

 

Auszug aus dem globalen Workplace-Report von Gallup: «THE VOICE OF THE WORLD’s EMPLOYEES»

Geschäftseinheiten mit engagierten Mitarbeitern erzielen 23 % höhere Gewinne als Geschäftseinheiten mit unzufriedenen Mitarbeitern. Ausserdem verzeichnen Teams mit engagierten Mitarbeitern deutlich weniger Abwesenheitszeiten, Fluktuation und Unfälle; sie haben auch eine höhere Kundentreue. Der Punkt ist: Wohlbefinden am Arbeitsplatz steht nicht im Widerspruch zu den Zielen der Unternehmen. Führungskräfte auf der ganzen Welt sollten sich wünschen, dass es den Arbeitnehmern in der Welt gut geht. Um den Arbeitnehmern der Welt zu helfen.




Das neue «Wir» gemeinsam weiterdenken.

Partizipation fördern. Und damit die Zukunft des Gesundheitswesens konstruktiv gestalten. Damit Unternehmen genauso profitieren wie Mitarbeitende. Lassen Sie uns die Fragen, die sich stellen, gemeinsam beantworten.

Partizipation mit POLYPOINT Solutions.

Am Anfang steht die Überlegung, welche Form der Partizipation auf das jeweilige Unternehmen passt. Eine schrittweise Entwicklung des Partizipationsgrades ist immer möglich. Wer klein anfängt, lässt Mitarbeitenden genügend Zeit, sich an neue Arbeitsweisen zu gewöhnen. Und kann, wo immer notwendig, gezielte Anpassungen vornehmen.

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Level 1: Information (Geringer Grad an Partizipation).

In diesem Level werden wichtige Informationen für die Beteiligten sichtbar. Auch Mitarbeitende, die keinen Zugang zu einem Desktop-Arbeitsplatz haben, können die für sie relevanten Informationen rund um die Ressourcenplanung jederzeit und von überall her einsehen. Dies gilt vor allem für Health Professionals, aber auch für alle Mitarbeitenden aus umliegenden und unterstützenden Bereichen wie Facility Management, Restauration u.ä.

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Level 2: On demand Communication.

Den Beteiligten wird eine gezielte Einwegkommunikation ermöglicht. Diese senderbasierte Kommunikation gründet auf der bestimmten Datenabfrage durch oder an einen Shift Planner. Nach deren Beantwortung endet sie.

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Level 3: Interaction.


Die Health Professionals interagieren zu bestimmten Themen selbstständig mit den Beteiligten. Ein sanftes Mitwirken im Prozess wird in diesem Partizipationslevel möglich.

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Level 4: Engagement (Hoher Grad an Partizipation).

Auf diesem Level ist die Partizipation durch die Beteiligten fixer Bestandteil im Planungsprozess und führt zu einer aktiven Kommunikation innerhalb einer Gruppe. Die individuelle Mitgestaltung erfolgt aktiv und selbstständig. Der Austausch kann von jedem Beteiligten ausgehen.

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