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27. Juli 2021

New Work Glossar - Update.

New what? New Work bringt nicht nur ein neues Denken mit sich. Mit ihm halten auch neue Begriffe und Begrifflichkeiten im Sprachgebrauch Einzug. Darum: Hier ein kleines Glossar.


Agiles Leadership

Die Grenzen zwischen digitalem und agilem Leadership sind fliessend. Der Kern agiler Führung ist, laufend daran zu arbeiten, dass das Unternehmen sich schnellstmöglich an Veränderungen anpasst. Agiles Leadership unterstützt Mitarbeitende im gemeinsamen Finden der besten Antworten auf Herausforderungen. Dabei finden die Bedürfnisse aller Stakeholder Berücksichtigung. Zentrale Werte der agilen Führung sind Offenheit für Neues, Kommunikation und flache Hierarchien.


Agile Methoden

Agile Methoden sind Werkzeuge, um Teams und Unternehmen nach agilen Prinzipien zu organisieren. Sie sind unverzichtbares Stilmittel, um in digitalen und dynamischen Märkten erfolgreich zu sein. Dabei zeichnen sich agile Modelle durch eine hohe Prozesstreue, klare Strukturen und Kommunikationsrituale aus. Agile Werte wie Freiwilligkeit, Selbstverpflichtung und Verantwortungsbereitschaft bilden das Fundament.


Blended Learning
Blended Learning «verzahnt» Präsenz- und Online-Lernen. Es ist ein integriertes Lernkonzept, das die heute verfügbaren Möglichkeiten der Vernetzung über Internet oder Intranet in Verbindung mit «klassischen» Lernmethoden und -medien in einem sinnvollen Lernarrangement optimal nutzt. So ermöglicht es Lernen, Kommunizieren, Informieren und Wissensmanagement losgelöst von Ort und Zeit in Kombination mit Erfahrungsaustausch, Rollenspiel und persönlichen Begegnungen im klassischen Präsenztraining.


BANI
Wir stehen an der Schwelle zu einer Welt, die von Chaos geprägt ist. Im Gegensatz zu VUCA ist BANI ein neues, auf die Situation angepasstes Modell. Dabei steht BANI für B:rittle (brüchig), A:nxious (ängstlich, besorgt), N:on-linear (nicht linear) und I:ncomprehensible (unbegreiflich). Es werden nicht nur mehrdeutige, komplexe Systeme sichtbar, sondern auch jene völlig unverständliche. BANI ist eine Möglichkeit, den gegenwärtigen Zustand der Welt besser zu artikulieren, den Rahmen der «Next Generation of Business» besser zu beschreiben, um auf die Herausforderung der aktuellen Situation und der anhaltenden Folgen daraus zu reagieren.


Co-Creation

Beschreibt die Methode, den Prozess oder das Ergebnis eines gemeinschaftlichen Schöpfungsprozesses mehrerer daran beteiligter Personen oder Statusgruppen. Oftmals eine gemeinsame Entwicklung von Anbieter und Kunde oder sogar dem gesamten Ökosystem eines Unternehmens.


Digitales Leadership oder Leadership 4.0
Hier geht es um Führungsansätze in der digitalen Transformation. Aufgaben und Werkzeuge zur Führung in Zeiten der Digitalisierung allgemein und in Phasen der Transformation in die Digitalisierung im Speziellen. Digital Leader begleiten dabei die Umstrukturierung. Und prägen den Wandel mit weitgreifendem digitalem Know-how aktiv mit.


Employer Branding

Employer Branding beschreibt strategische Massnahmen, die ein Unternehmen ergreifen kann, um die eigene Marke zu positionieren, zu stärken und sich gegenüber von Mitarbeitenden und potenziellen Bewerbern als passender und attraktiver Arbeitgeber darzustellen. So lässt sich Employer Branding in «Arbeitgebermarkenbildung» übersetzen.
Mögliche Ziele des Employer Branding sind Mitarbeiterbindung und Mitarbeitergewinnung. Dank dem Erzeugen von Loyalität und Attraktivität.


Employee Experience

Das Mitarbeitererlebnis ist die Reise, die Mitarbeitende mit einem Unternehmen erleben. Sie umfasst alle Interaktionen, die ein Mitarbeitender vor, während und nach seiner Anstellung mit dem Unternehmen hat. Diese Interaktionen prägen die Wahrnehmung des Mitarbeitenden über das Unternehmen und wirken sich direkt auf die Leistung der Mitarbeitenden und ebenfalls der Marke (Brand) als Arbeitgeberin aus.


Employer Reputation

Dieser Begriff bezeichnet das Ansehen eines Arbeitgebers bei seinen Stakeholdern in der Öffentlichkeit. Employer Reputation gilt eher als weiterführender Rahmen des Employer Branding. Es bezieht sich auf den langfristigen «Ruf» eines Unternehmens. Reputation gilt dabei als die langfristige Summe der Wahrnehmungen über das unternehmerische Handeln eines Unternehmens in der Öffentlichkeit in den Bereichen, in denen das Unternehmen tätig ist.


Future Work oder Arbeit 4.0

Der technologische Fortschritt und die zunehmende Digitalisierung bringen neue Herausforderungen und Möglichkeiten für die Arbeitswelt mit sich. Die Begriffe spielen auf die vierte industrielle Revolution an. Sie beschäftigen sich mit möglichen Arbeitsformen, -verhältnissen und der Frage, welche sozialen Bedingungen dafür erfüllt werden müssen.


Holacracy

Bei der Holakratie, einem Ansatz von Brian J. Robertson, wird jeder Mitarbeitende selbst zur Führungskraft. Hierarchien werden komplett abgeschafft. Stattdessen steuern selbstorganisierte Teams das Unternehmen. Entscheidungen werden demokratisch getroffen.


Job-Shadowing
Unternehmen nutzen Job-Shadowing als effektives Lerninstrument. Es hilft allen Beteiligten, zu lernen und Ideen auszutauschen. Dabei unterstützt es bei Networking, der Erkundung von Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen, dem Geben und Empfangen von Feedback und der Zusammenarbeit mit verschiedenen Abteilungen.
Job-Shadowing (oder Work-Shadowing) ist ein Programm zum Lernen am Arbeitsplatz, zur Karriereentwicklung und zur Entwicklung von Führungskräften.


Millennials
Generation Y oder Millennials bezeichnet die Generation, die im Zeitraum von den frühen 1980er- bis zu den späten 1990er-Jahren geboren wurde. Als sogenannte «digital natives» bringt diese Generation selbstverständliches Verständnis für die Digitalisierung in Unternehmen mit ein. Millennials sind nicht nur als Nutzer digitaler Services gross geworden, sondern verfügen aufgrund der Aktualität der Ausbildung in den Hoch- und Berufsschulen auch über viel Know-how bezüglich der letzten Entwicklungen im Kontext Digitalisierung.


OKR-Methode

OKR steht für Objectives and Key Results und ist die Management-Methode, mit der Google erfolgreich wurde. Die zentrale Idee der Methode: Ein Unternehmen, aber auch Abteilungen und die einzelnen Mitarbeiter nehmen sich für einen definierten Zeitraum eine definierte Zahl von Zielen vor – mit jeweils nicht mehr als vier Kernergebnissen. Die OKR-Methode ist ein agiles Managementinstrument, das heisst, sie ermöglicht es, schnell zu reagieren. Die OKR-Methode erhöht somit die offene Kommunikation im Unternehmen, die Transparenz, Messbarkeit und Agilität.


People Coach
Der People Coach hat ein Grundverständnis für agile Werte, agile Werkzeuge und Methoden, Systemtheorie und Organisationen. Er coacht Menschen mit dem Leitgedanken, diese zu eigenverantwortlichem Handeln zu befähigen. Und er schafft Bedingungen, unter denen Menschen gemeinsam Leistung erbringen können. Es geht nicht in erster Linie darum, was ein Mitarbeiter «abliefern» muss. People Coaches schauen vielmehr, was getan werden muss, um Menschen zu befähigen, selbst Verantwortung zu übernehmen. People Coaches wählen ihre Herangehensweise situativ und können ein New-Work-Umfeld perfekt adaptieren.


Personelle Führung
Bei der personellen Führung steht die Interaktion zwischen Führungskraft und Mitarbeitenden im Vordergrund. Mitarbeitende sollen durch Gespräche, klare Arbeitsanweisungen und deutliche Zielvorgaben motiviert werden. Dabei gehört es zu einer guten Führungskraft, dass sie neben Lob auch Tadel ausspricht, um so den Mitarbeiter zurück auf den richtigen Weg der Zielerreichung zu bringen.


Pool-Management
Mithilfe von Pool-Management können Belegschaften so organisiert werden, dass sich Mitarbeitende problemlos an neue Marktentwicklungen und Schwankungen in der Kundennachfrage anpassen können. Ziel von diversen Personalpools ist es, bei personellen Engpässen und Ausfällen zu entlasten und gleichzeitig eine hohe Dienstleistungsqualität aufrechtzuerhalten. Personalpools ermöglichen angepasste Arbeitszeitmodelle, flexible Arbeitspläne und koordinierte Einsatzplanungen.


Remote Work

Ob im Co-Working-Space oder zu Hause: Beim mobilen Arbeiten überlässt der Arbeitgeber seinen Mitarbeitenden die Wahl des Arbeitsortes. Damit ist der Begriff sehr weit gefasst. Weil die Arbeit hier von zu Hause ebenfalls möglich ist, werden Homeoffice und mobiles Arbeiten (Remote Work) oft verwechselt.


SAFe®

Scaled Agile Framework® (SAFe®) besteht aus einer Reihe von Unternehmens- und Workflow-Mustern zur Implementierung von Agile-Praktiken im gesamten Unternehmen. Der Framework ist eine Wissenssammlung mit strukturierten Leitlinien zu Rollen und Zuständigkeiten, zur Planung und Verwaltung von Aufgaben und zu förderungswürdigen Werten.
SAFe® fördert die Abstimmung, Zusammenarbeit und Ausführung über zahlreiche Agile-Teams hinweg. Im Mittelpunkt stehen dabei drei Themenbereiche: Agile-Softwareentwicklung, Lean-Produktentwicklung und Systemdenkweise.


Scrum
Scrum ist ein Framework, das die Zusammenarbeit in Teams unterstützt. Diese Teams sollen in der Lage sein, durch Erfahrungen zu lernen, sich bei der Problembehebung selbst zu organisieren sowie ihre Erfolge und Niederlagen zu reflektieren. All dies, um sich kontinuierlich zu verbessern. Scrum wird meist von Softwareentwicklern genutzt. Das Prinzip und die gewonnenen Erkenntnisse treffen indes auf alle Arten von Teamwork zu. Scrum wird oft als ein agiles Projektmanagement-Framework beschrieben und umfasst Meetings, Tools und Rollen, die gemeinsam das Strukturieren und Managen der Teamarbeit unterstützen.


Selfleadership
Selfleadership bezieht sich nicht auf die Führung anderer Personen. Es ist grundlegender: Will eine Person zur erfolgreichen Führungskraft werden, muss sie zunächst sich selbst effektiv beeinflussen und führen. Denn effektive Führung beginnt bei effektiver Selbstführung. Allgemein definiert sich Selfleadership als selbstbeeinflussender Prozess zur Steigerung der persönlichen Effektivität.


Shared Leadership
Shared Leadership ist – vereinfacht ausgedrückt – die Verteilung der Führungsrolle auf verschiedene Personen. Die übliche Position des einen einzelnen Vorgesetzten oder Chefs fällt dabei weg. Die Führung wird von mehreren Persönlichkeiten übernommen, die dabei nicht unbedingt höher in der Unternehmenshierarchie einzuordnen sind.


Sharing Economy

Der Begriff Sharing Economy, seltener auch Share Economy, ist ein Sammelbegriff für Firmen, Geschäftsmodelle, Plattformen, Online- und Offline-Communitys und Praktiken, die eine geteilte Nutzung von ganz oder teilweise ungenutzten Ressourcen ermöglichen.


Soft Skills
Soft Skills (weiche Fertigkeiten) sind Persönlichkeitseigenschaften, -fähigkeiten und -einstellungen, die unabhängig sind von fachlichen Voraussetzungen und Kompetenzen. Im Zusammenspiel mit den fachlichen und berufsbezogenen Fähigkeiten (auch Hard Skills, also «harte Fertigkeiten», genannt) ermöglichen sie wirksames Handeln. Man unterscheidet bei Soft Skills meist zwischen methodischen, sozialen und persönlichen (oder personalen) und auch kommunikativen Kompetenzen.


Virtuelle Teams

Wie können Mitarbeitende an verschiedenen Standorten und evtl. sogar in unterschiedlichen Ländern optimal zusammenarbeiten? Genau: über virtuelle Teams. In Zeiten der Digitalisierung ist eine physische Zusammenarbeit in vielen Branchen längst nicht mehr erforderlich. Laptop, Internetverbindung und ein Cloud-Service genügen – und schon können Mitarbeitende auf der ganzen Welt flexibel und ortsunabhängig arbeiten oder sich austauschen.


VUCA

Das VUCA-Konzept begleitet uns zuverlässig seit vielen Jahrzehnten. Es geht zurück auf die 1980er-Jahre und beschreibt die Welt als V:olatile (volatil), U:ncertain (unsicher), C:omplex (komplex) und A:mbiguous (mehrdeutig). Auf diesem Akronym basieren alle agilen und selbstorganisierten Denk- und Handlungslogiken. VUCA beschreibt die Situation der Mehrdeutigkeit und Komplexität und fasst somit die Herausforderungen zusammen, denen sich Unternehmen in einer zunehmend digitalisierten Welt stellen müssen. 


Work-Life-Blending

Wenn die Grenzen zwischen Arbeitswelt und Lebenswelt verschwimmen bzw. klar definierte Grenzen von Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden aufgehoben werden, wird von Work-Life-Blending gesprochen. Arbeitnehmende sollen flexibel nach individuellen Begebenheiten arbeiten können. Um Risiken wie Mehrarbeit abzuschwächen, ist dabei das Führen mit Zielen gerne gesehen.


War for Talents oder Competition for Talents
Der Fachkräftemangel hat einen Wettbewerb um talentierte Nachwuchskräfte ausgelöst. Attraktive Arbeitgebende locken mit erweiterten Angeboten wie Sport, die Massage im Büro oder Karrierechancen. Der Konkurrenzdruck beim Werben um geeignetes Personal fordert neue Ideen.


(Aktualisiert: August 2021)

Neuste Beiträge.

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Gemeinsam die Zukunft gestalten. Mit menschenzentrierten Lösungen.

About People. About Us. Gemeinsam die Zukunft gestalten. Mit Menschen und menschenzentrierten Lösungen. Mitarbeiterzentrierte Lösungen? Das hört sich doch gut an, oder? Aber: Was heisst das? Und was bringt es? Bei mitarbeiterzentrierten Softwarelösungen im Personaleinsatz geht es uns verstärkt darum, technologische Entwicklungen konsequent auf die Bedürfnisse und Werte von Mitarbeitenden auszurichten. Denn die Software von POLYPOINT soll nicht nur funktional und effizient sein, sondern sie soll auch Prozesse unterstützen, die sozial gerecht und inklusiv wirken. Wir denken, dies wird gerade hinsichtlich des Einsatzes neuer Technologien immer zentraler. Obwohl neue Technologien wie KI extreme mathematische Leistungen vollbringen können – wie die vielseitigen Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen, im Betrieb oder auch in persönlicher Hinsicht zusammenzuführen und bestmögliche Pläne zu berechnen –, braucht es für den Schritt in die Zukunft die Förderung eines partizipativen Mindsets und eine gesunde Kultur der Zusammenarbeit. Immer mehr werden Strukturen und Prozesse auf den Prüfstand gestellt, wenn wir uns gemeinsam mit Gesundheitseinrichtungen zu smartem Workforce Management austauschen. Denn gerade hinsichtlich des Fachkräftemangels, New Work oder auch des Sinnbilds kommender Generationen will die Akzeptanz von Mitarbeitenden gesteigert und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Organisationen langfristig gesichert werden. Mit mitarbeiterzentrierten Lösungen geht also die Reise immer weiter weg von reinen IT-Projekten hin zu Organisationsprojekten. Dabei braucht es Menschen, die beispielsweise das Verständnis für Partizipation fast schon in ihrer DNA verankert haben. Wie unser neuester Beratungszuwachs: Marcel Hentz, der vom Universitätsspital Basel kommt und dort langjährig als Stationsleiter und im Projektmanagement tätig war, hat zuletzt unter anderem das Pool-Management in seiner Abteilung «Kapazitätenmanagement» geleitet. Er bringt entsprechend vielfältige und wertvolle Erfahrung in die Gestaltung moderner und flexibler Arbeitsmodelle und bedarfsgerechter Personalplanung ein. «Meine Erfahrungen aufseiten der Gesundheitseinrichtung helfen uns, Lösungen voranzutreiben, die nicht nur technologisch funktionieren, sondern auch im Klinikalltag Akzeptanz finden», so Marcel. Samuel Kolb, Experte für datenbasierte und intelligente Dienstplanung, unterstützt indes bei der Optimierung von Planungsprozessen. Mit seinem fundierten Wissen in den Bereichen Data Science und Operations Research, unter anderem erworben im Innosuisse-Projekt zur automatisierten und partizipativen Dienstplanung als Vertreter der FH OST, bringt er die Entwicklung hin zu partizipativen Planungsansätzen wie smartPEP entscheidend voran. Regula Schaller verfügt über zehn Jahre Erfahrung im Projektmanagement für menschenzentrierte Lösungen und hat sich bereits einen umfassenden Überblick über die Herausforderungen der Gesundheitsbranche verschafft. «Erfolgreiche Projekte beginnen bei den Menschen. Ich freue mich darauf, Organisationen durch praxisnahe Schulungen und Beratungen auf ihrem Weg zu unterstützen», so Regula. Wir sind stolz darauf, immer mehr Menschen bei uns im Team willkommen zu heissen. Und danken allen dafür, dass dank ihrer Unterstützung unsere Softwarelösungen eine Verbesserung der Lebensqualität für Mitarbeitende wie auch für Patienten und Patientinnen in Gesundheitseinrichtungen vorantreiben. So wächst unser Team fortwährend und nimmt auch über Unternehmensgrenzen hinweg zu. Denn wir sind überzeugt, dass die Einbindung ihrer Mitarbeitenden in Planungsprozessen den entscheidenden Unterschied macht. Wir freuen uns, zukünftige Wege gemeinsam zu gehen. Um Gesundheitseinrichtungen nachhaltig zu sichern und weiterzubringen.

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CEO Insights: Im Gesundheitswesen geht es um Menschen. Und um Teamarbeit.

CEO Insights: Im Gesundheitswesen geht es um Menschen. Und um Teamarbeit. Vor einem Jahr habe ich an dieser Stelle von einem Lieferanten ausserhalb des Healthcare Sektors erzählt, bei dem alle Mitarbeitenden zeitgleich eine Woche Sommerurlaub machen. Um abzuschalten, auszuruhen und neue Energie zu tanken. Das scheint sich bewährt zu haben – auch dieses Jahr gibt’s bei diesem Lieferanten wieder eine «Ruhe-Woche». Nicht alle wirksamen Massnahmen lassen sich im Gesundheitswesen anwenden. Dennoch wird viel unternommen, um die Mitarbeitendenzufriedenheit zu steigern und die Unternehmenskultur zu verbessern – in Zeiten von Fachkräftemangel und Kostendruck von grosser Bedeutung. Eine Evolution der Human-Resources-Abteilungen, auch als «Human Companionship» bezeichnet, zeichnet sich auch in Gesundheitseinrichtungen ab. HR wird zunehmend als strategischer und proaktiver Partner im Unternehmen positioniert, um sicherzustellen, dass der Mensch im Mittelpunkt steht und die Organisation wettbewerbsfähig bleibt. Eindrückliche Ansätze wurden beim Health MeetUp von Beekeeper und HR Campus präsentiert. Vertreter aus dem Akut- und Langzeitsegment kamen am 13. Juni in Zürich zusammen, um ihre Erfahrungen und Best Practices zu Themen wie Partizipation, neue Arbeitsmodelle und Kulturwandel auszutauschen. Die Videoaufnahmen der Präsentationen finden Sie gleich hier. Partizipation ist nicht zuletzt aufgrund des positiven Effekts auf die Mitarbeitendenzufriedenheit und auf die Bereitschaft zur Veränderung (Change) in aller Munde. In Umfragen, in denen es darum geht, was man sich vom Arbeitgeber wünscht, ist die Mitbestimmung regelmässig eines der High-Score-Themen. Übrigens: Neben etlichen aktuellen Studien verdeutlichten dies schon frühe Darstellungen. Wie die Studie von Coch und French aus dem Jahr 1948, die aufzeigt, wie sich die «Resistance to Change» dank Mitarbeiterpartizipation aufbrechen lässt. Abbildung: Studie zur Mitarbeiterparizitaption (Coch/French 1948) Es liegt uns viel daran, den wachsenden Bedarf an Technologie und Menschlichkeit so zusammenzubringen, dass eine wertvolle und nachhaltige Beziehung entsteht. Dabei geht es uns nicht nur darum, Arbeitsabläufe zu optimieren, sondern sie so zu gestalten, dass gemeinsame Ziele erreichbar werden. Und zwar nachhaltig. Dass wir einen Beitrag in die richtige Richtung leisten können, stimmt mich froh: Mit unseren Lösungen gestalten wir den Planungsprozess effizient, effektiv sowie automatisiert und lassen gleichzeitig die Mitarbeitenden aktiv an der Planung partizipieren, indem ihre Planungspräferenzen transparent berücksichtigt werden. Interne Partizipation leben wir auch bei POLYPOINT. Beispielsweise bei der Renovierung unserer Büroräume in Gümligen. Mit dem Approach auf das ganzheitliche Wohlbefinden am Arbeitsplatz waren unsere Mitarbeitenden beispielsweise aktiv beteiligt an der Gestaltung der neuen Arbeitswelten – z.B. brainstormte eine Gruppe die Aufteilung in unterschiedliche Arbeitszonen (Collaboration, Creation, Silent Zone), und in einer Abstimmung wurde über Wandfarben-Kombinationen und Pflanzenausstattung entschieden. Bild: „Aus alt wird neu“ – bei der Umgestaltung der Büroräumlichkeiten wurde auch die bestehende Möblierung wieder sinnvoll eingebunden. Kreative Partizipation bei Kunden. Partizipation durfte ich beispielsweise auch bei der Klinik Schönberg erleben. Dort werden Mitarbeitende aller Berufsgruppen aktiv in den Strategieprozess eingebunden – sie konnten z.B. ihre Perspektiven, Vorschläge und Bedürfnisse in einem zweitägigen Strategie-Workshop einbringen. Zudem hat die Klinik Schönberg aus diesem Prozess heraus ein neues Format implementiert: «Sag es Remo» heisst das Projekt, bei dem alle Mitarbeitenden die Möglichkeit haben, sich unkompliziert mit dem Direktor der Klinik, Remo Briker, auszutauschen. Chapeau für dieses Vorgehen! «Haben Sie Lust, eine Pizza zu gewinnen oder spielerisch Informationen zu konsumieren?» Verschiedene Kunden motivieren ihre Mitarbeitenden oft via Kommunikations-Apps, sich zu informieren oder zu partizipieren, indem sie das Geben von Feedback zu bestimmten Themen incentivieren. Hierbei geht es nicht nur darum, die neuesten Technologietrends zu adaptieren. Vielmehr ist es wichtig, zu verstehen, wie Technologien das soziale Gefüge von Organisationen verändern und die Art und Weise von Arbeit möglichst positiv beeinflussen können. Kulturwandel und Partizipation. Auch wenn ich mit Kunden darüber spreche, wie sie die Veränderungen hin zur Partizipation und zu neuen Prozessen angehen wollen, kommt das Thema Kultur häufig zur Sprache: «Ein anderes Vorgehen passt nicht in unsere derzeitige Kultur» bzw. «Wir sind dabei, die Kultur zu verändern». Dabei wird deutlich: Kultur kann man nicht verordnen oder durchsetzen. Kultur muss von Mitarbeitenden gelebt und von Vorgesetzten vorgelebt werden – nur so wirkt sie auf die Organisation. Wie wichtig es ist, verschiedene Perspektiven einzubinden, um einen Change voranzubringen, zeigen auch unsere Kundenprojekte. Dabei zeichnet sich auch hier ab, dass der Dreiklang von Fachseite, HR und IT für eine erfolgreiche Umsetzung entscheidend ist. Im aufs Gesundheitswesen fokussierten IT-Sektor, in dem POLYPOINT angesiedelt ist, sind wir längst bei wenig hierarchischen Strukturen – ohne unzeitgemässe Privilegien – und bei der Du-Kultur angekommen. Dennoch bleibt Kultur ein Dauerbrennerthema, an dem auch wir als Organisation selbst täglich arbeiten. Viel Unterstützung erleben wir dabei von unserem HR-Team, welches erfreulichen Zuwachs bekommen hat. Lernen Sie unsere neue Chapter Leaderin People & Culture gleich hier etwas näher kennen. Bild: Aline Gutknecht, neue Chapter Leaderin People & Culture, links und unsere neue Key Account Managerin Donika Ajvazi rechts im Bild. Wertschätzung im Arbeitsalltag. Unternehmen sind also herausgefordert, Kulturen und Arbeitsumgebungen zu schaffen, in denen sich Mitarbeitende wertgeschätzt und beteiligt fühlen. Nicht zuletzt deshalb bleibt die Wertschätzung ein weiteres High-Score-Thema, das Mitarbeitende von ihren Arbeitgebern wünschen. Oft fängt das schon beim einfachen Danke-Sagen an. Wie ich gerade heute wieder von einem Kunden erfahren habe, kommt dies oft zu kurz. Im Gesundheitswesen geht es um Menschen – also um Sie! In diesem Sinne richte ich mein Dankeschön an die grossartigen Menschen in unserem Ökosystem. An unsere Kunden, Partner und Mitarbeitenden. Ich wünsche Ihnen einen schönen Sommer. Hoffentlich können Sie Energie tanken bzw. auch mal die Seele baumeln lassen. Vielleicht pflegen Sie ja mal ein wenig «Purposelessness». Und tun ganz einfach – gar nichts. Häbet Sorg! Dr. Iris Kornacker, CEO bei POLYPOINT

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About people. About us. POLYPOINT Sommerfest.

About People. About Us. Das POLYPOINT Sommerfest mit Aline Gutknecht. Am Freitag, 28. Juni, feierte POLYPOINT das jährliche Sommerfest im malerischen Zehendermätteli bei Bremgarten. Der Event, begleitet von schönem Wetter, bot eine perfekte Mischung aus Entspannung und Unterhaltung. Es war ein unvergesslicher Sommerabend. Wenn sich alle POLYPOINT Mitarbeitenden mitsamt ihren Familien treffen, dann ist Sommerfest. Ein Anlass, bei dem wir Partizipation in gemeinschaftlicher Atmosphäre ausserhalb des Unternehmens erleben. Beim Warm-up am Nachmittag konnten die Gäste zwischen Tennis, Bogenschiessen oder dem entspannten Beisammensein wählen, um das Miteinander zu stärken. Um 18 Uhr begann dann der Abend mit einem Apéro, gefolgt von einem reichhaltigen Buffet. Trotz einem kurzen Regenschauer blieb die Stimmung ungetrübt. Zum ersten Mal mit dabei am POLYPOINT Sommerfest war Aline Gutknecht. Aline ist bei POLYPOINT die neue Verantwortliche People & Culture – in der Funktion Chapter Leader People & Culture leitet sie unser HR. Nach dem Sommerfest wollten wir von ihr wissen, wie ihr dieser Einstieg gefallen hat. Und noch ein wenig mehr. Auf die erste Frage antwortet Aline: «Das Sommerfest war sehr schön! Es ist super, dass auch die Familien unserer Mitarbeitenden dabei sind. Es schafft eine wunderbare Atmosphäre. Besonders schön ist es, auch zukünftige Mitarbeitende hier begrüssen zu dürfen. Das zeigt, wie wichtig bei POLYPOINT die Wertschätzung und Integration neuer Teammitglieder ist. Solche Events passen perfekt zur Unternehmenskultur und machen einfach Spass. Man spürt richtig, wie das Team enger zusammenwächst.» Wie bist du zu deiner aktuellen POLYPOINT Funktion gekommen? Was hast du denn vorher gemacht? «Bevor ich zu POLYPOINT gekommen bin, war ich mehrere Jahre in der Tourismusbranche tätig. Dort habe ich umfassende Erfahrungen im HR-Bereich gesammelt. Den Schritt zu POLYPOINT habe ich schliesslich gemacht, weil mich die Möglichkeit gereizt hat, in einem innovativen Unternehmen zu arbeiten, das nicht nur technologische Lösungen entwickelt, sondern auch grossen Wert auf die Entwicklung seiner Mitarbeitenden legt.» Was motiviert dich in deiner aktuellen Aufgabe am stärksten? «Die richtigen Menschen für die verschiedenen Aufgaben bei POLYPOINT zu finden. Es ist unglaublich erfüllend, passende Persönlichkeiten zu entdecken, die dann nicht nur die nötigen fachlichen Qualifikationen mitbringen, sondern auch unsere Werte in Zukunft leben wollen und eine kundennahe Einstellung haben. Das Gefühl, damit zur Weiterentwicklung unseres Teams beizutragen und somit auch zum Erfolg unserer Projekte und Kundenlösungen, ist bereichernd.» Warum, denkst du, spielt gerade HR in den Lösungen von POLYPOINT eine so wichtige Rolle? «HR spielt bei den Lösungen von POLYPOINT eine zentrale Rolle, weil diese stark darauf ausgerichtet sind, die Arbeitsabläufe und das Wohlbefinden der Menschen in Organisationen zu verbessern. Wir verstehen, dass zufriedene, engagierte Mitarbeitende der Schlüssel zum Erfolg jedes Unternehmens sind. Durch unsere HR-Lösungen unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihre Personalressourcen optimal zu nutzen und eine positive Arbeitsumgebung zu schaffen. Diese Aspekte spiegeln sich wiederum auch in unserem Unternehmen und unserer internen Kultur wider – wir leben, was wir anbieten.» Das Sommerfest von POLYPOINT war somit nicht nur ein freudiges Ereignis, sondern auch ein Spiegelbild der Unternehmenswerte. Gemeinsam mit Aline Gutknecht an Bord werden wir auch in Zukunft darauf setzen, Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Aline Gutknecht Chapter Leader People & Culture aline.gutknecht@polypoint.ch Sie möchten mehr über uns und unsere Teams erfahren? Einfach hier klicken.

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